{"ts": 1780932318602, "status": "told", "category": "POPKULTUR", "location": "Oderberger Straße, Prenzlauer Berg", "story_place_label": "Oderberger Straße, Prenzlauer Berg", "text": "**[POPKULTUR]**\n\nDie Kastanienallee — ein paar Schritte von dir — war 1826 noch Feldweg, als Wilhelm Griebenow sie anlegen ließ. An ihrem nördlichen Ende steht seither Berlins ältester Biergarten: der Prater. Was die Tourismusbroschüren weglassen: Der Prater war in den frühen Neunzigern auch Bühne — open air, improvisiert, Prenzlauer-Berg-Underground. Bevor das Viertel seinen Ruf als Kulturbezirk zementierte, wurde er hier einfach gelebt.", "audio": "/narration_audio/narration_1780932318602.mp3", "identity": {"fingerprint": "27cc0db0f2b43c0a32a9", "terms": ["1826", "anlegen", "berlins", "bevor", "biergarten", "bühne", "der prater", "die kastanienallee", "ende", "feldweg", "griebenow", "ihrem", "kastanienallee", "liess", "neunzigern", "nördlichen", "popkultur", "prater", "prenzlauer-berg-underground", "schritte", "seither", "steht", "tourismusbroschüren", "viertel", "was", "wilhelm", "wilhelm griebenow", "ältester"], "entities": ["popkultur", "die kastanienallee", "schritte", "1826", "feldweg", "wilhelm griebenow", "ende", "berlins", "biergarten", "prater", "was", "tourismusbroschüren", "der prater", "neunzigern", "bühne", "prenzlauer-berg-underground", "bevor", "viertel", "ruf", "kulturbezirk"], "source_terms": ["1961", "1989", "ausgehviertel", "berg", "berlin-prenzlauer", "berlin-prenzlauer berg", "berliner ortsteilen prenzlauer berg", "die kastanienallee", "die oderberger strasse", "fahrradstrasse", "kastanienallee", "kulturbrauerei", "mauerpark", "oderberger", "oderberger strasse", "zwischen"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext", "Wikipedia EN Volltext", "OSM Historie/Gedenken"], "heard_lat": 52.53888658829944, "heard_lng": 13.409181022591921, "story_lat": 52.53888658829944, "story_lng": 13.409181022591921}
{"ts": 1780932332456, "status": "rejected_duplicate", "category": "NEUERE GESCH.", "location": "Oderberger Straße, Prenzlauer Berg", "story_place_label": "Oderberger Straße, Prenzlauer Berg", "text": "**[NEUERE GESCH.]**\n\nDie Oderberger Straße war bis 1989 Mauerhinterland — kein Ausgehviertel, sondern Grenzstreifen-Atmosphäre. Was danach kam, verlief nicht zufällig: Die politisch-künstlerische Szene der Achtziger, die sich hier trotz oder wegen der Lage organisiert hatte, wurde in den Neunzigern zum Standortvorteil umgedeutet. Aus Widerstand wurde Wohnlage. Die Straße blieb dieselbe. Wer darin wohnte, immer weniger.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "ce81ef8bf917aad647e3", "terms": ["1989", "achtziger", "aus widerstand", "ausgehviertel", "danach", "die", "die oderberger strasse", "die strasse", "gesch", "grenzstreifen-atmosphäre", "kein", "lage", "mauerhinterland", "neuere", "neuere gesch", "neunzigern", "oderberger", "politisch-künstlerische", "sondern", "standortvorteil", "szene", "trotz", "verlief", "was", "wegen", "wer", "wohnlage", "zufällig"], "entities": ["neuere gesch", "die oderberger strasse", "1989", "mauerhinterland", "ausgehviertel", "grenzstreifen-atmosphäre", "was", "die", "szene", "achtziger", "lage", "neunzigern", "standortvorteil", "aus widerstand", "wohnlage", "die strasse", "wer"], "source_terms": ["1961", "1989", "ausgehviertel", "berg", "berlin-prenzlauer", "berlin-prenzlauer berg", "berliner ortsteilen prenzlauer berg", "die kastanienallee", "die oderberger strasse", "fahrradstrasse", "kastanienallee", "kulturbrauerei", "mauerpark", "oderberger", "oderberger strasse", "zwischen"]}, "source_status": "duplicate_guard", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext", "Wikipedia EN Volltext", "OSM Historie/Gedenken"], "heard_lat": null, "heard_lng": null, "story_lat": null, "story_lng": null}
{"ts": 1780936279572, "status": "told", "category": "POPKULTUR", "location": "Oderberger Straße, Prenzlauer Berg", "story_place_label": "Oderberger Straße, Prenzlauer Berg", "text": "**[POPKULTUR]**\n\nDie Kulturbrauerei, gleich um die Ecke, war in den 1990ern nicht nur Konzertort — sie war Berlins lauteste Antwort auf den Nachwendeüberschuss. Im früheren Kesselhaus liefen die ersten großen Clubnächte, bevor Mitte und Friedrichshain das Rennen machten. Was dabei untergeht: Das Gebäude stammt von Franz Schwechten — demselben Architekten, der die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche entworfen hat. Industriebau und Kaiserkirche, ein Meister, zwei Welten.", "audio": "/narration_audio/narration_1780936279572.mp3", "identity": {"fingerprint": "84333a5c4258351e94e3", "terms": ["1990ern", "antwort", "architekten", "berlins", "bevor", "clubnächte", "das gebäude", "die kulturbrauerei", "ecke", "ersten", "franz schwechten", "friedrichshain", "früheren", "grossen", "industriebau", "kaiser-wilhelm-gedächtniskirche", "kesselhaus", "konzertort", "kulturbrauerei", "lauteste", "liefen", "mitte", "nachwendeüberschuss", "popkultur", "rennen", "was"], "entities": ["popkultur", "die kulturbrauerei", "ecke", "konzertort", "berlins", "antwort", "nachwendeüberschuss", "kesselhaus", "clubnächte", "mitte", "friedrichshain", "rennen", "was", "das gebäude", "franz schwechten", "architekten", "kaiser-wilhelm-gedächtniskirche", "industriebau", "kaiserkirche", "meister", "welten"], "source_terms": ["allee", "berg", "berlin", "bornholmer strasse", "district", "important", "many", "most", "prenzlauer", "prenzlauer berg", "rosa-luxemburg-platz", "scandinavian", "schonensche strasse", "schönhauser", "schönhauser allee", "streets"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia EN Volltext"], "heard_lat": 52.538808552265, "heard_lng": 13.409047981799537, "story_lat": 52.5386521759299, "story_lng": 13.408811382369562}
{"ts": 1780936332297, "status": "rejected_duplicate", "category": "KIDS-GESCHICHTE", "location": "Oderberger Straße, Prenzlauer Berg", "story_place_label": "Oderberger Straße, Prenzlauer Berg", "text": "**[KIDS-GESCHICHTE]**\n\nDie Kulturbrauerei, gleich um die Ecke, braute einst echtes Bier — und zwar in einem Ausmaß, das die halbe Stadt tränkte. Die Schultheiss-Brauerei pumpte Ende des 19. Jahrhunderts täglich tausende Hektoliter durch ihre Keller. Was Kinder dabei interessieren dürfte: Unter dem gesamten Gelände liegt ein verzweigtes Tunnelsystem, in dem die Gärkeller auf konstant kühle Temperatur gehalten wurden — kühl wie ein ewiger Winter, mitten in Berlin.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "1295b2e63f7f83af92ce", "terms": ["ausmass", "bier", "braute", "die kulturbrauerei", "die schultheiss-brauerei", "echtes", "ecke", "einst", "ende", "gelände", "gärkeller", "halbe", "hektoliter", "jahrhunderts", "keller", "kids-geschichte", "kulturbrauerei", "pumpte", "schultheiss-brauerei", "stadt", "tausende", "temperatur", "tränkte", "tunnelsystem", "täglich", "unter", "was kinder", "winter", "zwar"], "entities": ["kids-geschichte", "die kulturbrauerei", "ecke", "bier", "ausmass", "stadt", "die schultheiss-brauerei", "ende", "jahrhunderts", "hektoliter", "keller", "was kinder", "unter", "gelände", "tunnelsystem", "gärkeller", "temperatur", "winter", "berlin"], "source_terms": ["allee", "berg", "berlin", "bornholmer strasse", "district", "important", "many", "most", "prenzlauer", "prenzlauer berg", "rosa-luxemburg-platz", "scandinavian", "schonensche strasse", "schönhauser", "schönhauser allee", "streets"]}, "source_status": "duplicate_guard", "research_sources": ["Wikipedia EN Volltext"], "heard_lat": null, "heard_lng": null, "story_lat": null, "story_lng": null}
{"ts": 1780949052585, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin-Stresow", "text": "**[NEUERE GESCH.]**\n\n1997 verlor der Bahnhof Berlin-Stresow seinen Namen — und damit seinen Rang. Ein neuer Bahnhof, etwa einen Kilometer westlich, übernahm ihn einfach: Berlin-Spandau. Gleicher Name, neuer Ort. Die alte Station blieb als S-Bahnhof übrig, das klassizistische Empfangsgebäude von 1846 steht noch — denkmalgeschützt, aber ohne Publikum. Ein Gebäude, das bewahrt wird, obwohl niemand mehr hindurchgeht. Architektur als Erinnerung an eine Funktion, die anderswo weiterlebt.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "def10606a8645e88b894", "terms": ["1846", "1997", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "berlin-spandau", "berlin-stresow", "damit", "die", "ein", "ein gebäude", "einfach", "empfangsgebäude", "etwa", "gesch", "gleicher", "gleicher name", "kilometer", "namen", "neuer", "neuere", "neuere gesch", "ort", "publikum", "rang", "s-bahnhof", "seinen", "station", "verlor", "westlich", "übernahm"], "entities": ["neuere gesch", "1997", "bahnhof berlin-stresow", "namen", "rang", "ein", "bahnhof", "kilometer", "berlin-spandau", "gleicher name", "ort", "die", "station", "s-bahnhof", "empfangsgebäude", "1846", "publikum", "ein gebäude", "architektur", "erinnerung", "funktion"], "source_terms": ["1997", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "berlin-spandau", "berlin-stresow", "berliner", "berliner bezirk spandau", "bezirk", "bis", "der bahnhof berlin-stresow", "namen", "namen berlin-spandau", "ortsteil", "ortsteil spandau", "spandau", "unter"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/S-Bahn_Berlin_Stresow.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin-Stresow", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/dd/Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lukas Beck", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg/960px-Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Liebscher", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "excerpt": "Der Bahnhof Berlin-Stresow ist ein Bahnhof im Ortsteil Spandau im Berliner Bezirk Spandau. Bis 1997 hatte er unter dem Namen Berlin-Spandau eine Funktion als Fernbahnhof. Diese ging dann auf einen neugebauten Bahnhof etwa einen Kilometer westlich über, der auch den Namen Berlin-Spandau erhielt. Die alte Station blieb als S-Bahnhof in Betrieb. Das 1846 gebaute klassizistische Empfangsgebäude ist erhalten geblieben und steht unter Denkmalschutz, wird aber nicht mehr öffentlich genutzt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52878751675548, "story_lng": 13.216334759082288}
{"ts": 1780949058042, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin-Stresow", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nSpandau wollte 1846 seinen Bahnhof eigentlich näher an der Stadt — doch das Militär verhinderte es. Als Festung unterlag Spandau strengen Baubeschränkungen, kein Gleis durfte zu nah heran. So landete der neue Bahnhof der Berlin-Hamburger Eisenbahn auf der falschen Seite der Havel, am östlichen Ufer. Immerhin: Das zweigeschossige Empfangsgebäude, entworfen vom Bahndirektor Friedrich Neuhaus, steht bis heute dort — als steinernes Denkmal einer militärischen Eigensinnigkeit.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "92088248f65e64221ea7", "terms": ["1846", "als festung", "bahndirektor friedrich neuhaus", "bahnhof", "baubeschränkungen", "berlin-hamburger eisenbahn", "das", "denkmal", "durfte", "eigentlich", "empfangsgebäude", "festung", "gleis", "havel", "historisch", "immerhin", "kein", "militär", "näher", "seinen", "seite", "spandau", "stadt", "strengen", "ufer", "unterlag", "verhinderte", "wollte"], "entities": ["historisch", "spandau", "1846", "bahnhof", "stadt", "militär", "als festung", "baubeschränkungen", "gleis", "berlin-hamburger eisenbahn", "seite", "havel", "ufer", "immerhin", "das", "empfangsgebäude", "bahndirektor friedrich neuhaus", "denkmal", "eigensinnigkeit"], "source_terms": ["1846", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "berlin-hamburger", "berlin-hamburger eisenbahn", "berlin-stresow", "betriebsaufnahme", "bhe", "eisenbahn", "eisenbahnanschluss", "erhält", "geschichte", "mit betriebsaufnahme", "spandau"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/S-Bahn_Berlin_Stresow.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin-Stresow", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/dd/Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lukas Beck", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg/960px-Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Liebscher", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "excerpt": "== Geschichte == === Spandau erhält Eisenbahnanschluss === Mit Betriebsaufnahme der Berlin-Hamburger Eisenbahn (BHE) 1846 wurde auch ein Bahnhof für die damals selbstständige Stadt Spandau am heutigen Ort des S-Bahnhofs Stresow eröffnet. Neben dem Bahnsteig errichtete die BHE nach Plänen ihres Direktors Friedrich Neuhaus ein großes zweigeschossiges Empfangsgebäude, das bis heute erhalten ist. Ursprünglich war vorgesehen, die Station westlich der Havel näher an der Stadt Spandau anzulegen. Spandau war aber gleichzeitig Festung und unterlag in seinem unmittelbaren Umfeld Baubeschränkungen durch das Militär, sodass der Bahnhof am östlichen Ufer der Havel angelegt werden musste. Neben den durchgehenden Zügen zwischen Berlin und Hamburg wies der Fahrplan für 1852 auch schon ein sonntägliches Zugpaar für den Ausflugsverkehr von Berlin nach Spandau beziehungsweise Finkenkrug auf."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52878751675548, "story_lng": 13.216334759082288}
{"ts": 1780949063493, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin-Stresow", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nAb 1868 pendelten Berliner Arbeiter täglich mit der Bahn nach Spandau — wegen einer Artilleriewerkstatt. Morgens hin, abends zurück, zwei Zugpaare, werktags. 1880 kamen sogenannte Omnibuszüge: kleine Tenderlokomotiven, ein oder zwei Wagen. Täglich fünf Züge in eine Richtung, vier zurück — die Asymmetrie verrät alles. Die Berliner fuhren zur Arbeit nach Spandau. Heimwärts blieb ein Zug übrig. Wer zu spät kam, wartete.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "4f89dd763a68574a602b", "terms": ["1868", "1880", "abends", "arbeit", "arbeiter", "artilleriewerkstatt", "asymmetrie", "bahn", "berliner", "berliner arbeiter", "die berliner", "historisch", "kamen", "morgens", "omnibuszüge", "pendelten", "richtung", "spandau", "tenderlokomotiven", "täglich", "wagen", "wegen", "werktags", "zugpaare", "zurück", "zwei", "züge"], "entities": ["historisch", "1868", "berliner arbeiter", "bahn", "spandau", "artilleriewerkstatt", "morgens", "zugpaare", "1880", "omnibuszüge", "tenderlokomotiven", "wagen", "täglich", "züge", "richtung", "asymmetrie", "die berliner", "arbeit", "heimwärts", "zug", "wer"], "source_terms": ["1868", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "berlin", "berlin-hamburger", "berlin-hamburger eisenbahn-gesellschaft", "berlin-stresow", "die verbindung", "direktion", "eisenbahn-gesellschaft", "setzte", "spandau", "werktägliche", "zugpaare", "zwei"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/S-Bahn_Berlin_Stresow.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin-Stresow", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/dd/Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lukas Beck", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg/960px-Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Liebscher", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "excerpt": "Ab 1868 setzte die Direktion der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft zwei werktägliche Zugpaare zwischen Berlin und Spandau ein, die morgens beziehungsweise abends verkehrten. Die Verbindung wurde in erster Linie für die in Berlin wohnenden Arbeiter der nach Spandau verlegten Artilleriewerkstatt eingerichtet. Ab 1880 setzte die Gesellschaft sogenannte Omnibuszüge aus kleinen Tenderlokomotiven mit einem oder zwei Personenwagen ein, täglich fuhren fünf Züge nach Spandau und vier Züge nach Berlin zurück. Nach der Inbetriebnahme der Berliner Stadtbahn 1882 nahm der Verkehr in Richtung Spandau weiter zu, der Anteil der Berliner Fahrgäste in Richtung Spandau war dabei deutlich höher als in der Gegenrichtung. Unter anderem erhielten die in Spandau tätigen Berliner einen Fahrgeldzuschuss."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52878751675548, "story_lng": 13.216334759082288}
{"ts": 1780949068756, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin-Stresow", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\nAn Sonntagen herrschte Chaos am Bahnhof Berlin-Stresow. Der Andrang war so groß, dass Fahrgäste der 3. und 4. Klasse kurzerhand den Wartesaal der 1. und 2. Klasse „überfluteten\" — schlicht aus Platzmangel. Die feine Trennung nach Klassen, im Alltag streng eingehalten, kollabierte am Wochenende unter dem Gewicht des Ausflugsverkehrs. Demokratie durch Überfüllung.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "1887bef0836aa5d28541", "terms": ["alltag", "andrang", "ausflugsverkehrs", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "berlin-stresow", "chaos", "demokratie", "der andrang", "die", "fahrgäste", "feine", "gewicht", "gross", "herrschte", "klasse", "klassen", "kurzerhand", "platzmangel", "schlicht", "sonntagen", "sozialgeschichte", "trennung", "wartesaal", "wochenende", "überfluteten", "überfüllung"], "entities": ["sozialgeschichte", "sonntagen", "chaos", "bahnhof berlin-stresow", "der andrang", "fahrgäste", "klasse", "wartesaal", "platzmangel", "die", "trennung", "klassen", "alltag", "wochenende", "gewicht", "ausflugsverkehrs", "demokratie", "überfüllung"], "source_terms": ["ausflugsverkehr", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "berlin-stresow", "der ausflugsverkehr", "der fahrgastandrang", "ebenfalls", "fahrgastandrang", "fahrgäste", "indes", "klasse", "platzmangel", "rolle", "sonntagen", "spielte", "unwesentliche"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/S-Bahn_Berlin_Stresow.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin-Stresow", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/dd/Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lukas Beck", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg/960px-Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Liebscher", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "excerpt": "Der Ausflugsverkehr spielte indes eine ebenfalls nicht unwesentliche Rolle. Der Fahrgastandrang soll an Sonntagen teilweise so hoch gewesen sein, dass die Fahrgäste der 3./4. Klasse aus Platzmangel im Empfangsgebäude auch den Wartesaal für die Fahrgäste der 1./2. Klasse „überfluteten“. === Erster Umbau der Bahnanlagen 1888–1892 === Als die Berlin-Lehrter Eisenbahn 1871 ihren Bahnhof in Spandau westlich der Havel eröffnete, wurde zur Unterscheidung der beiden Bahnhöfe vom Hamburger Bahnhof und Lehrter Bahnhof gesprochen."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52878751675548, "story_lng": 13.216334759082288}
{"ts": 1780949089470, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Pichelsdorf", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nPichelsdorf liegt auf einer Halbinsel — Wasser im Osten, Wasser im Westen. Die Havel, der Pichelssee, der Grimnitzsee, die Scharfe Lanke. Wer hier wohnte, war fast eine Insel. Fast: Denn gegenüber, mitten im Wasser, liegt Pichelswerder — eine echte. Das einstige Fischerdorf kannte seine Nachbarn also genau: Sie wohnten dort, wo das Land ganz aufgehört hatte.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "1c20f3c2b2e094f697fb", "terms": ["das", "denn", "die havel", "fast", "fischerdorf", "gegenüber", "grimnitzsee", "halbinsel", "havel", "historisch", "insel", "lanke", "mitten", "nachbarn", "osten", "pichelsdorf", "pichelssee", "pichelswerder", "scharfe", "scharfe lanke", "wasser", "wer", "westen", "wohnte"], "entities": ["historisch", "pichelsdorf", "halbinsel", "wasser", "osten", "westen", "die havel", "pichelssee", "grimnitzsee", "scharfe lanke", "wer", "insel", "fast", "denn", "pichelswerder", "das", "fischerdorf", "nachbarn", "sie", "land"], "source_terms": ["berlin-pichelsdorf", "berliner", "berliner ortsteil wilhelmstadt", "bezirk", "bezirk spandau", "das", "einstige", "fischerdorf pichelsdorf", "geografie", "ortslage", "ortsteil", "pichelsdorf", "spandau", "wilhelmstadt"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/Pichelsdorf_1899.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Pichelsdorf", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "excerpt": "Pichelsdorf ist eine Ortslage im Berliner Ortsteil Wilhelmstadt (Bezirk Spandau). == Geografie == Das einstige Fischerdorf Pichelsdorf liegt auf einer Halbinsel, die im Osten von der Havel und vom Pichelssee sowie im Westen vom Grimnitzsee und der Scharfen Lanke (auch „Pichelsdorfer Fenster“ genannt) umschlossen wird. Am gegenüberliegenden Ufer von Havel und Pichelssee liegt die Insel Pichelswerder. == Geschichte == Pichelsdorf wurde 1375 im Landbuch Kaiser Karls IV. erstmals erwähnt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52417976151797, "story_lng": 13.211133142492104}
{"ts": 1780949105093, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Pichelsdorf", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDer Name Pichelsdorf klingt unscheinbar — doch er riecht nach Teer. „Pichel\" ist eine alte Bezeichnung für Pech, und tatsächlich wurde hier einst Holzteer gewonnen. Mitten in diesem schwarzklebrigen Ort gründete dann ein Engländer namens John B. Humphreys eine Werft — und baute Preußens erstes Dampfschiff. Die *Prinzessin Charlotte von Preußen* fuhr 1817 und 1818 auf Havel und Spree. Vom Teergestank zur Dampfmaschine: ein erstaunlicher Sprung für eine Halbinsel.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "15692de875cb0fa89d1e", "terms": ["alte", "bezeichnung", "dampfschiff", "der name pichelsdorf", "die", "diesem", "einst", "engländer", "gewonnen", "historisch", "holzteer", "humphreys", "john", "klingt", "mitten", "name", "ort", "pech", "pichel", "pichelsdorf", "preussen", "preussens", "prinzessin charlotte", "riecht", "schwarzklebrigen", "tatsächlich", "teer", "unscheinbar", "werft"], "entities": ["historisch", "der name pichelsdorf", "teer", "pichel", "bezeichnung", "pech", "holzteer", "mitten", "ort", "engländer", "john", "humphreys", "werft", "preussens", "dampfschiff", "die", "prinzessin charlotte", "preussen", "1817", "1818", "havel", "spree", "vom teergestank", "dampfmaschine"], "source_terms": ["alte", "anfang", "berlin-pichelsdorf", "bezeichnung", "bezieht", "der name", "dort", "früher", "gewinnung", "holzteer", "name", "pech", "pichel", "verweist"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/Pichelsdorf_1899.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Pichelsdorf", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "excerpt": "Der Name bezieht sich auf Pichel, eine alte Bezeichnung für Pech, und verweist auf die früher dort betriebene Gewinnung von Holzteer. Am Anfang des 19. Jahrhunderts gründete der Engländer John B. Humphreys in Pichelsdorf eine Werft und baute das erste Dampfschiff in Preußen, die 1817 und 1818 auf der Havel und Spree verkehrende Prinzessin Charlotte von Preußen. Später wurden auch noch eine Brauerei und eine Porzellanfabrik errichtet."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52417976151797, "story_lng": 13.211133142492104}
{"ts": 1780949110606, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Pichelsdorf", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\n408 Menschen lebten 1910 in Pichelsdorf — und dann kam die Heerstraße. Mitten durch das Dorf. Sie teilte es in zwei Hälften, trennte Nachbarn, zerschnitt Wege, die vorher selbstverständlich waren. Zehn Jahre später war das Dorf ohnehin Geschichte: 1920 wurde Pichelsdorf nach Groß-Berlin eingemeindet und hörte auf, eine eigenständige Gemeinde zu sein. Eine Straße als Vorbote des Endes.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "7ae6055c6ecf6f19036e", "terms": ["1910", "1920", "dann", "dorf", "durch", "eine strasse", "gemeinde", "geschichte", "gross-berlin", "heerstrasse", "hälften", "lebten", "menschen", "mitten", "nachbarn", "pichelsdorf", "sie", "sozialgeschichte", "teilte", "trennte", "vorbote", "vorher", "wege", "zehn jahre", "zerschnitt", "zwei"], "entities": ["sozialgeschichte", "menschen", "1910", "pichelsdorf", "heerstrasse", "mitten", "dorf", "sie", "hälften", "nachbarn", "wege", "zehn jahre", "geschichte", "1920", "gross-berlin", "gemeinde", "eine strasse", "vorbote", "endes"], "source_terms": ["anfang", "bereiche", "berlin-pichelsdorf", "dorf", "eingemeindung", "fertigstellung", "geteilt", "heerstrasse", "jahrhunderts", "mit", "zwei"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/Pichelsdorf_1899.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Pichelsdorf", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "excerpt": "Mit der Fertigstellung der Heerstraße am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Dorf in zwei Bereiche geteilt. Bis zur Eingemeindung nach Groß-Berlin im Jahr 1920 war Pichelsdorf eine eigenständige Landgemeinde im Landkreis Osthavelland. Bei der Volkszählung von 1910 hatte der Ort 408 Einwohner. == Einwohnerentwicklung == Die Einwohnerzahlen beziehen sich bis 1919 auf die Gemeinde Pichelswerder und von 1925 bis 1937 auf den Ortsteil Pichelswerder."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52417976151797, "story_lng": 13.211133142492104}
{"ts": 1780949130772, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Pichelsdorf", "text": "**[HISTORISCH]**\n\n1786 wurde in Pichelsdorf ein Dorfkrug gebaut — und er steht noch. Alt-Pichelsdorf 30, das älteste erhaltene Haus im Ort. Während ringsum alles wechselte, Heerstraßen Dörfer zerschnitten und Turmgebäude in den 1970ern aus dem Boden schossen, blieb dieser Krug. Direkt nebenan errichtete die DLRG später ihre Bundeslehr- und Forschungsstätte an der Scharfen Lanke — mit markant aufragendem Turm. Alter Biertisch, neuer Wachturm.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "8e84c5fe17937a77b0fb", "terms": ["1786", "alles", "alt-pichelsdorf", "boden", "bundeslehr", "direkt", "dlrg", "dorfkrug", "dörfer", "erhaltene", "forschungsstätte", "gebaut", "haus", "heerstrassen", "heerstrassen dörfer", "historisch", "krug", "ort", "pichelsdorf", "ringsum", "scharfen lanke", "steht", "turm", "turmgebäude", "wechselte", "während", "zerschnitten", "älteste"], "entities": ["historisch", "1786", "pichelsdorf", "dorfkrug", "alt-pichelsdorf", "haus", "ort", "während", "heerstrassen dörfer", "turmgebäude", "boden", "krug", "direkt", "dlrg", "bundeslehr", "forschungsstätte", "scharfen lanke", "turm", "alter biertisch", "wachturm"], "source_terms": ["alt-pichelsdorf", "bebauung", "berlin-pichelsdorf", "das", "dorfkrug", "einstige", "erhaltene", "haus", "jahr", "pichelsdorf", "älteste"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/Pichelsdorf_1899.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Pichelsdorf", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "excerpt": "== Bebauung == Das älteste heute noch erhaltene Haus in Pichelsdorf ist der einstige Dorfkrug (Alt-Pichelsdorf 30) aus dem Jahr 1786. In unmittelbarer Nähe wurde an der Scharfen Lanke in den 1970er Jahren die Bundeslehr- und Forschungsstätte der DLRG mit einem markanten Turmgebäude errichtet. An den Ufern der Scharfen Lanke und des Pichelssees befinden sich zahlreiche Bootsstege und der Jachthafen Marina Lanke. == Literatur == Peter Helbich: Chronik von Ort und Kirchengemeinde Pichelsdorf, Selbstverlag, Berlin 1971. == Einzelnachweise =="}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52417976151797, "story_lng": 13.211133142492104}
{"ts": 1780949144338, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Wilhelmstadt", "text": "**[HISTORISCH]**\n\n1945 tauschten sowjetische und britische Streitkräfte Gebiete — wie Schachfiguren. Mittendrin: der „Seeburger Zipfel\". Das brandenburgische Seeburg reichte damals bis auf wenige Meter an die Havel heran und blockierte jede direkte Straßenverbindung. Wer aus der Wilhelmstadt nach Gatow oder Kladow wollte, musste durch sowjetisches Besatzungsgebiet fahren. Ein Zipfel Geografie entschied, ob man ankommt — oder nicht.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "1c115cccc3e73e8c7651", "terms": ["1945", "besatzungsgebiet", "brandenburgische", "britische", "das", "ein zipfel geografie", "gatow", "gebiete", "havel", "heran", "historisch", "kladow", "meter", "mittendrin", "reichte", "schachfiguren", "seeburg", "seeburger", "seeburger zipfel", "sowjetische", "strassenverbindung", "streitkräfte", "streitkräfte gebiete", "tauschten", "wenige", "wer", "wilhelmstadt", "zipfel"], "entities": ["historisch", "1945", "streitkräfte gebiete", "schachfiguren", "mittendrin", "seeburger zipfel", "das", "seeburg", "meter", "havel", "strassenverbindung", "wer", "wilhelmstadt", "gatow", "kladow", "besatzungsgebiet", "ein zipfel geografie"], "source_terms": ["berlin-wilhelmstadt", "bundesstrasse", "gatower strasse", "heerstrasse", "heerstrasse bundesstrasse", "sind", "strassen", "südlich", "wichtige", "wichtige strassen", "wilhelmstadt", "wilhelmstrasse", "östlich"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7e/Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg/1280px-Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Wilhelmstadt", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c7/Park_Keltererweg_Berlin-Wilhelmstadt_2024-05-11_01.jpg/960px-Park_Keltererweg_Berlin-Wilhelmstadt_2024-05-11_01.jpg", "localFile": "", "attribution": "Leonhard Lenz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "excerpt": "Wichtige Straßen in der Wilhelmstadt sind die Heerstraße (Bundesstraße 5 und östlich bis zur Wilhelmstraße auch Bundesstraße 2), die Wilhelmstraße (südlich ab Heerstraße Bundesstraße 2) sowie Gatower Straße und Pichelsdorfer Straße. Neben der geschlossenen Mietshausbebauung der historischen Wilhelmstadt (nördlich der Heerstraße) und den überwiegend mit Einfamilienhäusern bebauten Bereichen zwischen Heerstraße und Weinmeisterhornweg gehören auch die Ortslagen Pichelsdorf, Pichelswerder und Tiefwerder (ohne Südhafen und Wohnbereich an der Dorfstraße) zum Ortsteil Wilhelmstadt. == Geschichte == Zum Ortsteil Wilhelmstadt gehört der sogenannte „Seeburger Zipfel“. 1945 führten die alliierten Streitkräfte aus der Sowjetunion und Großbritannien einen Interessensgebietsaustausch durch, unter anderem zwischen dem brandenburgischen Seeburg und dem Berliner Bezirk Spandau. Seeburg erstreckte sich damals bis auf wenige Meter an die Havel heran, sodass die südlichen Gebiete von Spandau (Gatow und Kladow) per Straße (Potsdamer Chaussee, Gatower Straße) von der Wilhelmstadt nur über das Gebiet von Seeburg in der sowjetischen Besatzungszone erreicht werden konnten."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52621188296391, "story_lng": 13.211071870029208}
{"ts": 1780949168267, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Wilhelmstadt", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\nDie Weinmeisterhöhe kam nicht durch Stadtplanung zu Spandau — sondern durch britische Militärlogistik. Die Briten wollten freie Zufahrt zu ihrem Flugplatz und ihren Kasernen im Süden Spandaus. Also wurde der sogenannte Seeburger Zipfel einfach umgezeichnet: Seeburg trat ihn ab, bekam dafür Rieselfelder. Heute ist die Weinmeisterhöhe, dieses kleine Wohngebiet nahe der Havel, die teuerste Wohnlage ganz Spandaus. Ein Tauschgeschäft mit Langzeitwirkung.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "fa317cb577c8416ce82c", "terms": ["also", "briten", "britische", "die briten", "die weinmeisterhöhe", "durch", "flugplatz", "freie", "havel", "heute", "ihrem", "ihren", "kasernen", "militärlogistik", "rieselfelder", "seeburg", "seeburger zipfel", "sondern", "sozialgeschichte", "spandau", "spandaus", "stadtplanung", "süden", "süden spandaus", "weinmeisterhöhe", "wohngebiet", "wollten", "zufahrt"], "entities": ["sozialgeschichte", "die weinmeisterhöhe", "stadtplanung", "spandau", "militärlogistik", "die briten", "zufahrt", "flugplatz", "kasernen", "süden spandaus", "also", "seeburger zipfel", "seeburg", "rieselfelder", "heute", "weinmeisterhöhe", "wohngebiet", "havel", "wohnlage", "spandaus", "ein tauschgeschäft", "langzeitwirkung"], "source_terms": ["berlin-wilhelmstadt", "betrieben", "briten", "daher", "die briten", "ihren", "kasernen", "militärflugplatz", "sowie", "spandau", "süden", "zufahrt", "zwei"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7e/Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg/1280px-Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Wilhelmstadt", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c7/Park_Keltererweg_Berlin-Wilhelmstadt_2024-05-11_01.jpg/960px-Park_Keltererweg_Berlin-Wilhelmstadt_2024-05-11_01.jpg", "localFile": "", "attribution": "Leonhard Lenz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "excerpt": "Die Briten betrieben im Süden von Spandau ihren Militärflugplatz sowie zwei Kasernen und wollten eine ungehinderte Zufahrt erreichen. Daher wurde der Seeburger Zipfel an Spandau abgetreten. Er umfasst das nahe der Havel gelegene Wohngebiet Weinmeisterhöhe, heute die Wohnlage mit den höchsten Bodenpreisen in Spandau, und die Rieselfelder. An die Gemeinde Seeburg wurden dafür im geringeren räumlichen Umfang Spandauer Gebiete westlich der Potsdamer Chaussee (Rieselfelder) abgetreten. Der Seeburger Zipfel bildet heute die Gemarkung Seeburg in der Wilhelmstadt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52621188296391, "story_lng": 13.211071870029208}
{"ts": 1780949175295, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Wilhelmstadt", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nSieben Männer, die Europa in Trümmer gelegt hatten, saßen nach 1947 in einem Gefängnis am südwestlichen Rand der Wilhelmstadt. Dönitz, Heß, Speer — verurteilt in Nürnberg, untergebracht in Spandau. Ihr Gefängnis unterstand dem Alliierten Kontrollrat. Die Bewachung wechselte monatlich zwischen den ehemaligen Alliierten. Vier Mächte, ein Gebäude, sieben Häftlinge — ein letzter gemeinsamer Nenner des Krieges, mitten im beginnenden Kalten Krieg.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "7b09f913b15ae44fe46e", "terms": ["1947", "alliierten", "alliierten kontrollrat", "die bewachung", "dönitz", "europa", "gefängnis", "gelegt", "hatten", "hess", "historisch", "ihr gefängnis", "männer", "nürnberg", "rand", "sassen", "sieben", "sieben männer", "spandau", "speer", "südwestlichen", "trümmer", "verurteilt", "vier mächte", "wilhelmstadt"], "entities": ["historisch", "sieben männer", "europa", "trümmer", "1947", "gefängnis", "rand", "wilhelmstadt", "dönitz", "hess", "speer", "nürnberg", "spandau", "ihr gefängnis", "alliierten kontrollrat", "die bewachung", "alliierten", "vier mächte", "gebäude", "häftlinge", "nenner", "krieges", "kalten krieg"], "source_terms": ["austauschgebiete", "austauschgebiete seeburger zipfel", "berlin-wilhelmstadt", "bezirk spandau", "deutschen", "eine verfassungsklage", "einigungsvertrag", "entschieden", "glienicke", "gross", "gross glienicke", "mit", "seeburger", "wiedervereinigung", "zipfel"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7e/Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg/1280px-Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Wilhelmstadt", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bb/Stolperstein_Emmy_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Emmy_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/85/Stolperstein_Horst_Schmidt_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Horst_Schmidt_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ae/Stolperstein_Richard_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Richard_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "excerpt": "Mit dem Einigungsvertrag wurde bei der deutschen Wiedervereinigung entschieden, dass die Austauschgebiete Seeburger Zipfel und Groß Glienicke beim Bezirk Spandau verbleiben. Eine Verfassungsklage der Gemeinde Groß Glienicke hiergegen blieb erfolglos. Der 1945 im Gegenzug an die Sowjetische Besatzungszone übergebene Westteil des Ortsteils Staaken war seit 1961 eine selbstständige Gemeinde Staaken in der DDR und kam 1990 wieder zurück zu Spandau. Internationale Bekanntheit erlangte der Ortsteil ab 1947, als im dortigen Kriegsverbrechergefängnis sieben in den Nürnberger Prozessen verurteilte NS-Kriegsverbrecher inhaftiert wurden (Karl Dönitz, Walther Funk, Rudolf Heß, Konstantin von Neurath, Erich Raeder, Baldur von Schirach, Albert Speer). Das Gefängnis lag am südwestlichen Rand der Wilhelmstadt und war dem Alliierten Kontrollrat unterstellt, wobei die Bewachung der Häftlinge im Monatswechsel durch die ehemaligen Alliierten erfolgte."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52621188296391, "story_lng": 13.211071870029208}
{"ts": 1780949181062, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Maifeld (Berlin)", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDas Maifeld westlich des Olympiastadions wurde 1936 fertiggestellt — für bis zu 250.000 Besucher auf der Rasenfläche, weitere 60.000 auf den Tribünen. Eine der größten umschlossenen Rasenflächen Berlins, gebaut für Aufmärsche und Propaganda. Heute bewirtschaftet der Olympiapark Berlin das Gelände — und es ist nicht öffentlich zugänglich. Die Masse ist geblieben, nur der Zutritt ist verschwunden.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "217c07ad3c8bb6978f29", "terms": ["1936", "aufmärsche", "berlins", "besucher", "bewirtschaftet", "das maifeld", "die masse", "eine", "fertiggestellt", "gebaut", "gelände", "grössten", "heute", "historisch", "maifeld", "olympiapark berlin", "olympiastadions", "propaganda", "rasenfläche", "rasenflächen", "rasenflächen berlins", "tribünen", "umschlossenen", "weitere", "westlich", "zutritt"], "entities": ["historisch", "das maifeld", "olympiastadions", "1936", "besucher", "rasenfläche", "tribünen", "eine", "rasenflächen berlins", "aufmärsche", "propaganda", "heute", "olympiapark berlin", "gelände", "die masse", "zutritt"], "source_terms": ["berlin", "berliner", "berliner ortsteil westend", "das maifeld", "glockenturm", "grosse", "maifeld", "olympiastadions", "ortsteil", "sportrasenfläche", "tribüne", "unmittelbar", "westend", "westlich"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Reichssportfeld_194x.jpg/1280px-Reichssportfeld_194x.jpg", "localFile": "", "attribution": "Maifeld (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG/960px-Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG", "localFile": "", "attribution": "Roland.h.bueb", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/15/Maifeld%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3489.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f6/Olympiastadion%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3486.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "excerpt": "Das Maifeld im Berliner Ortsteil Westend ist eine große Sportrasenfläche unmittelbar westlich des Olympiastadions mit einer vom Glockenturm abgehenden Tribüne. Es ist eine der größten umschlossenen und nicht öffentlich zugänglichen Rasenflächen im Land Berlin und wird vom Olympiapark Berlin bewirtschaftet. == Geschichte == === Nutzung in der Zeit des Nationalsozialismus === Das Maifeld wurde 1936 fertiggestellt und war von den Nationalsozialisten als Platz für die Mai-Aufmärsche und andere propagandistische Veranstaltungen vorgesehen. Das Maifeld ist 112.000 m² groß und war für bis zu 250.000 Besucher konzipiert. Die Tribünen bieten noch einmal Platz für 60.000 Zuschauer."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52309520415796, "story_lng": 13.220050707033522}
{"ts": 1780949187015, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Maifeld (Berlin)", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nSeptember 1937: Mussolini besucht Berlin. Hunderttausende Menschen strömen auf das Maifeld westlich des Olympiastadions — jene gigantische Rasenfläche, die die Nationalsozialisten eigentlich für regelmäßige Großaufmärsche gebaut hatten. Doch dieser Auftritt war die Ausnahme, nicht die Regel. Das Maifeld, konzipiert als Bühne der Macht, stand die meiste Zeit leer. Sein großer Moment gehörte am Ende einem italienischen Gast.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "b7bf25f10bd32c0bc0c2", "terms": ["1937", "auftritt", "ausnahme", "berlin", "besucht", "bühne", "das maifeld", "doch", "eigentlich", "gigantische", "grossaufmärsche", "historisch", "hunderttausende", "hunderttausende menschen", "jene", "macht", "maifeld", "menschen", "mussolini", "nationalsozialisten", "olympiastadions", "rasenfläche", "regel", "regelmässige", "september", "strömen", "westlich"], "entities": ["historisch", "september", "1937", "mussolini", "berlin", "hunderttausende menschen", "maifeld", "olympiastadions", "rasenfläche", "nationalsozialisten", "grossaufmärsche", "doch", "auftritt", "ausnahme", "regel", "das maifeld", "bühne", "macht", "zeit", "sein", "moment", "ende", "gast"], "source_terms": ["1936", "berlin", "dressurwettkämpfe", "fanden", "gehörte", "maifeld", "olympischen", "olympischen sommerspiele", "polowettbewerbe", "reichssportfeld", "sommerspiele", "während"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Reichssportfeld_194x.jpg/1280px-Reichssportfeld_194x.jpg", "localFile": "", "attribution": "Maifeld (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG/960px-Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG", "localFile": "", "attribution": "Roland.h.bueb", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/15/Maifeld%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3489.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f6/Olympiastadion%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3486.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "excerpt": "Es gehörte zum Reichssportfeld der Olympischen Sommerspiele 1936. Während der Sommerspiele 1936 fanden Polowettbewerbe und Dressurwettkämpfe der Reiter sowie eine Vorführung von 20.000 Berliner Schulkindern auf dem Maifeld statt. Das Maifeld wurde von den Nationalsozialisten nur selten für Großaufmärsche genutzt, für die es ursprünglich konzipiert worden war. Beim Deutschlandbesuch Mussolinis im September 1937 hatte es seinen großen Auftritt. Am 28."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52309520415796, "story_lng": 13.220050707033522}
{"ts": 1780949191987, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Maifeld (Berlin)", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\nVon 1953 bis 1994 gehörte das Maifeld zum Hauptquartier der Britischen Streitkräfte in Berlin. Jedes Jahr fanden hier die Geburtstagsparaden für Königin Elisabeth II. statt — bewacht von der 248 German Security Unit. Tausende Berliner kamen. Dieselbe Rasenfläche, auf der 1937 Hitler und Mussolini vor Hunderttausenden gesprochen hatten, wurde zur Bühne für royale Militärparaden. Derselbe Ort, völlig anderes Zeremoniell.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "d9f2a22a58506b8d0053", "terms": ["1937", "1953", "1994", "berlin", "bewacht", "britischen", "britischen streitkräfte", "dieselbe rasenfläche", "elisabeth", "fanden", "geburtstagsparaden", "gehörte", "german", "german security unit", "hauptquartier", "hitler", "hunderttausenden", "jahr", "jedes", "jedes jahr", "königin", "königin elisabeth", "maifeld", "mussolini", "security", "sozialgeschichte", "statt", "streitkräfte", "tausende berliner", "von"], "entities": ["sozialgeschichte", "von", "1953", "1994", "maifeld", "hauptquartier", "britischen streitkräfte", "berlin", "jedes jahr", "geburtstagsparaden", "königin elisabeth", "german security unit", "tausende berliner", "dieselbe rasenfläche", "1937", "hitler", "mussolini", "hunderttausenden", "bühne", "militärparaden", "derselbe ort", "zeremoniell"], "source_terms": ["berlin", "deutscher", "goebbels", "hitler", "maifeld", "mussolini", "riesigen", "september", "sprache", "sprachen", "zuhörerschaft"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Reichssportfeld_194x.jpg/1280px-Reichssportfeld_194x.jpg", "localFile": "", "attribution": "Maifeld (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG/960px-Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG", "localFile": "", "attribution": "Roland.h.bueb", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/15/Maifeld%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3489.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f6/Olympiastadion%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3486.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "excerpt": "September sprachen Goebbels, Hitler und Mussolini (in deutscher Sprache) vor einer riesigen Zuhörerschaft auf dem Maifeld. Hitler selbst nannte in seiner Rede die Zahl von einer Million, heutige Autoren nennen Zahlen von ca. 700.000 Teilnehmern an der Großkundgebung. === Nutzung durch die Britischen Streitkräfte === Von 1953 bis 1994 war es Teil des Hauptquartiers der Britischen Streitkräfte in Berlin, das durch Kräfte der 248 German Security Unit geschützt wurde. Hier fanden bis 1994 die alljährlichen – von tausenden von Berlinern besuchten – Geburtstagsparaden der britischen Truppen für Königin Elisabeth II."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52309520415796, "story_lng": 13.220050707033522}
{"ts": 1780949198008, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Maifeld (Berlin)", "text": "**[POPKULTUR]**\n\nAuf dem Maifeld westlich des Olympiastadions — gebaut für Aufmärsche und Massenkundgebungen — spielten Jahrzehnte später Genesis, Pink Floyd und Tina Turner. Dieselbe Rasenfläche, die die Nazis als Bühne ihrer Macht entworfen hatten, wurde zum Konzertgelände britischer Truppen. Die hatten das Areal von 1953 bis 1994 in Besitz — und nutzten es für Cricket, Rugby, Polo und Rock 'n' Roll.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "090948dfa5f15b55133f", "terms": ["areal", "auf", "aufmärsche", "bühne", "die", "dieselbe", "dieselbe rasenfläche", "floyd", "gebaut", "genesis", "jahrzehnte", "konzertgelände", "macht", "maifeld", "massenkundgebungen", "nazis", "olympiastadions", "pink", "pink floyd", "popkultur", "rasenfläche", "spielten", "später", "tina", "tina turner", "truppen", "turner", "westlich"], "entities": ["popkultur", "auf", "maifeld", "olympiastadions", "aufmärsche", "massenkundgebungen", "jahrzehnte", "genesis", "pink floyd", "tina turner", "dieselbe rasenfläche", "nazis", "bühne", "macht", "konzertgelände", "truppen", "die", "areal", "1953", "1994", "besitz", "cricket", "rugby", "polo"], "source_terms": ["andere", "areal", "berlin", "britischen", "cricket", "cricket-", "das maifeld", "gehörte", "maifeld", "polo", "polo-", "rugby", "rugby-", "statt", "truppen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Reichssportfeld_194x.jpg/1280px-Reichssportfeld_194x.jpg", "localFile": "", "attribution": "Maifeld (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG/960px-Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG", "localFile": "", "attribution": "Roland.h.bueb", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/15/Maifeld%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3489.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f6/Olympiastadion%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3486.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "excerpt": "statt. Das Maifeld gehörte zum Areal der britischen Truppen, die hier Cricket-, Rugby-, Polo- und andere Wettkämpfe veranstalteten. Zudem fanden hier mehrmals Rockkonzerte statt, zum Beispiel von Genesis, Pink Floyd und Tina Turner. == Nutzung für Sportereignisse == Nach Abzug der britischen Truppen finden auf dem Maifeld wechselnde Sportturniere, insbesondere Footballspiele und Polo sowie andere Großveranstaltungen statt. Bei Bedarf wird das Maifeld regelmäßig als Logistikfläche zur Erweiterung der Kapazitäten des Olympiastadions herangezogen, beispielsweise während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 für das provisorische Pressezentrum (Zeltstadt) sowie beim alljährlichen DFB-Pokalfinale für zusätzliche VIP-Bereiche."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52309520415796, "story_lng": 13.220050707033522}
{"ts": 1780949204826, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Ruhleben", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nEin Vorwerk, zwei Tauschgeschäfte, eine Kurfürstin. Ruhleben hieß 1638 noch „Neues Vorwerk bei Spandau\" und gehörte zunächst dem Heidereiter von Grunewald. Nach dessen Tod 1639 wechselte es den Besitzer — erst zur Försterfamilie von Grabow, dann zur Adelsfamilie von Saldern. 1695 landete es schließlich bei Kurfürstin Sophie Charlotte: ihr Mann Kurfürst Friedrich III. tauschte ihr das Saldernsches Vorwerk gegen ihre Güter in Caputh und Langerwisch ein.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "182eaf4da58507fdc97a", "terms": ["1638", "1639", "adelsfamilie", "besitzer", "dessen", "ein vorwerk", "försterfamilie", "gehörte", "grabow", "grunewald", "heidereiter", "hiess", "historisch", "kurfürstin", "nach", "neues", "neues vorwerk", "ruhleben", "saldern", "spandau", "tauschgeschäfte", "tod", "vorwerk", "wechselte", "zunächst", "zwei"], "entities": ["historisch", "ein vorwerk", "tauschgeschäfte", "kurfürstin", "ruhleben", "1638", "neues vorwerk", "spandau", "heidereiter", "grunewald", "nach", "tod", "1639", "besitzer", "försterfamilie", "grabow", "adelsfamilie", "saldern", "1695", "kurfürstin sophie charlotte", "mann kurfürst friedrich iii", "saldernsches vorwerk", "güter", "caputh"], "source_terms": ["2004", "charlottenburger", "charlottenburger teil", "davon", "heutzutage", "murellenberge", "murellenschlucht", "murellenteich", "ruhleben", "seit", "september", "teil", "zeugen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f5/Berlin_-_Olympiagel%C3%A4nde_und_Murellenberge.png", "localFile": "", "attribution": "Ruhleben", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2d/Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_3.jpg/960px-Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_3.jpg", "localFile": "", "attribution": "Neuköllner", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/19/Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg/960px-Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "\nde:Julius Straube", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "excerpt": "Heutzutage zeugen davon noch die Murellenberge mit der Murellenschlucht und dem Murellenteich. Im Charlottenburger Teil von Ruhleben (der seit September 2004 zum Ortsteil Westend gehört) befindet sich das Naturschutzgebiet Fließwiese Ruhleben. Nördlich wird Ruhleben durch die Spree begrenzt, südlich durch das zum Olympiagelände gehörende Sportforum. == Geschichte == Ruhleben wurde unter dem Namen Neues Vorwerk bei Spandau 1638 dem Heidereiter von Grunewald übergeben und nach dessen Tod 1639 an die Försterfamilie von Grabow, später an die Adelsfamilie von Saldern übertragen. Als Saldernsches Vorwerk wurde es 1695 gemeinsam mit Lietzow (der Vorläufersiedlung von Charlottenburg) der Kurfürstin Sophie Charlotte im Austausch für ihre Güter in Caputh und Langerwisch von ihrem Mann Kurfürst Friedrich III."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52674776920102, "story_lng": 13.216072032884568}
{"ts": 1780949210169, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Ruhleben", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nEin Lustschloss an der Spree — gebaut, vergessen, abgerissen. König Friedrich ließ es 1708 in Auftrag geben, 1710 war es fertig. Neunzig Jahre stand es dort, dann verschwand es 1800, als hätte es nie existiert. Kein Krieg, kein Brand — einfach weg. Vorher hatte dasselbe Grundstück schon Kurfürstin Sophie Charlotte, einen Oberhofmeister namens Dobrczenski und das Amt Spandau passiert. Ruhleben als stille Durchgangsstation der Mächtigen.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "a5cea1a216444709336f", "terms": ["1708", "1710", "1800", "abgerissen", "amt spandau", "auftrag", "brand", "dobrczenski", "dort", "ein lustschloss", "fertig", "friedrich", "gebaut", "geben", "grundstück", "historisch", "jahre", "kein krieg", "kurfürstin sophie charlotte", "könig", "könig friedrich", "liess", "lustschloss", "neunzig", "neunzig jahre", "oberhofmeister", "ruhleben", "spree", "stand", "vergessen", "vorher"], "entities": ["historisch", "ein lustschloss", "spree", "könig friedrich", "1708", "auftrag", "1710", "neunzig jahre", "1800", "kein krieg", "brand", "vorher", "grundstück", "kurfürstin sophie charlotte", "oberhofmeister", "dobrczenski", "amt spandau", "ruhleben", "durchgangsstation", "mächtigen"], "source_terms": ["1699", "brandenburg", "charlottenburg", "lietzow", "lützenburg", "nachdem", "ruhleben", "schloss", "schloss charlottenburg", "sommerschloss", "sommerschloss lützenburg", "vermacht", "vorwerk"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f5/Berlin_-_Olympiagel%C3%A4nde_und_Murellenberge.png", "localFile": "", "attribution": "Ruhleben", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7c/Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_2.jpg/960px-Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_2.jpg", "localFile": "", "attribution": "Neuköllner", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/19/Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg/960px-Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "\nde:Julius Straube", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "excerpt": "von Brandenburg vermacht. Nachdem bei Lietzow ihr Sommerschloss Lützenburg (heute: Schloss Charlottenburg) 1699 fertiggestellt war, übertrug sie das Vorwerk 1700 an ihren Oberhofmeister Friedrich Bogislav von Dobrczenski bei seinem Ausscheiden aus ihren Diensten. Der Name Ruhleben wird erstmals 1704 erwähnt. Nach dem Tode Sophie Charlottes 1705 erwarb Friedrich, inzwischen König in Preußen geworden, das Vorwerk 1707 zurück und unterstellte es dem Amt Spandau. Bereits ein Jahr später begannen die Bauarbeiten zu einem an der Spree gelegenen Lustschloss, das 1710 fertiggestellt wurde; es wurde 1800 wieder abgerissen."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52674776920102, "story_lng": 13.216072032884568}
{"ts": 1780949215256, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Ruhleben", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\nWer nach Amerika wollte, musste zuerst durch Ruhleben. Ab 1891 stand am westlichen Bahngelände in Stresow ein eigener Auswandererbahnhof — eine Station, die kein Ziel war, sondern ein Nadelöhr. Vor allem Osteuropäer hielten hier an, wurden kontrolliert, erfasst, weitergeleitet. Kein Empfang, keine Ankunft — nur Durchgang. Bis zum Ersten Weltkrieg lief diese stille Schleuse, dann war es vorbei.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "2941b3f582e531860967", "terms": ["1891", "amerika", "ankunft", "auswandererbahnhof", "bahngelände", "bis", "durch", "durchgang", "eigener", "ersten weltkrieg", "kein", "kein empfang", "musste", "nadelöhr", "osteuropäer", "ruhleben", "sondern", "sozialgeschichte", "stand", "station", "stresow", "vor", "wer", "westlichen", "wollte", "ziel", "zuerst"], "entities": ["sozialgeschichte", "wer", "amerika", "ruhleben", "1891", "bahngelände", "stresow", "auswandererbahnhof", "station", "ziel", "nadelöhr", "vor", "osteuropäer", "kein empfang", "ankunft", "durchgang", "bis", "ersten weltkrieg", "schleuse"], "source_terms": ["1810", "1841", "beyme", "friedrich", "karl", "minister", "minister karl friedrich", "nachdem", "nachdem ruhleben", "preussischen", "ruhleben", "rückerwerb", "staat anfang", "zwischen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f5/Berlin_-_Olympiagel%C3%A4nde_und_Murellenberge.png", "localFile": "", "attribution": "Ruhleben", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2d/Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_3.jpg/960px-Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_3.jpg", "localFile": "", "attribution": "Neuköllner", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/19/Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg/960px-Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "\nde:Julius Straube", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "excerpt": "Nachdem Ruhleben zwischen 1810 und 1841 dem preußischen Minister Karl Friedrich von Beyme gehört hatte, wurden dort nach dem Rückerwerb durch den Staat Anfang der 1840er Jahre erste militärische Einrichtungen der preußischen Armee an den Murellenbergen errichtet. Die Infanterie-Schießschule mit Kaserne an der Charlottenburger Chaussee (ab 1939: Alexander-Kaserne) nahm 1855 den Betrieb auf. Außerdem befand sich die Kriegstelegraphenschule der Armee auf dem Areal. Der Auswandererbahnhof Ruhleben wurde 1891 auf dem westlich anschließenden Bahngelände in Stresow eröffnet und diente bis zum Ersten Weltkrieg als Durchgangs- und Kontrollstation vor allem für Osteuropäer zur Ausreise in die USA. Seit dem 19."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52674776920102, "story_lng": 13.216072032884568}
{"ts": 1780949220362, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Schleuse Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nSchon im 13. Jahrhundert gab es an der Stelle der heutigen Schleuse Spandau eine Flutrinne — keine technische Konstruktion, sondern ein natürlicher Durchlass. Und doch erfüllte sie denselben Zweck wie die moderne Schleuse heute: Sie ließ Wasserfahrzeuge zwischen Unter- und Oberhavel wechseln. Wo heute Beton und Stahl die Wasserspiegelhöhen regeln, reichte einst ein Rinnsal.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "51a75db2ef58b7ad757f", "terms": ["beton", "denselben", "durchlass", "erfüllte", "flutrinne", "heutigen", "historisch", "jahrhundert", "keine", "konstruktion", "liess", "moderne", "natürlicher", "oberhavel", "schleuse", "schleuse spandau", "schon", "sie", "sondern", "spandau", "stahl", "stelle", "technische", "und", "unter", "wasserfahrzeuge", "wasserspiegelhöhen", "zweck"], "entities": ["historisch", "schon", "jahrhundert", "stelle", "schleuse spandau", "flutrinne", "konstruktion", "durchlass", "und", "zweck", "schleuse", "sie", "wasserfahrzeuge", "unter", "oberhavel", "beton", "stahl", "wasserspiegelhöhen", "rinnsal"], "source_terms": ["bundesland", "bundesland berlin", "deutschen", "die schleuse spandau", "havel", "havel-wasserstrasse", "schleuse", "schleuse spandau", "sie", "spandau", "unteren", "unteren havel-wasserstrasse", "unterschiedlichen", "verbindet", "wasserspiegelhöhen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cb/Schleuse_Spandau.jpg/1280px-Schleuse_Spandau.jpg", "localFile": "", "attribution": "Schleuse Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f9/2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG/960px-Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG", "localFile": "", "attribution": "Abenteurer Morane", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "excerpt": "Die Schleuse Spandau ist eine Schleuse der Havel im deutschen Bundesland Berlin. Sie verbindet die unterschiedlichen Wasserspiegelhöhen der Unteren Havel-Wasserstraße und der Oberen Havel-Wasserstraße. Sie liegt heute im Berliner Bezirk Spandau zwischen der Altstadt und der Zitadelle Spandau. == Geschichte == Schon um das 13. Jahrhundert befand sich an der Stelle eine Flutrinne, die es Wasserfahrzeugen ermöglichte, zwischen Unter- und Oberhavel zu wechseln."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5317922030258, "story_lng": 13.212113650010474}
{"ts": 1780949226809, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Schleuse Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nVier Schleusen in 340 Jahren — und jedes Mal ein neuer Grund. 1572 gebaut, damit Schiffe zwischen Ober- und Unterlauf der Havel wechseln konnten. 1723 neu, 1816 wieder neu. 1875 folgte der nächste Umbau — diesmal wegen schwererer Schiffe, bis 400 Tonnen Ladung. Und dann nochmals eine neue Kammer, westlich der alten, für 600 Tonnen. Die Schleuse Spandau war nie fertig. Sie wuchs einfach mit dem Gewicht der Waren.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "7495d5a1b7151e6a7942", "terms": ["1572", "1723", "1816", "1875", "damit", "gebaut", "grund", "havel", "historisch", "jahren", "jedes", "kammer", "konnten", "mal", "neuer", "ober", "ober-", "schiffe", "schleusen", "tonnen", "tonnen ladung", "umbau", "und", "unterlauf", "vier", "vier schleusen", "wechseln", "zwischen"], "entities": ["historisch", "vier schleusen", "jahren", "mal", "grund", "1572", "schiffe", "ober", "unterlauf", "havel", "1723", "1816", "1875", "umbau", "tonnen ladung", "und", "kammer", "tonnen", "die schleuse spandau", "sie", "gewicht", "waren"], "source_terms": ["1572", "erbaut", "ermöglichte", "erste", "havel", "kammerschleuse", "ober", "problemloses", "schleuse", "schleuse spandau", "spandau", "stadt", "stadt spandau", "unterlauf", "wechseln"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cb/Schleuse_Spandau.jpg/1280px-Schleuse_Spandau.jpg", "localFile": "", "attribution": "Schleuse Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f9/2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG/960px-Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG", "localFile": "", "attribution": "Abenteurer Morane", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "excerpt": "Um 1572 wurde die erste Kammerschleuse in der Stadt Spandau an der Havel erbaut und ermöglichte so ein problemloses Wechseln zwischen dem Ober- und Unterlauf der Havel. Bis 1911 wurde die erste Schleuse Spandau zweimal durch Neubauten ersetzt. 1723 entstand eine Kammerschleuse, die wiederum 1816 durch einen Neubau ersetzt wurde. In den beiden Jahren 1875 und 1876 wurde die Schleuse noch einmal erneuert, um die Wasserstraße für Schiffe mit einem Ladungsvermögen bis zu 400 Tonnen passierbar zu machen. Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Wasserstraße zum Großschiffahrtsweg Berlin-Stettin entstand eine neue Schleuse westlich der alten Kammer für Schiffe mit einer Tragfähigkeit bis 600 Tonnen."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5317922030258, "story_lng": 13.212113650010474}
{"ts": 1780949232305, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Schleuse Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\n1966 verschwand eine alte Schleuse — nicht durch Abriss, sondern durch Sand. Die ursprüngliche Kammer der Schleuse Spandau, 67 Meter lang und 10 Meter breit, wurde einfach aufgefüllt und planiert, zur Mitte hin leicht ansteigend. Aus dem versunkenen Bauwerk wurde eine Kleinbootslipanlage mit Doppelgleis. Was einst Schiffe durchließ, trägt nun Boote zu Wasser — auf einem Hügel aus seiner eigenen Geschichte.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "595dd7a5265dd8729a3b", "terms": ["1966", "abriss", "alte", "aufgefüllt", "aus", "bauwerk", "boote", "breit", "die", "doppelgleis", "durch", "einfach", "historisch", "kammer", "kleinbootslipanlage", "lang", "meter", "mitte", "planiert", "sand", "schiffe", "schleuse", "schleuse spandau", "sondern", "spandau", "ursprüngliche", "verschwand", "was", "wasser"], "entities": ["historisch", "1966", "schleuse", "abriss", "sand", "die", "kammer", "schleuse spandau", "meter", "mitte", "aus", "bauwerk", "kleinbootslipanlage", "doppelgleis", "was", "schiffe", "boote", "wasser", "hügel", "geschichte"], "source_terms": ["1911", "1955", "alte", "betrieb", "bis", "gebauten", "ging", "kammer", "schleuse", "schleuse spandau", "sie", "spandau", "zitadelle", "zwischen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cb/Schleuse_Spandau.jpg/1280px-Schleuse_Spandau.jpg", "localFile": "", "attribution": "Schleuse Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f9/2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG/960px-Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG", "localFile": "", "attribution": "Abenteurer Morane", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "excerpt": "Sie ging 1911 in Betrieb. Bis 1955 war die alte Kammer zwischen der 1911 gebauten neuen Kammer und der Zitadelle noch deutlich sichtbar vorhanden, aber nicht mehr in Betrieb. Um 1966 wurde die alte Kammer mit Sand aufgefüllt und zur Kammermitte hin ansteigend planiert. Auf der entstandenen Fläche wurde eine Kleinbootslipanlage mit einem Doppelgleis angelegt. In ihrer endgültigen Form hatte die alte Schleuse eine nutzbare Kammerlänge von 67 m und war 10 m breit."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5317922030258, "story_lng": 13.212113650010474}
{"ts": 1780949237778, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Schleuse Spandau", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\n1993 sperrten die Behörden die alte Schleuse Spandau — das Bauwerk stand auf Pfählen, ein sicherer Betrieb war nicht mehr möglich. Die Folge: Wer zwischen Unter- und Oberhavel wechseln wollte, musste plötzlich drei Stunden Umweg einplanen. Frachtschiffe, Schubverbände, Fahrgastschiffe — alle wichen über Charlottenburg und Plötzensee aus. Drei Stunden. Für eine gesperrte Schleuse.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "ba58971b28d10ec3838e", "terms": ["1993", "alte", "bauwerk", "behörden", "betrieb", "charlottenburg", "die folge", "drei stunden", "fahrgastschiffe", "folge", "frachtschiffe", "mehr", "möglich", "oberhavel", "pfählen", "plötzensee", "schleuse", "schleuse spandau", "schubverbände", "sicherer", "sozialgeschichte", "spandau", "sperrten", "stand", "stunden umweg", "unter", "unter-", "wer", "zwischen"], "entities": ["sozialgeschichte", "1993", "behörden", "schleuse spandau", "bauwerk", "pfählen", "betrieb", "die folge", "wer", "unter", "oberhavel", "stunden umweg", "frachtschiffe", "schubverbände", "fahrgastschiffe", "charlottenburg", "plötzensee", "drei stunden", "für", "schleuse"], "source_terms": ["1977", "angelangt", "bald", "bau", "belastbarkeit", "die schleuse", "grenze", "ihrer", "jahr", "planungen", "schleuse", "schleuse spandau", "spandau", "wurden"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cb/Schleuse_Spandau.jpg/1280px-Schleuse_Spandau.jpg", "localFile": "", "attribution": "Schleuse Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f9/2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG/960px-Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG", "localFile": "", "attribution": "Abenteurer Morane", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "excerpt": "Die Schleuse war bald an der Grenze ihrer Belastbarkeit angelangt. Im Jahr 1977 wurden Planungen für den Bau einer zweiten Schleuse bei Fortbestand der alten Anlage in Auftrag gegeben. 1993 musste die alte Schleuse gesperrt werden, da ein sicherer Betrieb des auf Pfählen gegründeten Bauwerkes nicht mehr möglich war. Frachtschiffe, Schubverbände und Fahrgastschiffe mussten durch diese Sperrung einen dreistündigen Umweg über die Schleuse Charlottenburg (Spree) und die Schleuse Plötzensee (Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal / Hohenzollernkanal) in Kauf nehmen, um zwischen Unter- und Oberhavel zu wechseln. Gleichzeitig mit der Sperrung der alten Schleuse wurde mit der Planung eines Schleusenneubaus für Schiffe mit einer Tragfähigkeit bis 2100 Tonnen begonnen."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5317922030258, "story_lng": 13.212113650010474}
{"ts": 1780949244924, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Charlottenburg", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nCharlottenburg war einmal die reichste Gemeinde im ganzen Deutschen Reich — gemessen am Steueraufkommen pro Kopf. Erst 1705 als Stadt gegründet, wuchs sie bis 1893 zur Großstadt heran. Dann, 1920, verlor sie ihre Selbstständigkeit: Groß-Berlin schluckte sie als Bezirk. 2001 folgte die nächste Herabstufung zum bloßen Ortsteil. Und 2004 wurde selbst dieser Ortsteil aufgeteilt. Ein langer Abstieg für eine einst so stolze Stadt.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "1b05ac9b0fc3e592e394", "terms": ["1705", "1893", "1920", "2001", "bezirk", "charlottenburg", "dann", "deutschen", "deutschen reich", "einmal", "erst", "ganzen", "gegründet", "gemeinde", "gemessen", "gross-berlin", "grossstadt", "herabstufung", "historisch", "kopf", "reich", "reichste", "selbstständigkeit", "stadt", "steueraufkommen", "wuchs"], "entities": ["historisch", "charlottenburg", "gemeinde", "deutschen reich", "steueraufkommen", "kopf", "erst", "1705", "stadt", "1893", "grossstadt", "dann", "1920", "selbstständigkeit", "gross-berlin", "bezirk", "2001", "herabstufung", "ortsteil", "und", "2004", "ein", "abstieg"], "source_terms": ["1705", "2001", "berlin", "berlin-charlottenburg", "bezirks", "bezirks charlottenburg-wilmersdorf", "charlottenburg", "charlottenburg-wilmersdorf", "jahr", "ortsteil", "seit", "stadt"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a2/Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg/1280px-Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Charlottenburg", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/df/Brahestra%C3%9Fe_32-33_%28Berlin-Charlottenburg%29.JPG/960px-Brahestra%C3%9Fe_32-33_%28Berlin-Charlottenburg%29.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bodo Kubrak", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "excerpt": "Charlottenburg ist seit 2001 ein Ortsteil des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Im Jahr 1705 als Stadt gegründet, wurde Charlottenburg 1893 zur Großstadt, die zeitweise die Gemeinde mit dem höchsten Steueraufkommen pro Kopf im Deutschen Reich gewesen war. Bei der Eingemeindung 1920 nach Groß-Berlin wurde daraus der Bezirk Charlottenburg. Nach der Fusion mit dem damaligen Bezirk Wilmersdorf zum neuen Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf bei der Verwaltungsreform 2001 wurde der Bezirk Charlottenburg zum Ortsteil herabgestuft. Eine Neuordnung der Ortsteile des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf erfolgte 2004, wodurch das Gebiet des ehemaligen Bezirks Charlottenburg in die heutigen Ortsteile Westend, Charlottenburg-Nord und Charlottenburg aufgeteilt wurde."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949252004, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Charlottenburg", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nCharlottenburg war einmal die reichste Gemeinde im gesamten Deutschen Reich — gemessen am Steueraufkommen pro Kopf. 1705 als Stadt gegründet, wuchs sie bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zur wohlhabendsten Kommune überhaupt heran. Heute erkennt man diese Geschichte noch in der Substanz: Charlottenburg besteht größtenteils aus Gründerzeitvierteln — Stein gewordener Reichtum, Fassade an Fassade, Block für Block, im Berliner Urstromtal gelegen.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "1fc509ee0e17378227b4", "terms": ["1705", "charlottenburg", "deutschen", "deutschen reich", "einmal", "ende", "fassade", "gegründet", "gemeinde", "gemessen", "gesamten", "geschichte", "gründerzeitvierteln", "heute", "historisch", "jahrhunderts", "kommune", "kopf", "reich", "reichste", "reichtum", "stadt", "stein", "steueraufkommen", "substanz", "wohlhabendsten", "wuchs"], "entities": ["historisch", "charlottenburg", "gemeinde", "deutschen reich", "steueraufkommen", "kopf", "1705", "stadt", "ende", "jahrhunderts", "kommune", "heute", "geschichte", "substanz", "gründerzeitvierteln", "stein", "reichtum", "fassade", "block", "berliner urstromtal"], "source_terms": ["berlin-charlottenburg", "berliner", "berliner urstromtal", "besteht", "charlottenburg", "der ortsteil charlottenburg", "geographie", "grösstenteils", "gründerzeitvierteln", "ortsteil", "ortsteils westend", "teile", "urstromtal", "während"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a2/Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg/1280px-Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Charlottenburg", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c6/Berlin-Charlottenburg_station_%28Ank_Kumar%2C_Infosys_Limited%29.jpg/960px-Berlin-Charlottenburg_station_%28Ank_Kumar%2C_Infosys_Limited%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Ank Kumar ", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c6/City_Light_House%2C_Berlin-Charlottenburg.jpg/960px-City_Light_House%2C_Berlin-Charlottenburg.jpg", "localFile": "", "attribution": "MenkinAlRire", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "excerpt": "Charlottenburg besteht heute größtenteils aus Gründerzeitvierteln. == Geographie == Der Ortsteil Charlottenburg liegt im Berliner Urstromtal, während Teile des westlich angrenzenden Ortsteils Westend (bis September 2004 zu Charlottenburg) auf der Hochfläche von Teltow (Landschaft) gelegen sind. === Grenzen === Charlottenburg wird begrenzt westlich durch die Ringbahn (hier grenzt Westend an), nördlich durch die Spree bis zum Bahnhof Jungfernheide, von dort in östlicher Richtung durch den S-Bahn-Ring (hier grenzt Charlottenburg-Nord an), östlich zunächst weitgehend durch den Charlottenburger Verbindungskanal und anschließend durch die Spree bis Siegmunds Hof (hier grenzen Moabit und das Hansaviertel an), dann zickzackförmig am Zoologischen Garten entlang bis zum Olof-Palme-Platz (hier grenzt Tiergarten an), südöstlich durch die Nürnberger Straße (hier grenzt Schöneberg an), südlich durch den Verlauf Eislebener Straße – Rankestraße – Lietzenburger Straße – Olivaer Platz – Kurfürstendamm bis Lehniner Platz (hier grenzt Wilmersdorf an), dann Damaschkestraße – Holtzendorffstraße – S-Bahn-Trasse der Wetzlarer Bahn bis zum Bahnhof Westkreuz (hier grenzt Halensee an). === Ortslagen und Stad"}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949258760, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Charlottenburg", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nCharlottenburg heißt nicht immer Charlottenburg. Erst hieß der Ort Lietzenburg — benannt nach dem Schloss, das Kurfürstin Charlotte bewohnte. Erst nach ihrem Tod wurde umbenannt: Schloss und Ort erhielten ihren heutigen Namen zu ihren Ehren. Noch älter ist die eigentliche Keimzelle: das Dorf Lietzow, erstmals 1239 erwähnt, besiedelt vermutlich seit der Jungsteinzeit — heute nördlich des Rathauses, längst von der Stadt verschluckt.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "a4f247dad718b80316e1", "terms": ["benannt", "bewohnte", "charlotte", "charlottenburg", "dorf lietzow", "ehren", "erhielten", "erst", "heisst", "heutigen", "hiess", "historisch", "ihrem", "ihren", "immer", "jungsteinzeit", "keimzelle", "kurfürstin", "kurfürstin charlotte", "lietzenburg", "namen", "noch", "ort", "ort lietzenburg", "rathauses", "schloss", "stadt", "tod", "umbenannt"], "entities": ["historisch", "charlottenburg", "erst", "ort lietzenburg", "schloss", "kurfürstin charlotte", "tod", "ort", "namen", "ehren", "noch", "keimzelle", "dorf lietzow", "jungsteinzeit", "rathauses", "stadt"], "source_terms": ["altstadt", "berlin-charlottenburg", "charlottenburg", "deren", "die", "heutige", "lietzenburg", "nach", "ortslage", "schloss", "tod", "umbenannt", "wurden"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a2/Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg/1280px-Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Charlottenburg", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/df/Brahestra%C3%9Fe_32-33_%28Berlin-Charlottenburg%29.JPG/960px-Brahestra%C3%9Fe_32-33_%28Berlin-Charlottenburg%29.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bodo Kubrak", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "excerpt": "Nach deren Tod wurden Schloss und Ortslage nach ihr von Lietzenburg in Charlottenburg umbenannt. Die heutige Altstadt von Charlottenburg umfasst das Gebiet zwischen der Spree im Norden, der Nehringstraße im Westen und der Achse Zillestraße/Loschmidtstraße im Süden und Osten, was den Grenzen der damals eigenständigen Stadt Charlottenburg von 1720 bis 1855 entspricht, bis der Ort über seine Grenzen hinauswuchs. Die Altstadt Charlottenburg blieb im Zweiten Weltkrieg weitestgehend von Zerstörungen verschont und konnte so ihren kleinstädtischen Charakter bis heute erhalten. ==== Alt-Lietzow ==== Die eigentliche Keimzelle des alten Charlottenburg war das Dorf Lietzow, nördlich des heutigen Rathauses. Besiedelt war die Gegend vermutlich seit der Jungsteinzeit, erstmals erwähnt wurde es 1239."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949266417, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Charlottenburg", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nAm Klausenerplatz — auch Danckelmannkiez genannt — ist die Vergangenheit im Boden eingeschrieben. Wer die Straßen abläuft, folgt ohne es zu wissen dem Umriss eines alten Angerdorfes: Lietzow. Von den Häusern ist kaum etwas übrig, der Zweite Weltkrieg hat fast alles getilgt. Nur die Straße Alt-Lietzow markiert noch den ehemaligen Ortskern. Die Form blieb — der Inhalt verschwand.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "6c6279a3bbb707ea6a99", "terms": ["abläuft", "alten", "angerdorfes", "boden", "danckelmannkiez", "die form", "eingeschrieben", "folgt", "genannt", "historisch", "häusern", "inhalt", "kaum", "klausenerplatz", "lietzow", "nur", "ohne", "ortskern", "strasse alt-lietzow", "strassen", "umriss", "vergangenheit", "von", "wer", "wissen", "zweite weltkrieg"], "entities": ["historisch", "klausenerplatz", "danckelmannkiez", "vergangenheit", "boden", "wer", "strassen", "umriss", "angerdorfes", "lietzow", "von", "häusern", "zweite weltkrieg", "nur", "strasse alt-lietzow", "ortskern", "die form", "inhalt"], "source_terms": ["bebauung", "berlin-charlottenburg", "dorf", "erhalten", "etwas", "infolge", "kaum", "ortes", "stelle", "strasse alt-lietzow", "ursprünglichen", "von", "weltkriegs", "zweiten", "zweiten weltkriegs"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a2/Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg/1280px-Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Charlottenburg", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/df/Brahestra%C3%9Fe_32-33_%28Berlin-Charlottenburg%29.JPG/960px-Brahestra%C3%9Fe_32-33_%28Berlin-Charlottenburg%29.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bodo Kubrak", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "excerpt": "Von der ursprünglichen Bebauung des Ortes ist infolge des Zweiten Weltkriegs kaum noch etwas erhalten. An das historische Dorf erinnert die Straße Alt-Lietzow an der Stelle des ehemaligen Ortskerns. Die Form des ehemaligen Angerdorfes ist bis heute im Straßenverlauf zu erkennen. ==== Klausenerplatz (Danckelmannkiez) ==== Das Wohnquartier um den Klausenerplatz, mitunter auch Danckelmannkiez genannt, schließt sich westlich an die Altstadt von Charlottenburg an. Es entstand Mitte des 19."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949274084, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nBeim Graben in Spandau fanden Archäologen etwas Unerwartetes: die Gussform des Spandauer Kreuzes. Daneben lagen Reste einer Kirche aus Holz — datiert auf etwa 980. Damit war klar: Hier, am Zusammenfluss von Havel und Spree, stand einst eine befestigte Burganlage. Ihr slawischer Name ist bis heute nicht überliefert. Die Forschung nennt sie schlicht „Spandauer Burgwall\" — ein Name aus der Verlegenheit.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "e9bf8501418735193efd", "terms": ["archäologen", "beim graben", "burganlage", "damit", "daneben", "datiert", "etwa", "etwas", "fanden", "graben", "gussform", "havel", "hier", "historisch", "holz", "ihr", "kirche", "kreuzes", "lagen", "reste", "spandau", "spandauer", "spandauer kreuzes", "spree", "unerwartetes", "zusammenfluss"], "entities": ["historisch", "beim graben", "spandau", "archäologen", "unerwartetes", "gussform", "spandauer kreuzes", "daneben", "reste", "kirche", "holz", "damit", "hier", "zusammenfluss", "havel", "spree", "burganlage", "ihr", "name", "die forschung", "spandauer burgwall", "verlegenheit"], "source_terms": ["berlin-spandau", "besiedelt", "die ursprünge spandaus", "havelland", "hevellern", "jahrhundert", "siedlung", "sind", "slawische", "spandaus", "stämme", "ursprünge", "zusammenfluss"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a4/Berlin_Spandau_Spandau.svg/1280px-Berlin_Spandau_Spandau.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/28/Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg/960px-Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg", "localFile": "", "attribution": "Ansgar Koreng", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0 de", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "excerpt": "Jahrhundert war das Havelland von den Hevellern (slawische Stämme) besiedelt. Die Ursprünge Spandaus sind auf eine slawische Siedlung zurückzuführen, die am Zusammenfluss von Havel und Spree angelegt war. Aus dieser unbefestigten Anlage entstand bis zum Ende des 10. Jahrhunderts eine befestigte Burganlage, deren slawischer Name nicht überliefert ist und die in der Forschung deshalb als „Spandauer Burgwall“ bezeichnet wird. Bei Grabungen wurde neben den Resten einer auf etwa 980 datierten vermutlichen Kirche aus Holz die Gussform des Spandauer Kreuzes gefunden."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949280268, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\n1157 übernahm Albrecht der Bär einen Burgwall an der Havel — und baute ihn sofort nach seinen eigenen Vorstellungen um. Das Suburbium fiel weg, ein neues Westtor entstand, eine neue Havelbrücke. Der Wall wurde zum östlichsten Pfeiler der Mark Brandenburg. Und doch: Urkundlich erwähnt wurde die Burg Spandau erst 1197 — vierzig Jahre später, fast beiläufig, in einem einzigen Satz über einen gewissen Everardus, Vogt in Spandow.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "2307181645a956b296b6", "terms": ["1157", "albrecht", "baute", "burg spandau", "burgwall", "bär", "das suburbium", "der wall", "eigenen", "entstand", "everardus", "fiel", "havel", "havelbrücke", "historisch", "jahre", "mark brandenburg", "neue", "neues", "pfeiler", "satz", "seinen", "sofort", "suburbium", "und", "urkundlich", "vorstellungen", "westtor", "übernahm"], "entities": ["historisch", "albrecht", "bär", "burgwall", "havel", "vorstellungen", "das suburbium", "westtor", "havelbrücke", "der wall", "pfeiler", "mark brandenburg", "und", "urkundlich", "burg spandau", "jahre", "satz", "everardus", "vogt", "spandow"], "source_terms": ["1157", "anlage", "berlin-spandau", "besitz albrechts", "bezug", "burgwall", "christlichen", "deutschen ostsiedlung", "dies", "geriet", "lässt", "schliessen", "zuge"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a4/Berlin_Spandau_Spandau.svg/1280px-Berlin_Spandau_Spandau.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/28/Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg/960px-Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg", "localFile": "", "attribution": "Ansgar Koreng", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0 de", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "excerpt": "Dies lässt auf einen christlichen Bezug dieser Anlage schließen. 1157 geriet der Burgwall im Zuge der Deutschen Ostsiedlung in den Besitz Albrechts des Bären, der sie nach seinen Bedürfnissen umbauen ließ (Aufgabe des Suburbiums, neues Westtor und neue Havelbrücke). Dieser Burgwall bildete den östlichsten Pfeiler der neugeschaffenen Mark Brandenburg an der Havel-Nuthe-Linie. Die Burg Spandau wird im Jahr 1197 zum ersten Mal urkundlich erwähnt („Everardus advocatus in Spandowe“ in einer Urkunde des Markgrafen Otto II.). Offenbar handelt es sich dabei schon um die nördlich von Alt-Spandau gelegene neue askanische Burg."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949285668, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nUm 1200 könnte es in Spandau bereits eine erste Kirche gegeben haben — die Moritzkirche. Doch bevor sie gebaut wurde, war da eine Burg. Und bevor die Burg ausgebaut wurde, lebten Menschen direkt an ihrer Seite. Erst als die Burg den Anforderungen nicht mehr genügte, zogen die Bewohner um — in das, was heute die Altstadt Spandau ist. Eine Stadt, die aus dem Schatten einer überforderten Festung herauswuchs.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "2cd6a4a4788a01c3e064", "terms": ["1200", "altstadt spandau", "anforderungen", "ausgebaut", "bereits", "bevor", "bewohner", "burg", "direkt", "doch", "eine stadt", "erst", "erste", "festung", "gebaut", "gegeben", "haben", "historisch", "ihrer", "kirche", "könnte", "lebten", "menschen", "moritzkirche", "schatten", "seite", "spandau", "und"], "entities": ["historisch", "spandau", "kirche", "moritzkirche", "doch", "burg", "und", "menschen", "seite", "erst", "anforderungen", "bewohner", "altstadt spandau", "eine stadt", "schatten", "festung"], "source_terms": ["befindet", "berlin-spandau", "brandenburg", "burg", "die urkunde", "dommuseum", "entwickelte", "havel", "neben", "siedlung", "stadt", "stadt brandenburg", "urkunde"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a4/Berlin_Spandau_Spandau.svg/1280px-Berlin_Spandau_Spandau.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/28/Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg/960px-Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg", "localFile": "", "attribution": "Ansgar Koreng", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0 de", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "excerpt": "Die Urkunde befindet sich heute im Dommuseum der Stadt Brandenburg an der Havel. Neben der Burg entwickelte sich auch eine Siedlung, die der Burg angeschlossen war. Als die Burg den an sie gestellten Anforderungen nicht mehr gerecht werden konnte, wurde sie ausgebaut. Im Zuge dieses Ausbaus wurden wohl die Bewohner in den heutigen Teil der Altstadt Spandau umgesiedelt. Um 1200 könnte es nach neueren Forschungen bereits eine erste Kirche gegeben haben, die Moritzkirche."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949293010, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berliner Waldbühne", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDie Waldbühne heißt nicht immer Waldbühne. Als sie 1936 eröffnet wurde, trug sie den Namen Dietrich-Eckart-Freilichtbühne — benannt nach einem frühen Anhänger des Nationalsozialismus. Gebaut wurde sie für die Olympischen Spiele, nordwestlich des Reichssportfelds, in einer Biegung der Murellenschlucht. Architekt Werner March leitete den Bau, die Pläne stammten von Konrad Robert Heidenreich — der zuvor eigens nach Italien gereist war, um zu studieren.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "4e43d46bd0129250caf2", "terms": ["1936", "als", "anhänger", "architekt werner march", "bau", "benannt", "biegung", "die waldbühne", "dietrich-eckart-freilichtbühne", "eröffnet", "frühen", "gebaut", "heisst", "historisch", "immer", "italien", "konrad robert heidenreich", "murellenschlucht", "namen", "namen dietrich-eckart-freilichtbühne", "nationalsozialismus", "nordwestlich", "olympischen", "olympischen spiele", "pläne", "reichssportfelds", "spiele", "trug", "waldbühne"], "entities": ["historisch", "die waldbühne", "waldbühne", "als", "1936", "namen dietrich-eckart-freilichtbühne", "anhänger", "nationalsozialismus", "gebaut", "olympischen spiele", "reichssportfelds", "biegung", "murellenschlucht", "architekt werner march", "bau", "pläne", "konrad robert heidenreich", "italien"], "source_terms": ["berlin", "berliner", "berliner waldbühne", "bezirks", "bezirks charlottenburg-wilmersdorf", "charlottenburg-wilmersdorf", "die waldbühne", "ende", "freilichtbühne", "olympiaparks", "olympiaparks berlin", "ortsteil", "ortsteil westend", "waldbühne", "westend", "westlichen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c0/Berlin_waldb%C3%BChne.jpg/1280px-Berlin_waldb%C3%BChne.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berliner Waldbühne", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "excerpt": "Die Waldbühne in Berlin ist eine Freilichtbühne am westlichen Ende des Olympiaparks Berlin im Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Sie bietet Platz für 22.290 Zuschauer und wurde in Spitzenzeiten jährlich von über 500.000 Menschen besucht. == Lage und Architektur == Die Waldbühne befindet sich in einer Biegung der Murellenschlucht am Südende der Fließwiese Ruhleben. Sie wurde 1936 als Dietrich-Eckart-Freilichtbühne (benannt nach Dietrich Eckart, einem frühen Anhänger des Nationalsozialismus und Ideengeber Adolf Hitlers) im Zuge der Baumaßnahmen für die Olympischen Spiele nordwestlich des damaligen Reichssportfelds unter Leitung des Architekten Werner March nach Plänen von Konrad Robert Heidenreich errichtet. Heidenreich gehörte zu dieser Zeit zum Mitarbeiterstab von Werner March und hatte für den Entwurf der Waldbühne Studien unter anderem in Italien durchgeführt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949300556, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berliner Waldbühne", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDie Waldbühne entstand in einer natürlichen Schlucht — der Murellenschlucht. Die Zuschauerränge wurden am Hang des Breiten Bergs hochgebaut, genau nach dem Vorbild antiker griechischer Theater. Das Prinzip war schlicht: Je weiter weg von der Bühne, desto steiler der Anstieg. Die Akustik funktionierte dadurch fast von allein. Mitten in den Rängen aber saß die Ehrenloge des Führers — und direkt darunter, verborgen, die Stände für Regie, Ton und Licht.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "dab1bc0c88bdef8184fb", "terms": ["anstieg", "antiker", "bergs", "breiten", "breiten bergs", "bühne", "das prinzip", "die akustik", "die waldbühne", "die zuschauerränge", "ehrenloge", "entstand", "führers", "genau", "griechischer", "hang", "historisch", "hochgebaut", "mitten", "murellenschlucht", "natürlichen", "prinzip", "rängen", "schlucht", "stände", "theater", "vorbild", "waldbühne", "wurden", "zuschauerränge"], "entities": ["historisch", "die waldbühne", "schlucht", "murellenschlucht", "die zuschauerränge", "hang", "breiten bergs", "vorbild", "theater", "das prinzip", "bühne", "anstieg", "die akustik", "mitten", "rängen", "ehrenloge", "führers", "stände", "regie", "ton", "licht"], "source_terms": ["ausläufern", "berliner", "berliner waldbühne", "bildet", "breiten bergs", "die murellenschlucht", "murellenberg", "murellenschlucht", "natürlichen", "nördlichsten", "pichelsberge", "plateau", "talkessel", "waldbühne", "zwischen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c0/Berlin_waldb%C3%BChne.jpg/1280px-Berlin_waldb%C3%BChne.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berliner Waldbühne", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "excerpt": "Die Murellenschlucht bildet einen natürlichen Talkessel zwischen dem Murellenberg und den nördlichsten Ausläufern der Pichelsberge bzw. dem Plateau des Breiten Bergs, an dessen Hang die Zuschauerränge hochgebaut wurden und auf dem sich das ehemalige Olympiagelände befindet. Die Anlage orientiert sich am Idealtypus des antiken griechischen Theaters. Der zunehmende Anstieg der Sitzränge mit der Entfernung von der Bühne, ebenso wie der natürliche, steile Gegenhang hinter der Bühne kamen der Akustik zugute. In der Mitte der Zuschauerränge befand sich die Ehrenloge des Führers, unter der verborgen die Regiestände des Spielleiters, des Tonreglers und des Beleuchters angeordnet waren."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949308073, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berliner Waldbühne", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDer Eingang der Waldbühne wird von zwei Hochreliefs eingerahmt — und die Aufteilung sagt viel über die Zeit. Links: zwei nackte Jünglinge, Heldenehrung, gedacht für die „nationalen Festspiele\". Rechts: zwei nackte Frauen, Poesie, für die „musischen Festspiele\". Bildhauer Adolf Wamper schuf beide. Die Idee zur Bühne selbst kam von Joseph Goebbels — Hitler forderte 1933 Platz für 100.000 Zuschauer.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "b2623aec3c1ee7fa120e", "terms": ["aufteilung", "bildhauer adolf wamper", "bühne", "der eingang", "die idee", "eingang", "eingerahmt", "festspiele", "frauen", "gedacht", "heldenehrung", "historisch", "hitler", "hochreliefs", "joseph goebbels", "jünglinge", "links", "nackte", "nationalen", "poesie", "rechts", "sagt", "viel", "waldbühne", "zeit", "zwei", "über"], "entities": ["historisch", "der eingang", "waldbühne", "hochreliefs", "aufteilung", "zeit", "links", "jünglinge", "heldenehrung", "festspiele", "rechts", "frauen", "poesie", "bildhauer adolf wamper", "die idee", "bühne", "joseph goebbels", "hitler", "1933", "platz", "zuschauer"], "source_terms": ["adolf", "berliner", "berliner waldbühne", "bildhauers", "bildhauers adolf wamper", "das relief heldenehrung", "der eingang", "eingang", "eingangs", "eingerahmt", "festspiele", "hochreliefs", "jünglinge", "waldbühne", "wamper", "zwei"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c0/Berlin_waldb%C3%BChne.jpg/1280px-Berlin_waldb%C3%BChne.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berliner Waldbühne", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "excerpt": "Der Eingang wird von zwei Hochreliefs des Bildhauers Adolf Wamper eingerahmt. Das Relief Heldenehrung (zwei nackte Jünglinge) links des Eingangs sollte die „nationalen Festspiele“ symbolisieren, das Relief Poesie (zwei nackte Frauen) die „musischen Festspiele“. Östlich der Bühne schließen sich die zum Olympiapark Berlin gehörenden Gebäude des Maifelds, der Langemarckhalle und des Glockenturms an. == Geschichte == === Zeit des Nationalsozialismus === Die Anregung zum Bau einer Freilichtbühne kam vom Reichspropagandaminister Joseph Goebbels, im Oktober 1933 forderte Adolf Hitler Platz für 100.000 Zuschauer in der Freilichtbühne. Während der Olympischen Spiele 1936 fanden dort die Turnwettkämpfe statt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949315893, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berliner Waldbühne", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDie Waldbühne war 1936 kein bloßer Konzertort — sie war ein Thingplatz. Aufgeführt wurde das *Frankenburger Würfelspiel* von Eberhard Wolfgang Möller, einem völkischen Dichter. Dazu erklang Georg Friedrich Händels Oper *Herakles*. Beide Stücke waren kein Zufall: Die Motive der Reliefs im Eingangsbereich spiegeln genau diese beiden Rahmenveranstaltungen wider. Architektur und Programm sollten eine Einheit bilden — Stein und Bühne erzählten dieselbe Geschichte.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "e576f42f4ffd12d0fa91", "terms": ["1936", "aufgeführt", "beide stücke", "blosser", "dazu", "dichter", "die motive", "die waldbühne", "eberhard", "eberhard wolfgang möller", "eingangsbereich", "erklang", "frankenburger", "frankenburger würfelspiel", "georg", "georg friedrich händels oper", "herakles", "historisch", "kein", "konzertort", "möller", "rahmenveranstaltungen", "reliefs", "thingplatz", "völkischen", "waldbühne", "wolfgang", "würfelspiel", "zufall"], "entities": ["historisch", "die waldbühne", "1936", "konzertort", "thingplatz", "aufgeführt", "frankenburger würfelspiel", "eberhard wolfgang möller", "dichter", "dazu", "georg friedrich händels oper", "herakles", "beide stücke", "zufall", "die motive", "reliefs", "eingangsbereich", "rahmenveranstaltungen", "architektur", "programm", "einheit", "stein", "bühne", "geschichte"], "source_terms": ["aufführungen", "berliner", "berliner waldbühne", "dichters eberhard wolfgang möller", "friedrich", "georg", "georg friedrich händel", "hauptzweck", "herakles", "händel", "ihr hauptzweck", "oper", "oper herakles", "rahmenprogramms", "thingspiels frankenburger würfelspiel", "waldbühne"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c0/Berlin_waldb%C3%BChne.jpg/1280px-Berlin_waldb%C3%BChne.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berliner Waldbühne", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "excerpt": "Ihr Hauptzweck waren aber Aufführungen des Rahmenprogramms, der Oper Herakles von Georg Friedrich Händel und des Thingspiels Frankenburger Würfelspiel des völkischen Dichters Eberhard Wolfgang Möller, das die Bühne zum Thingplatz machte. Die beiden Rahmenveranstaltungen spiegeln die Motive der Reliefs im Eingangsbereich wider. === Nachkriegsära und 1960er Jahre === Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Bühne den Namen Waldbühne. Ab 1950 wurde sie als Freilichtkino genutzt, u. a."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949328066, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\nMitte des 18. Jahrhunderts entdeckten Berliner Bürger Deutsch-Wilmersdorf — nicht als Wohnort, sondern als Flucht. Sie kauften Bauernhäuser, richteten Sommersitze in der Wilhelmsaue ein und waren damit weg: aus der Stadt, aber nah genug dran. Eine Art frühes Wochenendhaus-Prinzip, nur dauerhafter. Was einmal Sommerfrische war, wurde später Stadtkreis — ab 1907 selbstständig, ab 1912 offiziell Berlin-Wilmersdorf.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "acb41fffecfcaa91643b", "terms": ["1907", "1912", "bauernhäuser", "berliner", "berliner bürger deutsch-wilmersdorf", "bürger", "damit", "deutsch-wilmersdorf", "eine art", "entdeckten", "flucht", "genug", "jahrhunderts", "kauften", "mitte", "richteten", "sie", "sommerfrische", "sommersitze", "sondern", "sozialgeschichte", "stadt", "stadtkreis", "was", "wilhelmsaue", "wochenendhaus-prinzip", "wohnort"], "entities": ["sozialgeschichte", "mitte", "jahrhunderts", "berliner bürger deutsch-wilmersdorf", "wohnort", "flucht", "sie", "bauernhäuser", "sommersitze", "wilhelmsaue", "stadt", "eine art", "wochenendhaus-prinzip", "was", "sommerfrische", "stadtkreis", "1907", "1912", "berlin-wilmersdorf"], "source_terms": ["bauernhäuser", "berliner", "berliner bürger land", "bezirk", "bezirk charlottenburg-wilmersdorf", "bürger", "charlottenburg-wilmersdorf", "deutsch-wilmersdorf", "ersten", "erwarben", "jahrhunderts", "land", "mitte", "sommersitze", "wilhelmsaue"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Charlottenburg-Wilmersdorf", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/58/Berlin_Bezirk_Charlottenburg-Wilmersdorf_%28labeled%29.svg/1280px-Berlin_Bezirk_Charlottenburg-Wilmersdorf_%28labeled%29.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Charlottenburg-Wilmersdorf", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/16/Flagge_Bezirk_Charlottenburg-Wilmersdorf.svg/960px-Flagge_Bezirk_Charlottenburg-Wilmersdorf.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/db/Vertikale_Flagge_Bezirk_Charlottenburg-Wilmersdorf.svg/960px-Vertikale_Flagge_Bezirk_Charlottenburg-Wilmersdorf.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Charlottenburg-Wilmersdorf", "excerpt": "Mitte des 18. Jahrhunderts erwarben die ersten Berliner Bürger Land und Bauernhäuser im damaligen Deutsch-Wilmersdorf und richteten Sommersitze in der Wilhelmsaue ein. Mit dem 1. April 1907 schied Wilmersdorf aus dem Kreis Teltow aus und wurde ein selbstständiger Stadtkreis. Ab 1912 führte die Stadt die Bezeichnung Berlin-Wilmersdorf."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949334062, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bezirk Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDie Zitadelle Spandau wurde im 16. Jahrhundert erbaut — und sie überstand alles. Ringsum entstand Industrie: BMW baute hier Motorräder für den Weltmarkt, Siemens wurde einer der größten Arbeitgeber der Stadt. Aus dem mittelalterlichen Festungsgemäuer wurde ein Bezirk voller Werkhallen und Fließbänder. Und dazwischen: die alte Zitadelle, ungerührt. Seit 1232 urkundlich erwähnt, seit dem 16. Jahrhundert in Stein — und noch immer da.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "986b24af98c50045cda1", "terms": ["alles", "arbeitgeber", "aus", "baute", "bezirk", "bmw", "die zitadelle spandau", "entstand", "erbaut", "festungsgemäuer", "fliessbänder", "grössten", "historisch", "industrie", "jahrhundert", "mittelalterlichen", "motorräder", "ringsum", "siemens", "spandau", "stadt", "und", "weltmarkt", "werkhallen", "zitadelle", "überstand"], "entities": ["historisch", "die zitadelle spandau", "jahrhundert", "ringsum", "industrie", "bmw", "motorräder", "weltmarkt", "siemens", "arbeitgeber", "stadt", "aus", "festungsgemäuer", "bezirk", "werkhallen", "fliessbänder", "und", "zitadelle", "seit", "stein"], "source_terms": ["1920", "bereits", "berliner", "berliner bezirk", "bezirk", "bezirk spandau", "bildung", "der", "gebiet", "gross-berlin", "heutige", "spandau", "zuge"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Bezirk Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6e/Berlin_Bezirk_Spandau_%28labeled%29.svg/1280px-Berlin_Bezirk_Spandau_%28labeled%29.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Bezirk Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/30/Berlin_Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal_lub_2025-09-27.jpg/960px-Berlin_Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal_lub_2025-09-27.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lukas Beck", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/21/Berlin_Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal_lub_2025-09-27_img02.jpg/960px-Berlin_Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal_lub_2025-09-27_img02.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lukas Beck", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bezirk Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Spandau", "excerpt": "Der heutige Berliner Bezirk wurde 1920 im Zuge der Bildung von Groß-Berlin aus dem Gebiet der bereits 1232 urkundlich erwähnten Stadt Spandau und mehreren umliegenden Gemeinden und Gutsbezirken gebildet. In Spandau liegen einige Berliner Stätten der industriellen Produktion, beispielsweise das BMW-Werk Berlin, das Motorräder für den Weltmarkt herstellt. Der Elektronikkonzern Siemens zählt hier zu den größten Arbeitgebern. Zu den wesentlichen Bauwerken im Bezirk gehört die Zitadelle Spandau, die im 16. Jahrhundert erbaut wurde."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949355302, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Falkensee", "text": "**[GEOMORPHOLOGIE]**\n\nDer „Scheinwerferberg\" im Nordwesten von Falkensee klingt nach Militär — und tatsächlich trägt er seinen Namen seit 1945. Doch darunter steckt etwas viel Älteres: eine Binnendüne, entstanden am Ende der Weichsel-Kaltzeit. 16 Meter hoch, 50 Meter über dem Meeresspiegel. Was der Volksmund nach dem Krieg taufte, hatte der Wind Jahrtausende zuvor aufgeschüttet — Sand, der älter ist als jede Geschichte, die man darüber erzählt.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "aee9518af8aad73d1ba5", "terms": ["1945", "binnendüne", "darunter", "der", "doch", "ende", "etwas", "falkensee", "geomorphologie", "klingt", "krieg", "meeresspiegel", "meter", "militär", "namen", "nordwesten", "scheinwerferberg", "seinen", "seit", "steckt", "tatsächlich", "trägt", "viel", "volksmund", "was", "weichsel-kaltzeit", "älteres"], "entities": ["geomorphologie", "der", "scheinwerferberg", "nordwesten", "falkensee", "militär", "namen", "1945", "doch", "älteres", "binnendüne", "ende", "weichsel-kaltzeit", "meter", "meeresspiegel", "was", "volksmund", "krieg", "wind jahrtausende", "sand", "geschichte"], "source_terms": ["bebauung", "berlin-spandau", "dallgow-döberitz", "das", "die bebauung", "falkensee", "geht", "gewässer", "grösste", "nahtlos", "osten", "süden", "über"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Falkensee", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Falkensee", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5e/Wappen_Falkensee.svg/1280px-Wappen_Falkensee.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Falkensee", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Falkensee", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/81/Falkensee%2C_Krottensee_%28Inzell%29.jpg/960px-Falkensee%2C_Krottensee_%28Inzell%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Thorsten Hartmann", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0d/Falkensee_20110705_Rathaus_AMA_fec_%289%29.JPG/960px-Falkensee_20110705_Rathaus_AMA_fec_%289%29.JPG", "localFile": "", "attribution": "44penguins (Angela M. Arnold)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/88/Falkensee_Inzell.jpg/960px-Falkensee_Inzell.jpg", "localFile": "", "attribution": "DufterKunde", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Falkensee", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Falkensee", "excerpt": "Die Bebauung von Falkensee geht im Osten und Süden nahtlos in die von Berlin-Spandau bzw. Dallgow-Döberitz über. Das größte Gewässer, der Falkenhagener See, liegt im Norden der Stadt. Der „Scheinwerferberg“ (so wird diese Erhebung seit 1945 im Volksmund genannt) liegt im Nordwesten der Stadt und ist 16 m hoch (50 m über NHN). Es ist eine junge geomorphologische Binnendüne, die am Ende der Weichsel-Kaltzeit entstand."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949362127, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Falkensee", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\nFalkensee ist dichter besiedelt als fast jede andere Stadt Brandenburgs — und das überrascht, denn optisch sieht es hier kaum nach Stadt aus. Weiden, Wiesen, dörfliche Bebauung, große Villengrundstücke mit Hochwald. Trotzdem: fast 1000 Einwohner pro Quadratkilometer. Nur Wildau und Teltow übertreffen diesen Wert im ganzen Land. Eine Stadt, die nach Dorf aussieht — und dabei auf Platz 280 aller deutschen Städte und Gemeinden rangiert.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "b15ff2c1ad028b9daf87", "terms": ["andere", "bebauung", "besiedelt", "brandenburgs", "denn", "dichter", "dorf", "dörfliche", "eine stadt", "einwohner", "falkensee", "fast", "hochwald", "jede", "kaum", "land", "nur wildau", "optisch", "quadratkilometer", "sieht", "sozialgeschichte", "stadt", "stadt brandenburgs", "teltow", "trotzdem", "villengrundstücke", "weiden", "wert", "wiesen", "überrascht"], "entities": ["sozialgeschichte", "falkensee", "stadt brandenburgs", "stadt", "weiden", "wiesen", "bebauung", "villengrundstücke", "hochwald", "trotzdem", "einwohner", "quadratkilometer", "nur wildau", "teltow", "wert", "land", "eine stadt", "dorf", "platz", "städte", "gemeinden"], "source_terms": ["bebauung", "bedingt", "berlin", "besiedlungsdichte", "die besiedlungsdichte", "durch", "eher", "erhaltene", "falkensee", "niedrig", "stellen", "vergleich", "vielen", "weiden", "wiesen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Falkensee", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Falkensee", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5e/Wappen_Falkensee.svg/1280px-Wappen_Falkensee.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Falkensee", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Falkensee", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/81/Falkensee%2C_Krottensee_%28Inzell%29.jpg/960px-Falkensee%2C_Krottensee_%28Inzell%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Thorsten Hartmann", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0d/Falkensee_20110705_Rathaus_AMA_fec_%289%29.JPG/960px-Falkensee_20110705_Rathaus_AMA_fec_%289%29.JPG", "localFile": "", "attribution": "44penguins (Angela M. Arnold)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/88/Falkensee_Inzell.jpg/960px-Falkensee_Inzell.jpg", "localFile": "", "attribution": "DufterKunde", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Falkensee", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Falkensee", "excerpt": "Die Besiedlungsdichte ist im Vergleich zu Berlin eher niedrig, bedingt durch die an vielen Stellen erhaltene dörfliche Bebauung mit eingestreuten Weiden oder Wiesen und die großen, oft auch von Hochwald bestandenen Villengrundstücke. Aufgrund des vergleichsweise kleinen Stadtgebiets erreicht Falkensee jedoch eine Bevölkerungsdichte von fast 1000 Einwohnern pro Quadratkilometer, das ist der dritthöchste Wert unter den 113 brandenburgischen Städten (hinter Wildau und Teltow), Platz 7 unter den 417 Städten und Gemeinden des Landes und Platz 280 unter den über 11.000 Städten und Gemeinden in Deutschland. == Stadtgliederung == Falkensee besteht aus den beiden ehemals selbstständigen Dörfern Falkenhagen und Seegefeld, zu denen durch spätere Ansiedlungen noch folgende Ortsteile kamen: Finkenkrug Falkenhöh Falkenhain Waldheim. Alle werden heute als Wohnplätze ausgewiesen, ebenso wie Alt Brieselang, Alter Finkenkrug, Damsbrück und Finkenherd. Alle Ortsteile sind nach 1990 wieder durch entsprechende Ortsteilbeschilderungen gekennzeichnet worden."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949369778, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Falkensee", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nFalkensee gibt es erst seit 1923 — und seinen Namen verdankt es einem Kunstgriff. Als die Gemeinde aus mehreren Dörfern zusammenwuchs, brauchte sie einen neuen Namen. Die Lösung: einfach die zwei größten nehmen und zusammenstückeln. Aus Falken*hagen* und *See*gefeld wurde Falkensee. Das Kuriose dabei: Die Betonung blieb dieselbe — weil Falkenhagen auf der vorletzten Silbe lag und Seegefeld auf der ersten. Der neue Name klang neu, aber vertraut.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "a91558f8cb0455aa69db", "terms": ["1923", "als", "aus falken", "brauchte", "das kuriose", "der", "die betonung", "die lösung", "dörfern", "einfach", "erst", "falkenhagen", "falkensee", "gemeinde", "gibt", "historisch", "kunstgriff", "lösung", "mehreren", "name", "namen", "neuen", "see", "seegefeld", "seinen", "seit", "silbe", "verdankt", "zusammenwuchs"], "entities": ["historisch", "falkensee", "1923", "namen", "kunstgriff", "als", "gemeinde", "dörfern", "die lösung", "aus falken", "see", "das kuriose", "die betonung", "falkenhagen", "silbe", "seegefeld", "der", "name"], "source_terms": ["1923", "aussprache", "beiden", "bildung", "der name", "falkensee", "gemeinde", "gemeinde falkensee", "geschichte", "grössten", "name", "ortsname"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Falkensee", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Falkensee", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5e/Wappen_Falkensee.svg/1280px-Wappen_Falkensee.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Falkensee", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Falkensee", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/81/Falkensee%2C_Krottensee_%28Inzell%29.jpg/960px-Falkensee%2C_Krottensee_%28Inzell%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Thorsten Hartmann", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0d/Falkensee_20110705_Rathaus_AMA_fec_%289%29.JPG/960px-Falkensee_20110705_Rathaus_AMA_fec_%289%29.JPG", "localFile": "", "attribution": "44penguins (Angela M. Arnold)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/88/Falkensee_Inzell.jpg/960px-Falkensee_Inzell.jpg", "localFile": "", "attribution": "DufterKunde", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Falkensee", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Falkensee", "excerpt": "== Geschichte == === Ortsname und Aussprache === Der Name ist 1923 bei der Bildung der Gemeinde Falkensee aus den beiden größten eingemeindeten Dörfern Seegefeld und Falkenhagen als Kunstwort zusammengesetzt worden: Falken(hagen)see(gefeld). Der Ortsname wird auf der letzten Silbe betont: Falkensee [falkn̩ˈzeː] . Falkenhagen wurde (und wird) auf der vorletzten Silbe betont, Seegefeld auf der ersten. Bei der Aussprache der zusammengefügten Ortsnamen änderte sich somit nichts. === Ursprünge === Seegefeld wurde erstmals 1265 urkundlich erwähnt, und Falkenhagen ist 1336 in einer Urkunde notiert."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949381914, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Leipziger Messe", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDas MM-Logo der Leipziger Messe ist überall — auf dem Messeturm, auf dem Wintergartenhochhaus in der Stadtmitte, sogar als drehendes Werbesignet, ähnlich dem Mercedes-Stern. Was kaum jemand weiß: Ein einziger Leipziger hat es entworfen. Erich Gruner hieß er. Zwei übereinandergesetzte M — schlicht, prägnant, weltbekannt. Und Leipzig? Wurde durch die Mustermesse zum Welthandelsplatz.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "606592b050caa8c89608", "terms": ["das mm-logo", "drehendes", "ein", "einziger", "entworfen", "erich gruner", "historisch", "jemand", "kaum", "leipziger", "leipziger messe", "mercedes-stern", "messe", "messeturm", "mm-logo", "mustermesse", "sogar", "stadtmitte", "und leipzig", "was", "weiss", "welthandelsplatz", "werbesignet", "wintergartenhochhaus", "wurde", "zwei", "ähnlich", "überall"], "entities": ["historisch", "das mm-logo", "leipziger messe", "messeturm", "wintergartenhochhaus", "stadtmitte", "werbesignet", "mercedes-stern", "was", "ein", "leipziger", "erich gruner", "zwei", "und leipzig", "wurde", "mustermesse", "welthandelsplatz"], "source_terms": ["das kürzel", "die mustermesse", "durch", "kürzel", "leipzig", "leipziger", "leipziger messe", "leipziger messe gmbh", "logo", "machte", "messe", "messeturm", "mustermesse", "welthandelsplatz", "zwei", "übereinandergesetzte"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Leipziger Messe", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d7/Leipziger_Neue_Messe.jpg/1280px-Leipziger_Neue_Messe.jpg", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2c/20090419505DR_Neue_Messe_Leipzig.jpg/960px-20090419505DR_Neue_Messe_Leipzig.jpg", "localFile": "", "attribution": "Jörg Blobelt", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/99/Leipziger_Messe_Logo.svg/960px-Leipziger_Messe_Logo.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/48/Leipziger_Messe_Logo_2018.jpg/960px-Leipziger_Messe_Logo_2018.jpg", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Leipziger Messe", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "excerpt": "Die Mustermesse machte Leipzig zum Welthandelsplatz. Das Kürzel MM ist bis heute durch zwei übereinandergesetzte M im Logo der Leipziger Messe GmbH dargestellt und befindet sich auch auf dem Messeturm am Eingang des Messegeländes sowie als markantes drehendes Werbesignet, ähnlich dem Mercedes-Stern, auf dem Wintergartenhochhaus in der Stadtmitte. Erschaffen hat das MM-Logo Erich Gruner aus Leipzig. == Messestandort == Die Messestadt Leipzig zählt mit einer 860-jährigen Tradition zu den ältesten Messestandorten der Welt. Warenmessen fanden vor allem in der Innenstadt statt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949388936, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Leipziger Messe", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDie Alte Messe in Leipzig war nicht immer alt. Anfang des 20. Jahrhunderts eröffnet, auf knapp 50 Hektar im Südosten der Stadt, galt sie als moderne Lösung — gebaut, weil die Innenstadt schlicht zu eng geworden war. Dann kam 1996: Die Neue Messe im Norden übernahm, doppelt so groß, hochmodern. Aus der neuen Messe wurde über Nacht die Alte Messe. Übrig blieb sie — unweit des Völkerschlachtdenkmals.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "a76d5920c7049d8d5226", "terms": ["1996", "alte", "alte messe", "anfang", "aus", "dann", "die alte messe", "die neue messe", "eröffnet", "galt", "gebaut", "hektar", "historisch", "immer", "innenstadt", "jahrhunderts", "knapp", "leipzig", "lösung", "messe", "moderne", "nacht", "norden", "stadt", "südosten", "weil"], "entities": ["historisch", "die alte messe", "leipzig", "anfang", "jahrhunderts", "hektar", "südosten", "stadt", "lösung", "innenstadt", "dann", "1996", "die neue messe", "norden", "aus", "messe", "nacht", "alte messe", "übrig", "völkerschlachtdenkmals"], "source_terms": ["1895", "anfang", "eröffnete", "innenstadt", "leipziger", "leipziger messe", "messe", "mit", "mustermesse", "platzmangel", "waren", "waren-", "übergang"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Leipziger Messe", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d7/Leipziger_Neue_Messe.jpg/1280px-Leipziger_Neue_Messe.jpg", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2c/20090419505DR_Neue_Messe_Leipzig.jpg/960px-20090419505DR_Neue_Messe_Leipzig.jpg", "localFile": "", "attribution": "Jörg Blobelt", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/99/Leipziger_Messe_Logo.svg/960px-Leipziger_Messe_Logo.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/48/Leipziger_Messe_Logo_2018.jpg/960px-Leipziger_Messe_Logo_2018.jpg", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Leipziger Messe", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "excerpt": "Mit dem Übergang von der Waren- zur Mustermesse ca. 1895 und aus Platzmangel in der Innenstadt eröffnete Anfang des 20. Jahrhunderts die etwa 50 ha große Technische Messe. Nun als Alte Messe im Südosten Leipzigs unweit des Völkerschlachtdenkmals. Die knapp 50 ha große Alte Messe wurde 1996 komplett von der doppelt so großen und hochmodernen Neuen Messe im Norden der Stadt ersetzt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949396427, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Leipziger Messe", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\nLeipzig hat zwei Messegelände — und das verwirrt bis heute. Im Süden, angrenzend an Markkleeberg, liegt das agra-Gelände: einst knapp 200 Hektar groß, viermal so viel Fläche wie die Alte Messe, gedacht für Garten- und Landwirtschaftsausstellungen. Im Norden das bekanntere Gelände der Leipziger Messe. Doch wenn jemand „Leipziger Messe\" sagt, meint er fast nie das agra-Gelände im Süden — obwohl es lange das größere war.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "9131d4b92b2696512330", "terms": ["agra-gelände", "alte", "alte messe", "angrenzend", "doch", "einst", "fläche", "garten", "gelände", "gross", "hektar", "knapp", "landwirtschaftsausstellungen", "leipzig", "leipziger messe", "markkleeberg", "messe", "messegelände", "norden", "sozialgeschichte", "süden", "verwirrt", "viel", "viermal", "zwei"], "entities": ["sozialgeschichte", "leipzig", "messegelände", "süden", "markkleeberg", "gelände", "hektar", "fläche", "alte messe", "garten", "landwirtschaftsausstellungen", "norden", "leipziger messe", "doch"], "source_terms": ["fläche", "hinzu", "jahrhunderts", "leipziger", "leipziger messe", "leipzigs", "messe", "messegelände", "mitte", "stadt markkleeberg", "süden", "süden leipzigs", "zweites", "äussersten"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Leipziger Messe", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d7/Leipziger_Neue_Messe.jpg/1280px-Leipziger_Neue_Messe.jpg", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2c/20090419505DR_Neue_Messe_Leipzig.jpg/960px-20090419505DR_Neue_Messe_Leipzig.jpg", "localFile": "", "attribution": "Jörg Blobelt", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/99/Leipziger_Messe_Logo.svg/960px-Leipziger_Messe_Logo.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/48/Leipziger_Messe_Logo_2018.jpg/960px-Leipziger_Messe_Logo_2018.jpg", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Leipziger Messe", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "excerpt": "Hinzu kam ab Mitte des 20. Jahrhunderts ein zweites Messegelände im äußersten Süden Leipzigs und der angrenzenden Stadt Markkleeberg, das agra-Messegelände, das mit ehedem knapp 200 ha etwa viermal so viel Fläche aufwies wie die Alte Messe und vor allem für Garten- und Landwirtschaftsausstellungen genutzt wurde. Das inzwischen verkleinerte agra-Messegelände wird weiterhin für Messen benutzt. Die beiden aktuellen Messegelände, das der Leipziger Messe im Norden und jenes der agra im Süden, sind die beiden Messegelände (jeweils mit Messehallen) der Stadt Leipzig. Nur das deutlich bekanntere und inzwischen auch größere Messegelände der Leipziger Messe im Norden der Stadt ist gemeint, wenn von der Leipziger Messe die Rede ist."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949403270, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Spree", "text": "**[GEOGRAPHIE]**\n\nDie Spree heißt auf Niedersorbisch schlicht *Rěka* — also einfach „Fluss\". Kein eigener Name, kein Eigengewicht. Nur: der Fluss. Als wäre er der einzige, der zählt. Dabei ist die Spree knapp 400 Kilometer lang, mündet als linker Nebenfluss in die Havel und ist der längste deutsche Fluss dritter Ordnung. Rang und Länge — aber namenlos, wenn es nach den Niedersorbern geht.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "8bb736cfe422d576ee83", "terms": ["als", "also", "dabei", "die spree", "eigener", "eigengewicht", "einfach", "einzige", "fluss", "geographie", "havel", "heisst", "kein", "kilometer", "knapp", "länge", "name", "nebenfluss", "niedersorbisch", "nur", "ordnung", "r ka", "rang", "schlicht", "spree", "wäre", "zählt"], "entities": ["geographie", "die spree", "niedersorbisch", "r ka", "fluss", "kein", "name", "eigengewicht", "nur", "als", "dabei", "spree", "kilometer", "nebenfluss", "havel", "ordnung", "rang", "länge", "niedersorbern"], "source_terms": ["die spree", "fluss", "kilometer", "knapp", "langer", "nebenfluss", "niedersorbisch", "r ka", "schlicht", "sorbisch", "spr va", "spree", "sprjewja", "tschechisch"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Spree", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spree", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7b/Spree-Havel_in_Elbe_basin%2C_cut.png", "localFile": "", "attribution": "Spree", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spree", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Spree", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spree", "excerpt": "Die Spree (sorbisch Sprjewja, niedersorbisch auch schlicht Rěka ,Fluss‘; tschechisch Spréva) ist ein knapp 400 Kilometer langer linker Nebenfluss der Havel im Osten Deutschlands. Sie entspringt im Lausitzer Bergland nahe der Grenze zu Tschechien. Teilstrecken von ihr sind einerseits als Bundeswasserstraße, andererseits als Landeswasserstraße klassifiziert. == Allgemeines == Von den 400 Kilometern (angegeben werden auch 382, 398 und 403 Kilometer) Gesamtlänge sind etwa 182 Kilometer schiffbar. Die Spree ist der längste deutsche Fluss dritter Ordnung."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949410466, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Spree", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDie Spree ist länger als die Havel — und führt an ihrer Mündung mehr als doppelt so viel Wasser. Trotzdem gilt sie offiziell als deren Nebenfluss. Die Havel bestimmt, die Spree dient. Dabei schüttet sie 36 Kubikmeter pro Sekunde in die Vereinigung, die Havel nur 15. Wer hier wen aufnimmt, ist hydrografisch gesehen eigentlich nicht so klar, wie die Kennziffer 582 vermuten lässt.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "730d61fe18f7af07518c", "terms": ["bestimmt", "dabei", "deren", "die havel", "die spree", "dient", "doppelt", "führt", "gilt", "havel", "historisch", "ihrer", "kennziffer", "kubikmeter", "länger", "mehr", "mündung", "nebenfluss", "offiziell", "sekunde", "spree", "trotzdem", "vereinigung", "viel", "wasser", "wer"], "entities": ["historisch", "die spree", "havel", "mündung", "wasser", "trotzdem", "nebenfluss", "die havel", "spree", "dabei", "kubikmeter", "sekunde", "vereinigung", "wer", "kennziffer"], "source_terms": ["die spree", "einzugsgebiet", "etwa", "geführt", "gewässerkennzahl", "gkz", "gross", "havel", "ihr einzugsgebiet", "jedoch", "nebenfluss", "quadratkilometer", "spree"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Spree", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spree", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7b/Spree-Havel_in_Elbe_basin%2C_cut.png", "localFile": "", "attribution": "Spree", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spree", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Spree", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spree", "excerpt": "Ihr Einzugsgebiet ist etwa 10.000 Quadratkilometer groß. Die Spree wird mit der Gewässerkennzahl 582 als ein Nebenfluss der Havel (GKZ 58) geführt. Sie ist jedoch länger als diese, und an ihrer Mündung führt sie mehr als doppelt so viel Wasser (36 Kubikmeter pro Sekunde, Pegel Sophienwerder) wie die Havel (15 Kubikmeter pro Sekunde, Pegel Spandau-Schleuse). == Name == In der ältesten bekannten schriftlichen Erwähnung, einer Urkunde Ottos I. aus dem Jahr 965, heißt der Fluss Sprewa."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949419167, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Spree", "text": "**[ETYMOLOGIE]**\n\nDie Spree „sprüht\" — zumindest dem Namen nach. Laut dem Brandenburgischen Namenbuch geht er auf die germanische Grundform *spreu̯-* zurück: stieben, sprühen, spreizen. „Die Sprühende\" also. Wer die Spree kennt, reibt sich die Augen: ein Fluss mit träger Strömung, kaum Wildwasser, dafür Binnendelta auf Binnendelta. Und dennoch steckt im Namen das Verb *spreizen* — vielleicht passt das besser. Sie breitet sich aus, statt zu sprühen.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "ef7adaaa59fef6affc2b", "terms": ["also", "augen", "binnendelta", "brandenburgischen", "brandenburgischen namenbuch", "die spree", "die sprühende", "etymologie", "fluss", "geht", "germanische", "grundform", "laut", "namen", "namenbuch", "sie", "spree", "spreizen", "spreu", "sprühen", "sprühende", "sprüht", "stieben", "strömung", "und", "verb", "wer", "wildwasser", "zumindest", "zurück"], "entities": ["etymologie", "die spree", "namen", "laut", "brandenburgischen namenbuch", "grundform", "die sprühende", "wer", "spree", "augen", "fluss", "strömung", "wildwasser", "binnendelta", "und", "verb", "sie"], "source_terms": ["brandenburgischen", "brandenburgischen namenbuch", "der", "germanischen", "grundform", "laut", "name", "name spr w", "namenbuch", "spr va", "spree", "spreu", "stammt", "stieben"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Spree", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spree", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7b/Spree-Havel_in_Elbe_basin%2C_cut.png", "localFile": "", "attribution": "Spree", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spree", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Spree", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spree", "excerpt": "Laut dem Brandenburgischen Namenbuch stammt der Name aus der germanischen Grundform spreu̯-,stieben, säen, sprengen, spreizen, sprühen. Der germanische Name Sprēw- sei dann als Sprěva oder Sprěv’a in das Slawische übernommen worden, worauf wiederum die deutsche Form Spree zurückgehe. Am häufigsten wird der Name als „die Sprühende“ gedeutet. Angesichts der überwiegend trägen Strömung und der Folge von Binnendeltas sei daran erinnert, dass zu dem oben genannten germanischen Sprachstamm auch die Verben nhd. spreizen, engl."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949426908, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Spree", "text": "**[ETYMOLOGIE]**\n\nDie Spree hat keinen einzigen Ursprung — sie hat fünf. Auf dem Berg Kottmar entspringt sie aus fünf Teilquellen, die alle eigene Namen tragen: Räumigtbrunnen, Rabenbrunnen, Jacobs-Brunnen, Benjamins Hut-Brunnen und Hennings-Brunnen. Und ihr Name? Er bedeutet dem Wortsinn nach „stieben, sprühen, spreizen\" — verstreute Quellen also, die einen verstreuten Namen tragen. Kaum ein Fluss beschreibt seinen eigenen Ursprung so treffend wie der, der sich selbst zerstreut.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "5a7148d24b1a3fe1058f", "terms": ["auf", "benjamins", "benjamins hut-brunnen", "berg", "berg kottmar", "die spree", "eigene", "einzigen", "entspringt", "etymologie", "fluss", "fünf", "hennings-brunnen", "hut-brunnen", "jacobs-brunnen", "kaum", "keinen", "kottmar", "name", "namen", "quellen", "rabenbrunnen", "räumigtbrunnen", "spree", "teilquellen", "tragen", "und", "ursprung", "wortsinn"], "entities": ["etymologie", "die spree", "ursprung", "auf", "berg kottmar", "teilquellen", "namen", "räumigtbrunnen", "rabenbrunnen", "jacobs-brunnen", "benjamins hut-brunnen", "hennings-brunnen", "und", "name", "wortsinn", "quellen", "kaum", "fluss"], "source_terms": ["autoren", "berg kottmar", "daher", "deuten", "gehören", "hauptquelle", "hinweis", "namen", "quellen", "spread", "spree", "verschiedene", "verschiedene autoren", "vorkommen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Spree", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spree", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7b/Spree-Havel_in_Elbe_basin%2C_cut.png", "localFile": "", "attribution": "Spree", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spree", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Spree", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spree", "excerpt": "to spread gehören. Verschiedene Autoren deuten den Namen daher als Hinweis auf das Vorkommen verstreuter Quellen. So setzt sich die Hauptquelle auf dem Berg Kottmar (siehe unten) aus fünf Teilquellen zusammen: Räumigtbrunnen, Rabenbrunnen, Jacobs-Brunnen, Benjamins Hut-Brunnen und Hennings-Brunnen. Im Niedersorbischen wird die Spree umgangssprachlich häufig auch schlicht als Rěka (,Fluss‘) bezeichnet, da sie das mit Abstand größte Fließgewässer im sorbischen Teil der Niederlausitz darstellt. == Flusslauf == Die Spree fließt durch die Bundesländer Sachsen, Brandenburg und Berlin."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949435642, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "U-Bahn Berlin", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDie erste Untergrundbahn Berlins war kein öffentliches Verkehrsmittel — sie war ein Werksweg. 1895 entstand der Tunnel nicht für Fahrgäste, sondern als Verbindung zwischen zwei AEG-Fabriken. Kein Bahnhof, kein Fahrplan, keine Menschenmenge. Nur Maschinen, Kabel, Industrielogik. Dass daraus einmal das größte U-Bahn-Netz im deutschsprachigen Raum werden würde — damit hatte damals wohl niemand gerechnet.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "19f426bf1004490d26af", "terms": ["1895", "aeg-fabriken", "bahnhof", "berlins", "dass", "die", "entstand", "erste", "fahrgäste", "fahrplan", "historisch", "industrielogik", "kabel", "kein", "kein bahnhof", "menschenmenge", "nur maschinen", "sondern", "tunnel", "u-bahn-netz", "untergrundbahn", "untergrundbahn berlins", "verbindung", "verkehrsmittel", "werksweg", "zwei", "zwischen", "öffentliches"], "entities": ["historisch", "die", "untergrundbahn berlins", "verkehrsmittel", "werksweg", "1895", "tunnel", "fahrgäste", "verbindung", "aeg-fabriken", "kein bahnhof", "fahrplan", "menschenmenge", "nur maschinen", "kabel", "industrielogik", "dass", "u-bahn-netz", "raum"], "source_terms": ["2021", "aufgrund", "covid-19-pandemie", "etwa", "fahrgastfahrten", "jahr", "millionen", "sank", "u-bahn", "u-bahn berlin", "zahl"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "U-Bahn Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/79/Berlin_U-Bahn_IK_at_Olympia-Stadion_%284%29.jpg/1280px-Berlin_U-Bahn_IK_at_Olympia-Stadion_%284%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "U-Bahn Berlin", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Berlin", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fa/Berlin_Hauptbahnhof_U-bahn_-_train_type_F.jpg/960px-Berlin_Hauptbahnhof_U-bahn_-_train_type_F.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pudelek (Marcin Szala)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cf/U-Bahn_Berlin_Landwehrkanal.JPG", "localFile": "", "attribution": "Lienhard Schulz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7f/U8_Berlin_Leinestrasse_12-2017.jpg/960px-U8_Berlin_Leinestrasse_12-2017.jpg", "localFile": "", "attribution": "A.Savin", "source": "Wikimedia Commons", "license": "FAL", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "U-Bahn Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Berlin", "excerpt": "Aufgrund der COVID-19-Pandemie sank die Zahl der Fahrgastfahrten im Jahr 2021 auf etwa 359 Millionen. Im Linienverkehr legten im Jahr 2021 die U-Bahn-Züge 22,3 Millionen (2011: 20,9 Millionen) Nutzzugkilometer zurück. Im Jahr 2024 beförderte die U-Bahn wieder rund 554,3 Millionen Fahrgäste. Die Berliner U-Bahn unterhält das größte U-Bahn-Netz im deutschsprachigen Raum. == Geschichte == Die erste Untergrundbahn Berlins entstand 1895 als Verbindungstunnel zwischen zwei AEG-Fabriken."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949441241, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "U-Bahn Berlin", "text": "**[HISTORISCH]**\n\n1902 fuhr Berlins erste elektrische Untergrundbahn — und sie war größtenteils gar keine. Der Zug, der Berlin mit Charlottenburg verband, verlief auf weiten Strecken oberirdisch als Hochbahn. Wirklich unter der Erde verschwand er nur an zwei Stellen: beim Bahnhof Potsdamer Platz und auf Charlottenburger Gebiet, wo die Bahnhöfe Wittenbergplatz, Zoologischer Garten und Knie lagen. Eine Untergrundbahn, die das Tageslicht kaum scheute.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "461fa20a58a8d28bbd33", "terms": ["1902", "bahnhof potsdamer platz", "bahnhöfe wittenbergplatz", "berlin", "berlins", "charlottenburg", "charlottenburger gebiet", "der zug", "eine untergrundbahn", "elektrische", "erde", "erste", "fuhr", "grösstenteils", "historisch", "hochbahn", "keine", "knie", "oberirdisch", "stellen", "strecken", "unter", "untergrundbahn", "verband", "verlief", "weiten", "wirklich", "zoologischer garten"], "entities": ["historisch", "1902", "berlins", "untergrundbahn", "der zug", "berlin", "charlottenburg", "strecken", "hochbahn", "wirklich", "erde", "stellen", "bahnhof potsdamer platz", "charlottenburger gebiet", "bahnhöfe wittenbergplatz", "zoologischer garten", "knie", "eine untergrundbahn", "tageslicht"], "source_terms": ["1902", "berlin", "dennoch", "durch", "jahr", "modell", "preiswerteren", "seinem", "setzte", "siemens", "später", "tunnelbau", "u-bahn", "u-bahn berlin"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "U-Bahn Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/79/Berlin_U-Bahn_IK_at_Olympia-Stadion_%284%29.jpg/1280px-Berlin_U-Bahn_IK_at_Olympia-Stadion_%284%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "U-Bahn Berlin", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Berlin", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fa/Berlin_Hauptbahnhof_U-bahn_-_train_type_F.jpg/960px-Berlin_Hauptbahnhof_U-bahn_-_train_type_F.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pudelek (Marcin Szala)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cf/U-Bahn_Berlin_Landwehrkanal.JPG", "localFile": "", "attribution": "Lienhard Schulz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7f/U8_Berlin_Leinestrasse_12-2017.jpg/960px-U8_Berlin_Leinestrasse_12-2017.jpg", "localFile": "", "attribution": "A.Savin", "source": "Wikimedia Commons", "license": "FAL", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "U-Bahn Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Berlin", "excerpt": "Dennoch setzte sich später Siemens mit seinem preiswerteren Modell beim Tunnelbau durch. Im Jahr 1902 nahm in Berlin die erste elektrische Untergrundbahn für den öffentlichen Personenverkehr ihren Betrieb auf. Die Bahn, die großteils als Hochbahn ausgeführt war, verband Berlin mit dem unmittelbar angrenzenden Charlottenburg. Auf einem kurzen Stück verlief sie durch das mit beiden baulich verbundene Schöneberg. Als Untergrundbahn wurden nur der Bahnhof Potsdamer Platz mit einem kurzen davor liegenden Tunnelstück und die Strecke auf Charlottenburger Gebiet mit ihren drei Bahnhöfen Wittenbergplatz, Zoologischer Garten und Knie ausgeführt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949447621, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "U-Bahn Berlin", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nSchöneberg war 1910 noch eine eigenständige Stadt — und beschloss, sich selbst eine U-Bahn zu bauen. Nicht Berlin, nicht der Staat: eine Vorortgemeinde. Die erste kommunale U-Bahn Deutschlands. Dabei war das Netz technisch bescheiden: Die Wagen waren kaum breiter als eine Straßenbahn — 2,3 Meter. Erst die nächste Generation, ab 1913, rollte mit 2,65 Metern durch die Tunnel. Mehr Breite, mehr Berlin.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "9bd4ec1424a8995182bb", "terms": ["1910", "1913", "bauen", "bescheiden", "beschloss", "dabei", "deutschlands", "die", "die wagen", "eigenständige", "erst", "erste", "generation", "historisch", "kommunale", "meter", "netz", "nicht berlin", "schöneberg", "selbst", "staat", "stadt", "strassenbahn", "technisch", "u-bahn", "u-bahn deutschlands", "vorortgemeinde"], "entities": ["historisch", "schöneberg", "1910", "stadt", "u-bahn", "nicht berlin", "staat", "vorortgemeinde", "die", "u-bahn deutschlands", "dabei", "netz", "die wagen", "strassenbahn", "meter", "erst", "generation", "1913", "metern", "tunnel", "mehr breite", "berlin"], "source_terms": ["1910", "als", "berlin", "das", "deutsche", "deutschlands", "erste", "eröffnete", "kommunale", "schöneberg", "städte", "u-bahn", "u-bahn berlin", "u-bahn deutschlands", "verwachsene", "weitere"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "U-Bahn Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/79/Berlin_U-Bahn_IK_at_Olympia-Stadion_%284%29.jpg/1280px-Berlin_U-Bahn_IK_at_Olympia-Stadion_%284%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "U-Bahn Berlin", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Berlin", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fa/Berlin_Hauptbahnhof_U-bahn_-_train_type_F.jpg/960px-Berlin_Hauptbahnhof_U-bahn_-_train_type_F.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pudelek (Marcin Szala)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cf/U-Bahn_Berlin_Landwehrkanal.JPG", "localFile": "", "attribution": "Lienhard Schulz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7f/U8_Berlin_Leinestrasse_12-2017.jpg/960px-U8_Berlin_Leinestrasse_12-2017.jpg", "localFile": "", "attribution": "A.Savin", "source": "Wikimedia Commons", "license": "FAL", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "U-Bahn Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Berlin", "excerpt": "Das mit Berlin verwachsene Schöneberg eröffnete 1910 die erste kommunale U-Bahn Deutschlands. Als weitere deutsche Städte mit U-Bahnen folgten Hamburg (1912), München (1971) und Nürnberg (1972). Der U-Bahn-Ausbau wird allgemein in drei Entwicklungsphasen unterteilt: bis 1913: Aufbau des Kleinprofilnetzes in Berlin, Schöneberg, Charlottenburg, Wilmersdorf und Dahlem – bei diesem Netz ist die Wagenbreite an Straßenbahnmaße angelehnt, also 2,3 Meter bis 1930: Aufbau des Großprofilnetzes – bei diesem Netz beträgt die Wagenbreite 2,65 Meter ab 1953: Netzausbau nach dem Zweiten Weltkrieg Zum Ende des 19. Jahrhunderts begann man nach Lösungen für die Verkehrsprobleme der Agglomeration aus Berlin und seinen zu Großstädten herangewachsenen Vororten zu suchen. Nachdem viele Vorschläge eingereicht und verworfen worden waren, wurde am 15."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949453525, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Zitadelle Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDie Zitadelle Spandau liegt nicht in Spandau – zumindest nicht direkt. Sie steht am gegenüberliegenden Havelufer, im Ortsteil Haselhorst, nordöstlich der Altstadt. Wer sie besucht, überquert also erst das Wasser. Gebaut wurde sie zwischen 1559 und 1594, nach damals modernstem Stand der Technik – doch ihr Kern ist viel älter: ein mittelalterlicher Bergfried und ein Palas, die das alles überlebt haben.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "aae2621beb245692e923", "terms": ["1559", "1594", "also", "altstadt", "bergfried", "besucht", "die zitadelle spandau", "direkt", "erst", "gebaut", "gegenüberliegenden", "haselhorst", "havelufer", "historisch", "kern", "nordöstlich", "ortsteil", "ortsteil haselhorst", "palas", "sie", "spandau", "stand", "steht", "technik", "wasser", "wer", "zitadelle", "zumindest", "überquert"], "entities": ["historisch", "die zitadelle spandau", "spandau", "sie", "havelufer", "ortsteil haselhorst", "altstadt", "wer", "wasser", "gebaut", "1559", "1594", "stand", "technik", "kern", "bergfried", "palas"], "source_terms": ["bedeutenden", "befindet", "besterhaltenen", "die zitadelle spandau", "europa", "festungen", "havelufer", "hochrenaissance", "nordöstlich", "sie", "spandau", "spandauer", "spandauer altstadt", "zitadelle", "zitadelle spandau"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Zitadelle Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/12/Aerial_image_of_Spandau_Citadel_%28view_from_the_southeast%29.jpg/1280px-Aerial_image_of_Spandau_Citadel_%28view_from_the_southeast%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Zitadelle Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/af/2015-10_Berlin-Spandau_%282%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%282%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/33/2015-10_Berlin-Spandau_%284%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%284%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/2015-10_Berlin-Spandau_%285%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%285%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Zitadelle Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle_Spandau", "excerpt": "Die Zitadelle Spandau ist eine der bedeutenden und besterhaltenen Festungen der Hochrenaissance in Europa. Sie befindet sich nordöstlich der Spandauer Altstadt am gegenüberliegenden Havelufer im Berliner Ortsteil Haselhorst und ist eine bekannte Sehenswürdigkeit des Berliner Bezirks Spandau. Kern der Anlage ist eine mittelalterliche Burg, von der noch Bergfried und Palas erhalten sind. Um sie herum wurde in den Jahren 1559–1594 ein Festungsbauwerk nach dem damals aktuellen Stand der Technik angelegt. Im Bezirk Spandau befinden sich noch weitere zur Festung Spandau gehörende Bauwerke wie das erst 1886 erbaute Fort Hahneberg im Ortsteil Staaken, die Burgwallschanze und Reste der Teltower Brückschanze am Schanzenwald/Elsgraben."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949458768, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Zitadelle Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nBevor die Zitadelle Spandau stand, stand dort etwas anderes. Archäologische Funde belegen: Im 11. Jahrhundert befand sich auf dem heutigen Gelände bereits eine slawische Befestigungsanlage. Wer also heute über das Kopfsteinpflaster der Zitadelle läuft, läuft über einer anderen Festung — älter, fremder, fast vergessen. 1557 begannen die Vorarbeiten für den Neubau. Aber der Boden hatte schon jemand anderen getragen.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "b37f52ef0d09e5dd1a4a", "terms": ["1557", "aber", "anderes", "archäologische", "archäologische funde", "befand", "befestigungsanlage", "belegen", "bereits", "bevor", "boden", "dort", "etwas", "festung", "funde", "gelände", "heutigen", "historisch", "jahrhundert", "kopfsteinpflaster", "neubau", "slawische", "spandau", "stand", "vorarbeiten", "wer", "zitadelle", "zitadelle spandau"], "entities": ["historisch", "bevor", "zitadelle spandau", "archäologische funde", "jahrhundert", "gelände", "befestigungsanlage", "wer", "kopfsteinpflaster", "zitadelle", "festung", "1557", "vorarbeiten", "neubau", "aber", "boden"], "source_terms": ["archäologische", "archäologische funde", "befestigungsanlage", "belegen", "funde", "gelände", "geschichte", "heutigen", "jahrhundert", "slawische", "spandau", "zitadelle", "zitadelle spandau", "zum schutz"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Zitadelle Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/12/Aerial_image_of_Spandau_Citadel_%28view_from_the_southeast%29.jpg/1280px-Aerial_image_of_Spandau_Citadel_%28view_from_the_southeast%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Zitadelle Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/af/2015-10_Berlin-Spandau_%282%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%282%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/33/2015-10_Berlin-Spandau_%284%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%284%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/2015-10_Berlin-Spandau_%285%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%285%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Zitadelle Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle_Spandau", "excerpt": "== Geschichte der Zitadelle == Archäologische Funde belegen, dass sich im 11. Jahrhundert auf dem Gelände der heutigen Zitadelle eine slawische Befestigungsanlage befand. Zum Schutz der nahegelegenen Residenzstadt Berlin ließen die brandenburgischen Kurfürsten am Zusammenfluss der Spree mit der Havel bei Spandau eine Festung errichten. Im Jahr 1557 wurde mit den Vorarbeiten zum Bau begonnen. Aus dem Jahr 1560, dem Jahr des Baubeginns, ist ein Armierungsentwurf für die Festung bekannt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949463719, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Zitadelle Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\n1636 zog Graf Adam zu Schwarzenberg auf die Zitadelle Spandau — und brachte gleich die gesamte Kriegskanzlei mit. Der brandenburgische Statthalter machte die Festung damit zu einem Regierungssitz auf Stein und Wasser. Knapp vierzig Jahre später, 1675, standen schwedische Truppen davor. Sie kamen nicht hinein. Die Zitadelle hatte seit 1594 genug Zeit gehabt, fertig zu werden.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "e94aa4e271b14fc5ef6e", "terms": ["1636", "1675", "adam", "brachte", "brandenburgische", "damit", "der", "die zitadelle", "festung", "gesamte", "graf", "graf adam", "historisch", "jahre", "knapp", "kriegskanzlei", "machte", "regierungssitz", "schwarzenberg", "sie", "spandau", "statthalter", "stein", "truppen", "wasser", "zitadelle", "zitadelle spandau"], "entities": ["historisch", "1636", "graf adam", "schwarzenberg", "zitadelle spandau", "kriegskanzlei", "der", "statthalter", "festung", "regierungssitz", "stein", "wasser", "knapp", "jahre", "1675", "truppen", "sie", "die zitadelle", "1594", "zeit"], "source_terms": ["1580", "1594", "1620", "belegung", "erfolgte", "erste", "festungsbau", "jahr", "mannschaften", "spandau", "zitadelle", "zitadelle spandau"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Zitadelle Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/12/Aerial_image_of_Spandau_Citadel_%28view_from_the_southeast%29.jpg/1280px-Aerial_image_of_Spandau_Citadel_%28view_from_the_southeast%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Zitadelle Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/af/2015-10_Berlin-Spandau_%282%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%282%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/33/2015-10_Berlin-Spandau_%284%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%284%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/2015-10_Berlin-Spandau_%285%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%285%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Zitadelle Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle_Spandau", "excerpt": "Im Jahr 1580 erfolgte die erste Belegung mit Mannschaften, 1594 wurde der Festungsbau vollendet. Im Jahr 1620 begann die Umbauung der Stadt Spandau mit Wallanlagen. Die Festung war jetzt eine Zitadelle. Im Jahr 1636 zog Graf Adam zu Schwarzenberg, der Statthalter des brandenburgischen Kurfürsten Georg Wilhelm, mit der Kriegskanzlei auf die Zitadelle. Schwedische Truppen lagen 1675 während des Schwedeneinfalls vor der Zitadelle."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949472324, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Zitadelle Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nAm 25. Oktober 1806 kapitulierte die Zitadelle Spandau — ohne einen einzigen Schuss. Major Ernst Ludwig von Beneckendorff übergab die voll kriegsbereite Festung kampflos an die Franzosen. Napoleon Bonaparte besichtigte sie am nächsten Tag persönlich. Das Kriegsgericht verurteilte Beneckendorff später zum Tode. König Friedrich Wilhelm III. wandelte das Urteil um — was genau daraus wurde, verschweigt die Geschichte an dieser Stelle.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "8829b0a2ad1b5262af63", "terms": ["1806", "beneckendorff", "das kriegsgericht", "einzigen", "ernst", "festung", "franzosen", "geschichte", "historisch", "kampflos", "kapitulierte", "kriegsbereite", "könig friedrich wilhelm iii", "ludwig", "major", "major ernst ludwig", "napoleon bonaparte", "ohne", "oktober", "schuss", "spandau", "stelle", "tag", "tode", "urteil", "voll", "zitadelle", "zitadelle spandau", "übergab"], "entities": ["historisch", "oktober", "1806", "zitadelle spandau", "schuss", "major ernst ludwig", "beneckendorff", "festung", "franzosen", "napoleon bonaparte", "tag", "das kriegsgericht", "tode", "könig friedrich wilhelm iii", "urteil", "geschichte", "stelle"], "source_terms": ["1691", "1692", "bastion", "bastion kronprinz", "erbaut", "ereignete", "explosion", "frankreich", "krieges", "kronprinz", "spandau", "worauf", "während", "zitadelle", "zitadelle spandau"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Zitadelle Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/12/Aerial_image_of_Spandau_Citadel_%28view_from_the_southeast%29.jpg/1280px-Aerial_image_of_Spandau_Citadel_%28view_from_the_southeast%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Zitadelle Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/af/2015-10_Berlin-Spandau_%282%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%282%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/33/2015-10_Berlin-Spandau_%284%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%284%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/2015-10_Berlin-Spandau_%285%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%285%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Zitadelle Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle_Spandau", "excerpt": "1691 ereignete sich eine Explosion auf der Bastion Kronprinz, worauf diese 1692 neu erbaut wurde. Während des Krieges mit Frankreich kapitulierte die voll kriegsbereite Festung unter dem Kommandanten Major Ernst Ludwig von Beneckendorff am 25. Oktober 1806 ohne jeden Versuch sich zu verteidigen. Napoleon Bonaparte besichtigte sie am Tag darauf. Nach Kriegsende verurteilte ein Kriegsgericht Beneckendorff zum Tode, jedoch wandelte König Friedrich Wilhelm III."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949487692, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Geschichte Berlins", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nAm 25. Oktober 1806 kapitulierte die Zitadelle Spandau — ohne einen einzigen Schuss. Major Ernst Ludwig von Beneckendorff übergab die voll kriegsbereite Festung kampflos. Eine der stärksten Befestigungen der Region, gebaut um standzuhalten — und sie hielt nicht stand. Nicht wegen Hunger, nicht wegen Erschöpfung. Einfach so. Die Waffen waren geladen, die Mauern intakt. Der Krieg kam trotzdem nicht an die Tür. Er wurde aufgemacht.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "53ebf91d994d95ef53a2", "terms": ["1806", "befestigungen", "beneckendorff", "der krieg", "die waffen", "eine", "einfach", "einzigen", "ernst", "erschöpfung", "festung", "historisch", "hunger", "kampflos", "kapitulierte", "kriegsbereite", "ludwig", "major", "major ernst ludwig", "mauern", "nicht", "ohne", "oktober", "region", "schuss", "spandau", "voll", "zitadelle", "zitadelle spandau", "übergab"], "entities": ["historisch", "oktober", "1806", "zitadelle spandau", "schuss", "major ernst ludwig", "beneckendorff", "festung", "eine", "befestigungen", "region", "nicht", "hunger", "erschöpfung", "einfach", "die waffen", "mauern", "der krieg", "tür"], "source_terms": ["berlins", "einwohnerzahl", "erst", "folgen", "geschichte", "geschichte berlins", "grossen", "grossen kurfürsten", "halbieren", "liessen", "seuchen", "stadt", "truppendurchzüge", "unter"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Geschichte Berlins", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Berlins", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f5/Jahrbuch_Verein_f%C3%BCr_die_Geschichte_Berlins-Deckblatt_1952.jpg/960px-Jahrbuch_Verein_f%C3%BCr_die_Geschichte_Berlins-Deckblatt_1952.jpg", "localFile": "", "attribution": "Verein für die Geschichte Berlins", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a3/Mitteilungen_Verein_f%C3%BCr_die_Geschichte_Berlins-2010-03.jpg/960px-Mitteilungen_Verein_f%C3%BCr_die_Geschichte_Berlins-2010-03.jpg", "localFile": "", "attribution": "Verein für die Geschichte Berlins", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d4/Verein_f%C3%BCr_die_Geschichte_Berlins_e.V.%2C_Bibliothek.jpg/960px-Verein_f%C3%BCr_die_Geschichte_Berlins_e.V.%2C_Bibliothek.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lajmmoore", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Geschichte Berlins", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Berlins", "excerpt": "Seuchen und Truppendurchzüge ließen die Einwohnerzahl halbieren. Erst unter dem Großen Kurfürsten konnte sich die Stadt von den Folgen des Krieges erholen. Der Große Kurfürst ließ um Berlin und Cölln eine Festung anlegen und ermöglichte die Einwanderung französischer Glaubensflüchtlinge. Eine repräsentative bauliche Aufwertung, besonders des Schlossbereichs, erfuhr Berlin zu Anfang des 18. Jahrhunderts infolge der Königskrönung Friedrichs I."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949494908, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Geschichte Berlins", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nFriedrich der Große baute Berlin aus — aber er gründete dabei auch etwas Unerwartetes: eine Porzellanmanufaktur. Mitten in der repräsentativen Ausbauphase entlang der Straße Unter den Linden, während das Forum Fridericianum entstand und neue Prachtbauten aus dem Boden wuchsen, richtete der König die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin ein. Ein Kriegsherr als Manufakturgründer — zwischen Exerzierplätzen und Prunkfassaden.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "e17e02ccdd69dc2a8d19", "terms": ["ausbauphase", "baute", "berlin", "boden", "dabei", "ein kriegsherr", "entlang", "etwas", "exerzierplätzen", "forum", "forum fridericianum", "fridericianum", "friedrich", "grosse", "gründete", "historisch", "könig", "königliche porzellan-manufaktur berlin", "linden", "manufakturgründer", "mitten", "porzellanmanufaktur", "prachtbauten", "repräsentativen", "strasse unter", "unerwartetes", "unter", "während"], "entities": ["historisch", "friedrich", "grosse", "berlin", "unerwartetes", "porzellanmanufaktur", "mitten", "ausbauphase", "strasse unter", "linden", "forum fridericianum", "prachtbauten", "boden", "könig", "königliche porzellan-manufaktur berlin", "ein kriegsherr", "manufakturgründer", "exerzierplätzen", "prunkfassaden"], "source_terms": ["allem", "bau", "berlins", "bürgerhäusern", "exerzierplätze", "friedrich", "förderte", "geschichte", "geschichte berlins", "kirchen", "laufe", "nachfolger", "sein nachfolger friedrich wilhelm", "stadtpalais", "wilhelm"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Geschichte Berlins", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Berlins", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f5/Jahrbuch_Verein_f%C3%BCr_die_Geschichte_Berlins-Deckblatt_1952.jpg/960px-Jahrbuch_Verein_f%C3%BCr_die_Geschichte_Berlins-Deckblatt_1952.jpg", "localFile": "", "attribution": "Verein für die Geschichte Berlins", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a3/Mitteilungen_Verein_f%C3%BCr_die_Geschichte_Berlins-2010-03.jpg/960px-Mitteilungen_Verein_f%C3%BCr_die_Geschichte_Berlins-2010-03.jpg", "localFile": "", "attribution": "Verein für die Geschichte Berlins", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d4/Verein_f%C3%BCr_die_Geschichte_Berlins_e.V.%2C_Bibliothek.jpg/960px-Verein_f%C3%BCr_die_Geschichte_Berlins_e.V.%2C_Bibliothek.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lajmmoore", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Geschichte Berlins", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Berlins", "excerpt": "Sein Nachfolger Friedrich Wilhelm I. förderte vor allem den Bau von Kirchen, Stadtpalais und Bürgerhäusern und legte Exerzierplätze an. Im Laufe des 18. Jahrhunderts überrundete Berlin alle deutschen Städte außer der Kaiserstadt Wien an Einwohnerzahl und Umfang. Friedrich der Große trieb den Ausbau Berlins an der Straße Unter den Linden durch das Forum Fridericianum und den Neubau repräsentativer Immediatbauten voran und gründete staatliche Manufakturen wie die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949656588, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin-Stresow", "text": "**[DENKMAL]**\n\nDas klassizistische Empfangsgebäude am Bahnhof Berlin-Stresow wurde 1846 gebaut — und steht noch immer. Denkmalgeschützt, erhalten, unberührt. Nur: Niemand betritt es mehr. Während ringsum Züge halten und Fahrgäste die S-Bahn nehmen, bleibt das Gebäude verschlossen. Kein Schalter, kein Wartesaal, kein Betrieb. Ein klassizistisches Baudenkmal, das seinen eigenen Bahnhof überlebt hat — und nun schweigend daneben steht.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "3c1295547029f04aa2ca", "terms": ["1846", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "baudenkmal", "berlin-stresow", "betrieb", "betritt", "das", "denkmal", "denkmalgeschützt", "ein", "empfangsgebäude", "erhalten", "fahrgäste", "gebaut", "gebäude", "immer", "kein schalter", "klassizistische", "mehr", "niemand", "nur", "ringsum", "s-bahn", "steht", "unberührt", "wartesaal", "während", "züge"], "entities": ["denkmal", "das", "empfangsgebäude", "bahnhof berlin-stresow", "1846", "denkmalgeschützt", "nur", "niemand", "während", "züge", "fahrgäste", "s-bahn", "gebäude", "kein schalter", "wartesaal", "betrieb", "ein", "baudenkmal", "bahnhof"], "source_terms": ["1997", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "berlin-spandau", "berlin-stresow", "berliner", "berliner bezirk spandau", "bezirk", "bis", "der bahnhof berlin-stresow", "namen", "namen berlin-spandau", "ortsteil", "ortsteil spandau", "spandau", "unter"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/S-Bahn_Berlin_Stresow.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin-Stresow", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/dd/Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lukas Beck", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg/960px-Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Liebscher", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "excerpt": "Der Bahnhof Berlin-Stresow ist ein Bahnhof im Ortsteil Spandau im Berliner Bezirk Spandau. Bis 1997 hatte er unter dem Namen Berlin-Spandau eine Funktion als Fernbahnhof. Diese ging dann auf einen neugebauten Bahnhof etwa einen Kilometer westlich über, der auch den Namen Berlin-Spandau erhielt. Die alte Station blieb als S-Bahnhof in Betrieb. Das 1846 gebaute klassizistische Empfangsgebäude ist erhalten geblieben und steht unter Denkmalschutz, wird aber nicht mehr öffentlich genutzt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52878751675548, "story_lng": 13.216334759082288}
{"ts": 1780949662830, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin-Stresow", "text": "**[AUSFLUGSVERKEHR]**\n\n1846 eröffnet, schon 1852 im Fahrplan: ein sonntägliches Zugpaar von Berlin nach Spandau — eigens für Ausflügler. Nicht für Pendler, nicht für Güter. Nur für Menschen, die den freien Tag nutzen wollten. Dabei lag der Bahnhof nicht einmal dort, wo man ihn haben wollte. Spandau war Festung, das Militär diktierte den Standort. Der Ausflugsverkehr rollte also über einen erzwungenen Kompromiss — und trotzdem funktionierte er.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "1ab6f7e9ce197bc9e369", "terms": ["1846", "1852", "ausflugsverkehr", "ausflügler", "bahnhof", "berlin", "dabei", "eigens", "eröffnet", "fahrplan", "festung", "freien", "güter", "menschen", "militär", "nicht", "nur", "nutzen", "pendler", "sonntägliches", "spandau", "tag", "wollten", "zugpaar"], "entities": ["ausflugsverkehr", "1846", "1852", "fahrplan", "zugpaar", "berlin", "spandau", "ausflügler", "nicht", "pendler", "güter", "nur", "menschen", "tag", "dabei", "bahnhof", "festung", "militär", "standort", "der ausflugsverkehr", "kompromiss"], "source_terms": ["1846", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "berlin-hamburger", "berlin-hamburger eisenbahn", "berlin-stresow", "betriebsaufnahme", "bhe", "eisenbahn", "eisenbahnanschluss", "erhält", "geschichte", "mit betriebsaufnahme", "spandau"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/S-Bahn_Berlin_Stresow.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin-Stresow", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/dd/Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lukas Beck", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg/960px-Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Liebscher", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "excerpt": "== Geschichte == === Spandau erhält Eisenbahnanschluss === Mit Betriebsaufnahme der Berlin-Hamburger Eisenbahn (BHE) 1846 wurde auch ein Bahnhof für die damals selbstständige Stadt Spandau am heutigen Ort des S-Bahnhofs Stresow eröffnet. Neben dem Bahnsteig errichtete die BHE nach Plänen ihres Direktors Friedrich Neuhaus ein großes zweigeschossiges Empfangsgebäude, das bis heute erhalten ist. Ursprünglich war vorgesehen, die Station westlich der Havel näher an der Stadt Spandau anzulegen. Spandau war aber gleichzeitig Festung und unterlag in seinem unmittelbaren Umfeld Baubeschränkungen durch das Militär, sodass der Bahnhof am östlichen Ufer der Havel angelegt werden musste. Neben den durchgehenden Zügen zwischen Berlin und Hamburg wies der Fahrplan für 1852 auch schon ein sonntägliches Zugpaar für den Ausflugsverkehr von Berlin nach Spandau beziehungsweise Finkenkrug auf."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52878751675548, "story_lng": 13.216334759082288}
{"ts": 1780949667955, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin-Stresow", "text": "**[PENDLER]**\n\nAb 1868 fuhren Berliner Arbeiter täglich mit der Bahn nach Spandau — wegen einer Artilleriewerkstatt. Morgens hin, abends zurück. Damit das überhaupt funktionierte, gab es einen Fahrgeldzuschuss für die Berliner, die in Spandau arbeiteten. 1880 kamen die sogenannten Omnibuszüge dazu: kleine Tenderlokomotiven, ein oder zwei Wagen, fünf Abfahrten Richtung Spandau täglich — aber nur vier zurück.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "df4640fc7801ca78c61c", "terms": ["1868", "1880", "abends", "abfahrten richtung spandau", "arbeiter", "arbeiteten", "artilleriewerkstatt", "bahn", "berliner", "berliner arbeiter", "damit", "fahrgeldzuschuss", "fuhren", "funktionierte", "morgens", "omnibuszüge", "pendler", "spandau", "tenderlokomotiven", "täglich", "wagen", "wegen", "zurück", "überhaupt"], "entities": ["pendler", "1868", "berliner arbeiter", "bahn", "spandau", "artilleriewerkstatt", "morgens", "damit", "fahrgeldzuschuss", "berliner", "1880", "omnibuszüge", "tenderlokomotiven", "wagen", "abfahrten richtung spandau"], "source_terms": ["1868", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "berlin", "berlin-hamburger", "berlin-hamburger eisenbahn-gesellschaft", "berlin-stresow", "die verbindung", "direktion", "eisenbahn-gesellschaft", "setzte", "spandau", "werktägliche", "zugpaare", "zwei"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/S-Bahn_Berlin_Stresow.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin-Stresow", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/dd/Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lukas Beck", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg/960px-Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Liebscher", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "excerpt": "Ab 1868 setzte die Direktion der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft zwei werktägliche Zugpaare zwischen Berlin und Spandau ein, die morgens beziehungsweise abends verkehrten. Die Verbindung wurde in erster Linie für die in Berlin wohnenden Arbeiter der nach Spandau verlegten Artilleriewerkstatt eingerichtet. Ab 1880 setzte die Gesellschaft sogenannte Omnibuszüge aus kleinen Tenderlokomotiven mit einem oder zwei Personenwagen ein, täglich fuhren fünf Züge nach Spandau und vier Züge nach Berlin zurück. Nach der Inbetriebnahme der Berliner Stadtbahn 1882 nahm der Verkehr in Richtung Spandau weiter zu, der Anteil der Berliner Fahrgäste in Richtung Spandau war dabei deutlich höher als in der Gegenrichtung. Unter anderem erhielten die in Spandau tätigen Berliner einen Fahrgeldzuschuss."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52878751675548, "story_lng": 13.216334759082288}
{"ts": 1780949673927, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin-Stresow", "text": "**[AUSFLUGSVERKEHR]**\n\nAn Sonntagen herrschte am Bahnhof Berlin-Stresow eine bemerkenswerte Klassenordnung — oder vielmehr ihr Zusammenbruch. Der Andrang war so groß, dass Fahrgäste der 3. und 4. Klasse schlicht keinen Platz mehr fanden und kurzerhand den Wartesaal der 1. und 2. Klasse überfluteten. Wer mehr bezahlt hatte, saß plötzlich Schulter an Schulter mit allen anderen. Der Ausflug nivellierte, was die Fahrkarte trennen sollte.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "b35949149e2e913e300c", "terms": ["andrang", "ausflugsverkehr", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "bemerkenswerte", "berlin-stresow", "der andrang", "der ausflug", "fahrgäste", "fahrkarte", "fanden", "gross", "herrschte", "keinen", "klasse", "klassenordnung", "kurzerhand", "mehr", "platz", "schlicht", "schulter", "sonntagen", "vielmehr", "wartesaal", "wer", "zusammenbruch"], "entities": ["ausflugsverkehr", "sonntagen", "bahnhof berlin-stresow", "klassenordnung", "zusammenbruch", "der andrang", "fahrgäste", "klasse", "platz", "wartesaal", "wer", "schulter", "der ausflug", "fahrkarte"], "source_terms": ["ausflugsverkehr", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "berlin-stresow", "der ausflugsverkehr", "der fahrgastandrang", "ebenfalls", "fahrgastandrang", "fahrgäste", "indes", "klasse", "platzmangel", "rolle", "sonntagen", "spielte", "unwesentliche"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/S-Bahn_Berlin_Stresow.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin-Stresow", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/dd/Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lukas Beck", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg/960px-Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Liebscher", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "excerpt": "Der Ausflugsverkehr spielte indes eine ebenfalls nicht unwesentliche Rolle. Der Fahrgastandrang soll an Sonntagen teilweise so hoch gewesen sein, dass die Fahrgäste der 3./4. Klasse aus Platzmangel im Empfangsgebäude auch den Wartesaal für die Fahrgäste der 1./2. Klasse „überfluteten“. === Erster Umbau der Bahnanlagen 1888–1892 === Als die Berlin-Lehrter Eisenbahn 1871 ihren Bahnhof in Spandau westlich der Havel eröffnete, wurde zur Unterscheidung der beiden Bahnhöfe vom Hamburger Bahnhof und Lehrter Bahnhof gesprochen."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52878751675548, "story_lng": 13.216334759082288}
{"ts": 1780949682859, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Wilhelmstadt", "text": "**[GEBIETSGESCHICHTE]**\n\nDie Weinmeisterhöhe gehörte einmal nicht zu Spandau. Erst als die Briten eine ungehinderte Zufahrt zu ihrem Militärflugplatz im Süden Spandaus brauchten, wurde der sogenannte Seeburger Zipfel — mitsamt der Weinmeisterhöhe — an Spandau abgetreten. Heute ist daraus die teuerste Wohnlage des gesamten Bezirks geworden. Britische Militärlogistik als Immobilienwert — kaum jemand ahnt das beim Blick auf die Bodenpreiskarte.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "df20249f0e45fcccd4e9", "terms": ["bezirks", "blick", "bodenpreiskarte", "brauchten", "briten", "britische militärlogistik", "die weinmeisterhöhe", "einmal", "erst", "gebietsgeschichte", "gehörte", "heute", "ihrem", "immobilienwert", "militärflugplatz", "mitsamt", "seeburger", "seeburger zipfel", "sogenannte", "spandau", "spandaus", "süden", "süden spandaus", "ungehinderte", "weinmeisterhöhe", "wohnlage", "zipfel", "zufahrt"], "entities": ["gebietsgeschichte", "die weinmeisterhöhe", "spandau", "erst", "briten", "zufahrt", "militärflugplatz", "süden spandaus", "seeburger zipfel", "weinmeisterhöhe", "heute", "wohnlage", "bezirks", "britische militärlogistik", "immobilienwert", "blick", "bodenpreiskarte"], "source_terms": ["berlin-wilhelmstadt", "betrieben", "briten", "daher", "die briten", "ihren", "kasernen", "militärflugplatz", "sowie", "spandau", "süden", "zufahrt", "zwei"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7e/Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg/1280px-Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Wilhelmstadt", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bb/Stolperstein_Emmy_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Emmy_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/85/Stolperstein_Horst_Schmidt_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Horst_Schmidt_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ae/Stolperstein_Richard_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Richard_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "excerpt": "Die Briten betrieben im Süden von Spandau ihren Militärflugplatz sowie zwei Kasernen und wollten eine ungehinderte Zufahrt erreichen. Daher wurde der Seeburger Zipfel an Spandau abgetreten. Er umfasst das nahe der Havel gelegene Wohngebiet Weinmeisterhöhe, heute die Wohnlage mit den höchsten Bodenpreisen in Spandau, und die Rieselfelder. An die Gemeinde Seeburg wurden dafür im geringeren räumlichen Umfang Spandauer Gebiete westlich der Potsdamer Chaussee (Rieselfelder) abgetreten. Der Seeburger Zipfel bildet heute die Gemarkung Seeburg in der Wilhelmstadt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52621188296391, "story_lng": 13.211071870029208}
{"ts": 1780949689242, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Wilhelmstadt", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nSieben Männer, die Europa in Trümmer gelegt hatten, saßen nach den Nürnberger Prozessen in einem Gefängnis am südwestlichen Rand der Wilhelmstadt: Dönitz, Funk, Heß, von Neurath, Raeder, von Schirach, Speer. Das Besondere: Die Bewachung wechselte monatlich zwischen den ehemaligen Alliierten. Feinde von gestern, die sich nun im Monatstakt ablösten — vereint allein durch die gemeinsame Pflicht, diese sieben Männer einzusperren.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "0a34f523618cfce43bbf", "terms": ["alliierten", "das besondere", "die bewachung", "dönitz", "europa", "funk", "gefängnis", "gelegt", "hatten", "hess", "historisch", "männer", "neurath", "nürnberger", "nürnberger prozessen", "prozessen", "raeder", "rand", "sassen", "schirach", "sieben", "sieben männer", "speer", "südwestlichen", "trümmer", "wilhelmstadt"], "entities": ["historisch", "sieben männer", "europa", "trümmer", "nürnberger prozessen", "gefängnis", "rand", "wilhelmstadt", "dönitz", "funk", "hess", "neurath", "raeder", "schirach", "speer", "das besondere", "die bewachung", "alliierten", "feinde", "monatstakt", "pflicht", "männer"], "source_terms": ["austauschgebiete", "austauschgebiete seeburger zipfel", "berlin-wilhelmstadt", "bezirk spandau", "deutschen", "eine verfassungsklage", "einigungsvertrag", "entschieden", "glienicke", "gross", "gross glienicke", "mit", "seeburger", "wiedervereinigung", "zipfel"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7e/Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg/1280px-Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Wilhelmstadt", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bb/Stolperstein_Emmy_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Emmy_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/85/Stolperstein_Horst_Schmidt_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Horst_Schmidt_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ae/Stolperstein_Richard_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Richard_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "excerpt": "Mit dem Einigungsvertrag wurde bei der deutschen Wiedervereinigung entschieden, dass die Austauschgebiete Seeburger Zipfel und Groß Glienicke beim Bezirk Spandau verbleiben. Eine Verfassungsklage der Gemeinde Groß Glienicke hiergegen blieb erfolglos. Der 1945 im Gegenzug an die Sowjetische Besatzungszone übergebene Westteil des Ortsteils Staaken war seit 1961 eine selbstständige Gemeinde Staaken in der DDR und kam 1990 wieder zurück zu Spandau. Internationale Bekanntheit erlangte der Ortsteil ab 1947, als im dortigen Kriegsverbrechergefängnis sieben in den Nürnberger Prozessen verurteilte NS-Kriegsverbrecher inhaftiert wurden (Karl Dönitz, Walther Funk, Rudolf Heß, Konstantin von Neurath, Erich Raeder, Baldur von Schirach, Albert Speer). Das Gefängnis lag am südwestlichen Rand der Wilhelmstadt und war dem Alliierten Kontrollrat unterstellt, wobei die Bewachung der Häftlinge im Monatswechsel durch die ehemaligen Alliierten erfolgte."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52621188296391, "story_lng": 13.211071870029208}
{"ts": 1780949697793, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Maifeld (Berlin)", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\nDas Maifeld war für Massenaufmärsche gebaut — doch die Nationalsozialisten nutzten es dafür kaum. Stattdessen turnten dort 20.000 Berliner Schulkinder, Reiter zeigten Dressur, und Poloteams spielten um Olympiapunkte. Den einen großen Auftritt als Aufmarschfläche bekam es erst im September 1937 — beim Deutschlandbesuch Mussolinis. Ein Platz für Hunderttausende, der seinen eigentlichen Zweck fast nie erfüllte.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "d32e8112ac40e1eb8388", "terms": ["1937", "aufmarschfläche", "auftritt", "berliner", "berliner schulkinder", "dafür", "das maifeld", "den", "deutschlandbesuch mussolinis", "dort", "dressur", "ein platz", "gebaut", "hunderttausende", "kaum", "maifeld", "massenaufmärsche", "nationalsozialisten", "nutzten", "olympiapunkte", "poloteams", "reiter", "schulkinder", "september", "sozialgeschichte", "spielten", "stattdessen", "turnten", "zeigten"], "entities": ["sozialgeschichte", "das maifeld", "massenaufmärsche", "nationalsozialisten", "stattdessen", "berliner schulkinder", "reiter", "dressur", "poloteams", "olympiapunkte", "den", "auftritt", "aufmarschfläche", "september", "1937", "deutschlandbesuch mussolinis", "ein platz", "hunderttausende", "zweck"], "source_terms": ["1936", "berlin", "dressurwettkämpfe", "fanden", "gehörte", "maifeld", "olympischen", "olympischen sommerspiele", "polowettbewerbe", "reichssportfeld", "sommerspiele", "während"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Reichssportfeld_194x.jpg/1280px-Reichssportfeld_194x.jpg", "localFile": "", "attribution": "Maifeld (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG/960px-Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG", "localFile": "", "attribution": "Roland.h.bueb", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/15/Maifeld%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3489.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f6/Olympiastadion%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3486.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "excerpt": "Es gehörte zum Reichssportfeld der Olympischen Sommerspiele 1936. Während der Sommerspiele 1936 fanden Polowettbewerbe und Dressurwettkämpfe der Reiter sowie eine Vorführung von 20.000 Berliner Schulkindern auf dem Maifeld statt. Das Maifeld wurde von den Nationalsozialisten nur selten für Großaufmärsche genutzt, für die es ursprünglich konzipiert worden war. Beim Deutschlandbesuch Mussolinis im September 1937 hatte es seinen großen Auftritt. Am 28."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52309520415796, "story_lng": 13.220050707033522}
{"ts": 1780949703889, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Maifeld (Berlin)", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\nDas Maifeld war für Massenaufmärsche gebaut — doch von 1953 bis 1994 gehörte es zum Hauptquartier der Britischen Streitkräfte in Berlin. Jedes Jahr fanden hier die Geburtstagsparaden für Königin Elisabeth II. statt. Tausende Berliner kamen und schauten zu. Dieselbe Rasenfläche, die einst für Hunderttausende Kundgebungsteilnehmer angelegt worden war, wurde zum alljährlichen Festplatz für das Geburtstagszeremoniell einer britischen Monarchin.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "0423224e6dbedf634639", "terms": ["1953", "1994", "berlin", "britischen", "britischen streitkräfte", "das maifeld", "dieselbe rasenfläche", "elisabeth", "fanden", "festplatz", "gebaut", "geburtstagsparaden", "geburtstagszeremoniell", "gehörte", "hauptquartier", "hunderttausende kundgebungsteilnehmer", "jahr", "jedes", "jedes jahr", "königin", "königin elisabeth", "maifeld", "massenaufmärsche", "monarchin", "sozialgeschichte", "statt", "streitkräfte", "tausende", "tausende berliner"], "entities": ["sozialgeschichte", "das maifeld", "massenaufmärsche", "1953", "1994", "hauptquartier", "britischen streitkräfte", "berlin", "jedes jahr", "geburtstagsparaden", "königin elisabeth", "tausende berliner", "dieselbe rasenfläche", "hunderttausende kundgebungsteilnehmer", "festplatz", "geburtstagszeremoniell", "monarchin"], "source_terms": ["berlin", "deutscher", "goebbels", "hitler", "maifeld", "mussolini", "riesigen", "september", "sprache", "sprachen", "zuhörerschaft"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Reichssportfeld_194x.jpg/1280px-Reichssportfeld_194x.jpg", "localFile": "", "attribution": "Maifeld (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG/960px-Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG", "localFile": "", "attribution": "Roland.h.bueb", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/15/Maifeld%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3489.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f6/Olympiastadion%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3486.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "excerpt": "September sprachen Goebbels, Hitler und Mussolini (in deutscher Sprache) vor einer riesigen Zuhörerschaft auf dem Maifeld. Hitler selbst nannte in seiner Rede die Zahl von einer Million, heutige Autoren nennen Zahlen von ca. 700.000 Teilnehmern an der Großkundgebung. === Nutzung durch die Britischen Streitkräfte === Von 1953 bis 1994 war es Teil des Hauptquartiers der Britischen Streitkräfte in Berlin, das durch Kräfte der 248 German Security Unit geschützt wurde. Hier fanden bis 1994 die alljährlichen – von tausenden von Berlinern besuchten – Geburtstagsparaden der britischen Truppen für Königin Elisabeth II."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52309520415796, "story_lng": 13.220050707033522}
{"ts": 1780949709635, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Maifeld (Berlin)", "text": "**[NEUERE GESCH.]**\n\nDas Maifeld westlich des Olympiastadions war für Massenaufmärsche gebaut. Nach dem Abzug der britischen Truppen 1994 brauchte es neue Aufgaben — und fand sie. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 stand hier ein provisorisches Pressezentrum: eine Zeltstadt. Beim DFB-Pokalfinale dient es als zusätzliche VIP-Fläche. Die gigantische Rasenfläche, einst für Hunderttausende gedacht, ist heute verlängerter Parkplatz des Eventbetriebs.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "ce90f48c7bb0d7f0c3e0", "terms": ["1994", "2006", "abzug", "aufgaben", "beim dfb-pokalfinale", "brauchte", "britischen", "das maifeld", "die", "fand", "fussball-weltmeisterschaft", "gebaut", "gesch", "maifeld", "massenaufmärsche", "nach", "neue", "neuere", "neuere gesch", "olympiastadions", "pressezentrum", "rasenfläche", "truppen", "vip-fläche", "westlich", "während", "zeltstadt"], "entities": ["neuere gesch", "das maifeld", "olympiastadions", "massenaufmärsche", "nach", "abzug", "truppen", "1994", "aufgaben", "während", "fussball-weltmeisterschaft", "2006", "pressezentrum", "zeltstadt", "beim dfb-pokalfinale", "vip-fläche", "die", "rasenfläche", "hunderttausende", "parkplatz", "eventbetriebs"], "source_terms": ["andere", "areal", "berlin", "britischen", "cricket", "cricket-", "das maifeld", "gehörte", "maifeld", "polo", "polo-", "rugby", "rugby-", "statt", "truppen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Reichssportfeld_194x.jpg/1280px-Reichssportfeld_194x.jpg", "localFile": "", "attribution": "Maifeld (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG/960px-Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG", "localFile": "", "attribution": "Roland.h.bueb", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/15/Maifeld%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3489.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f6/Olympiastadion%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3486.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "excerpt": "statt. Das Maifeld gehörte zum Areal der britischen Truppen, die hier Cricket-, Rugby-, Polo- und andere Wettkämpfe veranstalteten. Zudem fanden hier mehrmals Rockkonzerte statt, zum Beispiel von Genesis, Pink Floyd und Tina Turner. == Nutzung für Sportereignisse == Nach Abzug der britischen Truppen finden auf dem Maifeld wechselnde Sportturniere, insbesondere Footballspiele und Polo sowie andere Großveranstaltungen statt. Bei Bedarf wird das Maifeld regelmäßig als Logistikfläche zur Erweiterung der Kapazitäten des Olympiastadions herangezogen, beispielsweise während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 für das provisorische Pressezentrum (Zeltstadt) sowie beim alljährlichen DFB-Pokalfinale für zusätzliche VIP-Bereiche."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52309520415796, "story_lng": 13.220050707033522}
{"ts": 1780949716833, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Ruhleben", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nRuhleben war 1638 noch kein Dorf — sondern ein Vorwerk, übergeben an den Heidereiter von Grunewald. Nach dessen Tod ein Jahr später wechselte es zur Försterfamilie von Grabow, dann zu den von Saldern. 1695 kam es als Saldernsches Vorwerk zur Kurfürstin Sophie Charlotte — doch nicht als Geschenk. Ihr Mann, Kurfürst Friedrich III., tauschte es gegen ihre Güter in Caputh und Langerwisch ein.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "cdab6c4da991824b9d08", "terms": ["1638", "1695", "dann", "dessen", "dorf", "försterfamilie", "geschenk", "grabow", "grunewald", "heidereiter", "historisch", "ihr mann", "jahr", "kein", "kurfürstin sophie charlotte", "nach", "ruhleben", "saldern", "saldernsches vorwerk", "sondern", "später", "tod", "vorwerk", "wechselte", "übergeben"], "entities": ["historisch", "ruhleben", "1638", "dorf", "vorwerk", "heidereiter", "grunewald", "nach", "tod", "jahr", "försterfamilie", "grabow", "saldern", "1695", "saldernsches vorwerk", "kurfürstin sophie charlotte", "geschenk", "ihr mann", "kurfürst friedrich iii", "güter", "caputh", "langerwisch"], "source_terms": ["2004", "charlottenburger", "charlottenburger teil", "davon", "heutzutage", "murellenberge", "murellenschlucht", "murellenteich", "ruhleben", "seit", "september", "teil", "zeugen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f5/Berlin_-_Olympiagel%C3%A4nde_und_Murellenberge.png", "localFile": "", "attribution": "Ruhleben", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7c/Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_2.jpg/960px-Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_2.jpg", "localFile": "", "attribution": "Neuköllner", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/19/Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg/960px-Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "\nde:Julius Straube", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "excerpt": "Heutzutage zeugen davon noch die Murellenberge mit der Murellenschlucht und dem Murellenteich. Im Charlottenburger Teil von Ruhleben (der seit September 2004 zum Ortsteil Westend gehört) befindet sich das Naturschutzgebiet Fließwiese Ruhleben. Nördlich wird Ruhleben durch die Spree begrenzt, südlich durch das zum Olympiagelände gehörende Sportforum. == Geschichte == Ruhleben wurde unter dem Namen Neues Vorwerk bei Spandau 1638 dem Heidereiter von Grunewald übergeben und nach dessen Tod 1639 an die Försterfamilie von Grabow, später an die Adelsfamilie von Saldern übertragen. Als Saldernsches Vorwerk wurde es 1695 gemeinsam mit Lietzow (der Vorläufersiedlung von Charlottenburg) der Kurfürstin Sophie Charlotte im Austausch für ihre Güter in Caputh und Langerwisch von ihrem Mann Kurfürst Friedrich III."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52674776920102, "story_lng": 13.216072032884568}
{"ts": 1780949722468, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Ruhleben", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nEin Lustschloss an der Spree — gebaut, vergessen, abgerissen. König Friedrich ließ es 1708 in Auftrag geben, 1710 war es fertig. Neunzig Jahre stand es in Ruhleben am Ufer. Kein Krieg riss es nieder, kein Brand — man beschloss schlicht, es 1800 wieder abzureißen. Gebaut für Lust, beendet durch Gleichgültigkeit. Was bleibt, ist der Name des Ortes: Ruhleben.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "7667f8a553fcdda5beb3", "terms": ["1708", "1710", "1800", "abgerissen", "auftrag", "brand", "ein lustschloss", "fertig", "friedrich", "gebaut", "geben", "gleichgültigkeit", "historisch", "jahre", "kein krieg", "könig", "könig friedrich", "liess", "lust", "lustschloss", "name", "neunzig", "neunzig jahre", "ruhleben", "spree", "stand", "ufer", "vergessen", "was"], "entities": ["historisch", "ein lustschloss", "spree", "könig friedrich", "1708", "auftrag", "1710", "neunzig jahre", "ruhleben", "ufer", "kein krieg", "brand", "1800", "gebaut", "lust", "gleichgültigkeit", "was", "name", "ortes"], "source_terms": ["1699", "brandenburg", "charlottenburg", "lietzow", "lützenburg", "nachdem", "ruhleben", "schloss", "schloss charlottenburg", "sommerschloss", "sommerschloss lützenburg", "vermacht", "vorwerk"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f5/Berlin_-_Olympiagel%C3%A4nde_und_Murellenberge.png", "localFile": "", "attribution": "Ruhleben", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7c/Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_2.jpg/960px-Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_2.jpg", "localFile": "", "attribution": "Neuköllner", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/19/Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg/960px-Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "\nde:Julius Straube", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "excerpt": "von Brandenburg vermacht. Nachdem bei Lietzow ihr Sommerschloss Lützenburg (heute: Schloss Charlottenburg) 1699 fertiggestellt war, übertrug sie das Vorwerk 1700 an ihren Oberhofmeister Friedrich Bogislav von Dobrczenski bei seinem Ausscheiden aus ihren Diensten. Der Name Ruhleben wird erstmals 1704 erwähnt. Nach dem Tode Sophie Charlottes 1705 erwarb Friedrich, inzwischen König in Preußen geworden, das Vorwerk 1707 zurück und unterstellte es dem Amt Spandau. Bereits ein Jahr später begannen die Bauarbeiten zu einem an der Spree gelegenen Lustschloss, das 1710 fertiggestellt wurde; es wurde 1800 wieder abgerissen."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52674776920102, "story_lng": 13.216072032884568}
{"ts": 1780949728390, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Ruhleben", "text": "**[MILITÄR]**\n\nRuhleben hatte alles auf einmal: eine Infanterie-Schießschule mit Kaserne, eine Kriegstelegraphenschule — und gleich nebenan einen Auswandererbahnhof. Ab 1891 reisten in Stresow vor allem Osteuropäer durch eine Kontrollstation, auf dem Weg in die USA. Auf der einen Seite des Geländes wurde der Krieg geübt und telegraphiert. Auf der anderen Seite verließen Menschen den Kontinent für immer.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "506dadf0ac55e933c0ab", "terms": ["1891", "allem", "alles", "auf", "auswandererbahnhof", "durch", "einmal", "geländes", "infanterie-schiessschule", "kaserne", "kontinent", "kontrollstation", "krieg", "kriegstelegraphenschule", "menschen", "militär", "nebenan", "osteuropäer", "reisten", "ruhleben", "seite", "stresow", "usa", "weg"], "entities": ["militär", "ruhleben", "infanterie-schiessschule", "kaserne", "kriegstelegraphenschule", "auswandererbahnhof", "1891", "stresow", "osteuropäer", "kontrollstation", "weg", "usa", "auf", "seite", "geländes", "krieg", "menschen", "kontinent"], "source_terms": ["1810", "1841", "beyme", "friedrich", "karl", "minister", "minister karl friedrich", "nachdem", "nachdem ruhleben", "preussischen", "ruhleben", "rückerwerb", "staat anfang", "zwischen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f5/Berlin_-_Olympiagel%C3%A4nde_und_Murellenberge.png", "localFile": "", "attribution": "Ruhleben", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7c/Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_2.jpg/960px-Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_2.jpg", "localFile": "", "attribution": "Neuköllner", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/19/Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg/960px-Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "\nde:Julius Straube", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "excerpt": "Nachdem Ruhleben zwischen 1810 und 1841 dem preußischen Minister Karl Friedrich von Beyme gehört hatte, wurden dort nach dem Rückerwerb durch den Staat Anfang der 1840er Jahre erste militärische Einrichtungen der preußischen Armee an den Murellenbergen errichtet. Die Infanterie-Schießschule mit Kaserne an der Charlottenburger Chaussee (ab 1939: Alexander-Kaserne) nahm 1855 den Betrieb auf. Außerdem befand sich die Kriegstelegraphenschule der Armee auf dem Areal. Der Auswandererbahnhof Ruhleben wurde 1891 auf dem westlich anschließenden Bahngelände in Stresow eröffnet und diente bis zum Ersten Weltkrieg als Durchgangs- und Kontrollstation vor allem für Osteuropäer zur Ausreise in die USA. Seit dem 19."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52674776920102, "story_lng": 13.216072032884568}
{"ts": 1780949737141, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Schleuse Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\n1875 und 1876 wurde die Schleuse Spandau erneuert — für Schiffe bis 400 Tonnen. Kaum ein Jahrhundert alt, galt das schon wieder als zu wenig. Im Zuge des Ausbaus zum Großschiffahrtsweg Berlin-Stettin entstand eine völlig neue Schleuse, diesmal westlich der alten Kammer, für Schiffe bis 600 Tonnen. Vier Schleusen an derselben Stelle — jede ein Maß dafür, wie viel schwerer die Lasten wurden, die die Havel tragen sollte.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "61faad8b473e88b67176", "terms": ["1875", "1876", "ausbaus", "berlin-stettin", "entstand", "erneuert", "galt", "grossschiffahrtsweg", "grossschiffahrtsweg berlin-stettin", "havel", "historisch", "jahrhundert", "kammer", "kaum", "lasten", "mass", "schiffe", "schleuse", "schleuse spandau", "spandau", "stelle", "tonnen", "vier schleusen", "wenig", "wieder", "zuge"], "entities": ["historisch", "1875", "1876", "schleuse spandau", "schiffe", "tonnen", "kaum", "jahrhundert", "zuge", "ausbaus", "grossschiffahrtsweg berlin-stettin", "schleuse", "kammer", "vier schleusen", "stelle", "mass", "lasten", "havel"], "source_terms": ["1572", "erbaut", "ermöglichte", "erste", "havel", "kammerschleuse", "ober", "problemloses", "schleuse", "schleuse spandau", "spandau", "stadt", "stadt spandau", "unterlauf", "wechseln"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cb/Schleuse_Spandau.jpg/1280px-Schleuse_Spandau.jpg", "localFile": "", "attribution": "Schleuse Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f9/2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG/960px-Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG", "localFile": "", "attribution": "Abenteurer Morane", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "excerpt": "Um 1572 wurde die erste Kammerschleuse in der Stadt Spandau an der Havel erbaut und ermöglichte so ein problemloses Wechseln zwischen dem Ober- und Unterlauf der Havel. Bis 1911 wurde die erste Schleuse Spandau zweimal durch Neubauten ersetzt. 1723 entstand eine Kammerschleuse, die wiederum 1816 durch einen Neubau ersetzt wurde. In den beiden Jahren 1875 und 1876 wurde die Schleuse noch einmal erneuert, um die Wasserstraße für Schiffe mit einem Ladungsvermögen bis zu 400 Tonnen passierbar zu machen. Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Wasserstraße zum Großschiffahrtsweg Berlin-Stettin entstand eine neue Schleuse westlich der alten Kammer für Schiffe mit einer Tragfähigkeit bis 600 Tonnen."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5317922030258, "story_lng": 13.212113650010474}
{"ts": 1780949743390, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Schleuse Spandau", "text": "**[INFRASTRUKTUR]**\n\n1966 verschwand eine Schleusenkammer — nicht durch Abriss, sondern durch Sand. Die alte Kammer der Schleuse Spandau, 67 Meter lang und 10 Meter breit, wurde einfach aufgefüllt und zur Mitte hin ansteigend planiert. Was übrig blieb, war eine flache Fläche. Und die bekam eine neue Aufgabe: eine Kleinbootslipanlage mit Doppelgleis. Aus Wasserweg wurde Bootsrampe.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "35ac1fba457d0b787b7a", "terms": ["1966", "abriss", "alte", "aufgabe", "aufgefüllt", "aus wasserweg", "bootsrampe", "breit", "die", "doppelgleis", "durch", "einfach", "fläche", "infrastruktur", "kammer", "kleinbootslipanlage", "lang", "meter", "mitte", "sand", "schleuse", "schleuse spandau", "schleusenkammer", "sondern", "spandau", "und", "verschwand", "was"], "entities": ["infrastruktur", "1966", "schleusenkammer", "abriss", "sand", "die", "kammer", "schleuse spandau", "meter", "mitte", "was", "fläche", "und", "aufgabe", "kleinbootslipanlage", "doppelgleis", "aus wasserweg", "bootsrampe"], "source_terms": ["1911", "1955", "alte", "betrieb", "bis", "gebauten", "ging", "kammer", "schleuse", "schleuse spandau", "sie", "spandau", "zitadelle", "zwischen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cb/Schleuse_Spandau.jpg/1280px-Schleuse_Spandau.jpg", "localFile": "", "attribution": "Schleuse Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f9/2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG/960px-Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG", "localFile": "", "attribution": "Abenteurer Morane", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "excerpt": "Sie ging 1911 in Betrieb. Bis 1955 war die alte Kammer zwischen der 1911 gebauten neuen Kammer und der Zitadelle noch deutlich sichtbar vorhanden, aber nicht mehr in Betrieb. Um 1966 wurde die alte Kammer mit Sand aufgefüllt und zur Kammermitte hin ansteigend planiert. Auf der entstandenen Fläche wurde eine Kleinbootslipanlage mit einem Doppelgleis angelegt. In ihrer endgültigen Form hatte die alte Schleuse eine nutzbare Kammerlänge von 67 m und war 10 m breit."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5317922030258, "story_lng": 13.212113650010474}
{"ts": 1780949749459, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Schleuse Spandau", "text": "**[INFRASTRUKTUR]**\n\n1993 sperrten die Behörden die alte Schleuse Spandau — das Bauwerk stand auf Pfählen, ein sicherer Betrieb war nicht mehr möglich. Die Folge war absurd konkret: Wer zwischen Unter- und Oberhavel wechseln wollte, musste einen dreistündigen Umweg in Kauf nehmen — über die Schleuse Charlottenburg und die Schleuse Plötzensee. Frachtschiffe, Schubverbände, Fahrgastschiffe: alle drei Stunden Umweg, weil ein Pfählbauwerk nicht mehr trug.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "0a90d97739e6e9474b06", "terms": ["1993", "absurd", "alte", "bauwerk", "behörden", "betrieb", "die folge", "fahrgastschiffe", "folge", "frachtschiffe", "infrastruktur", "kauf", "konkret", "mehr", "möglich", "oberhavel", "pfählen", "schleuse", "schleuse charlottenburg", "schleuse plötzensee", "schleuse spandau", "schubverbände", "sicherer", "spandau", "sperrten", "stand", "umweg", "unter", "wer", "zwischen"], "entities": ["infrastruktur", "1993", "behörden", "schleuse spandau", "bauwerk", "pfählen", "betrieb", "die folge", "wer", "unter", "oberhavel", "umweg", "kauf", "schleuse charlottenburg", "schleuse plötzensee", "frachtschiffe", "schubverbände", "fahrgastschiffe", "stunden umweg", "pfählbauwerk"], "source_terms": ["1977", "angelangt", "bald", "bau", "belastbarkeit", "die schleuse", "grenze", "ihrer", "jahr", "planungen", "schleuse", "schleuse spandau", "spandau", "wurden"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cb/Schleuse_Spandau.jpg/1280px-Schleuse_Spandau.jpg", "localFile": "", "attribution": "Schleuse Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f9/2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG/960px-Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG", "localFile": "", "attribution": "Abenteurer Morane", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "excerpt": "Die Schleuse war bald an der Grenze ihrer Belastbarkeit angelangt. Im Jahr 1977 wurden Planungen für den Bau einer zweiten Schleuse bei Fortbestand der alten Anlage in Auftrag gegeben. 1993 musste die alte Schleuse gesperrt werden, da ein sicherer Betrieb des auf Pfählen gegründeten Bauwerkes nicht mehr möglich war. Frachtschiffe, Schubverbände und Fahrgastschiffe mussten durch diese Sperrung einen dreistündigen Umweg über die Schleuse Charlottenburg (Spree) und die Schleuse Plötzensee (Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal / Hohenzollernkanal) in Kauf nehmen, um zwischen Unter- und Oberhavel zu wechseln. Gleichzeitig mit der Sperrung der alten Schleuse wurde mit der Planung eines Schleusenneubaus für Schiffe mit einer Tragfähigkeit bis 2100 Tonnen begonnen."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5317922030258, "story_lng": 13.212113650010474}
{"ts": 1780949755721, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "text": "**[VERKEHR]**\n\n262.000 Menschen nutzen täglich den Bahnhof Friedrichstraße — und trotzdem ist er nur die Nummer zwei. Der Hauptbahnhof lässt ihn hinter sich. Dabei liegt er eingeklemmt zwischen Friedrichstraße und Spree, ein Kreuzungsbahnhof, der Regional-, S- und U-Bahn unter einem Dach vereint. Zweithöchste Preisklasse, zweiter Platz in der Stadtrangliste. Silber, in jeder Hinsicht — aber mit 262.000 Gästen täglich.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "5e2d7d76e543299f2adf", "terms": ["bahnhof", "bahnhof friedrichstrasse", "dabei", "dach", "der hauptbahnhof", "eingeklemmt", "friedrichstrasse", "gästen", "hauptbahnhof", "hinsicht", "hinter", "kreuzungsbahnhof", "lässt", "menschen", "nummer", "nutzen", "platz", "regional", "regional-", "silber", "spree", "stadtrangliste", "trotzdem", "täglich", "u-bahn", "verkehr", "zwei", "zweithöchste preisklasse", "zwischen"], "entities": ["verkehr", "menschen", "bahnhof friedrichstrasse", "nummer", "der hauptbahnhof", "dabei", "friedrichstrasse", "spree", "kreuzungsbahnhof", "regional", "u-bahn", "dach", "zweithöchste preisklasse", "platz", "stadtrangliste", "silber", "hinsicht", "gästen"], "source_terms": ["bahn", "bahnhof", "bahnhof berlin friedrichstrasse", "berliner", "berliner ortsteil mitte", "bezirks", "der bahnhof berlin friedrichstrasse", "deutschen", "deutschen bahn", "friedrichstrasse", "gleichnamigen", "mitte", "ortsteil", "stadtbahn"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/41/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg/1280px-Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/41/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Wolf (www.c-w-design.de)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0 de", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1d/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_%C3%9Cberblick.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_%C3%9Cberblick.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Wolf (www.c-w-design.de)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0 de", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/Berlin_-_Bahnhof_Friedrichstra%C3%9Fe1.jpg/960px-Berlin_-_Bahnhof_Friedrichstra%C3%9Fe1.jpg", "localFile": "", "attribution": "Taxiarchos228", "source": "Wikimedia Commons", "license": "FAL", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe", "excerpt": "Der Bahnhof Berlin Friedrichstraße ist ein Bahnhof der Deutschen Bahn im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks an der Stadtbahn. Er liegt zwischen der namensgebenden Friedrichstraße und der Spree. Der Kreuzungsbahnhof wird täglich von etwa 262.000 Reisenden und Besuchern genutzt, womit er nach dem Hauptbahnhof an zweiter Stelle der meistfrequentierten Bahnhöfe der Stadt steht (Stand: 2019). Er gehört zu den über 80 Bahnhöfen der zweithöchsten Preisklasse 2 von DB Station&Service. Im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ist der Bahnhof Friedrichstraße Station sowohl von Regional- als auch S-Bahn und umfasst auch den gleichnamigen U-Bahnhof der BVG."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949761469, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nAm Bahnhof Friedrichstraße gab es während der Berliner Mauer eine der wichtigsten Grenzübergangsstellen zwischen Ost- und West-Berlin. Ihr Name: Tränenpalast. Wer hier Abschied nahm oder ankam, stand an einem der emotionalsten Punkte der geteilten Stadt — eingebaut in einen Bahnhof, der heute Touristen als praktischer Ausgangspunkt für Spaziergänge zu Brandenburger Tor und Reichstag dient. Derselbe Ort, völlig verwandelt.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "c5af9ccc8fbd52f10784", "terms": ["abschied", "ankam", "ausgangspunkt", "bahnhof", "bahnhof friedrichstrasse", "berliner", "berliner mauer", "brandenburger tor", "emotionalsten", "friedrichstrasse", "grenzübergangsstellen", "historisch", "ihr name", "mauer", "nahm", "name", "ost", "ost-", "punkte", "reichstag", "spaziergänge", "stadt", "stand", "touristen", "tränenpalast", "wer", "west-berlin", "wichtigsten", "während", "zwischen"], "entities": ["historisch", "bahnhof friedrichstrasse", "berliner mauer", "grenzübergangsstellen", "ost", "west-berlin", "ihr name", "tränenpalast", "wer", "abschied", "punkte", "stadt", "bahnhof", "touristen", "ausgangspunkt", "spaziergänge", "brandenburger tor", "reichstag", "derselbe ort"], "source_terms": ["bahnhof", "bahnhof berlin friedrichstrasse", "boulevard", "boulevard unter", "brandenburger tor", "bundeshauptstadt", "friedrichstrasse", "lage", "linden", "nahe", "reichstagsgebäude", "seiner", "unter", "wegen", "zentralen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/41/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg/1280px-Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/41/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Wolf (www.c-w-design.de)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0 de", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1d/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_%C3%9Cberblick.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_%C3%9Cberblick.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Wolf (www.c-w-design.de)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0 de", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/Berlin_-_Bahnhof_Friedrichstra%C3%9Fe1.jpg/960px-Berlin_-_Bahnhof_Friedrichstra%C3%9Fe1.jpg", "localFile": "", "attribution": "Taxiarchos228", "source": "Wikimedia Commons", "license": "FAL", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe", "excerpt": "Wegen seiner zentralen Lage in der Bundeshauptstadt nahe dem Boulevard Unter den Linden, dem Brandenburger Tor und dem Reichstagsgebäude ist er ein beliebter Ausgangspunkt für Touristen, die dort zum innerstädtischen Verkehr mit Bussen und Straßenbahnen umsteigen können. In den Jahren der Berliner Mauer befand sich am Bahnhof Friedrichstraße eine der wichtigsten Grenzübergangsstellen zwischen Ost- und West-Berlin, genannt Tränenpalast. Regional- und S-Bahn-Züge halten oberirdisch an insgesamt drei Bahnsteigen, die von Süden nach Norden als A, B und C bezeichnet werden. Die Bahnsteige liegen auf dem Stadtbahnviadukt und werden von einer größeren (Regionalbahn) und einer kleineren Bahnhofshalle (S-Bahn) überspannt. Unterirdisch kreuzen der Nord-Süd-Tunnel (auf der westlichen Seite unter dem Reichstagufer) mit dem Bahnsteig D der S-Bahn, sowie die U-Bahn-Linie U6 mit dem Bahnhof auf der östlichen Seite unter der Friedrichstraße."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949767520, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "text": "**[HISTORISCH]**\n\n1878 begannen die Arbeiten am Bahnhof Friedrichstraße — nach Plänen von Johannes Vollmer, der gleichzeitig den Bahnhof Hackescher Markt entwarf. Beides auf einmal. Das Gebäude entstand auf gemauerten Bögen, durch die man direkt zu den Bahnsteigtreppen gelangte. Oben spannte sich eine große bogenförmige Halle über Fachwerkbinder unterschiedlicher Spannweite — nötig, weil die Trasse eine Kurve machte. Auf dem dreieckigen Vorplatz im Süden warteten die Droschken.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "30c9a211f2d674087ba3", "terms": ["1878", "arbeiten", "auf", "bahnhof", "bahnhof friedrichstrasse", "bahnhof hackescher markt", "bahnsteigtreppen", "begannen", "beides", "bögen", "das gebäude", "einmal", "entstand", "entwarf", "fachwerkbinder", "friedrichstrasse", "gebäude", "gemauerten", "gleichzeitig", "hackescher", "halle", "historisch", "johannes", "johannes vollmer", "kurve", "markt", "oben", "plänen", "spannweite", "trasse", "vollmer"], "entities": ["historisch", "1878", "arbeiten", "bahnhof friedrichstrasse", "plänen", "johannes vollmer", "bahnhof hackescher markt", "beides", "das gebäude", "bögen", "bahnsteigtreppen", "oben", "halle", "fachwerkbinder", "spannweite", "trasse", "kurve", "auf", "vorplatz", "süden", "droschken"], "source_terms": ["1878", "bahnhof", "bahnhof berlin friedrichstrasse", "entstehung", "friedrichstrasse", "geschichte", "grundstück", "jahr", "plänen", "spree", "zwischen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/41/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg/1280px-Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/41/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Wolf (www.c-w-design.de)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0 de", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1d/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_%C3%9Cberblick.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_%C3%9Cberblick.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Wolf (www.c-w-design.de)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0 de", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/Berlin_-_Bahnhof_Friedrichstra%C3%9Fe1.jpg/960px-Berlin_-_Bahnhof_Friedrichstra%C3%9Fe1.jpg", "localFile": "", "attribution": "Taxiarchos228", "source": "Wikimedia Commons", "license": "FAL", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe", "excerpt": "== Geschichte == === Entstehung === Im Jahr 1878 wurde auf einem Grundstück zwischen Friedrichstraße und Spree nach Plänen von Johannes Vollmer mit dem Bau des Bahnhofs begonnen. Der Architekt war gleichzeitig mit dem Bau des Bahnhofs Hackescher Markt betraut. Ebenso wie die gesamte von Ernst Dircksen projektierte Viaduktstrecke wurde der Bahnhof Friedrichstraße auf gemauerten Bögen errichtet, zwischen und unter denen der Zugang zu den Bahnsteigtreppen möglich war. Der Bahnhof besaß zwei Bahnsteige mit je zwei Richtungsgleisen und einer großen bogenförmigen Bahnsteighalle über Fachwerkbindern unterschiedlicher Spannweite, die die Trassenkrümmung überwölbten. Der Haupteingang befand sich auf der Nordseite, während die Droschken auf dem dreieckigen südlichen Vorplatz hielten."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949773600, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDer Bahnhof Friedrichstraße war schon vor dem Ersten Weltkrieg zu klein — und das, obwohl er gerade erst eröffnet worden war. 1882 in Betrieb genommen, platzte er schon vor 1914 aus allen Nähten. Die Lösung war radikal: Ab 1914 wurde er schlicht abgerissen — aber unter laufendem Betrieb. Zug für Zug, Gleis für Gleis, während der Verkehr weiterrollte. Danach: verstärkte Baukonstruktionen, ein neuer Bahnsteig auf der Nordseite, etwas angehoben.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "cd90e76b3448badd62ac", "terms": ["1882", "1914", "allen", "bahnhof", "bahnsteig", "baukonstruktionen", "betrieb", "danach", "der bahnhof friedrichstrasse", "die lösung", "erst", "ersten", "ersten weltkrieg", "eröffnet", "friedrichstrasse", "genommen", "gleis", "historisch", "klein", "lösung", "nordseite", "nähten", "obwohl", "platzte", "verkehr", "weltkrieg", "worden", "zug"], "entities": ["historisch", "der bahnhof friedrichstrasse", "ersten weltkrieg", "1882", "betrieb", "1914", "nähten", "die lösung", "zug", "gleis", "verkehr", "danach", "baukonstruktionen", "bahnsteig", "nordseite"], "source_terms": ["1882", "bahnhof", "bahnhof berlin friedrichstrasse", "bauwerke", "februar", "friedrichstrasse", "mai", "s-bahn", "spätere", "strecken", "vorortbahn", "wurden"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/41/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg/1280px-Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/41/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_Detailansicht.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Wolf (www.c-w-design.de)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0 de", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1d/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_%C3%9Cberblick.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe_-_%C3%9Cberblick.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Wolf (www.c-w-design.de)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0 de", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/Berlin_-_Bahnhof_Friedrichstra%C3%9Fe1.jpg/960px-Berlin_-_Bahnhof_Friedrichstra%C3%9Fe1.jpg", "localFile": "", "attribution": "Taxiarchos228", "source": "Wikimedia Commons", "license": "FAL", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin Friedrichstraße", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Friedrichstra%C3%9Fe", "excerpt": "Strecken und Bauwerke wurden am 7. Februar 1882 für die Vorortbahn (spätere S-Bahn) und am 15. Mai desselben Jahres für die Fernbahn als Centralbahnhof Friedrichstraße eröffnet. === Umbau und Erweiterungen === Da die Station infolge des schnell anwachsenden Verkehrs bereits vor dem Ersten Weltkrieg für den abzuwickelnden Fernverkehr zu klein war, wurde sie ab 1914 unter Betrieb nach und nach abgerissen und in erweiterter Form wieder aufgebaut. Dabei wurden die Baukonstruktionen erheblich verstärkt, und für die Vorortgleise entstand auf der Nordseite ein neuer, etwas angehobener Bahnsteig."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949780359, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Pichelsdorf", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nPichelsdorf liegt auf einer Halbinsel — und war damit fast schon eine Insel. Im Osten die Havel und der Pichelssee, im Westen der Grimnitzsee und die Scharfe Lanke, die die Einheimischen auch „Pichelsdorfer Fenster\" nennen. Wer hier wohnte, schaute in jede Himmelsrichtung auf Wasser. Direkt gegenüber, auf der anderen Seite von Havel und Pichelssee: die Insel Pichelswerder. Wasser um Wasser um Wasser.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "35850323b4466746ea7e", "terms": ["damit", "direkt", "einheimischen", "fast", "fenster", "grimnitzsee", "halbinsel", "havel", "himmelsrichtung", "historisch", "insel", "insel pichelswerder", "lanke", "nennen", "osten", "pichelsdorf", "pichelsdorfer", "pichelsdorfer fenster", "pichelssee", "scharfe", "scharfe lanke", "seite", "wasser", "wer", "westen", "wohnte"], "entities": ["historisch", "pichelsdorf", "halbinsel", "insel", "osten", "havel", "pichelssee", "westen", "grimnitzsee", "scharfe lanke", "einheimischen", "pichelsdorfer fenster", "wer", "himmelsrichtung", "wasser", "direkt", "seite", "insel pichelswerder"], "source_terms": ["berlin-pichelsdorf", "berliner", "berliner ortsteil wilhelmstadt", "bezirk", "bezirk spandau", "das", "einstige", "fischerdorf pichelsdorf", "geografie", "ortslage", "ortsteil", "pichelsdorf", "spandau", "wilhelmstadt"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/Pichelsdorf_1899.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Pichelsdorf", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "excerpt": "Pichelsdorf ist eine Ortslage im Berliner Ortsteil Wilhelmstadt (Bezirk Spandau). == Geografie == Das einstige Fischerdorf Pichelsdorf liegt auf einer Halbinsel, die im Osten von der Havel und vom Pichelssee sowie im Westen vom Grimnitzsee und der Scharfen Lanke (auch „Pichelsdorfer Fenster“ genannt) umschlossen wird. Am gegenüberliegenden Ufer von Havel und Pichelssee liegt die Insel Pichelswerder. == Geschichte == Pichelsdorf wurde 1375 im Landbuch Kaiser Karls IV. erstmals erwähnt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949787938, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Pichelsdorf", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDer Name Pichelsdorf klingt harmlos — doch er riecht nach Teer. „Pichel\" meint Pech, und hier wurde einst Holzteer gewonnen. Dann kam ein Engländer: John B. Humphreys gründete Anfang des 19. Jahrhunderts in diesem Teer-Dorf eine Werft — und baute das erste Dampfschiff in Preußen. Die *Prinzessin Charlotte von Preußen* fuhr 1817 und 1818 auf Havel und Spree. Später entstand noch eine Brauerei, eine Porzellanfabrik. Pichelsdorf war klein, aber selten langweilig.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "72ac1008f1e876b36fa6", "terms": ["anfang", "dampfschiff", "dann", "der name pichelsdorf", "die", "einst", "engländer", "gewonnen", "gründete", "harmlos", "historisch", "holzteer", "humphreys", "jahrhunderts", "john", "klingt", "meint", "name", "pech", "pichel", "pichelsdorf", "preussen", "prinzessin charlotte", "riecht", "teer", "teer-dorf", "werft"], "entities": ["historisch", "der name pichelsdorf", "teer", "pichel", "pech", "holzteer", "dann", "engländer", "john", "humphreys", "anfang", "jahrhunderts", "teer-dorf", "werft", "dampfschiff", "preussen", "die", "prinzessin charlotte", "1817", "1818", "havel", "spree", "später", "brauerei"], "source_terms": ["alte", "anfang", "berlin-pichelsdorf", "bezeichnung", "bezieht", "der name", "dort", "früher", "gewinnung", "holzteer", "name", "pech", "pichel", "verweist"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/Pichelsdorf_1899.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Pichelsdorf", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "excerpt": "Der Name bezieht sich auf Pichel, eine alte Bezeichnung für Pech, und verweist auf die früher dort betriebene Gewinnung von Holzteer. Am Anfang des 19. Jahrhunderts gründete der Engländer John B. Humphreys in Pichelsdorf eine Werft und baute das erste Dampfschiff in Preußen, die 1817 und 1818 auf der Havel und Spree verkehrende Prinzessin Charlotte von Preußen. Später wurden auch noch eine Brauerei und eine Porzellanfabrik errichtet."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949794405, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Pichelsdorf", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\n1910 zählte Pichelsdorf 408 Einwohner — dann kam die Heerstraße. Nicht als sanfte Ergänzung, sondern als Schnitt. Mitten durch das Dorf. Was vorher zusammengehörte, lag plötzlich auf zwei verschiedenen Seiten einer breiten Straße. Zehn Jahre später, 1920, hörte Pichelsdorf als eigenständige Gemeinde ganz auf zu existieren: Groß-Berlin schluckte es. Die Heerstraße hatte das Dorf geteilt — Berlin löste es auf.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "4af040a07ef055f37e12", "terms": ["1910", "1920", "dann", "die heerstrasse", "dorf", "durch", "einwohner", "ergänzung", "gemeinde", "gross-berlin", "heerstrasse", "mitten", "nicht", "pichelsdorf", "plötzlich", "sanfte", "schnitt", "seiten", "sondern", "sozialgeschichte", "strasse", "vorher", "was", "zehn jahre", "zusammengehörte", "zwei", "zählte"], "entities": ["sozialgeschichte", "1910", "pichelsdorf", "einwohner", "heerstrasse", "nicht", "ergänzung", "schnitt", "mitten", "dorf", "was", "seiten", "strasse", "zehn jahre", "1920", "gemeinde", "gross-berlin", "die heerstrasse", "berlin"], "source_terms": ["anfang", "bereiche", "berlin-pichelsdorf", "dorf", "eingemeindung", "fertigstellung", "geteilt", "heerstrasse", "jahrhunderts", "mit", "zwei"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/Pichelsdorf_1899.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Pichelsdorf", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "excerpt": "Mit der Fertigstellung der Heerstraße am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Dorf in zwei Bereiche geteilt. Bis zur Eingemeindung nach Groß-Berlin im Jahr 1920 war Pichelsdorf eine eigenständige Landgemeinde im Landkreis Osthavelland. Bei der Volkszählung von 1910 hatte der Ort 408 Einwohner. == Einwohnerentwicklung == Die Einwohnerzahlen beziehen sich bis 1919 auf die Gemeinde Pichelswerder und von 1925 bis 1937 auf den Ortsteil Pichelswerder."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949800943, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Pichelsdorf", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nAn der Scharfen Lanke in Pichelsdorf steht ein Turm — und er gehört keiner Wohnanlage, keinem Hotel. Die DLRG baute ihn in den 1970er Jahren als Bundeslehr- und Forschungsstätte. Ein markantes Turmgebäude, errichtet an einem Ufer voller Bootsstege und Jachthäfen. Rettungsschwimmer und Segelboote — direkte Nachbarn. Wasser als Gefahr und Freizeitvergnügen, beides auf engstem Raum.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "efc8eaade4ca5204a8f9", "terms": ["1970er", "baute", "bootsstege", "bundeslehr", "bundeslehr-", "die dlrg", "dlrg", "ein", "forschungsstätte", "gehört", "historisch", "hotel", "jachthäfen", "jahren", "keinem", "keiner", "lanke", "markantes", "nachbarn", "pichelsdorf", "rettungsschwimmer", "scharfen", "scharfen lanke", "segelboote", "steht", "turm", "turmgebäude", "ufer", "wohnanlage"], "entities": ["historisch", "scharfen lanke", "pichelsdorf", "turm", "wohnanlage", "hotel", "die dlrg", "jahren", "bundeslehr", "forschungsstätte", "ein", "turmgebäude", "ufer", "bootsstege", "jachthäfen", "rettungsschwimmer", "segelboote", "nachbarn", "wasser", "gefahr", "freizeitvergnügen", "raum"], "source_terms": ["alt-pichelsdorf", "bebauung", "berlin-pichelsdorf", "das", "dorfkrug", "einstige", "erhaltene", "haus", "jahr", "pichelsdorf", "älteste"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/Pichelsdorf_1899.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Pichelsdorf", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "excerpt": "== Bebauung == Das älteste heute noch erhaltene Haus in Pichelsdorf ist der einstige Dorfkrug (Alt-Pichelsdorf 30) aus dem Jahr 1786. In unmittelbarer Nähe wurde an der Scharfen Lanke in den 1970er Jahren die Bundeslehr- und Forschungsstätte der DLRG mit einem markanten Turmgebäude errichtet. An den Ufern der Scharfen Lanke und des Pichelssees befinden sich zahlreiche Bootsstege und der Jachthafen Marina Lanke. == Literatur == Peter Helbich: Chronik von Ort und Kirchengemeinde Pichelsdorf, Selbstverlag, Berlin 1971. == Einzelnachweise =="}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949808892, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nBeim Graben in Spandau stießen Archäologen auf etwas Unerwartetes: die Gussform des Spandauer Kreuzes. Daneben lagen Reste einer Holzkirche — datiert auf etwa 980. Das bedeutet: Bevor hier eine Stadt war, bevor der Burgwall einen deutschen Namen trug, gab es bereits eine Kirche. Gebaut von Hevellern, slawischen Stämmen, am Zusammenfluss von Havel und Spree. Den Namen des Ortes hat niemand überliefert. Nur die Form blieb.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "fe5468eebf24779fccd8", "terms": ["archäologen", "bedeutet", "beim graben", "bevor", "burgwall", "daneben", "das", "datiert", "etwa", "etwas", "gebaut", "graben", "gussform", "hevellern", "historisch", "holzkirche", "kirche", "kreuzes", "lagen", "namen", "reste", "spandau", "spandauer", "spandauer kreuzes", "stadt", "stiessen", "unerwartetes"], "entities": ["historisch", "beim graben", "spandau", "archäologen", "unerwartetes", "gussform", "spandauer kreuzes", "daneben", "reste", "holzkirche", "das", "bevor", "stadt", "burgwall", "namen", "kirche", "gebaut", "hevellern", "stämmen", "zusammenfluss", "havel", "spree", "den namen", "ortes"], "source_terms": ["berlin-spandau", "besiedelt", "die ursprünge spandaus", "havelland", "hevellern", "jahrhundert", "siedlung", "sind", "slawische", "spandaus", "stämme", "ursprünge", "zusammenfluss"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a4/Berlin_Spandau_Spandau.svg/1280px-Berlin_Spandau_Spandau.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/28/Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg/960px-Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg", "localFile": "", "attribution": "Ansgar Koreng", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0 de", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "excerpt": "Jahrhundert war das Havelland von den Hevellern (slawische Stämme) besiedelt. Die Ursprünge Spandaus sind auf eine slawische Siedlung zurückzuführen, die am Zusammenfluss von Havel und Spree angelegt war. Aus dieser unbefestigten Anlage entstand bis zum Ende des 10. Jahrhunderts eine befestigte Burganlage, deren slawischer Name nicht überliefert ist und die in der Forschung deshalb als „Spandauer Burgwall“ bezeichnet wird. Bei Grabungen wurde neben den Resten einer auf etwa 980 datierten vermutlichen Kirche aus Holz die Gussform des Spandauer Kreuzes gefunden."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949814367, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\n1197 taucht Spandau zum ersten Mal in einer Urkunde auf — und der Hauptdarsteller ist nicht ein Fürst, sondern ein Verwalter. „Everardus advocatus in Spandowe\" heißt es im Dokument des Markgrafen Otto II. Ein Vogt namens Everard. Kein König, kein Feldherr. Nur ein Mann, der eine Burg verwaltete — und damit zufällig für die Ewigkeit in die Geschichte einging.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "47949be2a634bc7bae45", "terms": ["1197", "advocatus", "burg", "dokument", "ein vogt", "ersten", "everard", "everardus", "feldherr", "fürst", "hauptdarsteller", "heisst", "historisch", "kein könig", "mal", "mann", "markgrafen", "markgrafen otto", "nur", "otto", "sondern", "spandau", "spandowe", "taucht", "urkunde", "verwalter", "vogt"], "entities": ["historisch", "spandau", "mal", "urkunde", "hauptdarsteller", "fürst", "verwalter", "everardus", "spandowe", "dokument", "markgrafen otto", "ein vogt", "everard", "kein könig", "feldherr", "nur", "mann", "burg", "ewigkeit", "geschichte"], "source_terms": ["1157", "anlage", "berlin-spandau", "besitz albrechts", "bezug", "burgwall", "christlichen", "deutschen ostsiedlung", "dies", "geriet", "lässt", "schliessen", "zuge"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a4/Berlin_Spandau_Spandau.svg/1280px-Berlin_Spandau_Spandau.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/28/Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg/960px-Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg", "localFile": "", "attribution": "Ansgar Koreng", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0 de", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "excerpt": "Dies lässt auf einen christlichen Bezug dieser Anlage schließen. 1157 geriet der Burgwall im Zuge der Deutschen Ostsiedlung in den Besitz Albrechts des Bären, der sie nach seinen Bedürfnissen umbauen ließ (Aufgabe des Suburbiums, neues Westtor und neue Havelbrücke). Dieser Burgwall bildete den östlichsten Pfeiler der neugeschaffenen Mark Brandenburg an der Havel-Nuthe-Linie. Die Burg Spandau wird im Jahr 1197 zum ersten Mal urkundlich erwähnt („Everardus advocatus in Spandowe“ in einer Urkunde des Markgrafen Otto II.). Offenbar handelt es sich dabei schon um die nördlich von Alt-Spandau gelegene neue askanische Burg."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949819396, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nNeben der Burg entstand eine Siedlung — dicht, gewachsen, angeschlossen. Dann wurde die Burg ausgebaut. Und plötzlich waren die Bewohner im Weg. Man siedelte sie um, in jenen Teil, der heute als Altstadt Spandau bekannt ist. Die Burg wuchs, die Menschen zogen. Um 1200 soll dort bereits eine erste Kirche gestanden haben: die Moritzkirche.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "8fddedb0330d807f1938", "terms": ["altstadt", "altstadt spandau", "angeschlossen", "ausgebaut", "bekannt", "bewohner", "burg", "dann", "dicht", "die burg", "entstand", "gewachsen", "historisch", "jenen", "kirche", "man", "menschen", "moritzkirche", "neben", "plötzlich", "siedelte", "siedlung", "spandau", "teil", "und", "weg"], "entities": ["historisch", "neben", "burg", "siedlung", "dann", "und", "bewohner", "weg", "man", "teil", "altstadt spandau", "die burg", "menschen", "kirche", "moritzkirche"], "source_terms": ["befindet", "berlin-spandau", "brandenburg", "burg", "die urkunde", "dommuseum", "entwickelte", "havel", "neben", "siedlung", "stadt", "stadt brandenburg", "urkunde"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a4/Berlin_Spandau_Spandau.svg/1280px-Berlin_Spandau_Spandau.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/28/Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg/960px-Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg", "localFile": "", "attribution": "Ansgar Koreng", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0 de", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "excerpt": "Die Urkunde befindet sich heute im Dommuseum der Stadt Brandenburg an der Havel. Neben der Burg entwickelte sich auch eine Siedlung, die der Burg angeschlossen war. Als die Burg den an sie gestellten Anforderungen nicht mehr gerecht werden konnte, wurde sie ausgebaut. Im Zuge dieses Ausbaus wurden wohl die Bewohner in den heutigen Teil der Altstadt Spandau umgesiedelt. Um 1200 könnte es nach neueren Forschungen bereits eine erste Kirche gegeben haben, die Moritzkirche."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949826930, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Georg Kolbe Museum", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDas Georg Kolbe Museum in Berlin-Westend ist eigentlich kein Museum — es ist ein Atelierhaus. Der Bildhauer Georg Kolbe lebte und arbeitete dort, in der Sensburger Allee 25/26. Erst nach seinem Tod wurde es 1950 zum Museum. Wer heute durch die Räume geht, bewegt sich durch den Arbeitsalltag eines Künstlers — nicht durch einen Ausstellungsbau. Das Haus selbst ist ein Exponat: bauhausgeprägte Architektur der 1920er Jahre, gebaut zum Schaffen, nicht zum Zeigen.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "7b58ef0298cad8e14f03", "terms": ["1950", "allee", "arbeitete", "arbeitsalltag", "architektur", "atelierhaus", "ausstellungsbau", "berlin-westend", "bildhauer", "das georg kolbe museum", "das haus", "der bildhauer georg kolbe", "dort", "durch", "eigentlich", "erst", "exponat", "georg", "historisch", "kein", "kolbe", "künstlers", "lebte", "museum", "räume", "seinem", "sensburger", "sensburger allee", "tod", "wer"], "entities": ["historisch", "das georg kolbe museum", "berlin-westend", "museum", "atelierhaus", "der bildhauer georg kolbe", "sensburger allee", "erst", "tod", "1950", "wer", "räume", "arbeitsalltag", "künstlers", "ausstellungsbau", "das haus", "exponat", "architektur", "jahre", "schaffen", "zeigen"], "source_terms": ["berlin", "das georg kolbe museum", "forschungszentrum", "georg", "georg kolbe museum", "klassische", "kolbe", "kunst", "moderne", "museum", "schwerpunkten", "schwerpunkten klassische moderne", "skulptur", "zeitgenössische", "zeitgenössische kunst"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/Hausansicht_GKM_2016_Bildarchiv_GKM_E_Duch_Web.jpg", "localFile": "", "attribution": "Georg Kolbe Museum", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b3/KOLBE_-_Berlin_W%2C_Kolbemus._86_-_144.12.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/KOLBE_Brunnen_-_W_Berlin_Kolbe-Mus._-_79_-_144.23.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg/960px-Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Rainer Wölzl", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "excerpt": "Das Georg Kolbe Museum in Berlin ist ein Museum mit den Schwerpunkten Klassische Moderne und Zeitgenössische Kunst und ein Forschungszentrum zur Skulptur der Moderne. Es hat seinen Sitz im ehemaligen Atelierhaus des Bildhauers Georg Kolbe (1877–1947) in der Sensburger Allee 25/26 im Ortsteil Westend und wurde 1950 eröffnet. Es ist ein wichtiges Beispiel der bauhausgeprägten Architektur des Neuen Bauens der 1920er Jahre in Berlin. == Geschichte == Im Besitz des Museums befindet sich der Nachlass von Georg Kolbe und darüber hinaus eine Sammlung von Skulpturen und anderen Kunstwerken vorwiegend aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (z."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949833685, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Georg Kolbe Museum", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\nDas Georg Kolbe Museum erhält seit 1978 Geld vom Land Berlin — aber mit einer Bedingung: Es muss auch Werke anderer Künstler zeigen. Ein Museum, das seinen eigenen Stifter nicht allein ins Zentrum stellen darf. Gleichzeitig übernahm im selben Jahr Ursel Berger die Leitung. Zwei Veränderungen auf einmal, 1978 — als wäre ein stiller Kompromiss geschlossen worden: Geld gegen Öffnung, Kontinuität gegen Erweiterung.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "552071ce67b62c791e93", "terms": ["1978", "anderer", "bedingung", "das georg kolbe museum", "eigenen", "ein museum", "erhält", "geld", "georg", "gleichzeitig", "jahr ursel berger", "kolbe", "kompromiss", "kontinuität", "künstler", "land", "land berlin", "leitung", "museum", "muss", "seinen", "seit", "sozialgeschichte", "stifter", "werke", "zeigen", "zentrum", "zwei veränderungen", "öffnung"], "entities": ["sozialgeschichte", "das georg kolbe museum", "1978", "geld", "land berlin", "bedingung", "werke", "künstler", "ein museum", "stifter", "zentrum", "gleichzeitig", "jahr ursel berger", "leitung", "zwei veränderungen", "kompromiss", "öffnung", "kontinuität", "erweiterung"], "source_terms": ["august gaul", "belling", "ernst ludwig kirchner", "georg", "georg kolbe museum", "hermann blumenthal", "karl schmidt-rottluff", "kolbe", "museum", "ren e sintenis", "richard", "richard scheibe", "rudolf", "rudolf belling", "scheibe", "sintenis"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/Hausansicht_GKM_2016_Bildarchiv_GKM_E_Duch_Web.jpg", "localFile": "", "attribution": "Georg Kolbe Museum", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b3/KOLBE_-_Berlin_W%2C_Kolbemus._86_-_144.12.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/KOLBE_Brunnen_-_W_Berlin_Kolbe-Mus._-_79_-_144.23.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg/960px-Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Rainer Wölzl", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "excerpt": "B. Richard Scheibe, Rudolf Belling, Renée Sintenis, Hermann Blumenthal, August Gaul, Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner und Gerhard Marcks) sowie Bildhauerzeichnungen, ein Archiv mit Künstlerkorrespondenzen und eine Bibliothek. Getragen wird das Museum von der Georg Kolbe-Stiftung, die 1949 gegründet wurde, um den Nachlass des Künstlers zu bewahren und öffentlich zugänglich zu machen. Seit 1978 erhält das Museum eine Zuwendung des Landes Berlin unter der Bedingung, dass auch Werke anderer Künstler gezeigt werden. Im selben Jahr übernahm die Kunsthistorikerin Ursel Berger die Leitung (bis 2013)."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949839189, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Georg Kolbe Museum", "text": "**[NACHLASS]**\n\n2020 bekam das Georg Kolbe Museum einen unerwarteten Zuwachs — durch einen Todesfall. Die Enkelin des Bildhauers starb, und mit ihr ging ein umfangreicher Nachlass an das Museum: Schriftstücke, Korrespondenzen, Briefe. Darunter Post von Alfred Flechtheim, Else Lasker-Schüler und Max Pechstein — alle aus den 1920er und 1930er Jahren. Ein Atelierhaus, das plötzlich auch Archiv wurde. Die Kunstgeschichte kam mit der Erbschaft.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "95ecc9372959be2ebb75", "terms": ["2020", "alfred flechtheim", "archiv", "bekam", "bildhauers", "briefe", "darunter post", "die enkelin", "durch", "ein atelierhaus", "else lasker-schüler", "enkelin", "georg", "georg kolbe museum", "ging", "jahren", "kolbe", "korrespondenzen", "max pechstein", "museum", "nachlass", "schriftstücke", "starb", "todesfall", "umfangreicher", "unerwarteten", "zuwachs"], "entities": ["nachlass", "2020", "georg kolbe museum", "zuwachs", "todesfall", "die enkelin", "bildhauers", "museum", "schriftstücke", "korrespondenzen", "briefe", "darunter post", "alfred flechtheim", "else lasker-schüler", "max pechstein", "jahren", "ein atelierhaus", "archiv", "die kunstgeschichte", "erbschaft"], "source_terms": ["2008", "2013", "ausstellungsleiter", "georg", "georg kolbe museum", "hinzu", "kolbe", "kunsthistorikerin julia wallner", "kunstmuseum wolfsburg", "marc", "marc wellmann", "museum", "märz", "wellmann"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/Hausansicht_GKM_2016_Bildarchiv_GKM_E_Duch_Web.jpg", "localFile": "", "attribution": "Georg Kolbe Museum", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b3/KOLBE_-_Berlin_W%2C_Kolbemus._86_-_144.12.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/KOLBE_Brunnen_-_W_Berlin_Kolbe-Mus._-_79_-_144.23.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg/960px-Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Rainer Wölzl", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "excerpt": "2008 kam Marc Wellmann als Ausstellungsleiter hinzu (bis 2013). Ab März 2013 übernahm die Kunsthistorikerin Julia Wallner vom Kunstmuseum Wolfsburg die Leitung des Museums. 2020 erhielt das Museum durch den Tod der Enkelin des Künstlers einen umfassenden Nachlass des Künstlers, der neben künstlerischen Werken vor allem Schriftstücke und Korrespondenzen aus den 1920er und 1930er Jahren enthält, darunter Briefe von Alfred Flechtheim, Else Lasker-Schüler und Max Pechstein. Im Dezember 2022 übernahm die Kulturwissenschaftlerin und Kunsthistorikerin Kathleen Reinhardt die Direktion des Museums. Der Kunstkritikerverbandes AICA zeichnet des Georg Kolbe Museum als Museum des Jahres 2025 aus."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949845375, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Georg Kolbe Museum", "text": "**[ARCHITEKTUR]**\n\nLudwig Mies van der Rohe baute 1929 einen Pavillon — und ließ eine Skulptur hineinstellen. Nicht irgendeine: Georg Kolbes *Der Morgen*. Ein Bildhauer aus Berlin-Westend, mitten in einem deutschen Ausstellungspavillon auf der Weltausstellung in Barcelona. Kolbe hatte zu dieser Zeit bereits sein Atelierhaus fertig — zwei kubische Ziegelgebäude mit Fensterbändern, umschließend einen Bildhauergarten. Dass sein Werk in Barcelona stand, verdankte sich schlicht einer guten Bekanntschaft.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "95e9d57a278ffb4fbbe9", "terms": ["1929", "architektur", "atelierhaus", "ausstellungspavillon", "barcelona", "baute", "berlin-westend", "bildhauer", "der morgen", "deutschen", "ein bildhauer", "georg", "georg kolbes", "hineinstellen", "irgendeine", "kolbe", "kolbes", "liess", "ludwig", "ludwig mies", "mies", "mitten", "morgen", "nicht", "pavillon", "rohe", "skulptur", "weltausstellung", "zeit", "ziegelgebäude"], "entities": ["architektur", "ludwig mies", "rohe", "1929", "pavillon", "skulptur", "nicht", "georg kolbes", "der morgen", "ein bildhauer", "berlin-westend", "ausstellungspavillon", "weltausstellung", "barcelona", "kolbe", "zeit", "atelierhaus", "ziegelgebäude", "fensterbändern", "bildhauergarten", "dass", "werk", "bekanntschaft"], "source_terms": ["1928", "1929", "architekten", "architekten ernst rentsch", "architektur", "atelierhaus-ensemble", "bildhauer", "bildhauer georg kolbe", "das atelierhaus-ensemble", "ernst", "georg", "georg kolbe museum", "kolbe", "museum", "paul linder"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/Hausansicht_GKM_2016_Bildarchiv_GKM_E_Duch_Web.jpg", "localFile": "", "attribution": "Georg Kolbe Museum", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b3/KOLBE_-_Berlin_W%2C_Kolbemus._86_-_144.12.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/KOLBE_Brunnen_-_W_Berlin_Kolbe-Mus._-_79_-_144.23.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg/960px-Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Rainer Wölzl", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "excerpt": "== Architektur == Das Atelierhaus-Ensemble, das sich der Bildhauer Georg Kolbe 1928–1929 von den Architekten Ernst Rentsch und Paul Linder erbauen ließ, stellt ein bedeutendes Beispiel der Berliner Architektur der 1920er Jahre dar. Die beiden kubischen Gebäude mit ihren Ziegelfassaden und markanten Fensterbändern umschließen einen idyllischen Bildhauergarten. Der Bildhauer Georg Kolbe arbeitete mit vielen Architekten zusammen, unter anderem mit Ludwig Mies van der Rohe, Walter Gropius, Bruno Taut, Hans Poelzig und Henry van de Velde. So stellte Ludwig Mies van der Rohe die Kolbe-Skulptur Der Morgen in den Barcelona-Pavillon, den Ausstellungspavillon des Deutschen Reiches auf der Weltausstellung 1929 in Barcelona. Es ist das einzige Künstlerhaus der 1920er Jahre in Berlin, das als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich ist."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949851614, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Spekte", "text": "**[GEOMORPHOLOGIE]**\n\nDie Spekte war einmal ein Bach — dann versandete sie einfach. Nicht durch einen einzigen Eingriff, sondern durch viele: Entwässerungsgräben, die das Havelland trockenlegten. Grundwasserabsenkungen für den Bau von Großsiedlungen. Und schließlich Bagger, die seit den 1960er Jahren den Boden abtrugen — nicht mehr nach Wasser, sondern nach Kies. Wo ein Bach floss, entstand ein Baustofflager.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "a7a72125cf6e53366fe7", "terms": ["bach", "bagger", "bau", "baustofflager", "boden", "dann", "die spekte", "durch", "einfach", "eingriff", "einmal", "einzigen", "entwässerungsgräben", "geomorphologie", "grosssiedlungen", "grundwasserabsenkungen", "havelland", "jahren", "kies", "nicht", "schliesslich", "sondern", "spekte", "trockenlegten", "und", "versandete", "viele", "wasser"], "entities": ["geomorphologie", "die spekte", "bach", "nicht", "eingriff", "entwässerungsgräben", "havelland", "grundwasserabsenkungen", "bau", "grosssiedlungen", "und", "bagger", "jahren", "boden", "wasser", "kies", "baustofflager"], "source_terms": ["bach", "die spekte", "einst", "entsprang", "feuchtgebieten", "gemeinsam", "havel", "havellandes", "kleiner", "mündete", "spandau", "spekte"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Spekte", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spekte", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ca/Gro%C3%9Fer_Spektesee_2017.jpg/1280px-Gro%C3%9Fer_Spektesee_2017.jpg", "localFile": "", "attribution": "Spekte", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spekte", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9b/Spekte_ost.jpg/960px-Spekte_ost.jpg", "localFile": "", "attribution": "Dieter Brügmann", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Spekte", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spekte", "excerpt": "Die Spekte war einst ein kleiner Bach, der den Feuchtgebieten des Havellandes entsprang und bei Spandau in die Havel mündete. Gemeinsam mit dem dazu südlich parallel verlaufenden Bullengraben gehörte die Spekte zu einem Netz von Meliorationsgräben, die die feuchte Niederung des Berliner Urstromtals westlich der Havel entwässerten. Durch die Entwässerung und Urbarmachung des Havellandes in den vergangenen Jahrhunderten versandete der Graben. Grundwasserabsenkungen zum Bau der Großsiedlungen Heerstraße Nord und im Falkenhagener Feld führten zum Verlust der erforderlichen Wassermengen. Die Spekteniederung zeichnet sich durch Kiesablagerungen aus, welche seit den 1960er Jahren zur Baustoffgewinnung abgegraben wurden."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949857669, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Spekte", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\nFalkensee und Spandau sind zwei Bundesländer — Brandenburg und Berlin. Trotzdem bewarben sie sich 2009 gemeinsam für eine Landesgartenschau. Das Motto: „Die grüne Brücke der Sympathie.\" Verbindendes Element war der Spektegrünzug, ein renaturierter Bach mit Seen, der beide Seiten der Landesgrenze durchzieht. Eine Gartenschau als politisches Bekenntnis: Hier sollte Grün leisten, was Verwaltungsgrenzen nicht können.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "cb3101f487ebe9f9d6ba", "terms": ["2009", "bach", "berlin", "bewarben", "brandenburg", "brücke", "bundesländer", "das motto", "die", "element", "falkensee", "gemeinsam", "grüne", "landesgartenschau", "motto", "seen", "seiten", "sind", "sozialgeschichte", "spandau", "spektegrünzug", "sympathie", "trotzdem", "verbindendes", "verbindendes element", "zwei"], "entities": ["sozialgeschichte", "falkensee", "spandau", "bundesländer", "brandenburg", "berlin", "trotzdem", "2009", "landesgartenschau", "das motto", "die", "brücke", "sympathie", "verbindendes element", "spektegrünzug", "bach", "seen", "seiten", "landesgrenze", "eine gartenschau", "bekenntnis", "hier", "grün", "verwaltungsgrenzen"], "source_terms": ["bebauung", "beginn", "dabei", "entstanden", "falkenhagener", "falkenhagener feldes", "feldes", "kurz", "schon", "spekte", "spektegrünzug", "spekteseen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Spekte", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spekte", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ca/Gro%C3%9Fer_Spektesee_2017.jpg/1280px-Gro%C3%9Fer_Spektesee_2017.jpg", "localFile": "", "attribution": "Spekte", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spekte", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9b/Spekte_ost.jpg/960px-Spekte_ost.jpg", "localFile": "", "attribution": "Dieter Brügmann", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Spekte", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spekte", "excerpt": "Dabei entstanden auch die Spekteseen. == Spektegrünzug == Schon kurz nach Beginn der Bebauung des Falkenhagener Feldes, das sich nördlich vom Spektegrünzug anschließt, wurde die Forderung nach Renaturierung zum Zwecke der Naherholung gestellt. So wurde die Spekte wieder als Bach freigelegt und die Seen in einen Grünzug integriert. Durch Naturschutz-Ausgleichszahlungen der Deutschen Bahn konnte der östliche Teil angegangen werden und wurde 2003 fertiggestellt. Für die Landesgartenschau 2009 bewarben sich Falkensee und Spandau mit dem Spektegrünzug länderverbindend unter dem Titel „Die grüne Brücke der Sympathie“."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949864568, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Spekte", "text": "**[GEOGRAPHIE]**\n\nSüdlich des Spektegrünzuges liegt die Georg-Ramin-Siedlung. Nicht nach einem Helden, nicht nach einem Feldherrn — sondern nach einem Bezirksbürgermeister. Georg Ramin verwaltete Spandau, und irgendwann entschied jemand, dass das Grund genug war, eine ganze Siedlung nach ihm zu benennen. Gleich daneben: die Gartenstadt Staaken und eine Ortslage namens Klosterfelde — offiziell heißt sie so gar nicht.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "564eae0b7892f65641ee", "terms": ["bezirksbürgermeister", "entschied", "feldherrn", "ganze", "gartenstadt staaken", "genug", "geographie", "georg", "georg ramin", "georg-ramin-siedlung", "gleich", "grund", "helden", "irgendwann", "jemand", "klosterfelde", "nicht", "ortslage", "ramin", "siedlung", "sondern", "spandau", "spektegrünzuges", "südlich", "verwaltete"], "entities": ["geographie", "südlich", "spektegrünzuges", "georg-ramin-siedlung", "nicht", "helden", "feldherrn", "bezirksbürgermeister", "georg ramin", "spandau", "grund", "siedlung", "gleich", "gartenstadt staaken", "ortslage", "klosterfelde"], "source_terms": ["befinden", "der zuschlag", "georg-ramin-siedlung", "ging", "jedoch", "laga", "oranienburg", "spandauer bezirksbürgermeister georg ramin", "spekte", "spektegrünzuges", "südlich", "zuschlag"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Spekte", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spekte", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ca/Gro%C3%9Fer_Spektesee_2017.jpg/1280px-Gro%C3%9Fer_Spektesee_2017.jpg", "localFile": "", "attribution": "Spekte", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spekte", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9b/Spekte_ost.jpg/960px-Spekte_ost.jpg", "localFile": "", "attribution": "Dieter Brügmann", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Spekte", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spekte", "excerpt": "Der Zuschlag zur LaGa ging jedoch an Oranienburg. Südlich des Spektegrünzuges befinden sich die Georg-Ramin-Siedlung – benannt nach dem ehemaligen Spandauer Bezirksbürgermeister Georg Ramin; die Gartenstadt Staaken sowie die (nicht offiziell so benannte) Ortslage Klosterfelde. == Weblinks =="}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949870492, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Tempodrom", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\nIrene Moessinger war Krankenschwester — und Erbin. Statt das Geld zu sparen, investierte sie es 1980 in ein Zirkuszelt am Potsdamer Platz, direkt an der Berliner Mauer. Ein Lebenstraum, verwirklicht mit einer Erbschaft. Bereits nach einem Jahr war der Zirkus pleite. Nur eine Finanzspritze des Berliner Senats rettete das Tempodrom. Manchmal braucht ein Lebenstraum eben Steuergeld.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "ddc6bb5d25fa8262a3b3", "terms": ["1980", "bereits", "berliner", "berliner mauer", "berliner senats", "direkt", "ein lebenstraum", "erbin", "erbschaft", "finanzspritze", "geld", "investierte", "irene", "irene moessinger", "jahr", "krankenschwester", "lebenstraum", "mauer", "moessinger", "nur", "potsdamer", "potsdamer platz", "sozialgeschichte", "sparen", "statt", "verwirklicht", "zirkus", "zirkuszelt"], "entities": ["sozialgeschichte", "irene moessinger", "krankenschwester", "erbin", "statt", "geld", "1980", "zirkuszelt", "potsdamer platz", "berliner mauer", "ein lebenstraum", "erbschaft", "bereits", "jahr", "zirkus", "nur", "finanzspritze", "berliner senats", "tempodrom", "manchmal", "lebenstraum", "steuergeld"], "source_terms": ["1980", "alternative", "berliner", "berliner veranstaltungsort", "das tempodrom", "nachbarschaft", "platzes", "potsdamer", "potsdamer platzes", "spielstätte", "tempodrom", "veranstaltungsort", "westseite", "zunächst"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Tempodrom", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Tempodrom", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bd/Tempodrom.jpg/1280px-Tempodrom.jpg", "localFile": "", "attribution": "Tempodrom", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Tempodrom", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/44/Berlin%2C_Anhalter_Bahnhof%2C_Tempodrom%2C_Technikmuseum.jpg/960px-Berlin%2C_Anhalter_Bahnhof%2C_Tempodrom%2C_Technikmuseum.jpg", "localFile": "", "attribution": "Wolkenkratzer", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/35/Tempodrom%2C_Berl%C3%ADn%2C_Alemania%2C_2016-04-22%2C_DD_01-03_HDR.JPG/960px-Tempodrom%2C_Berl%C3%ADn%2C_Alemania%2C_2016-04-22%2C_DD_01-03_HDR.JPG", "localFile": "", "attribution": "Diego Delso", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Tempodrom", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Tempodrom", "excerpt": "Das Tempodrom ist ein Berliner Veranstaltungsort, der 1980 zunächst als alternative Spielstätte auf der Westseite des Potsdamer Platzes, in direkter Nachbarschaft der damaligen Berliner Mauer, von der Erbin und ehemaligen Krankenschwester Irene Moessinger ins Leben gerufen wurde. == Geschichte der Spielstätte == === Potsdamer Platz === Moessinger verwirklichte einen Lebenstraum, indem sie die Mittel einer Erbschaft in ein Zirkuszelt investierte. Bereits nach einem Jahr, im März 1981, war der Zirkus pleite. Mit einer Finanzhilfe des Berliner Senats konnte der Betrieb weitergehen. An der Gründung des Tempodroms war im Jahr 1980 auch der Kabarettist Holger Klotzbach beteiligt, der die Zirkus-Ausstattung organisierte."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949876924, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Tempodrom", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\n1985 zog das Tempodrom-Zelt in den Tiergarten — in die Nachbarschaft der Kongresshalle. Zwei Zelte standen dort, ein großes und ein kleines. Das Motto: „umsonst und draußen\". In den Sommermonaten strömten die Menschen dorthin, kein Eintritt, kein Dach über dem Kopf. Ab 1988 kam das Weltmusik-Festival Heimatklänge hinzu. Jahre später entstand nebenan das Bundeskanzleramt. Freie Musik und Staatsarchitektur — auf demselben Stück Tiergarten.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "79a84a87af826c62cced", "terms": ["1985", "1988", "bundeskanzleramt", "dach", "das motto", "dort", "draussen", "eintritt", "freie musik", "grosses", "jahre", "kleines", "kongresshalle", "kopf", "menschen", "motto", "nachbarschaft", "sommermonaten", "sozialgeschichte", "standen", "strömten", "tempodrom-zelt", "tiergarten", "umsonst", "weltmusik-festival heimatklänge", "zelte", "zwei", "zwei zelte"], "entities": ["sozialgeschichte", "1985", "tempodrom-zelt", "tiergarten", "nachbarschaft", "kongresshalle", "zwei zelte", "das motto", "sommermonaten", "menschen", "eintritt", "dach", "kopf", "1988", "weltmusik-festival heimatklänge", "jahre", "bundeskanzleramt", "freie musik", "staatsarchitektur", "stück tiergarten"], "source_terms": ["1985", "dort", "grosser", "grosser tiergarten", "jahr", "kongresshalle", "nachbarschaft", "potsdamer", "potsdamer platz", "tempodrom", "tiergarten", "zelt"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Tempodrom", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Tempodrom", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bd/Tempodrom.jpg/1280px-Tempodrom.jpg", "localFile": "", "attribution": "Tempodrom", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Tempodrom", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/44/Berlin%2C_Anhalter_Bahnhof%2C_Tempodrom%2C_Technikmuseum.jpg/960px-Berlin%2C_Anhalter_Bahnhof%2C_Tempodrom%2C_Technikmuseum.jpg", "localFile": "", "attribution": "Wolkenkratzer", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/35/Tempodrom%2C_Berl%C3%ADn%2C_Alemania%2C_2016-04-22%2C_DD_01-03_HDR.JPG/960px-Tempodrom%2C_Berl%C3%ADn%2C_Alemania%2C_2016-04-22%2C_DD_01-03_HDR.JPG", "localFile": "", "attribution": "Diego Delso", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Tempodrom", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Tempodrom", "excerpt": "=== Großer Tiergarten === Im Jahr 1985 zog das Zelt vom Potsdamer Platz in die Nachbarschaft der Kongresshalle im Tiergarten um. Dort gab es neben dem großen Zelt noch ein weiteres, kleineres. Die Veranstaltungen und Konzerte fanden in dieser Zeit unter dem Motto „umsonst und draußen“ statt und waren in den Sommermonaten sehr beliebt. Ab 1988 begann das Weltmusik-Festival Heimatklänge im Tempodrom. Nach der Wende wurde in direkter Nachbarschaft das Bundeskanzleramt errichtet."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949884203, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Tempodrom", "text": "**[POPKULTUR/POLITIK]**\n\nIm November 1998 fand im Tempodrom das letzte Konzert statt — erzwungen. Der angestammte Spielort In den Zelten musste aufgegeben werden. Die offizielle Begründung kam vom Berliner Kultursenator Ulrich Roloff-Momin: zu viel Lärm, die jährlichen Konzerte hätten von 55 auf 18 reduziert werden müssen. Doch als gewiss gilt etwas anderes: Bundeskanzler Helmut Kohl sah im links-alternativen Publikum ein Sicherheitsrisiko.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "04c1814b0c821200e9f3", "terms": ["1998", "angestammte", "aufgegeben", "begründung", "berliner kultursenator ulrich roloff-momin", "bundeskanzler helmut kohl", "der", "die", "doch", "erzwungen", "fand", "konzert", "konzerte", "letzte", "lärm", "musste", "november", "offizielle", "politik", "popkultur", "publikum", "sicherheitsrisiko", "spielort", "statt", "tempodrom", "werden", "zelten"], "entities": ["popkultur", "politik", "november", "1998", "tempodrom", "konzert", "der", "spielort", "zelten", "die", "begründung", "berliner kultursenator ulrich roloff-momin", "lärm", "konzerte", "doch", "bundeskanzler helmut kohl", "publikum", "sicherheitsrisiko"], "source_terms": ["1998", "angestammten", "bewährten", "bundeskanzler helmut kohl", "das tempodrom", "fand", "gezwungen", "konzert", "november", "spielort", "tempodrom", "verlassen", "zelten"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Tempodrom", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Tempodrom", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bd/Tempodrom.jpg/1280px-Tempodrom.jpg", "localFile": "", "attribution": "Tempodrom", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Tempodrom", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/44/Berlin%2C_Anhalter_Bahnhof%2C_Tempodrom%2C_Technikmuseum.jpg/960px-Berlin%2C_Anhalter_Bahnhof%2C_Tempodrom%2C_Technikmuseum.jpg", "localFile": "", "attribution": "Wolkenkratzer", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/35/Tempodrom%2C_Berl%C3%ADn%2C_Alemania%2C_2016-04-22%2C_DD_01-03_HDR.JPG/960px-Tempodrom%2C_Berl%C3%ADn%2C_Alemania%2C_2016-04-22%2C_DD_01-03_HDR.JPG", "localFile": "", "attribution": "Diego Delso", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Tempodrom", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Tempodrom", "excerpt": "Das Tempodrom war nun gezwungen, den angestammten und bewährten Spielort In den Zelten zu verlassen. Im November 1998 fand dort das letzte Konzert statt. Es gilt als gewiss, dass der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl das Zelt und vor allem dessen meist links-alternatives Publikum als ein potentielles Sicherheitsrisiko empfand. Dem widersprach im November 1992 der seinerzeitige Berliner Kultursenator Ulrich Roloff-Momin, wonach angeblich die Lärmemissionen zu hoch gewesen seien. Die Zahl der jährlichen Konzerte hätte darum von 55 auf 18 reduziert werden müssen."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949890357, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Tempodrom", "text": "**[POPKULTUR]**\n\n2002 eröffnete am vormaligen Standort des Tempodroms wieder ein Veranstaltungszelt — das Tipi am Kanzleramt. Pikant daran: Gründer Holger Klotzbach war bereits 1980 Mitinitiator des Tempodroms gewesen. Er kehrte also an denselben Ort zurück, den er miterfunden hatte. Was ursprünglich als neunmonatige Sonderaktion zur Zehn-Jahres-Feier der Bar jeder Vernunft geplant war, wurde schließlich eine feste Institution. Das 550-Plätze-Zelt blieb.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "04211d8520f820026daf", "terms": ["1980", "2002", "bar", "bereits", "daran", "eröffnete", "gründer", "gründer holger klotzbach", "holger", "institution", "kanzleramt", "klotzbach", "mitinitiator", "ort", "pikant", "popkultur", "sonderaktion", "standort", "tempodroms", "tipi", "veranstaltungszelt", "vernunft", "vormaligen", "was", "wieder", "zehn-jahres-feier"], "entities": ["popkultur", "2002", "standort", "tempodroms", "veranstaltungszelt", "tipi", "kanzleramt", "pikant", "gründer holger klotzbach", "1980", "mitinitiator", "ort", "was", "sonderaktion", "zehn-jahres-feier", "bar", "vernunft", "institution", "das", "plätze-zelt"], "source_terms": ["aufgefangen", "dauer", "die einnahmeverluste", "die lösung", "einnahmeverluste", "fördergelder", "jahr", "pikanterweise", "seien", "seiten", "teilweise", "tempodrom", "verstärkte", "worden", "öffentliche", "über"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Tempodrom", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Tempodrom", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bd/Tempodrom.jpg/1280px-Tempodrom.jpg", "localFile": "", "attribution": "Tempodrom", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Tempodrom", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/44/Berlin%2C_Anhalter_Bahnhof%2C_Tempodrom%2C_Technikmuseum.jpg/960px-Berlin%2C_Anhalter_Bahnhof%2C_Tempodrom%2C_Technikmuseum.jpg", "localFile": "", "attribution": "Wolkenkratzer", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/35/Tempodrom%2C_Berl%C3%ADn%2C_Alemania%2C_2016-04-22%2C_DD_01-03_HDR.JPG/960px-Tempodrom%2C_Berl%C3%ADn%2C_Alemania%2C_2016-04-22%2C_DD_01-03_HDR.JPG", "localFile": "", "attribution": "Diego Delso", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Tempodrom", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Tempodrom", "excerpt": "Die Einnahmeverluste seien teilweise über verstärkte öffentliche Fördergelder aufgefangen worden. Die Lösung sei aber für alle Seiten auf Dauer nicht befriedigend gewesen. Pikanterweise eröffnete im Jahr 2002 mit dem Tipi am Kanzleramt am vormaligen Standort des Tempodroms erneut ein Veranstaltungszelt. Dessen Gründer und Direktor Holger Klotzbach war 1980 Mitinitiator des Tempodroms gewesen (siehe oben). Ursprünglich als eine auf neun Monate angelegte Sonderaktion zur Zehn-Jahres-Feier der Bar jeder Vernunft gedacht (die Klotzbach ebenfalls leitet), avancierte das 550-Plätze-Zelt schließlich zu einer festen Institution."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949898534, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Architektur in Berlin", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDer älteste Backsteinbau Berlins ist eine Ruine — und das seit Jahrhunderten. Die Franziskaner-Klosterkirche, um 1270 begonnen, steht heute noch: nicht als restauriertes Denkmal, sondern als offene Hülle. Dabei war Backstein damals keine Selbstverständlichkeit. Bei privaten Wohnhäusern blieb Holz noch lange der übliche Baustoff. Nur Kirche und Staat trauten dem Ziegel — und bauten für die Ewigkeit. Oder zumindest für die Ruine.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "5d88f4b7bcf165b7ef6d", "terms": ["1270", "backstein", "backsteinbau", "backsteinbau berlins", "baustoff", "begonnen", "bei", "berlins", "dabei", "denkmal", "der", "die franziskaner-klosterkirche", "franziskaner-klosterkirche", "historisch", "holz", "hülle", "jahrhunderten", "nur kirche", "offene", "restauriertes", "ruine", "seit", "selbstverständlichkeit", "sondern", "staat", "steht", "wohnhäusern", "ziegel", "älteste"], "entities": ["historisch", "der", "backsteinbau berlins", "ruine", "jahrhunderten", "die franziskaner-klosterkirche", "denkmal", "hülle", "dabei", "backstein", "selbstverständlichkeit", "bei", "wohnhäusern", "holz", "baustoff", "nur kirche", "staat", "ziegel", "ewigkeit", "oder"], "source_terms": ["1200", "1945", "architektur", "architekturgeschichte", "architekturgeschichte berlins", "bau-", "bauhistorie", "berlin", "berlins", "die bau", "einführung", "seiner", "umgebung", "verbunden"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Architektur in Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Architektur_in_Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b7/Skyline_Berlin.jpg/1280px-Skyline_Berlin.jpg", "localFile": "", "attribution": "Architektur in Berlin", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Architektur_in_Berlin", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/57/Berlin%2C_Germany_%28Unsplash_aJZmJeam9O0%29.jpg/960px-Berlin%2C_Germany_%28Unsplash_aJZmJeam9O0%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Samuel Zeller samuelzeller", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/53/Berlin_%2843727449940%29.jpg/960px-Berlin_%2843727449940%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Billie Grace Ward from New York, USA", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9a/Berlin_Panorama_von_der_Siegess%C3%A4ule_Richtung_Mitte%2C_Berlin%2C_Deutschland.jpg/960px-Berlin_Panorama_von_der_Siegess%C3%A4ule_Richtung_Mitte%2C_Berlin%2C_Deutschland.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lear 21", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Architektur in Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Architektur_in_Berlin", "excerpt": "== Bauhistorie == === 1200–1945 === Die Bau- und Architekturgeschichte Berlins und seiner Umgebung ist eng verbunden mit der Einführung des Backsteins als Baustoff im 12. Jahrhundert. Die um 1270 begonnene Franziskaner-Klosterkirche, von der heute noch die Ruine steht, ist der nachweisbar älteste Backsteinbau der Stadt. Während bei privaten Wohnhäusern noch lange der Holzbau vorherrschend blieb, setzte sich bei Gebäuden der Kirche und des Staates die Ziegelbauweise durch. === 1945–1990 === Auf der internationalen Bauausstellung Interbau im Jahr 1957 präsentierten namhafte Architekten wie Walter Gropius, Le Corbusier und Oscar Niemeyer ihre Entwürfe."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949904560, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Architektur in Berlin", "text": "**[ARCHITEKTUR]**\n\nDie Kongresshalle in Berlin wurde 1957 errichtet — und ihr auffälligstes Merkmal war von Anfang an ihr Dach. Es trägt sich selbst. Keine Stützen, keine Zwischenkonstruktion: die Dachfläche hängt frei, gehalten allein durch die Geometrie der Konstruktion. Heute heißt das Gebäude Haus der Kulturen der Welt — und steht im Tiergarten, wenige Schritte von der Stelle entfernt, wo einst das Tempodrom seine Zelte aufschlug.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "0d46d3b8ee264124d2aa", "terms": ["1957", "allein", "anfang", "architektur", "auffälligstes", "berlin", "dach", "dachfläche", "die kongresshalle", "errichtet", "frei", "gebäude haus", "gehalten", "geometrie", "heute", "hängt", "keine", "keine stützen", "kongresshalle", "konstruktion", "kulturen", "merkmal", "schritte", "selbst", "stützen", "tiergarten", "trägt", "welt", "zwischenkonstruktion"], "entities": ["architektur", "die kongresshalle", "berlin", "1957", "merkmal", "anfang", "dach", "keine stützen", "zwischenkonstruktion", "dachfläche", "geometrie", "konstruktion", "heute", "gebäude haus", "kulturen", "welt", "tiergarten", "schritte", "stelle", "tempodrom", "zelte"], "source_terms": ["1957", "architektur", "bauvorhaben", "berlin", "dachkonstruktion", "die kongresshalle", "errichtet", "freitragenden", "hansaviertel", "kongresshalle", "realisiert", "wurden"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Architektur in Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Architektur_in_Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b7/Skyline_Berlin.jpg/1280px-Skyline_Berlin.jpg", "localFile": "", "attribution": "Architektur in Berlin", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Architektur_in_Berlin", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/57/Berlin%2C_Germany_%28Unsplash_aJZmJeam9O0%29.jpg/960px-Berlin%2C_Germany_%28Unsplash_aJZmJeam9O0%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Samuel Zeller samuelzeller", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/53/Berlin_%2843727449940%29.jpg/960px-Berlin_%2843727449940%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Billie Grace Ward from New York, USA", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9a/Berlin_Panorama_von_der_Siegess%C3%A4ule_Richtung_Mitte%2C_Berlin%2C_Deutschland.jpg/960px-Berlin_Panorama_von_der_Siegess%C3%A4ule_Richtung_Mitte%2C_Berlin%2C_Deutschland.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lear 21", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Architektur in Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Architektur_in_Berlin", "excerpt": "Realisiert wurden die Bauvorhaben im Hansaviertel. Die Kongresshalle mit der freitragenden Dachkonstruktion wurde 1957 errichtet. === 1990-Gegenwart === Die Berliner Architektur und Stadtgestaltung hat nach 1990 trotz erheblicher Neubauaktivitäten weder im nationalen noch internationalen Rahmen Anerkennung gefunden oder Vorbildcharakter entwickelt. Die Metropole gilt als Ort ohne Baukultur. == Bezirke == === Charlottenburg-Wilmersdorf === Haus des Rundfunks Kurfürstendamm Europa-Center Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Kaufhaus des Westens (KaDeWe) Kranzler-Eck Theater des Westens Zoologischer Garten Schillertheater Rathaus Charlottenburg Schloss Charlottenburg Museum Berggruen Messegelände mit Funkturm und dem Internationalen Congress Centrum (ICC) Olympiagelände Berlin mit dem Olympiastadion, Glockenturm, Maifeld, Waldbühne und dem Sportforum === Friedrichshain-Kreuzberg === St.-Thomas-Kirche GSW-Hochhaus Oberbaumbrücke East Side Gallery Tempodrom Holzmarkt 25 === Mitte === Moabit Hamburger Bahnhof Hauptbahnhof Tiergarten Haus der Kulturen der Welt Siegessäule Schloss Bellevue (Sitz des Bundespräsidenten) Museumsinsel Berliner Dom Lustgarten Unter den Linden: Prachtstraße mit zahlr"}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949911684, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Charlottenburg", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nCharlottenburg hieß nicht immer Charlottenburg. Der Ort trug zunächst den Namen Lietzenburg — nach dem Schloss, das Kurfürstin Charlotte bewohnte. Erst nach ihrem Tod wurde er umbenannt. 1705 erhielt die Siedlung das Stadtrecht. Innerhalb weniger Jahrzehnte wuchs sie zur Großstadt — und zur reichsten Gemeinde im gesamten Deutschen Reich, gemessen am Steueraufkommen pro Kopf. Ein Name, ein Tod, eine Karriere.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "08ea6996b3db73bd1aaa", "terms": ["1705", "bewohnte", "charlotte", "charlottenburg", "der ort", "deutschen reich", "erhielt", "erst", "gemeinde", "grossstadt", "hiess", "historisch", "ihrem", "immer", "innerhalb", "jahrzehnte", "kopf", "kurfürstin", "kurfürstin charlotte", "lietzenburg", "namen", "namen lietzenburg", "schloss", "siedlung", "stadtrecht", "steueraufkommen", "tod", "trug", "umbenannt", "zunächst"], "entities": ["historisch", "charlottenburg", "der ort", "namen lietzenburg", "schloss", "kurfürstin charlotte", "erst", "tod", "1705", "siedlung", "stadtrecht", "innerhalb", "jahrzehnte", "grossstadt", "gemeinde", "deutschen reich", "steueraufkommen", "kopf", "ein name", "karriere"], "source_terms": ["1705", "2001", "berlin", "berlin-charlottenburg", "bezirks", "bezirks charlottenburg-wilmersdorf", "charlottenburg", "charlottenburg-wilmersdorf", "jahr", "ortsteil", "seit", "stadt"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a2/Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg/1280px-Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Charlottenburg", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c6/Berlin-Charlottenburg_station_%28Ank_Kumar%2C_Infosys_Limited%29.jpg/960px-Berlin-Charlottenburg_station_%28Ank_Kumar%2C_Infosys_Limited%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Ank Kumar ", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c6/City_Light_House%2C_Berlin-Charlottenburg.jpg/960px-City_Light_House%2C_Berlin-Charlottenburg.jpg", "localFile": "", "attribution": "MenkinAlRire", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "excerpt": "Charlottenburg ist seit 2001 ein Ortsteil des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Im Jahr 1705 als Stadt gegründet, wurde Charlottenburg 1893 zur Großstadt, die zeitweise die Gemeinde mit dem höchsten Steueraufkommen pro Kopf im Deutschen Reich gewesen war. Bei der Eingemeindung 1920 nach Groß-Berlin wurde daraus der Bezirk Charlottenburg. Nach der Fusion mit dem damaligen Bezirk Wilmersdorf zum neuen Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf bei der Verwaltungsreform 2001 wurde der Bezirk Charlottenburg zum Ortsteil herabgestuft. Eine Neuordnung der Ortsteile des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf erfolgte 2004, wodurch das Gebiet des ehemaligen Bezirks Charlottenburg in die heutigen Ortsteile Westend, Charlottenburg-Nord und Charlottenburg aufgeteilt wurde."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949919814, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Charlottenburg", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nLietzow ist älter als alles, was nach ihm kam. Das Dorf nördlich des heutigen Rathauses wurde 1239 erstmals erwähnt — doch besiedelt war die Gegend vermutlich schon seit der Jungsteinzeit. Aus diesem kleinen Dorf wurde Charlottenburg, aus Charlottenburg wurde ein Stadtbezirk Berlins. Die eigentliche Keimzelle liegt also nicht im Schloss, nicht in der Kurfürstin — sondern in einem fast vergessenen Dorf namens Lietzow.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "df24e88a6c2911d05998", "terms": ["1239", "alles", "aus", "besiedelt", "charlottenburg", "das dorf", "die", "diesem", "dorf", "erstmals", "erwähnt", "gegend", "heutigen", "historisch", "jungsteinzeit", "keimzelle", "kleinen", "kurfürstin", "lietzow", "nördlich", "rathauses", "schloss", "seit", "stadtbezirk berlins", "vermutlich", "älter"], "entities": ["historisch", "lietzow", "das dorf", "rathauses", "gegend", "jungsteinzeit", "aus", "dorf", "charlottenburg", "stadtbezirk berlins", "die", "keimzelle", "schloss", "kurfürstin"], "source_terms": ["altstadt", "berlin-charlottenburg", "charlottenburg", "deren", "die", "heutige", "lietzenburg", "nach", "ortslage", "schloss", "tod", "umbenannt", "wurden"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a2/Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg/1280px-Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Charlottenburg", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/df/Brahestra%C3%9Fe_32-33_%28Berlin-Charlottenburg%29.JPG/960px-Brahestra%C3%9Fe_32-33_%28Berlin-Charlottenburg%29.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bodo Kubrak", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "excerpt": "Nach deren Tod wurden Schloss und Ortslage nach ihr von Lietzenburg in Charlottenburg umbenannt. Die heutige Altstadt von Charlottenburg umfasst das Gebiet zwischen der Spree im Norden, der Nehringstraße im Westen und der Achse Zillestraße/Loschmidtstraße im Süden und Osten, was den Grenzen der damals eigenständigen Stadt Charlottenburg von 1720 bis 1855 entspricht, bis der Ort über seine Grenzen hinauswuchs. Die Altstadt Charlottenburg blieb im Zweiten Weltkrieg weitestgehend von Zerstörungen verschont und konnte so ihren kleinstädtischen Charakter bis heute erhalten. ==== Alt-Lietzow ==== Die eigentliche Keimzelle des alten Charlottenburg war das Dorf Lietzow, nördlich des heutigen Rathauses. Besiedelt war die Gegend vermutlich seit der Jungsteinzeit, erstmals erwähnt wurde es 1239."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949925836, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Charlottenburg", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nAlt-Lietzow ist keine Erfindung der Stadtplaner — es ist ein Gedächtnisort. Die Straße liegt genau dort, wo einst der Kern eines Angerdorfes stand. Vom Ort selbst blieb nach dem Zweiten Weltkrieg kaum etwas übrig. Doch wer die Straßen abläuft, folgt ohne es zu wissen dem alten Umriss: Der Verlauf des ehemaligen Angerdorfes ist bis heute im Straßenbild ablesbar.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "66777005ba225caff525", "terms": ["alt-lietzow", "angerdorfes", "blieb", "der verlauf", "die strasse", "doch", "dort", "einst", "erfindung", "etwas", "gedächtnisort", "genau", "historisch", "kaum", "keine", "kern", "selbst", "stadtplaner", "stand", "strassen", "strassenbild", "umriss", "vom ort", "weltkrieg", "zweiten", "zweiten weltkrieg"], "entities": ["historisch", "alt-lietzow", "erfindung", "stadtplaner", "gedächtnisort", "die strasse", "kern", "angerdorfes", "vom ort", "zweiten weltkrieg", "doch", "strassen", "umriss", "der verlauf", "strassenbild"], "source_terms": ["bebauung", "berlin-charlottenburg", "dorf", "erhalten", "etwas", "infolge", "kaum", "ortes", "stelle", "strasse alt-lietzow", "ursprünglichen", "von", "weltkriegs", "zweiten", "zweiten weltkriegs"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a2/Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg/1280px-Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Charlottenburg", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/df/Brahestra%C3%9Fe_32-33_%28Berlin-Charlottenburg%29.JPG/960px-Brahestra%C3%9Fe_32-33_%28Berlin-Charlottenburg%29.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bodo Kubrak", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "excerpt": "Von der ursprünglichen Bebauung des Ortes ist infolge des Zweiten Weltkriegs kaum noch etwas erhalten. An das historische Dorf erinnert die Straße Alt-Lietzow an der Stelle des ehemaligen Ortskerns. Die Form des ehemaligen Angerdorfes ist bis heute im Straßenverlauf zu erkennen. ==== Klausenerplatz (Danckelmannkiez) ==== Das Wohnquartier um den Klausenerplatz, mitunter auch Danckelmannkiez genannt, schließt sich westlich an die Altstadt von Charlottenburg an. Es entstand Mitte des 19."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949933831, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berliner Waldbühne", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDie Waldbühne wurde 1936 gebaut — und ihr Architekt hatte vorher Hausaufgaben gemacht. Konrad Robert Heidenreich, damals Mitarbeiter im Stab von Werner March, reiste eigens nach Italien, um Studien für den Entwurf durchzuführen. Ein antikes Vorbild für ein nationalsozialistisches Bauprojekt. Die Bühne fasst heute 22.290 Zuschauer — und trägt seit Langem nicht mehr den Namen, für den Heidenreich nach Italien gereist war.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "41e2bb3b14e9858f0966", "terms": ["1936", "architekt", "bauprojekt", "die bühne", "die waldbühne", "eigens", "ein", "entwurf", "gebaut", "gemacht", "hausaufgaben", "heidenreich", "historisch", "italien", "konrad", "konrad robert heidenreich", "langem", "march", "mitarbeiter", "reiste", "robert", "stab", "studien", "vorbild", "vorher", "waldbühne", "werner", "werner march", "zuschauer"], "entities": ["historisch", "die waldbühne", "1936", "architekt", "hausaufgaben", "konrad robert heidenreich", "mitarbeiter", "stab", "werner march", "italien", "studien", "entwurf", "ein", "vorbild", "bauprojekt", "die bühne", "zuschauer", "langem", "namen", "heidenreich"], "source_terms": ["berlin", "berliner", "berliner waldbühne", "bezirks", "bezirks charlottenburg-wilmersdorf", "charlottenburg-wilmersdorf", "die waldbühne", "ende", "freilichtbühne", "olympiaparks", "olympiaparks berlin", "ortsteil", "ortsteil westend", "waldbühne", "westend", "westlichen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c0/Berlin_waldb%C3%BChne.jpg/1280px-Berlin_waldb%C3%BChne.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berliner Waldbühne", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "excerpt": "Die Waldbühne in Berlin ist eine Freilichtbühne am westlichen Ende des Olympiaparks Berlin im Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Sie bietet Platz für 22.290 Zuschauer und wurde in Spitzenzeiten jährlich von über 500.000 Menschen besucht. == Lage und Architektur == Die Waldbühne befindet sich in einer Biegung der Murellenschlucht am Südende der Fließwiese Ruhleben. Sie wurde 1936 als Dietrich-Eckart-Freilichtbühne (benannt nach Dietrich Eckart, einem frühen Anhänger des Nationalsozialismus und Ideengeber Adolf Hitlers) im Zuge der Baumaßnahmen für die Olympischen Spiele nordwestlich des damaligen Reichssportfelds unter Leitung des Architekten Werner March nach Plänen von Konrad Robert Heidenreich errichtet. Heidenreich gehörte zu dieser Zeit zum Mitarbeiterstab von Werner March und hatte für den Entwurf der Waldbühne Studien unter anderem in Italien durchgeführt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949939740, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berliner Waldbühne", "text": "**[ARCHITEKTUR]**\n\nIn der Mitte der Zuschauerränge der Waldbühne befand sich die Ehrenloge des Führers. Was von außen repräsentativ wirkte, hatte einen verborgenen Kern: Direkt darunter, unsichtbar für das Publikum, waren die Regiestände versteckt — der Spielleiter, der Tonregler, der Beleuchter. Die Macht saß oben. Die Technik arbeitete im Verborgenen, unter ihr.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "c41818803921f13941af", "terms": ["architektur", "aussen", "befand", "beleuchter", "darunter", "die macht", "die technik", "direkt", "ehrenloge", "führers", "kern", "mitte", "publikum", "regiestände", "repräsentativ", "spielleiter", "tonregler", "unsichtbar", "verborgenen", "versteckt", "waldbühne", "was", "wirkte", "zuschauerränge"], "entities": ["architektur", "mitte", "zuschauerränge", "waldbühne", "ehrenloge", "führers", "was", "kern", "direkt", "publikum", "regiestände", "spielleiter", "tonregler", "beleuchter", "die macht", "die technik", "verborgenen"], "source_terms": ["ausläufern", "berliner", "berliner waldbühne", "bildet", "breiten bergs", "die murellenschlucht", "murellenberg", "murellenschlucht", "natürlichen", "nördlichsten", "pichelsberge", "plateau", "talkessel", "waldbühne", "zwischen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c0/Berlin_waldb%C3%BChne.jpg/1280px-Berlin_waldb%C3%BChne.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berliner Waldbühne", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "excerpt": "Die Murellenschlucht bildet einen natürlichen Talkessel zwischen dem Murellenberg und den nördlichsten Ausläufern der Pichelsberge bzw. dem Plateau des Breiten Bergs, an dessen Hang die Zuschauerränge hochgebaut wurden und auf dem sich das ehemalige Olympiagelände befindet. Die Anlage orientiert sich am Idealtypus des antiken griechischen Theaters. Der zunehmende Anstieg der Sitzränge mit der Entfernung von der Bühne, ebenso wie der natürliche, steile Gegenhang hinter der Bühne kamen der Akustik zugute. In der Mitte der Zuschauerränge befand sich die Ehrenloge des Führers, unter der verborgen die Regiestände des Spielleiters, des Tonreglers und des Beleuchters angeordnet waren."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949946539, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berliner Waldbühne", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDer Eingang der Waldbühne zeigt zwei Hochreliefs — und die Rollenverteilung ist eindeutig. Links die Heldenehrung: zwei nackte Jünglinge, gedacht für die „nationalen Festspiele\". Rechts die Poesie: zwei nackte Frauen, gedacht für die „musischen Festspiele\". Held und Kunst, Mann und Frau, Kraft und Schönheit — säuberlich getrennt, symmetrisch eingerahmt, gemeißelt in Stein. Der Bildhauer hieß Adolf Wamper.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "5ba649999491072d2234", "terms": ["der eingang", "eindeutig", "eingang", "festspiele", "frau", "frauen", "gedacht", "held", "heldenehrung", "historisch", "hochreliefs", "jünglinge", "kraft", "kunst", "links", "mann", "nackte", "nationalen", "poesie", "rechts", "rollenverteilung", "schönheit", "waldbühne", "zeigt", "zwei"], "entities": ["historisch", "der eingang", "waldbühne", "hochreliefs", "rollenverteilung", "links", "heldenehrung", "jünglinge", "festspiele", "rechts", "poesie", "frauen", "held", "kunst", "mann", "frau", "kraft", "schönheit", "stein", "der bildhauer", "adolf wamper"], "source_terms": ["adolf", "berliner", "berliner waldbühne", "bildhauers", "bildhauers adolf wamper", "das relief heldenehrung", "der eingang", "eingang", "eingangs", "eingerahmt", "festspiele", "hochreliefs", "jünglinge", "waldbühne", "wamper", "zwei"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c0/Berlin_waldb%C3%BChne.jpg/1280px-Berlin_waldb%C3%BChne.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berliner Waldbühne", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "excerpt": "Der Eingang wird von zwei Hochreliefs des Bildhauers Adolf Wamper eingerahmt. Das Relief Heldenehrung (zwei nackte Jünglinge) links des Eingangs sollte die „nationalen Festspiele“ symbolisieren, das Relief Poesie (zwei nackte Frauen) die „musischen Festspiele“. Östlich der Bühne schließen sich die zum Olympiapark Berlin gehörenden Gebäude des Maifelds, der Langemarckhalle und des Glockenturms an. == Geschichte == === Zeit des Nationalsozialismus === Die Anregung zum Bau einer Freilichtbühne kam vom Reichspropagandaminister Joseph Goebbels, im Oktober 1933 forderte Adolf Hitler Platz für 100.000 Zuschauer in der Freilichtbühne. Während der Olympischen Spiele 1936 fanden dort die Turnwettkämpfe statt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949954377, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berliner Waldbühne", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDie Waldbühne war 1936 kein Konzertort — sie war ein Thingplatz. Aufgeführt wurde die Oper *Herakles* von Georg Friedrich Händel. Und daneben: das *Frankenburger Würfelspiel* von Eberhard Wolfgang Möller. Beides Rahmenprogramm. Beides eingerahmt von Reliefs am Eingang. Die beiden Hochreliefs und die beiden Aufführungen spiegelten sich gegenseitig — Architektur und Programm als abgestimmtes System. Nach dem Krieg hieß die Bühne dann schlicht: Waldbühne.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "57bfd07393ee944e965b", "terms": ["1936", "aufgeführt", "beides", "beides rahmenprogramm", "daneben", "die", "die waldbühne", "eberhard", "eberhard wolfgang möller", "eingang", "frankenburger", "frankenburger würfelspiel", "friedrich", "georg", "georg friedrich händel", "herakles", "historisch", "hochreliefs", "händel", "kein", "konzertort", "möller", "oper", "reliefs", "thingplatz", "und", "waldbühne", "wolfgang", "würfelspiel"], "entities": ["historisch", "die waldbühne", "1936", "konzertort", "thingplatz", "aufgeführt", "oper", "herakles", "georg friedrich händel", "und", "frankenburger würfelspiel", "eberhard wolfgang möller", "beides rahmenprogramm", "beides", "reliefs", "eingang", "die", "hochreliefs", "aufführungen", "architektur", "programm", "system", "nach", "krieg"], "source_terms": ["aufführungen", "berliner", "berliner waldbühne", "dichters eberhard wolfgang möller", "friedrich", "georg", "georg friedrich händel", "hauptzweck", "herakles", "händel", "ihr hauptzweck", "oper", "oper herakles", "rahmenprogramms", "thingspiels frankenburger würfelspiel", "waldbühne"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c0/Berlin_waldb%C3%BChne.jpg/1280px-Berlin_waldb%C3%BChne.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berliner Waldbühne", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berliner Waldbühne", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne", "excerpt": "Ihr Hauptzweck waren aber Aufführungen des Rahmenprogramms, der Oper Herakles von Georg Friedrich Händel und des Thingspiels Frankenburger Würfelspiel des völkischen Dichters Eberhard Wolfgang Möller, das die Bühne zum Thingplatz machte. Die beiden Rahmenveranstaltungen spiegeln die Motive der Reliefs im Eingangsbereich wider. === Nachkriegsära und 1960er Jahre === Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Bühne den Namen Waldbühne. Ab 1950 wurde sie als Freilichtkino genutzt, u. a."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780949976566, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bielefeld", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nBielefeld wurde gegründet, um den Handel zu fördern — und es funktionierte. Die Stadt wurde der größte Ort der Grafschaft Ravensberg. Lange Zeit drehte sich hier alles um Leinen: Bielefeld war das Zentrum der Leinenindustrie. Heute ist davon wenig übrig. An seiner Stelle stehen Nahrungsmittelkonzerne, Druckereien, Maschinenbauer — und eine Universität, die weit über die Stadt hinaus bekannt ist.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "70df66dbef751f4c4131", "terms": ["alles", "bielefeld", "davon", "die stadt", "drehte", "druckereien", "funktionierte", "fördern", "gegründet", "grafschaft", "grafschaft ravensberg", "grösste", "handel", "heute", "historisch", "lange", "lange zeit", "leinen", "leinenindustrie", "maschinenbauer", "nahrungsmittelkonzerne", "ort", "ravensberg", "stadt", "stelle", "universität", "zeit", "zentrum"], "entities": ["historisch", "bielefeld", "handel", "die stadt", "ort", "grafschaft ravensberg", "lange zeit", "leinen", "zentrum", "leinenindustrie", "heute", "stelle", "nahrungsmittelkonzerne", "druckereien", "maschinenbauer", "universität", "stadt"], "source_terms": ["bielefeld", "gelegen", "grafschaft", "grafschaft ravensberg", "handel", "kaufmannsstadt", "nordende", "ort", "quertals", "sollte", "teutoburger", "teutoburger waldes", "waldes"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Bielefeld", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e6/DEU_Bielefeld_COA.svg/1280px-DEU_Bielefeld_COA.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Bielefeld", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c0/C._Bechstein_Poster%2C_about_1920_edit.jpg/960px-C._Bechstein_Poster%2C_about_1920_edit.jpg", "localFile": "", "attribution": "\nBruno BielefeldDigitisation: Erik Bohr", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bielefeld", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld", "excerpt": "Am Nordende eines Quertals des Teutoburger Waldes gelegen, sollte die Kaufmannsstadt den Handel in der Grafschaft Ravensberg fördern, deren größter Ort sie wurde. Bielefeld war lange Zeit das Zentrum der Leinenindustrie. Heute ist die Stadt vor allem Standort der Nahrungsmittelindustrie, von Handels- und Dienstleistungsunternehmen, der Druck- und Bekleidungsindustrie und des Maschinenbaus. Überregional bekannt sind ihre Universität, die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, die Dr."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949981768, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bielefeld", "text": "**[GEOGRAPHIE]**\n\nBielefeld steht auf einer Grenze — und das buchstäblich. Die Stadt liegt genau auf der Wasserscheide zwischen Weser und Ems. Wasser, das nördlich fällt, fließt in die eine Richtung; Wasser südlich davon nimmt den entgegengesetzten Weg. Gleichzeitig durchzieht der Teutoburger Wald das Stadtgebiet — von Westnordwest nach Ostsüdost. Bielefeld gehört damit drei verschiedenen Naturräumen zugleich.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "4df2b48f4cbb58c77374", "terms": ["bielefeld", "buchstäblich", "davon", "die stadt", "ems", "fliesst", "fällt", "genau", "geographie", "gleichzeitig", "grenze", "naturräumen", "nimmt", "nördlich", "ostsüdost", "richtung", "stadt", "stadtgebiet", "steht", "südlich", "teutoburger wald", "wasser", "wasserscheide", "weg", "weser", "westnordwest", "zwischen"], "entities": ["geographie", "bielefeld", "grenze", "die stadt", "wasserscheide", "weser", "ems", "wasser", "richtung", "weg", "gleichzeitig", "teutoburger wald", "stadtgebiet", "westnordwest", "ostsüdost", "naturräumen"], "source_terms": ["arminia", "arminia bielefeld", "august", "august oetker", "bielefeld", "fussballmannschaft", "geographie", "lage", "oetker", "wasserscheide", "weser", "zwischen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Bielefeld", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e6/DEU_Bielefeld_COA.svg/1280px-DEU_Bielefeld_COA.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Bielefeld", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c0/C._Bechstein_Poster%2C_about_1920_edit.jpg/960px-C._Bechstein_Poster%2C_about_1920_edit.jpg", "localFile": "", "attribution": "\nBruno BielefeldDigitisation: Erik Bohr", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bielefeld", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld", "excerpt": "August Oetker KG und die Fußballmannschaft von Arminia Bielefeld. == Geographie == === Lage === Bielefeld liegt auf der Wasserscheide zwischen Weser und Ems. Das Stadtgebiet gehört drei unterschiedlichen Naturräumen an. Der Norden und Nordosten einschließlich des Stadtzentrums sind in die Hügellandschaft der Ravensberger Mulde eingebettet. Unmittelbar südlich schließt sich der Gebirgszug des Teutoburger Waldes an, der Bielefeld von Westnordwest nach Ostsüdost durchzieht."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949988597, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bielefeld", "text": "**[GEOGRAPHIE]**\n\nIn der Innenstadt von Bielefeld fließt der Lutterbach. Das klingt unremarkabel — bis man bemerkt, dass er in der Literatur immer wieder auftaucht, als wäre er ein stadtprägendes Gewässer. Tatsächlich ist er nur ein Bachlauf. Trotzdem hat er es geschafft: Bielefeld wird ab und an als *am Lutterbach liegend* beschrieben — eine Formulierung, die mehr Gewicht verspricht, als ein Bach eigentlich tragen kann.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "b646e60f7972afb93b9b", "terms": ["auftaucht", "bach", "bachlauf", "bemerkt", "bielefeld", "das", "fliesst", "formulierung", "geographie", "gewicht", "gewässer", "immer", "innenstadt", "klingt", "literatur", "lutterbach", "stadtprägendes", "tatsächlich", "trotzdem", "unremarkabel", "wieder", "wäre"], "entities": ["geographie", "innenstadt", "bielefeld", "lutterbach", "das", "literatur", "gewässer", "tatsächlich", "bachlauf", "trotzdem", "formulierung", "gewicht", "bach"], "source_terms": ["bethel", "bielefeld", "bielefelder", "bielefelder pass", "eine", "gadderbaum", "jeher", "kammgebirges", "längstäler", "pass", "seit", "stadtbezirk", "stadtbezirk gadderbaum", "verkehrsader", "wichtige"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Bielefeld", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e6/DEU_Bielefeld_COA.svg/1280px-DEU_Bielefeld_COA.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Bielefeld", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c0/C._Bechstein_Poster%2C_about_1920_edit.jpg/960px-C._Bechstein_Poster%2C_about_1920_edit.jpg", "localFile": "", "attribution": "\nBruno BielefeldDigitisation: Erik Bohr", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bielefeld", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld", "excerpt": "Eine wichtige Verkehrsader war seit jeher der Bielefelder Pass, von dem aus sich der Stadtbezirk Gadderbaum mit Bethel in die Längstäler des Kammgebirges hinein erstreckt. Der Süden gehört zur Münsterländer Bucht, deren Randbereich westlich des Bielefelder Passes das Sandgebiet der Senne bildet, in der neben Teilen des Stadtbezirks Brackwede die Stadtbezirke Senne und Sennestadt liegen. In der Innenstadt fließt der Lutterbach. In der Literatur wird Bielefeld deshalb auch ab und an als am Lutterbach liegend beschrieben. Dieser Bachlauf wurde im 15."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780949998982, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Fahnenflucht", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nIn der napoleonischen Ära gab es im deutschen Sprachraum einen besonderen Namen für Menschen, die sich der Zwangsrekrutierung entzogen: Refrakteure. Das Wort kam aus dem Französischen — *réfractaires* — und bedeutete im politischen Sinne „Widerständige\" oder „Eidverweigerer\". Dieselbe Bezeichnung trug man im revolutionären Frankreich bereits für Priester, die den Eid auf die republikanische Verfassung verweigert hatten. Ein Wort, zwei Fluchten.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "9f4a1b59b41caa9197a2", "terms": ["bedeutete", "besonderen", "das wort", "deutschen", "dieselbe bezeichnung", "eid", "eidverweigerer", "ein wort", "entzogen", "fractaires", "frankreich", "französischen", "historisch", "menschen", "namen", "napoleonischen", "politischen", "priester", "refrakteure", "sinne", "sprachraum", "verfassung", "widerständige", "wort", "zwangsrekrutierung", "ära"], "entities": ["historisch", "ära", "sprachraum", "namen", "menschen", "zwangsrekrutierung", "refrakteure", "das wort", "französischen", "sinne", "widerständige", "eidverweigerer", "dieselbe bezeichnung", "frankreich", "priester", "eid", "verfassung", "ein wort", "fluchten"], "source_terms": ["anstehenden", "durch", "entziehen", "fahnenflucht", "flucht", "mitunter", "personen", "sprachraum refrakteure", "strafrechtlichen", "verfolgung", "zwangsrekrutierung", "ära"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Fahnenflucht", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Fahnenflucht", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/55/Russian_deserters_WWI.JPG/1280px-Russian_deserters_WWI.JPG", "localFile": "", "attribution": "Fahnenflucht", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Fahnenflucht", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Fahnenflucht", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Fahnenflucht", "excerpt": "Mitunter entziehen sich diese Personen der nun anstehenden Zwangsrekrutierung oder strafrechtlichen Verfolgung durch Flucht. In der napoleonischen Ära wurden solche Personen im deutschen Sprachraum Refrakteure genannt, nach dem französischen Terminus Réfracteurs oder Réfractaires. Der Begriff steht im politischen Sinn für „Widerständige“ oder „Eidverweigerer“ und wurde analog im revolutionären Frankreich auf Priester angewandt, die den Eid auf die republikanische Verfassung verweigerten (prêtres réfractaires). == Rechtliche Regelungen == Viele Staaten verhängen für Deserteure Freiheitsstrafen. Einige sehen – besonders in Kriegszeiten – die Todesstrafe vor."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780950006568, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Fahnenflucht", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nSechs Monate bis zwei Jahre Militärgefängnis — so lautete die Strafe für Fahnenflucht im Deutschen Kaiserreich. Geregelt im Militär-Strafgesetzbuch vom 20. Juni 1872, war selbst der bloße Versuch strafbar. Zuständig waren eigens berufene Militärgerichte. Was auffällt: Der Gesetzgeber nannte das Ganze nicht schlicht „Desertion\", sondern behandelte sie als Unterfall der „Unerlaubten Entfernung\" — als wäre man nur kurz spazieren gegangen.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "4acba72f28d38f0df3e6", "terms": ["1872", "blosse", "der gesetzgeber", "desertion", "deutschen", "deutschen kaiserreich", "fahnenflucht", "ganze", "geregelt", "historisch", "jahre", "jahre militärgefängnis", "juni", "kaiserreich", "lautete", "militär-strafgesetzbuch", "militärgefängnis", "militärgerichte", "monate", "sechs", "sechs monate", "selbst", "strafe", "unterfall", "versuch", "was", "zuständig", "zwei"], "entities": ["historisch", "sechs monate", "jahre militärgefängnis", "strafe", "fahnenflucht", "deutschen kaiserreich", "geregelt", "militär-strafgesetzbuch", "juni", "1872", "versuch", "zuständig", "militärgerichte", "was", "der gesetzgeber", "ganze", "desertion", "unterfall", "unerlaubten entfernung"], "source_terms": ["abschnitt", "deutschen", "deutschen kaiserreich", "deutschland", "dritten", "dritten abschnitt", "entfernung", "fahnenflucht", "kaiserreich", "situation", "sonderfall", "unerlaubten", "unerlaubten entfernung"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Fahnenflucht", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Fahnenflucht", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/55/Russian_deserters_WWI.JPG/1280px-Russian_deserters_WWI.JPG", "localFile": "", "attribution": "Fahnenflucht", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Fahnenflucht", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Fahnenflucht", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Fahnenflucht", "excerpt": "=== Situation in Deutschland === ==== Kaiserreich ==== Im Deutschen Kaiserreich war die Fahnenflucht als Sonderfall der Unerlaubten Entfernung im Dritten Abschnitt des Militär-Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich (MStGB) vom 20. Juni 1872 geregelt. Die Fahnenflucht war, wie im heutigen Militärrecht, eine unerlaubte Entfernung in der Absicht, sich dem Wehrdienst dauerhaft zu entziehen; auch der Versuch war strafbar. Zur Aburteilung von Fahnenflucht waren Militärgerichte berufen. Die Strafandrohung war äußerst feingliedrig: Der Strafrahmen lag grundsätzlich bei sechs Monaten bis zwei Jahren Militärgefängnis."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780950012726, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Fahnenflucht", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nWer im Deutschen Kaiserreich zum zweiten Mal desertierte, riskierte bis zu fünf Jahre Militärgefängnis. Wer zum dritten Mal floh, konnte mit bis zu zehn Jahren Zuchthaus bestraft werden. Doch 1914 milderte der Gesetzgeber nach: Ein Änderungsgesetz vom 14. Juli senkte die Mindeststrafe im ersten Rückfall auf drei Monate — im minder schweren Fall. Die Strenge blieb, aber sie bekam eine Hintertür.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "53675677344e860b4252", "terms": ["1914", "bestraft", "desertierte", "deutschen", "deutschen kaiserreich", "die strenge", "doch", "dritten", "ein änderungsgesetz", "fall", "floh", "fünf", "gesetzgeber", "hintertür", "historisch", "jahre", "jahre militärgefängnis", "jahren", "jahren zuchthaus", "juli", "kaiserreich", "konnte", "mal", "militärgefängnis", "mindeststrafe", "monate", "riskierte", "rückfall", "wer", "werden", "zehn", "zuchthaus", "zweiten"], "entities": ["historisch", "wer", "deutschen kaiserreich", "mal", "jahre militärgefängnis", "jahren zuchthaus", "doch", "1914", "gesetzgeber", "ein änderungsgesetz", "juli", "mindeststrafe", "rückfall", "monate", "fall", "die strenge", "hintertür"], "source_terms": ["1914", "betrug", "durch", "ersten", "fahnenflucht", "fünf", "jahr", "jahren", "jahren militärgefängnis", "juli", "militärgefängnis", "rückfall", "strafe", "änderungsgesetz"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Fahnenflucht", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Fahnenflucht", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/55/Russian_deserters_WWI.JPG/1280px-Russian_deserters_WWI.JPG", "localFile": "", "attribution": "Fahnenflucht", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Fahnenflucht", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Fahnenflucht", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Fahnenflucht", "excerpt": "Im ersten Rückfall betrug die Strafe von einem Jahr bis fünf Jahren Militärgefängnis (durch Änderungsgesetz vom 14. Juli 1914 wurde die Mindeststrafe in minder schweren Fällen auf drei Monate, im Rückfall auf sechs Monate ermäßigt), im wiederholten Rückfall Zuchthaus von fünf bis zehn Jahren. Wurde die Fahnenflucht im Felde (d. h. im Kriegseinsatz) begangen, betrug die Strafe fünf bis zehn Jahre Militärgefängnis (durch Änderungsgesetz vom 25."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780950019665, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "text": "**[HISTORISCH]**\n\n1820 entdeckte der dänische Chemiker Hans Christian Ørsted den Elektromagnetismus — und Michael Faraday veröffentlichte noch im selben Jahr seine Ergebnisse über „elektromagnetische Rotation\". Er baute dazu eine Vorrichtung: ein elektrischer Leiter rotierte um einen festen Magneten. Dann drehte er den Versuch einfach um — und ließ den Magneten um den festen Leiter kreisen. Zwei Experimente, ein Prinzip. Der elektrische Schienenantrieb war damit theoretisch möglich.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "098b26ede299396b2f3d", "terms": ["1820", "chemiker", "chemiker hans christian", "christian", "dann", "der", "dänische", "elektromagnetische", "elektromagnetismus", "entdeckte", "ergebnisse", "faraday", "hans", "historisch", "jahr", "leiter", "magneten", "michael", "michael faraday", "prinzip", "rotation", "rsted", "schienenantrieb", "selben", "versuch", "veröffentlichte", "vorrichtung", "zwei experimente", "über"], "entities": ["historisch", "1820", "chemiker hans christian", "elektromagnetismus", "michael faraday", "jahr", "ergebnisse", "rotation", "vorrichtung", "leiter", "magneten", "dann", "versuch", "zwei experimente", "prinzip", "der", "schienenantrieb"], "source_terms": ["abläufe", "antriebs", "behandelt", "dessen", "die geschichte", "einführung", "elektrischen", "entwicklungsschritte", "geschichte", "historischen", "neben", "schienenfahrzeugen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_elektrischen_Antriebs_von_Schienenfahrzeugen", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f4/Pantograaf_lichtrail.jpg", "localFile": "", "attribution": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_elektrischen_Antriebs_von_Schienenfahrzeugen", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_elektrischen_Antriebs_von_Schienenfahrzeugen", "excerpt": "Die Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen behandelt die historischen Abläufe und Entwicklungsschritte bei dessen Einführung. Neben den ersten Anfängen und anderen richtungsweisenden Entwicklungen wird die Einführung in Ländern dargestellt, die einen besonders großen Anteil an elektrisch betriebenen Strecken haben. == Technische Voraussetzungen == Für die Entwicklung elektrisch betriebener Schienenfahrzeuge waren mehrere Komponenten erforderlich: ein zuverlässiger Elektromotor verfügbare elektrische Energie in geeigneter Form ein geeigneter Antrieb === Motorprinzip === 1820 entdeckte der dänische Chemiker Hans Christian Ørsted das Phänomen des Elektromagnetismus. Bereits im gleichen Jahr veröffentlichte Michael Faraday seine Arbeitsergebnisse über „elektromagnetische Rotation“. Er konstruierte eine Vorrichtung, bei der ein elektrischer Leiter um einen festen Magneten rotierte und im Gegenexperiment ein beweglicher Magnet um einen festen Leiter."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780950026577, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "text": "**[HISTORISCH]**\n\n1838 schipperten sechs Menschen über die Newa — angetrieben von einem Motor, den Hermann Jacobi selbst gebaut hatte. 220 Watt, Sankt Petersburg, ein Boot. Jacobi hatte den Elektromotor nicht erfunden, um Züge zu bewegen oder Fabriken anzutreiben. Er setzte ihn ins Wasser. Während Thomas Davenport in Vermont gerade erst sein Patent in der Hand hielt, schwamm Europa bereits.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "c8504a391586608ae822", "terms": ["1838", "angetrieben", "boot", "elektromotor", "fabriken", "gebaut", "hand", "hermann", "hermann jacobi", "historisch", "jacobi", "menschen", "motor", "newa", "patent", "petersburg", "sankt", "sankt petersburg", "schipperten", "sechs", "selbst", "vermont", "wasser", "watt", "während thomas davenport", "züge", "über"], "entities": ["historisch", "1838", "menschen", "newa", "motor", "hermann jacobi", "watt", "sankt petersburg", "boot", "jacobi", "elektromotor", "züge", "fabriken", "wasser", "während thomas davenport", "vermont", "patent", "hand", "europa"], "source_terms": ["1822", "1834", "antriebs", "barlow", "barlow-rad", "benannte", "der grobschmied thomas davenport", "elektrischen", "entwickelte", "geschichte", "peter", "peter barlow", "schienenfahrzeugen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_elektrischen_Antriebs_von_Schienenfahrzeugen", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f4/Pantograaf_lichtrail.jpg", "localFile": "", "attribution": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_elektrischen_Antriebs_von_Schienenfahrzeugen", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_elektrischen_Antriebs_von_Schienenfahrzeugen", "excerpt": "1822 entwickelte Peter Barlow das nach ihm benannte Barlow-Rad. Der Grobschmied Thomas Davenport entwickelte 1834 in Vermont (Vereinigte Staaten) einen Kommutatormotor und erhielt am 25. Februar 1837 das erste Patent auf den Elektromotor. Auf dem europäischen Kontinent wirkten Ányos Jedlik und Hermann Jacobi (1801–1874) in ähnlicher Weise wie Davenport an der Entwicklung des praxistauglichen Elektromotors. Jacobi stattete zudem in Sankt Petersburg 1838 ein sechs Personen fassendes Boot mit einem von ihm entwickelten 220 Watt starken Motor aus."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780950033331, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nZink klingt nach Industrie — aber ohne es gäbe es keine elektrischen Batterien. Schon um 1720 wurde es in England in größerem Umfang gewonnen, Zinkhütten entstanden an vielen Orten. 1805 errichtete Belgien das erste Zinkwalzwerk. All das, lange bevor irgendjemand ernsthaft daran dachte, ein Fahrzeug damit anzutreiben. Die Energie war da. Es fehlte nur noch die Idee.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "7a69110322646cc6c1ce", "terms": ["1720", "1805", "all", "batterien", "belgien", "die energie", "elektrischen", "england", "entstanden", "fahrzeug", "gewonnen", "grösserem", "gäbe", "historisch", "idee", "industrie", "keine", "klingt", "ohne", "orten", "schon", "umfang", "vielen", "zink", "zinkhütten", "zinkwalzwerk"], "entities": ["historisch", "zink", "industrie", "batterien", "schon", "1720", "england", "umfang", "zinkhütten", "orten", "1805", "belgien", "zinkwalzwerk", "all", "fahrzeug", "die energie", "idee"], "source_terms": ["1837", "1838", "antrieb", "antriebs", "damit", "elektrischen", "elektromotorischen", "geschichte", "grundlage", "schienenfahrzeugen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_elektrischen_Antriebs_von_Schienenfahrzeugen", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f4/Pantograaf_lichtrail.jpg", "localFile": "", "attribution": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_elektrischen_Antriebs_von_Schienenfahrzeugen", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_elektrischen_Antriebs_von_Schienenfahrzeugen", "excerpt": "Damit war um 1837/1838 die Grundlage für einen elektromotorischen Antrieb bekannt und bis zur anwendungstauglichen Arbeitsmaschine entwickelt. === Elektrische Energie === Die elektrische Energie war zunächst nur in Batterien verfügbar, die in entsprechendem Raum- und Gewichtsumfang mitgeführt werden mussten. Von damals bis heute hat sich dabei Zink als effektiver und gut zu verarbeitender Grundbestandteil elektrischer Batterien gezeigt. Es wurde bereits um 1720 in England in größerem Umfang gewonnen, Zinkhütten entstanden an vielen Orten, und 1805 wurde in Belgien das erste Zinkwalzwerk errichtet. Die elektrische Energieversorgung war damit prinzipiell vorhanden, jedoch aufwendig."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780950041592, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nElektrischer Antrieb galt lange als interessante Spielerei — nicht mehr. Der Grund war schlicht: Batterien kosteten ein Vielfaches dessen, was eine Dampfmaschine für die gleiche Leistung an Kohle verbrauchte. Das änderte sich erst um 1866, als Werner Siemens mit seinen Generatormaschinen Strom nach dem dynamoelektrischen Prinzip erzeugte. Plötzlich war Elektrizität in einer Menge verfügbar, die aus der Spielerei Ernst machte. Zunächst stand nur Gleichstrom zur Verfügung — er erwies sich aber als so einfach anwendbar, dass er bei vielen Bahnen zur ersten Wahl wurde.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "82c2e81331e59167c145", "terms": ["1866", "antrieb", "batterien", "dampfmaschine", "das", "der grund", "dessen", "elektrischer", "elektrischer antrieb", "elektrizität", "galt", "generatormaschinen strom", "gleiche", "grund", "historisch", "interessante", "kohle", "kosteten", "lange", "leistung", "mehr", "menge", "plötzlich", "prinzip", "schlicht", "spielerei", "spielerei ernst", "vielfaches", "werner siemens"], "entities": ["historisch", "elektrischer antrieb", "spielerei", "der grund", "batterien", "vielfaches", "dampfmaschine", "leistung", "kohle", "das", "1866", "werner siemens", "generatormaschinen strom", "prinzip", "plötzlich", "elektrizität", "menge", "spielerei ernst", "zunächst", "gleichstrom", "verfügung", "bahnen", "wahl"], "source_terms": ["antriebs", "batterie", "der kostenaufwand", "elektrischen", "geschichte", "hermann", "hermann jacobi", "jacobi", "schienenfahrzeugen", "sehr", "teure", "verwendete", "vielfaches", "zink-platin-batterie"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_elektrischen_Antriebs_von_Schienenfahrzeugen", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f4/Pantograaf_lichtrail.jpg", "localFile": "", "attribution": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_elektrischen_Antriebs_von_Schienenfahrzeugen", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_elektrischen_Antriebs_von_Schienenfahrzeugen", "excerpt": "So verwendete Hermann Jacobi eine sehr teure Zink-Platin-Batterie. Der Kostenaufwand für eine elektrische Batterie betrug damals ein Vielfaches des Wertes der in einer Dampfmaschine für die gleiche Arbeitsleistung verfeuerten Kohle. Mit magnetischer Induktion wurde bereits ab 1832 beispielsweise von Hippolyte Pixii und Dal Negro in Generatoren Energie erzeugt, doch wurde dies zunächst nur als zum Betrieb von Lampen und für galvanische Zwecke nutzbar angesehen. Erst um 1866, als der Unternehmer Werner Siemens mit den von ihm gebauten Generatormaschinen auf Basis des dynamoelektrischen Prinzips Strom erzeugte, wurde elektrische Energie in einer Menge und Größe verfügbar, der die Idee elektromotorischer Antriebe über den Status einer interessanten Spielerei hinauswachsen ließ. Als Stromart stand zunächst nur Gleichstrom zur Verfügung, der sich zudem als einfach anwendbar zeigte und sich damit bei vielen Bahnen als „erste Wahl“ etablieren konnte."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780950049223, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Leipziger Messe", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDie Leipziger Messe existiert seit dem 12. Jahrhundert — und trotzdem brauchte sie irgendwann ein Kürzel. Von etwa 1895 bis 1991 hieß sie offiziell Mustermesse, kurz: MM. Zwei Buchstaben für fast tausend Jahre Handelsgeschichte. Dann kam 1991 die Leipziger Messe GmbH, und 1996 zog sie in den Norden der Stadt, nach Seehausen. Das MM blieb — als Logo, auf Türmen, drehend über der Stadtmitte.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "f64077192cccc67d9827", "terms": ["1895", "1991", "1996", "brauchte", "dann", "das", "die leipziger messe", "etwa", "existiert", "hiess", "historisch", "irgendwann", "jahre handelsgeschichte", "jahrhundert", "kurz", "kürzel", "leipziger", "leipziger messe gmbh", "logo", "messe", "mustermesse", "norden", "offiziell", "seehausen", "seit", "stadt", "trotzdem", "von", "zwei", "zwei buchstaben"], "entities": ["historisch", "die leipziger messe", "jahrhundert", "kürzel", "von", "1895", "1991", "mustermesse", "zwei buchstaben", "jahre handelsgeschichte", "dann", "leipziger messe gmbh", "1996", "norden", "stadt", "seehausen", "das", "logo", "türmen", "stadtmitte"], "source_terms": ["allgemein", "bedeutung", "begriff", "belegbare", "der begriff leipziger messe", "geschichte", "jahrhundert", "jährlich", "leipzig", "leipziger", "leipziger messe", "marktveranstaltung", "mehrmals", "messe", "seit", "steht"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Leipziger Messe", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d7/Leipziger_Neue_Messe.jpg/1280px-Leipziger_Neue_Messe.jpg", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2c/20090419505DR_Neue_Messe_Leipzig.jpg/960px-20090419505DR_Neue_Messe_Leipzig.jpg", "localFile": "", "attribution": "Jörg Blobelt", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/99/Leipziger_Messe_Logo.svg/960px-Leipziger_Messe_Logo.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/48/Leipziger_Messe_Logo_2018.jpg/960px-Leipziger_Messe_Logo_2018.jpg", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Leipziger Messe", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "excerpt": "Der Begriff Leipziger Messe steht allgemein für eine seit dem 12. Jahrhundert belegbare, mehrmals jährlich in Leipzig abgehaltene Marktveranstaltung (Messe) von überregionaler Bedeutung, siehe dazu die Geschichte der Leipziger Messe. Heute steht der Begriff zudem synonym sowohl für das seit 1996 im Norden der Stadt Leipzig im Stadtteil Seehausen befindliche Messe-, Kongress- und Ausstellungsgelände, als auch für das 1991 gegründete und auf dem Messegelände ansässige Unternehmen Leipziger Messe GmbH. Von ca. 1895 bis zum Jahr 1991 stand der Begriff Leipziger Messe für die Mustermesse (Kürzel: MM)."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780950056564, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Leipziger Messe", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDas MM-Logo der Leipziger Messe dreht sich noch heute über der Stadtmitte — wie ein Mercedes-Stern, nur aus zwei übereinandergesetzten M. Erschaffen hat es Erich Gruner aus Leipzig. Es sitzt auf dem Messeturm am Eingang des Geländes und als drehendes Werbesignet auf dem Wintergartenhochhaus. Eine Abkürzung für Mustermesse — und trotzdem allgegenwärtig in einer Stadt mit 860-jähriger Messetradition.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "fe181cfab728bcd37a4a", "terms": ["das mm-logo", "dreht", "eine abkürzung", "eingang", "erich", "erich gruner", "erschaffen", "geländes", "gruner", "historisch", "leipzig", "leipziger", "leipziger messe", "mercedes-stern", "messe", "messetradition", "messeturm", "mm-logo", "mustermesse", "sitzt", "stadt", "stadtmitte", "werbesignet", "wintergartenhochhaus", "zwei", "über", "übereinandergesetzten"], "entities": ["historisch", "das mm-logo", "leipziger messe", "stadtmitte", "mercedes-stern", "erschaffen", "erich gruner", "leipzig", "messeturm", "eingang", "geländes", "werbesignet", "wintergartenhochhaus", "eine abkürzung", "mustermesse", "stadt", "messetradition"], "source_terms": ["das kürzel", "die mustermesse", "durch", "kürzel", "leipzig", "leipziger", "leipziger messe", "leipziger messe gmbh", "logo", "machte", "messe", "messeturm", "mustermesse", "welthandelsplatz", "zwei", "übereinandergesetzte"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Leipziger Messe", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d7/Leipziger_Neue_Messe.jpg/1280px-Leipziger_Neue_Messe.jpg", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2c/20090419505DR_Neue_Messe_Leipzig.jpg/960px-20090419505DR_Neue_Messe_Leipzig.jpg", "localFile": "", "attribution": "Jörg Blobelt", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/99/Leipziger_Messe_Logo.svg/960px-Leipziger_Messe_Logo.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/48/Leipziger_Messe_Logo_2018.jpg/960px-Leipziger_Messe_Logo_2018.jpg", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Leipziger Messe", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "excerpt": "Die Mustermesse machte Leipzig zum Welthandelsplatz. Das Kürzel MM ist bis heute durch zwei übereinandergesetzte M im Logo der Leipziger Messe GmbH dargestellt und befindet sich auch auf dem Messeturm am Eingang des Messegeländes sowie als markantes drehendes Werbesignet, ähnlich dem Mercedes-Stern, auf dem Wintergartenhochhaus in der Stadtmitte. Erschaffen hat das MM-Logo Erich Gruner aus Leipzig. == Messestandort == Die Messestadt Leipzig zählt mit einer 860-jährigen Tradition zu den ältesten Messestandorten der Welt. Warenmessen fanden vor allem in der Innenstadt statt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780950064238, "status": "rejected_irrelevant", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Leipziger Messe", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDie Alte Messe in Leipzig hatte kaum Zeit, alt zu werden. Anfang des 20. Jahrhunderts auf knapp 50 Hektar im Südosten der Stadt eröffnet, galt sie als moderne Antwort auf den Platzmangel in der Innenstadt. Dann kam 1996 die Neue Messe im Norden — doppelt so groß, hochmodern. Aus der modernen Lösung war in weniger als einem Jahrhundert ein Relikt geworden. Der Name „Alte Messe\" war plötzlich Programm.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "73c8ae9f5f4c3e1620d2", "terms": ["1996", "alte", "anfang", "antwort", "aus", "dann", "die alte messe", "eröffnet", "galt", "hektar", "historisch", "innenstadt", "jahrhunderts", "kaum", "knapp", "leipzig", "lösung", "messe", "moderne", "neue messe", "norden", "platzmangel", "stadt", "südosten", "werden", "zeit"], "entities": ["historisch", "die alte messe", "leipzig", "zeit", "anfang", "jahrhunderts", "hektar", "südosten", "stadt", "antwort", "platzmangel", "innenstadt", "dann", "1996", "neue messe", "norden", "aus", "lösung", "jahrhundert", "relikt", "der name", "alte messe", "programm"], "source_terms": ["1895", "anfang", "eröffnete", "innenstadt", "leipziger", "leipziger messe", "messe", "mit", "mustermesse", "platzmangel", "waren", "waren-", "übergang"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Leipziger Messe", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d7/Leipziger_Neue_Messe.jpg/1280px-Leipziger_Neue_Messe.jpg", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2c/20090419505DR_Neue_Messe_Leipzig.jpg/960px-20090419505DR_Neue_Messe_Leipzig.jpg", "localFile": "", "attribution": "Jörg Blobelt", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/99/Leipziger_Messe_Logo.svg/960px-Leipziger_Messe_Logo.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/48/Leipziger_Messe_Logo_2018.jpg/960px-Leipziger_Messe_Logo_2018.jpg", "localFile": "", "attribution": "Leipziger Messe", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Leipziger Messe", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Messe", "excerpt": "Mit dem Übergang von der Waren- zur Mustermesse ca. 1895 und aus Platzmangel in der Innenstadt eröffnete Anfang des 20. Jahrhunderts die etwa 50 ha große Technische Messe. Nun als Alte Messe im Südosten Leipzigs unweit des Völkerschlachtdenkmals. Die knapp 50 ha große Alte Messe wurde 1996 komplett von der doppelt so großen und hochmodernen Neuen Messe im Norden der Stadt ersetzt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947, "reject_reason": "Quellentitel nicht lokal genug für Ruhlebener Straße/Spandau-Testumfeld"}
{"ts": 1780950071620, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Olympiagelände Berlin", "text": "**[GEOMORPHOLOGIE]**\n\nDas Olympiagelände Berlin liegt auf einem Hochplateau — und das hat einen alten Namen. Auf früheren Karten heißt es schlicht: Breiter Berg. Kein majestätischer Gipfel, keine dramatische Erhebung — nur ein flaches Plateau von 132 Hektar, umkränzt von natürlichen und künstlichen Einschnitten. Wer heute ins Olympiastadion geht, betritt also einen Berg. Er merkt es nur nicht.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "41f2396e78258819d6fa", "terms": ["alten", "auf", "berg", "breiter", "breiter berg", "das olympiagelände berlin", "dramatische", "einschnitten", "erhebung", "flaches", "früheren", "geomorphologie", "gipfel", "heisst", "hektar", "hochplateau", "karten", "kein", "keine", "majestätischer", "namen", "olympiagelände", "olympiastadion", "plateau", "schlicht", "wer"], "entities": ["geomorphologie", "das olympiagelände berlin", "hochplateau", "namen", "auf", "karten", "breiter berg", "kein", "gipfel", "erhebung", "plateau", "hektar", "einschnitten", "wer", "olympiastadion", "berg"], "source_terms": ["befindet", "berliner", "berliner ortsteils westend", "bezirk charlottenburg-wilmersdorf", "das olympiagelände", "ehemals", "offiziell", "olympiagelände", "olympiagelände berlin", "olympiapark", "olympiapark berlin", "ortsteils", "rand", "reichssportfeld", "westlichen", "übersicht"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Suche"], "sources": [{"title": "Olympiagelände Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Olympiagel%C3%A4nde_Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/14/DOP20_RGB_Berlin_Sommer_2025_-_380000_5819000_%28Senatskanzlei_Berlin%29.tif/lossy-page1-1280px-DOP20_RGB_Berlin_Sommer_2025_-_380000_5819000_%28Senatskanzlei_Berlin%29.tif.jpg", "localFile": "", "attribution": "Olympiagelände Berlin", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Olympiagel%C3%A4nde_Berlin", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4d/Berlin_Jun_2012_051_%28Olympiastadion%29.JPG/960px-Berlin_Jun_2012_051_%28Olympiastadion%29.JPG", "localFile": "", "attribution": "Michael Barera", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/88/Olympiapark_Berlin_2018.jpg/960px-Olympiapark_Berlin_2018.jpg", "localFile": "", "attribution": "Dr. Bernd Gross", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0 de", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/33/Olympiastadion_%28Berlin-Westend%29_S%C3%BCdtor.JPG/960px-Olympiastadion_%28Berlin-Westend%29_S%C3%BCdtor.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bodo Kubrak", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Olympiagelände Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Olympiagel%C3%A4nde_Berlin", "excerpt": "Das Olympiagelände (ehemals: Reichssportfeld, offiziell: Olympiapark Berlin) befindet sich am westlichen Rand des Berliner Ortsteils Westend im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. == Übersicht == Zum Reichssportfeld, dem Gelände der Olympischen Sommerspiele 1936, gehörten neben dem Olympiastadion das Deutsche Sportforum, das Olympia-Schwimmstadion, die Waldbühne, das Maifeld, der Glockenturm mit Langemarckhalle, das Hockey-Olympiastadion, das Olympia-Reiterstadion und die Stadionterrassen. Auf dem ehemaligen Wurfplatz des Sportforums befindet sich heute das Olympiapark-Amateurstadion. == Naturräumliche Lage und Einbindung == Das Olympiagelände befindet sich auf einem 132 Hektar großen Hochplateau – auf früheren Karten als Breiter Berg bezeichnet –, das von natürlichen bzw. bereits bestehenden künstlichen Einschnitten umkränzt ist."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780950367387, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin-Stresow", "text": "**[IDENTITÄT]**\n\nDer Bahnhof Berlin-Stresow heißt nicht mehr Berlin-Spandau — aber ein anderer Bahnhof schon. Bis 1997 trug die alte Station diesen Namen und diente als Fernbahnhof. Dann wurde etwa einen Kilometer westlich ein neuer Bahnhof gebaut — und erhielt denselben Namen. Der alte blieb einfach stehen, wurde S-Bahnhof, und verlor seinen Namen an seinen Nachfolger. Zwei Bahnhöfe, ein Name, ein stiller Tausch.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "0ff3e202d953146df6dd", "terms": ["1997", "alte", "anderer", "bahnhof", "berlin-spandau", "berlin-stresow", "bis", "dann", "der", "der bahnhof berlin-stresow", "diente", "diesen", "etwa", "fernbahnhof", "heisst", "identität", "kilometer", "mehr", "nachfolger", "name", "namen", "s-bahnhof", "station", "tausch", "trug", "zwei bahnhöfe"], "entities": ["identität", "der bahnhof berlin-stresow", "berlin-spandau", "bahnhof", "bis", "1997", "station", "namen", "fernbahnhof", "dann", "kilometer", "der", "s-bahnhof", "nachfolger", "zwei bahnhöfe", "name", "tausch"], "source_terms": ["1997", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "berlin-spandau", "berlin-stresow", "berliner", "berliner bezirk spandau", "bezirk", "bis", "der bahnhof berlin-stresow", "namen", "namen berlin-spandau", "ortsteil", "ortsteil spandau", "spandau", "unter"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/S-Bahn_Berlin_Stresow.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin-Stresow", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/dd/Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lukas Beck", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg/960px-Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Liebscher", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "excerpt": "Der Bahnhof Berlin-Stresow ist ein Bahnhof im Ortsteil Spandau im Berliner Bezirk Spandau. Bis 1997 hatte er unter dem Namen Berlin-Spandau eine Funktion als Fernbahnhof. Diese ging dann auf einen neugebauten Bahnhof etwa einen Kilometer westlich über, der auch den Namen Berlin-Spandau erhielt. Die alte Station blieb als S-Bahnhof in Betrieb."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52878751675548, "story_lng": 13.216334759082288}
{"ts": 1780950376128, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin-Stresow", "text": "**[ARCHITEKTUR]**\n\nDas Empfangsgebäude am Bahnhof Berlin-Stresow wurde 1846 gebaut — nach Plänen von Friedrich Neuhaus, dem Direktor der Berlin-Hamburger Eisenbahn. Zwei Stockwerke, klassizistisch, solide. Es steht noch immer. Denkmalgeschützt, erhalten, unberührt vom Zahn der Zeit. Nur betritt es niemand mehr. Kein Schalter, kein Fahrgast, kein Zweck. Ein Gebäude, das perfekt überlebt hat — und dabei jeden Grund verlor, warum es überhaupt gebaut wurde.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "a8d78e6bd76072335164", "terms": ["1846", "architektur", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "berlin-hamburger", "berlin-hamburger eisenbahn", "berlin-stresow", "das empfangsgebäude", "denkmalgeschützt", "direktor", "ein gebäude", "eisenbahn", "empfangsgebäude", "fahrgast", "friedrich", "friedrich neuhaus", "gebaut", "grund", "immer", "kein schalter", "klassizistisch", "neuhaus", "nur", "plänen", "solide", "steht", "stockwerke", "zahn", "zeit", "zweck", "zwei", "zwei stockwerke"], "entities": ["architektur", "das empfangsgebäude", "bahnhof berlin-stresow", "1846", "plänen", "friedrich neuhaus", "direktor", "berlin-hamburger eisenbahn", "zwei stockwerke", "denkmalgeschützt", "zahn", "zeit", "nur", "kein schalter", "fahrgast", "zweck", "ein gebäude", "grund"], "source_terms": ["1846", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "berlin-stresow", "das", "denkmalschutz", "eisenbahnanschluss", "empfangsgebäude", "erhalten", "gebaute", "geblieben", "geschichte", "klassizistische", "spandau", "steht", "unter"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/S-Bahn_Berlin_Stresow.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin-Stresow", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/dd/Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lukas Beck", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg/960px-Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Liebscher", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "excerpt": "Das 1846 gebaute klassizistische Empfangsgebäude ist erhalten geblieben und steht unter Denkmalschutz, wird aber nicht mehr öffentlich genutzt. == Geschichte == === Spandau erhält Eisenbahnanschluss === Mit Betriebsaufnahme der Berlin-Hamburger Eisenbahn (BHE) 1846 wurde auch ein Bahnhof für die damals selbstständige Stadt Spandau am heutigen Ort des S-Bahnhofs Stresow eröffnet. Neben dem Bahnsteig errichtete die BHE nach Plänen ihres Direktors Friedrich Neuhaus ein großes zweigeschossiges Empfangsgebäude, das bis heute erhalten ist. Ursprünglich war vorgesehen, die Station westlich der Havel näher an der Stadt Spandau anzulegen."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52878751675548, "story_lng": 13.216334759082288}
{"ts": 1780950385650, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin-Stresow", "text": "**[SOZIALGESCHICHTE]**\n\nSpandau war Festung — und das hatte Konsequenzen, die weit über die Stadtmauern hinausgingen. Das Militär kontrollierte das Bauland ringsum so streng, dass nicht einmal ein Bahnhof in die Nähe durfte. So entstand er am anderen Havelufer: östlich, auf Abstand. Und als ab 1868 Berliner Arbeiter täglich zur Artilleriewerkstatt pendelten, morgens hin, abends zurück, fuhren sie an ihrer eigentlichen Zielstadt vorbei — und mussten dann noch übersetzen.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "94a3f83a05779d3522c7", "terms": ["1868", "abstand", "artilleriewerkstatt", "bahnhof", "bauland", "berliner arbeiter", "das militär", "durfte", "einmal", "entstand", "festung", "havelufer", "hinausgingen", "konsequenzen", "kontrollierte", "militär", "nähe", "ringsum", "sozialgeschichte", "spandau", "stadtmauern", "streng", "und", "weit", "zielstadt", "über"], "entities": ["sozialgeschichte", "spandau", "festung", "konsequenzen", "stadtmauern", "das militär", "bauland", "bahnhof", "nähe", "havelufer", "abstand", "und", "1868", "berliner arbeiter", "artilleriewerkstatt", "zielstadt"], "source_terms": ["bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "baubeschränkungen", "berlin-stresow", "festung", "gleichzeitig", "havel", "militär", "seinem", "spandau", "ufer", "umfeld", "umfeld baubeschränkungen", "unmittelbaren", "unterlag"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/S-Bahn_Berlin_Stresow.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin-Stresow", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/dd/Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lukas Beck", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg/960px-Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Liebscher", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "excerpt": "Spandau war aber gleichzeitig Festung und unterlag in seinem unmittelbaren Umfeld Baubeschränkungen durch das Militär, sodass der Bahnhof am östlichen Ufer der Havel angelegt werden musste. Neben den durchgehenden Zügen zwischen Berlin und Hamburg wies der Fahrplan für 1852 auch schon ein sonntägliches Zugpaar für den Ausflugsverkehr von Berlin nach Spandau beziehungsweise Finkenkrug auf. Ab 1868 setzte die Direktion der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft zwei werktägliche Zugpaare zwischen Berlin und Spandau ein, die morgens beziehungsweise abends verkehrten. Die Verbindung wurde in erster Linie für die in Berlin wohnenden Arbeiter der nach Spandau verlegten Artilleriewerkstatt eingerichtet."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52878751675548, "story_lng": 13.216334759082288}
{"ts": 1780950391377, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Bahnhof Berlin-Stresow", "text": "**[AUSFLUGSVERKEHR]**\n\nAb 1880 rollten sogenannte Omnibuszüge zwischen Berlin und Spandau — kleine Tenderlokomotiven, ein oder zwei Wagen, fünfmal täglich in eine Richtung, viermal zurück. Doch die Ströme waren ungleich: Berliner fuhren deutlich häufiger nach Spandau als umgekehrt. Teils wegen Arbeit, teils wegen Vergnügen. Und damit das Pendeln erschwinglich blieb, gab es für Berliner Arbeiter in Spandau sogar einen Fahrgeldzuschuss.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "a3a48321aa3588c18d66", "terms": ["1880", "arbeit", "ausflugsverkehr", "berlin", "berliner", "berliner arbeiter", "doch", "fahrgeldzuschuss", "fünfmal", "kleine", "omnibuszüge", "pendeln", "richtung", "rollten", "sogenannte", "spandau", "ströme", "teils", "tenderlokomotiven", "täglich", "und", "ungleich", "vergnügen", "viermal", "wagen", "zurück", "zwei", "zwischen"], "entities": ["ausflugsverkehr", "1880", "omnibuszüge", "berlin", "spandau", "tenderlokomotiven", "wagen", "richtung", "doch", "ströme", "berliner", "teils", "arbeit", "vergnügen", "und", "pendeln", "berliner arbeiter", "fahrgeldzuschuss"], "source_terms": ["1880", "bahnhof", "bahnhof berlin-stresow", "berlin-stresow", "gesellschaft", "kleinen", "omnibuszüge", "personenwagen", "setzte", "sogenannte", "spandau", "tenderlokomotiven", "zwei", "züge"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/S-Bahn_Berlin_Stresow.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bahnhof Berlin-Stresow", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/dd/Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg/960px-Bahnhof_Berlin_Stresow.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lukas Beck", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg/960px-Clp_20180921_6002_Bft_Berlin-Stresow_EG.jpg", "localFile": "", "attribution": "Christian Liebscher", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Bahnhof Berlin-Stresow", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin-Stresow", "excerpt": "Ab 1880 setzte die Gesellschaft sogenannte Omnibuszüge aus kleinen Tenderlokomotiven mit einem oder zwei Personenwagen ein, täglich fuhren fünf Züge nach Spandau und vier Züge nach Berlin zurück. Nach der Inbetriebnahme der Berliner Stadtbahn 1882 nahm der Verkehr in Richtung Spandau weiter zu, der Anteil der Berliner Fahrgäste in Richtung Spandau war dabei deutlich höher als in der Gegenrichtung. Unter anderem erhielten die in Spandau tätigen Berliner einen Fahrgeldzuschuss. Der Ausflugsverkehr spielte indes eine ebenfalls nicht unwesentliche Rolle."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52878751675548, "story_lng": 13.216334759082288}
{"ts": 1780950398703, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Wilhelmstadt", "text": "**[GEBIETSGESCHICHTE]**\n\nSeeburg lag 1945 so nah an der Havel, dass es die Briten in echte Schwierigkeiten brachte. Ihr Militärflugplatz und ihre zwei Kasernen lagen im Süden Spandaus — doch um dorthin zu gelangen, mussten sie durch sowjetisch besetztes Gebiet fahren. Die Lösung war ein stiller Gebietshandel: Der sogenannte Seeburger Zipfel wechselte den Besitzer, und die Briten hatten ihre ungehinderte Zufahrt.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "23f73843b8757a04b236", "terms": ["1945", "besitzer", "brachte", "briten", "der", "die lösung", "dorthin", "echte", "gebiet", "gebietsgeschichte", "gebietshandel", "gelangen", "havel", "ihr militärflugplatz", "ihre", "kasernen", "lagen", "militärflugplatz", "mussten", "schwierigkeiten", "seeburg", "seeburger zipfel", "spandaus", "süden", "süden spandaus", "zufahrt", "zwei"], "entities": ["gebietsgeschichte", "seeburg", "1945", "havel", "briten", "schwierigkeiten", "ihr militärflugplatz", "kasernen", "süden spandaus", "gebiet", "die lösung", "gebietshandel", "der", "seeburger zipfel", "besitzer", "zufahrt"], "source_terms": ["1945", "alliierten", "berlin-wilhelmstadt", "berliner bezirk spandau", "durch", "führten", "grossbritannien", "interessensgebietsaustausch", "seeburg", "sowjetunion", "streitkräfte", "unter"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7e/Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg/1280px-Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Wilhelmstadt", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bb/Stolperstein_Emmy_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Emmy_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/85/Stolperstein_Horst_Schmidt_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Horst_Schmidt_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ae/Stolperstein_Richard_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Richard_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "excerpt": "1945 führten die alliierten Streitkräfte aus der Sowjetunion und Großbritannien einen Interessensgebietsaustausch durch, unter anderem zwischen dem brandenburgischen Seeburg und dem Berliner Bezirk Spandau. Seeburg erstreckte sich damals bis auf wenige Meter an die Havel heran, sodass die südlichen Gebiete von Spandau (Gatow und Kladow) per Straße (Potsdamer Chaussee, Gatower Straße) von der Wilhelmstadt nur über das Gebiet von Seeburg in der sowjetischen Besatzungszone erreicht werden konnten. Die Briten betrieben im Süden von Spandau ihren Militärflugplatz sowie zwei Kasernen und wollten eine ungehinderte Zufahrt erreichen. Daher wurde der Seeburger Zipfel an Spandau abgetreten."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52621188296391, "story_lng": 13.211071870029208}
{"ts": 1780950408059, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Wilhelmstadt", "text": "**[GEBIETSGESCHICHTE]**\n\nDie Weinmeisterhöhe liegt nahe der Havel — und ist heute die teuerste Wohnlage in ganz Spandau. Dabei gehörte sie einmal gar nicht dazu. Sie kam erst zu Spandau, als die Briten eine ungehinderte Zufahrt zu ihrem Militärflugplatz im Süden brauchten. Ein militärisches Infrastrukturproblem entschied darüber, welcher Stadtteil heute die höchsten Bodenpreise hat. Geographie als Zufall der Besatzungslogistik.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "e2c4911be5af22b88100", "terms": ["besatzungslogistik", "bodenpreise", "briten", "dabei", "dazu", "die weinmeisterhöhe", "ein", "einmal", "erst", "ganz", "gebietsgeschichte", "gehörte", "geographie", "havel", "ihrem", "infrastrukturproblem", "militärflugplatz", "nahe", "sie", "spandau", "stadtteil", "süden", "teuerste", "ungehinderte", "weinmeisterhöhe", "wohnlage", "zufahrt", "zufall"], "entities": ["gebietsgeschichte", "die weinmeisterhöhe", "havel", "wohnlage", "spandau", "dabei", "sie", "briten", "zufahrt", "militärflugplatz", "süden", "ein", "infrastrukturproblem", "stadtteil", "bodenpreise", "geographie", "zufall", "besatzungslogistik"], "source_terms": ["berlin-wilhelmstadt", "bodenpreisen", "gelegene", "gemeinde seeburg", "havel", "höchsten", "nahe", "rieselfelder", "spandau", "umfasst", "weinmeisterhöhe", "wohngebiet", "wohngebiet weinmeisterhöhe", "wohnlage"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7e/Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg/1280px-Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Wilhelmstadt", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bb/Stolperstein_Emmy_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Emmy_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/85/Stolperstein_Horst_Schmidt_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Horst_Schmidt_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ae/Stolperstein_Richard_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Richard_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "excerpt": "Er umfasst das nahe der Havel gelegene Wohngebiet Weinmeisterhöhe, heute die Wohnlage mit den höchsten Bodenpreisen in Spandau, und die Rieselfelder. An die Gemeinde Seeburg wurden dafür im geringeren räumlichen Umfang Spandauer Gebiete westlich der Potsdamer Chaussee (Rieselfelder) abgetreten. Der Seeburger Zipfel bildet heute die Gemarkung Seeburg in der Wilhelmstadt. Mit dem Einigungsvertrag wurde bei der deutschen Wiedervereinigung entschieden, dass die Austauschgebiete Seeburger Zipfel und Groß Glienicke beim Bezirk Spandau verbleiben."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52621188296391, "story_lng": 13.211071870029208}
{"ts": 1780950420608, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Wilhelmstadt", "text": "**[GEBIETSGESCHICHTE]**\n\nStaaken war einmal geteilt — und der Westteil durchlebte eine bemerkenswerte Reise. 1945 an die Sowjetische Besatzungszone übergeben, wurde er 1961 eine eigenständige Gemeinde in der DDR. Nicht Bezirk, nicht Ortsteil: eine eigene Gemeinde, mitten in einem geteilten Land. Erst 1990 kehrte Staaken zurück nach Spandau — nach fast einem halben Jahrhundert auf der anderen Seite.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "904a25899b122faacf32", "terms": ["1945", "1961", "1990", "bemerkenswerte", "besatzungszone", "bezirk", "ddr", "durchlebte", "eigene", "eigenständige", "einmal", "erst", "gebietsgeschichte", "gemeinde", "geteilt", "jahrhundert", "land", "nicht bezirk", "ortsteil", "reise", "seite", "sowjetische", "sowjetische besatzungszone", "spandau", "staaken", "westteil", "übergeben"], "entities": ["gebietsgeschichte", "staaken", "westteil", "reise", "1945", "sowjetische besatzungszone", "1961", "gemeinde", "ddr", "nicht bezirk", "ortsteil", "land", "erst", "1990", "spandau", "jahrhundert", "seite"], "source_terms": ["1945", "berlin-wilhelmstadt", "blieb", "der", "eine verfassungsklage", "erfolglos", "gegenzug", "gemeinde", "gemeinde gross glienicke", "glienicke", "gross", "hiergegen", "sowjetische besatzungszone", "verfassungsklage", "westteil"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7e/Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg/1280px-Berlin_Spandau_Wilhelmstadt.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Wilhelmstadt", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bb/Stolperstein_Emmy_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Emmy_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/85/Stolperstein_Horst_Schmidt_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Horst_Schmidt_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ae/Stolperstein_Richard_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg/960px-Stolperstein_Richard_Zehden_in_Berlin-Wilhelmstadt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Pemba.mpimaji", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Wilhelmstadt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wilhelmstadt", "excerpt": "Eine Verfassungsklage der Gemeinde Groß Glienicke hiergegen blieb erfolglos. Der 1945 im Gegenzug an die Sowjetische Besatzungszone übergebene Westteil des Ortsteils Staaken war seit 1961 eine selbstständige Gemeinde Staaken in der DDR und kam 1990 wieder zurück zu Spandau. Internationale Bekanntheit erlangte der Ortsteil ab 1947, als im dortigen Kriegsverbrechergefängnis sieben in den Nürnberger Prozessen verurteilte NS-Kriegsverbrecher inhaftiert wurden (Karl Dönitz, Walther Funk, Rudolf Heß, Konstantin von Neurath, Erich Raeder, Baldur von Schirach, Albert Speer). Das Gefängnis lag am südwestlichen Rand der Wilhelmstadt und war dem Alliierten Kontrollrat unterstellt, wobei die Bewachung der Häftlinge im Monatswechsel durch die ehemaligen Alliierten erfolgte."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52621188296391, "story_lng": 13.211071870029208}
{"ts": 1780950429444, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Maifeld (Berlin)", "text": "**[ARCHITEKTUR]**\n\n112.000 Quadratmeter Rasen, konzipiert für 250.000 Menschen — das Maifeld im Berliner Westend war einer der größten Versammlungsplätze, die je gebaut wurden. Fertiggestellt 1936, unmittelbar westlich des Olympiastadions, mit Tribüne und Glockenturm. Heute betritt ihn kaum jemand. Die Anlage ist nicht öffentlich zugänglich — eine der größten umschlossenen Rasenflächen ganz Berlins, abgesperrt, still, fast unsichtbar mitten in der Stadt.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "334310003e448d1ec338", "terms": ["1936", "architektur", "berliner", "berliner westend", "berlins", "die anlage", "fertiggestellt", "gebaut", "glockenturm", "grössten", "heute", "konzipiert", "maifeld", "menschen", "olympiastadions", "quadratmeter", "quadratmeter rasen", "rasen", "rasenflächen", "stadt", "tribüne", "unmittelbar", "versammlungsplätze", "westend", "westlich", "wurden"], "entities": ["architektur", "quadratmeter rasen", "menschen", "maifeld", "berliner westend", "versammlungsplätze", "fertiggestellt", "1936", "olympiastadions", "tribüne", "glockenturm", "heute", "die anlage", "rasenflächen", "berlins", "stadt"], "source_terms": ["berlin", "berliner", "berliner ortsteil westend", "das maifeld", "glockenturm", "grosse", "maifeld", "olympiastadions", "ortsteil", "sportrasenfläche", "tribüne", "unmittelbar", "westend", "westlich"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Reichssportfeld_194x.jpg/1280px-Reichssportfeld_194x.jpg", "localFile": "", "attribution": "Maifeld (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG/960px-Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG", "localFile": "", "attribution": "Roland.h.bueb", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/15/Maifeld%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3489.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f6/Olympiastadion%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3486.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "excerpt": "Das Maifeld im Berliner Ortsteil Westend ist eine große Sportrasenfläche unmittelbar westlich des Olympiastadions mit einer vom Glockenturm abgehenden Tribüne. Es ist eine der größten umschlossenen und nicht öffentlich zugänglichen Rasenflächen im Land Berlin und wird vom Olympiapark Berlin bewirtschaftet. == Geschichte == === Nutzung in der Zeit des Nationalsozialismus === Das Maifeld wurde 1936 fertiggestellt und war von den Nationalsozialisten als Platz für die Mai-Aufmärsche und andere propagandistische Veranstaltungen vorgesehen. Das Maifeld ist 112.000 m² groß und war für bis zu 250.000 Besucher konzipiert."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52309520415796, "story_lng": 13.220050707033522}
{"ts": 1780950435265, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Maifeld (Berlin)", "text": "**[VERANSTALTUNG]**\n\nDas Maifeld war für Massenaufmärsche konzipiert — doch die Nationalsozialisten nutzten es dafür kaum. Was stattdessen dort stattfand, klingt deutlich harmloser: Während der Olympischen Sommerspiele 1936 zeigten 20.000 Berliner Schulkinder eine Vorführung auf dem riesigen Feld. Daneben ritten Sportler Dressur und spielten Polo. Ein Platz für Hunderttausende — und er füllte sich mit Schulkindern und Pferden.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "708aa5a5c74b21768439", "terms": ["1936", "berliner schulkinder", "dafür", "daneben", "das maifeld", "deutlich", "dort", "ein platz", "feld", "harmloser", "hunderttausende", "kaum", "klingt", "konzipiert", "maifeld", "massenaufmärsche", "nationalsozialisten", "nutzten", "olympischen", "olympischen sommerspiele", "pferden", "polo", "schulkindern", "sommerspiele", "sportler dressur", "stattdessen", "stattfand", "veranstaltung", "vorführung", "was", "während"], "entities": ["veranstaltung", "das maifeld", "massenaufmärsche", "nationalsozialisten", "was", "während", "olympischen sommerspiele", "1936", "berliner schulkinder", "vorführung", "feld", "daneben", "sportler dressur", "polo", "ein platz", "hunderttausende", "schulkindern", "pferden"], "source_terms": ["1936", "berlin", "bieten", "die tribünen", "einmal", "gehörte", "maifeld", "olympischen", "olympischen sommerspiele", "platz", "reichssportfeld", "sommerspiele", "tribünen", "zuschauer"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Reichssportfeld_194x.jpg/1280px-Reichssportfeld_194x.jpg", "localFile": "", "attribution": "Maifeld (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG/960px-Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG", "localFile": "", "attribution": "Roland.h.bueb", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/15/Maifeld%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3489.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f6/Olympiastadion%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3486.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "excerpt": "Die Tribünen bieten noch einmal Platz für 60.000 Zuschauer. Es gehörte zum Reichssportfeld der Olympischen Sommerspiele 1936. Während der Sommerspiele 1936 fanden Polowettbewerbe und Dressurwettkämpfe der Reiter sowie eine Vorführung von 20.000 Berliner Schulkindern auf dem Maifeld statt. Das Maifeld wurde von den Nationalsozialisten nur selten für Großaufmärsche genutzt, für die es ursprünglich konzipiert worden war."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52309520415796, "story_lng": 13.220050707033522}
{"ts": 1780950442480, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Maifeld (Berlin)", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nAm 28. September 1937 sprachen drei Männer auf dem Maifeld: Goebbels, Hitler — und Mussolini, auf Deutsch. Hitler selbst behauptete in seiner Rede, eine Million Menschen hätten zugehört. Eine stolze Zahl. Was davon zu halten ist, lässt sich schwer sagen: Heutige Autoren nennen andere Zahlen — aber welche genau, bleibt offen. Geblieben ist: Ein italienischer Diktator hielt eine Rede auf Deutsch, vor einer riesigen Menge, auf einem Platz im Berliner Westend.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "8b9d7dcb6f4b26480888", "terms": ["1937", "behauptete", "deutsch", "drei", "ein", "eine", "geblieben", "goebbels", "heutige autoren", "historisch", "hitler", "hätten", "maifeld", "menschen", "million", "million menschen", "mussolini", "männer", "rede", "seiner", "selbst", "september", "sprachen", "was", "zahl", "zahlen"], "entities": ["historisch", "september", "1937", "männer", "maifeld", "goebbels", "hitler", "mussolini", "deutsch", "rede", "million menschen", "eine", "zahl", "was", "heutige autoren", "zahlen", "geblieben", "ein", "diktator", "menge", "platz", "berliner westend"], "source_terms": ["1937", "auftritt", "beim deutschlandbesuch mussolinis", "berlin", "deutschlandbesuch", "goebbels", "grossen", "hitler", "maifeld", "mussolinis", "seinen", "september", "sprachen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Reichssportfeld_194x.jpg/1280px-Reichssportfeld_194x.jpg", "localFile": "", "attribution": "Maifeld (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG/960px-Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG", "localFile": "", "attribution": "Roland.h.bueb", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/15/Maifeld%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3489.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f6/Olympiastadion%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3486.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "excerpt": "Beim Deutschlandbesuch Mussolinis im September 1937 hatte es seinen großen Auftritt. Am 28. September sprachen Goebbels, Hitler und Mussolini (in deutscher Sprache) vor einer riesigen Zuhörerschaft auf dem Maifeld. Hitler selbst nannte in seiner Rede die Zahl von einer Million, heutige Autoren nennen Zahlen von ca."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52309520415796, "story_lng": 13.220050707033522}
{"ts": 1780950453097, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Maifeld (Berlin)", "text": "**[MILITÄR]**\n\nJedes Jahr kamen Tausende Berliner — und feierten den Geburtstag einer Königin, die gar nicht da war. Von 1953 bis 1994 gehörte das Maifeld zum Hauptquartier der Britischen Streitkräfte in Berlin. Alljährlich fanden dort die Geburtstagsparaden für Königin Elisabeth II. statt. Ein Platz, der für Massenaufmärsche gebaut worden war, diente nun als Festwiese — bewacht, gepflegt, bestaunt von tausenden Berlinern.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "941909c5c6d48fd989a6", "terms": ["1953", "1994", "alljährlich", "berlin", "berliner", "britischen", "britischen streitkräfte", "ein platz", "fanden", "feierten", "festwiese", "geburtstag", "geburtstagsparaden", "gehörte", "hauptquartier", "jahr", "jedes", "jedes jahr", "kamen", "königin", "königin elisabeth", "maifeld", "massenaufmärsche", "militär", "streitkräfte", "tausende", "tausende berliner", "von"], "entities": ["militär", "jedes jahr", "tausende berliner", "geburtstag", "königin", "von", "1953", "1994", "maifeld", "hauptquartier", "britischen streitkräfte", "berlin", "alljährlich", "geburtstagsparaden", "königin elisabeth", "ein platz", "massenaufmärsche", "festwiese", "berlinern"], "source_terms": ["1953", "1994", "berlin", "britischen", "britischen streitkräfte", "durch", "grosskundgebung", "maifeld", "nutzung", "streitkräfte", "teil", "teilnehmern", "von"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Reichssportfeld_194x.jpg/1280px-Reichssportfeld_194x.jpg", "localFile": "", "attribution": "Maifeld (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG/960px-Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG", "localFile": "", "attribution": "Roland.h.bueb", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/15/Maifeld%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3489.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f6/Olympiastadion%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3486.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "excerpt": "700.000 Teilnehmern an der Großkundgebung. === Nutzung durch die Britischen Streitkräfte === Von 1953 bis 1994 war es Teil des Hauptquartiers der Britischen Streitkräfte in Berlin, das durch Kräfte der 248 German Security Unit geschützt wurde. Hier fanden bis 1994 die alljährlichen – von tausenden von Berlinern besuchten – Geburtstagsparaden der britischen Truppen für Königin Elisabeth II. statt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52309520415796, "story_lng": 13.220050707033522}
{"ts": 1780950460614, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Ruhleben", "text": "**[GEOMORPHOLOGIE]**\n\nRuhleben trägt noch immer die Spuren der letzten Eiszeit. Wer durch die Murellenschlucht läuft oder am Murellenteich steht, steht auf den Ausläufern einer Endmoräne des Berliner Urstromtals. Mitten in der Stadt, zwischen Naturschutzgebiet, Spree und Sportforum: ein eiszeitliches Relief, das einfach geblieben ist. Die Landschaft erinnert sich — auch wenn die meisten Spaziergänger das nicht wissen.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "223e93da18e1d54b71ae", "terms": ["ausläufern", "berliner", "berliner urstromtals", "die landschaft", "durch", "eiszeit", "endmoräne", "geomorphologie", "immer", "letzten", "läuft", "mitten", "murellenschlucht", "murellenteich", "naturschutzgebiet", "relief", "ruhleben", "spaziergänger", "sportforum", "spree", "spuren", "stadt", "steht", "trägt", "urstromtals", "wer"], "entities": ["geomorphologie", "ruhleben", "spuren", "eiszeit", "wer", "murellenschlucht", "murellenteich", "ausläufern", "endmoräne", "berliner urstromtals", "mitten", "stadt", "naturschutzgebiet", "spree", "sportforum", "relief", "die landschaft", "spaziergänger"], "source_terms": ["ausläufer", "befinden", "berliner", "berliner urstromtals", "eiszeit", "endmoräne", "entstandenen", "heutzutage", "hier", "letzten", "murellenberge", "ruhleben", "urstromtals"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f5/Berlin_-_Olympiagel%C3%A4nde_und_Murellenberge.png", "localFile": "", "attribution": "Ruhleben", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7c/Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_2.jpg/960px-Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_2.jpg", "localFile": "", "attribution": "Neuköllner", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/19/Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg/960px-Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "\nde:Julius Straube", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "excerpt": "Hier befinden sich noch Ausläufer der in der letzten Eiszeit entstandenen Endmoräne des Berliner Urstromtals. Heutzutage zeugen davon noch die Murellenberge mit der Murellenschlucht und dem Murellenteich. Im Charlottenburger Teil von Ruhleben (der seit September 2004 zum Ortsteil Westend gehört) befindet sich das Naturschutzgebiet Fließwiese Ruhleben. Nördlich wird Ruhleben durch die Spree begrenzt, südlich durch das zum Olympiagelände gehörende Sportforum."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52674776920102, "story_lng": 13.216072032884568}
{"ts": 1780950466767, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Ruhleben", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nRuhleben war 1695 ein Tauschgeschäft — und kein kleines. Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg überließ seiner Frau Sophie Charlotte das Vorwerk gemeinsam mit Lietzow. Im Gegenzug gab sie ihre Güter in Caputh und Langerwisch ab. Fünf Jahre später, als ihr Sommerschloss fertig war, brauchte sie Ruhleben nicht mehr. Sie schenkte es ihrem Oberhofmeister Friedrich Bogislav von Dobrczenski — als Abfindung bei seinem Ausscheiden aus ihren Diensten.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "5f9c89c2434c8d3d6eab", "terms": ["1695", "brandenburg", "caputh", "charlotte", "dobrczenski", "frau", "frau sophie charlotte", "friedrich", "fünf jahre", "gegenzug", "gemeinsam", "güter", "historisch", "kein", "kleines", "kurfürst", "kurfürst friedrich iii", "langerwisch", "lietzow", "oberhofmeister friedrich bogislav", "ruhleben", "seiner", "sie", "sommerschloss", "sophie", "tauschgeschäft", "vorwerk", "überliess"], "entities": ["historisch", "ruhleben", "1695", "tauschgeschäft", "kurfürst friedrich iii", "brandenburg", "frau sophie charlotte", "vorwerk", "lietzow", "gegenzug", "güter", "caputh", "langerwisch", "fünf jahre", "sommerschloss", "sie", "oberhofmeister friedrich bogislav", "dobrczenski", "abfindung", "ausscheiden", "diensten"], "source_terms": ["1638", "geschichte", "grunewald", "heidereiter", "namen", "namen neues vorwerk", "neues", "ruhleben", "spandau", "tod", "unter", "vorwerk"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f5/Berlin_-_Olympiagel%C3%A4nde_und_Murellenberge.png", "localFile": "", "attribution": "Ruhleben", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7c/Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_2.jpg/960px-Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_2.jpg", "localFile": "", "attribution": "Neuköllner", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/19/Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg/960px-Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "\nde:Julius Straube", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "excerpt": "== Geschichte == Ruhleben wurde unter dem Namen Neues Vorwerk bei Spandau 1638 dem Heidereiter von Grunewald übergeben und nach dessen Tod 1639 an die Försterfamilie von Grabow, später an die Adelsfamilie von Saldern übertragen. Als Saldernsches Vorwerk wurde es 1695 gemeinsam mit Lietzow (der Vorläufersiedlung von Charlottenburg) der Kurfürstin Sophie Charlotte im Austausch für ihre Güter in Caputh und Langerwisch von ihrem Mann Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg vermacht. Nachdem bei Lietzow ihr Sommerschloss Lützenburg (heute: Schloss Charlottenburg) 1699 fertiggestellt war, übertrug sie das Vorwerk 1700 an ihren Oberhofmeister Friedrich Bogislav von Dobrczenski bei seinem Ausscheiden aus ihren Diensten."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52674776920102, "story_lng": 13.216072032884568}
{"ts": 1780950472843, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Ruhleben", "text": "**[HISTORISCH]**\n\n1707 kaufte König Friedrich Ruhleben zurück — und ließ keine Zeit verstreichen. Bereits ein Jahr später begannen die Bauarbeiten zu einem Lustschloss direkt an der Spree. 1710 war es fertig. Dann passierte jahrzehntelang wenig Erwähnenswertes. Und 1800 riss man es einfach wieder ab. Neunzig Jahre Bauzeit, Nutzung, Vergessen — und am Ende kein Stein mehr. Ein Schloss, das die Geschichte kaum der Mühe wert fand.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "a696af6c33d45cdc3324", "terms": ["1707", "1710", "1800", "bauarbeiten", "begannen", "bereits", "dann", "direkt", "ende", "erwähnenswertes", "friedrich", "historisch", "jahr", "kaufte", "keine", "könig", "könig friedrich ruhleben", "liess", "lustschloss", "neunzig jahre bauzeit", "nutzung", "ruhleben", "spree", "später", "und", "vergessen", "verstreichen", "zeit", "zurück"], "entities": ["historisch", "1707", "könig friedrich ruhleben", "zeit", "bereits", "jahr", "bauarbeiten", "lustschloss", "spree", "1710", "dann", "erwähnenswertes", "und", "1800", "neunzig jahre bauzeit", "nutzung", "vergessen", "ende", "stein", "ein schloss", "geschichte", "mühe"], "source_terms": ["1704", "1705", "charlottes", "der name ruhleben", "erstmals", "erwarb", "erwähnt", "friedrich", "könig", "nach", "name", "ruhleben", "sophie", "tode", "tode sophie charlottes"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f5/Berlin_-_Olympiagel%C3%A4nde_und_Murellenberge.png", "localFile": "", "attribution": "Ruhleben", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7c/Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_2.jpg/960px-Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_2.jpg", "localFile": "", "attribution": "Neuköllner", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/19/Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg/960px-Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "\nde:Julius Straube", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "excerpt": "Der Name Ruhleben wird erstmals 1704 erwähnt. Nach dem Tode Sophie Charlottes 1705 erwarb Friedrich, inzwischen König in Preußen geworden, das Vorwerk 1707 zurück und unterstellte es dem Amt Spandau. Bereits ein Jahr später begannen die Bauarbeiten zu einem an der Spree gelegenen Lustschloss, das 1710 fertiggestellt wurde; es wurde 1800 wieder abgerissen. Nachdem Ruhleben zwischen 1810 und 1841 dem preußischen Minister Karl Friedrich von Beyme gehört hatte, wurden dort nach dem Rückerwerb durch den Staat Anfang der 1840er Jahre erste militärische Einrichtungen der preußischen Armee an den Murellenbergen errichtet."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.52674776920102, "story_lng": 13.216072032884568}
{"ts": 1780950478594, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Schleuse Spandau", "text": "**[GEOGRAPHIE]**\n\nDie Schleuse Spandau liegt zwischen zwei Orten, die eigentlich zusammengehören sollten: der Altstadt Spandau auf der einen Seite, der Zitadelle auf der anderen. Dazwischen: die Havel, mit unterschiedlichen Wasserspiegelhöhen – oben und unten. Die Schleuse verbindet nicht nur Schiffe, sondern zwei Wasserstraßen, die ohne sie schlicht unvereinbar wären. Ein technisches Bauwerk als stiller Vermittler zwischen zwei Hälften einer Stadt.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "c435ccb5f05a11284a36", "terms": ["altstadt", "altstadt spandau", "anderen", "bauwerk", "dazwischen", "die schleuse", "die schleuse spandau", "eigentlich", "ein", "geographie", "havel", "hälften", "oben", "orten", "schiffe", "schleuse", "seite", "sollten", "spandau", "stadt", "unterschiedlichen", "vermittler", "wasserspiegelhöhen", "wasserstrassen", "zitadelle", "zusammengehören", "zwei", "zwischen"], "entities": ["geographie", "die schleuse spandau", "orten", "altstadt spandau", "seite", "zitadelle", "dazwischen", "havel", "wasserspiegelhöhen", "die schleuse", "schiffe", "wasserstrassen", "ein", "bauwerk", "vermittler", "hälften", "stadt"], "source_terms": ["bundesland", "bundesland berlin", "deutschen", "die schleuse spandau", "havel", "havel-wasserstrasse", "schleuse", "schleuse spandau", "sie", "spandau", "unteren", "unteren havel-wasserstrasse", "unterschiedlichen", "verbindet", "wasserspiegelhöhen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cb/Schleuse_Spandau.jpg/1280px-Schleuse_Spandau.jpg", "localFile": "", "attribution": "Schleuse Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f9/2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG/960px-Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG", "localFile": "", "attribution": "Abenteurer Morane", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "excerpt": "Die Schleuse Spandau ist eine Schleuse der Havel im deutschen Bundesland Berlin. Sie verbindet die unterschiedlichen Wasserspiegelhöhen der Unteren Havel-Wasserstraße und der Oberen Havel-Wasserstraße. Sie liegt heute im Berliner Bezirk Spandau zwischen der Altstadt und der Zitadelle Spandau. == Geschichte == Schon um das 13."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5317922030258, "story_lng": 13.212113650010474}
{"ts": 1780950483861, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Schleuse Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nUm 1572 wurde in Spandau die erste Kammerschleuse an der Havel gebaut. Dann noch eine. Und noch eine. 1723 entstand ein Neubau — der 1816 wieder ersetzt wurde. Jede Generation baute, was die vorherige für ausreichend hielt, und fand es zu klein. Dabei hatte es am Anfang nur eine schlichte Flutrinne gegeben: kein Mauerwerk, kein Mechanismus — und offenbar völlig ausreichend für die Schiffe seiner Zeit.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "068806385b8210fd0844", "terms": ["1572", "1723", "1816", "anfang", "baute", "dabei", "dann", "entstand", "ersetzt", "erste", "flutrinne", "gebaut", "generation", "havel", "historisch", "jede", "jede generation", "kammerschleuse", "mauerwerk", "mechanismus", "neubau", "schiffe", "spandau", "und", "vorherige", "wieder", "zeit"], "entities": ["historisch", "1572", "spandau", "kammerschleuse", "havel", "dann", "und", "1723", "neubau", "1816", "jede generation", "dabei", "anfang", "flutrinne", "mauerwerk", "mechanismus", "schiffe", "zeit"], "source_terms": ["1572", "befand", "ermöglichte", "flutrinne", "jahrhundert", "oberhavel", "schleuse", "schleuse spandau", "spandau", "stelle", "unter", "unter-", "wasserfahrzeugen", "zwischen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cb/Schleuse_Spandau.jpg/1280px-Schleuse_Spandau.jpg", "localFile": "", "attribution": "Schleuse Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f9/2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG/960px-Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG", "localFile": "", "attribution": "Abenteurer Morane", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "excerpt": "Jahrhundert befand sich an der Stelle eine Flutrinne, die es Wasserfahrzeugen ermöglichte, zwischen Unter- und Oberhavel zu wechseln. Um 1572 wurde die erste Kammerschleuse in der Stadt Spandau an der Havel erbaut und ermöglichte so ein problemloses Wechseln zwischen dem Ober- und Unterlauf der Havel. Bis 1911 wurde die erste Schleuse Spandau zweimal durch Neubauten ersetzt. 1723 entstand eine Kammerschleuse, die wiederum 1816 durch einen Neubau ersetzt wurde."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5317922030258, "story_lng": 13.212113650010474}
{"ts": 1780950489729, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Schleuse Spandau", "text": "**[INFRASTRUKTUR]**\n\n1911 ging in Spandau eine neue Schleusenkammer in Betrieb — gebaut für Schiffe bis 600 Tonnen. Die alte Kammer daneben war damit erledigt, aber sie verschwand nicht. Jahrzehnte lang stand sie einfach da: westlich der neuen Kammer, zwischen ihr und der Zitadelle, sichtbar, ungenutzt, geduldet. Bis 1955. Dann war auch das vorbei. Nicht Abriss, nicht Kollaps — sie hörte schlicht auf, gesehen zu werden.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "4b6677aebf351a917b42", "terms": ["1911", "1955", "alte", "betrieb", "bis", "damit", "daneben", "dann", "die", "erledigt", "gebaut", "ging", "infrastruktur", "jahrzehnte", "kammer", "kollaps", "lang", "neue", "nicht abriss", "schiffe", "schleusenkammer", "spandau", "tonnen", "verschwand", "zitadelle"], "entities": ["infrastruktur", "1911", "spandau", "schleusenkammer", "betrieb", "schiffe", "tonnen", "die", "kammer", "jahrzehnte", "zitadelle", "bis", "1955", "dann", "nicht abriss", "kollaps"], "source_terms": ["1875", "1876", "beiden", "einmal", "erneuert", "jahren", "ladungsvermögen", "schiffe", "schleuse", "schleuse spandau", "spandau", "wasserstrasse"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cb/Schleuse_Spandau.jpg/1280px-Schleuse_Spandau.jpg", "localFile": "", "attribution": "Schleuse Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f9/2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG/960px-Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG", "localFile": "", "attribution": "Abenteurer Morane", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "excerpt": "In den beiden Jahren 1875 und 1876 wurde die Schleuse noch einmal erneuert, um die Wasserstraße für Schiffe mit einem Ladungsvermögen bis zu 400 Tonnen passierbar zu machen. Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Wasserstraße zum Großschiffahrtsweg Berlin-Stettin entstand eine neue Schleuse westlich der alten Kammer für Schiffe mit einer Tragfähigkeit bis 600 Tonnen. Sie ging 1911 in Betrieb. Bis 1955 war die alte Kammer zwischen der 1911 gebauten neuen Kammer und der Zitadelle noch deutlich sichtbar vorhanden, aber nicht mehr in Betrieb."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5317922030258, "story_lng": 13.212113650010474}
{"ts": 1780950495135, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Schleuse Spandau", "text": "**[INFRASTRUKTUR]**\n\nEine Schleusenkammer, 67 Meter lang und 10 Meter breit — einfach mit Sand gefüllt. Nicht abgerissen, nicht gesprengt: nur zugeschüttet. Zur Mitte hin leicht ansteigend planiert, entstand auf der alten Kammer eine Kleinbootslipanlage mit Doppelgleis. Eine Schleuse wurde zum Parkplatz für Ruderboote. Das Kuriose daran: Das Bauwerk war danach trotzdem bald wieder an der Grenze seiner Belastbarkeit.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "54b159fee04c20ea2245", "terms": ["abgerissen", "alten", "ansteigend", "belastbarkeit", "breit", "das bauwerk", "das kuriose", "doppelgleis", "eine schleuse", "eine schleusenkammer", "einfach", "entstand", "gefüllt", "gesprengt", "grenze", "infrastruktur", "kammer", "kleinbootslipanlage", "lang", "leicht", "meter", "mitte", "nicht", "parkplatz", "planiert", "ruderboote", "sand", "schleusenkammer", "zugeschüttet", "zur mitte"], "entities": ["infrastruktur", "eine schleusenkammer", "meter", "sand", "nicht", "zur mitte", "kammer", "kleinbootslipanlage", "doppelgleis", "eine schleuse", "parkplatz", "ruderboote", "das kuriose", "das bauwerk", "grenze", "belastbarkeit"], "source_terms": ["1966", "alte", "ansteigend", "auf", "aufgefüllt", "fläche", "kammer", "kammermitte", "kleinbootslipanlage", "planiert", "sand", "schleuse", "schleuse spandau", "spandau"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia"], "sources": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cb/Schleuse_Spandau.jpg/1280px-Schleuse_Spandau.jpg", "localFile": "", "attribution": "Schleuse Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f9/2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg/960px-2015-10_Berlin-Spandau_%289%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Marek Mróz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG/960px-Infotafel_Schleuse_Berlin-Spandau.JPG", "localFile": "", "attribution": "Abenteurer Morane", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Schleuse Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse_Spandau", "excerpt": "Um 1966 wurde die alte Kammer mit Sand aufgefüllt und zur Kammermitte hin ansteigend planiert. Auf der entstandenen Fläche wurde eine Kleinbootslipanlage mit einem Doppelgleis angelegt. In ihrer endgültigen Form hatte die alte Schleuse eine nutzbare Kammerlänge von 67 m und war 10 m breit. Die Schleuse war bald an der Grenze ihrer Belastbarkeit angelangt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5317922030258, "story_lng": 13.212113650010474}
{"ts": 1780950501572, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Pichelsdorf", "text": "**[GEOGRAPHIE]**\n\nPichelsdorf liegt auf einer Halbinsel — und wird dabei von zwei Seiten umschlossen: im Osten von der Havel und dem Pichelssee, im Westen vom Grimnitzsee und der Scharfen Lanke. Die Scharfe Lanke trägt noch einen zweiten Namen: „Pichelsdorfer Fenster\". Ein Fenster, das man nicht öffnen kann — aber vom gegenüberliegenden Ufer schaut die Insel Pichelswerder herüber, als würde sie hindurchblicken.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "b3e0c81506a4a75a50ea", "terms": ["dabei", "die scharfe lanke", "ein fenster", "geographie", "grimnitzsee", "halbinsel", "havel", "insel pichelswerder", "lanke", "namen", "osten", "pichelsdorf", "pichelsdorfer fenster", "pichelssee", "scharfe", "scharfen", "scharfen lanke", "seiten", "trägt", "ufer", "umschlossen", "westen", "zwei", "zweiten"], "entities": ["geographie", "pichelsdorf", "halbinsel", "seiten", "osten", "havel", "pichelssee", "westen", "grimnitzsee", "scharfen lanke", "die scharfe lanke", "namen", "pichelsdorfer fenster", "ein fenster", "ufer", "insel pichelswerder"], "source_terms": ["berlin-pichelsdorf", "berliner", "berliner ortsteil wilhelmstadt", "bezirk", "bezirk spandau", "das", "einstige", "fischerdorf pichelsdorf", "geografie", "ortslage", "ortsteil", "pichelsdorf", "spandau", "wilhelmstadt"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/Pichelsdorf_1899.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Pichelsdorf", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "excerpt": "Pichelsdorf ist eine Ortslage im Berliner Ortsteil Wilhelmstadt (Bezirk Spandau). == Geografie == Das einstige Fischerdorf Pichelsdorf liegt auf einer Halbinsel, die im Osten von der Havel und vom Pichelssee sowie im Westen vom Grimnitzsee und der Scharfen Lanke (auch „Pichelsdorfer Fenster“ genannt) umschlossen wird. Am gegenüberliegenden Ufer von Havel und Pichelssee liegt die Insel Pichelswerder. == Geschichte == Pichelsdorf wurde 1375 im Landbuch Kaiser Karls IV."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780950507852, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Pichelsdorf", "text": "**[TECHNIKGESCHICHTE]**\n\nEin Engländer baute in Pichelsdorf das erste Dampfschiff Preußens — und es trug einen königlichen Namen: *Prinzessin Charlotte von Preußen*. John B. Humphreys errichtete dafür eine Werft. 1817 und 1818 fuhr das Schiff auf Havel und Spree. Danach ging es weiter: In Pichelsdorf entstanden auch noch eine Brauerei und eine Porzellanfabrik. Aus einer Werft wurde ein kleines Industriedorf.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "53a985fcd8f66e91b28e", "terms": ["1817", "1818", "baute", "brauerei", "charlotte", "dafür", "dampfschiff", "dampfschiff preussens", "danach", "ein engländer", "engländer", "errichtete", "erste", "havel", "humphreys", "john", "königlichen", "namen", "pichelsdorf", "porzellanfabrik", "preussen", "preussens", "prinzessin", "prinzessin charlotte", "schiff", "spree", "technikgeschichte", "trug", "werft"], "entities": ["technikgeschichte", "ein engländer", "pichelsdorf", "dampfschiff preussens", "namen", "prinzessin charlotte", "preussen", "john", "humphreys", "werft", "1817", "1818", "schiff", "havel", "spree", "danach", "brauerei", "porzellanfabrik", "aus", "industriedorf"], "source_terms": ["1817", "1818", "baute", "berlin-pichelsdorf", "dampfschiff", "erste", "humphreys", "pichelsdorf", "preussen", "werft"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/Pichelsdorf_1899.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Pichelsdorf", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "excerpt": "Humphreys in Pichelsdorf eine Werft und baute das erste Dampfschiff in Preußen, die 1817 und 1818 auf der Havel und Spree verkehrende Prinzessin Charlotte von Preußen. Später wurden auch noch eine Brauerei und eine Porzellanfabrik errichtet. Mit der Fertigstellung der Heerstraße am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Dorf in zwei Bereiche geteilt."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780950513663, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Pichelsdorf", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDas älteste noch erhaltene Haus in Pichelsdorf war einmal ein Dorfkrug — gebaut 1786, zu einer Zeit, als Pichelsdorf noch eine eigenständige Gemeinde war. Heute steht es unter der Adresse Alt-Pichelsdorf 30. Über ein Jahrhundert später, bei der Volkszählung von 1910, zählte der gesamte Ort gerade einmal 408 Einwohner. Das Wirtshaus hatte die Gemeinde also schlicht überlebt.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "1758ff50ad6f7128fe75", "terms": ["1786", "1910", "adresse", "adresse alt-pichelsdorf", "alt-pichelsdorf", "das", "das wirtshaus", "dorfkrug", "eigenständige", "einmal", "einwohner", "erhaltene", "gebaut", "gemeinde", "haus", "heute", "historisch", "jahrhundert", "ort", "pichelsdorf", "steht", "unter", "volkszählung", "zeit", "älteste", "über"], "entities": ["historisch", "das", "haus", "pichelsdorf", "dorfkrug", "1786", "zeit", "gemeinde", "heute", "adresse alt-pichelsdorf", "über", "jahrhundert", "volkszählung", "1910", "ort", "einwohner", "das wirtshaus"], "source_terms": ["1920", "berlin-pichelsdorf", "bis", "eigenständige", "eingemeindung", "gross-berlin", "jahr", "landgemeinde", "landkreis", "osthavelland", "pichelsdorf"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/Pichelsdorf_1899.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Pichelsdorf", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "excerpt": "Bis zur Eingemeindung nach Groß-Berlin im Jahr 1920 war Pichelsdorf eine eigenständige Landgemeinde im Landkreis Osthavelland. Bei der Volkszählung von 1910 hatte der Ort 408 Einwohner. == Einwohnerentwicklung == Die Einwohnerzahlen beziehen sich bis 1919 auf die Gemeinde Pichelswerder und von 1925 bis 1937 auf den Ortsteil Pichelswerder. == Bebauung == Das älteste heute noch erhaltene Haus in Pichelsdorf ist der einstige Dorfkrug (Alt-Pichelsdorf 30) aus dem Jahr 1786."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780950519925, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Pichelsdorf", "text": "**[INFRASTRUKTUR]**\n\nAn der Scharfen Lanke in Pichelsdorf steht ein Turmgebäude — und es gehört weder einem Hotel noch einer Wohnanlage. Die DLRG ließ es in den 1970er Jahren errichten: als Bundeslehr- und Forschungsstätte. Drumherum: Bootsstege, ein Jachthafen, Ufer an der Scharfen Lanke und am Pichelssee. Eine Institution, die das Ertrinken bekämpft — gebaut zwischen lauter Stegen, an denen Menschen ins Wasser steigen.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "462874f003cb6e57fe71", "terms": ["1970er", "bootsstege", "bundeslehr", "bundeslehr-", "die dlrg", "dlrg", "drumherum", "eine institution", "errichten", "ertrinken", "forschungsstätte", "gehört", "hotel", "infrastruktur", "jachthafen", "jahren", "lanke", "liess", "pichelsdorf", "pichelssee", "scharfen", "scharfen lanke", "stegen", "steht", "turmgebäude", "ufer", "weder", "wohnanlage"], "entities": ["infrastruktur", "scharfen lanke", "pichelsdorf", "turmgebäude", "hotel", "wohnanlage", "die dlrg", "jahren", "bundeslehr", "forschungsstätte", "drumherum", "bootsstege", "jachthafen", "ufer", "pichelssee", "eine institution", "ertrinken", "stegen", "menschen", "wasser"], "source_terms": ["1970er", "berlin-pichelsdorf", "bundeslehr", "bundeslehr-", "dlrg", "forschungsstätte", "jahren", "lanke", "nähe", "scharfen", "scharfen lanke", "turmgebäude", "unmittelbarer"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/Pichelsdorf_1899.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Pichelsdorf", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Pichelsdorf", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pichelsdorf", "excerpt": "In unmittelbarer Nähe wurde an der Scharfen Lanke in den 1970er Jahren die Bundeslehr- und Forschungsstätte der DLRG mit einem markanten Turmgebäude errichtet. An den Ufern der Scharfen Lanke und des Pichelssees befinden sich zahlreiche Bootsstege und der Jachthafen Marina Lanke. == Literatur == Peter Helbich: Chronik von Ort und Kirchengemeinde Pichelsdorf, Selbstverlag, Berlin 1971. == Einzelnachweise =="}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780950529688, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nBeim Graben in Spandau stießen Archäologen auf eine Burganlage aus dem frühen Mittelalter — und ihr slawischer Name war längst vergessen. Die Forschung behalf sich pragmatisch: „Spandauer Burgwall\", fertig. Was sie daneben fanden, war rätselhafter: die Gussform eines Kreuzes und Reste einer Holzkirche, datiert auf etwa 980. Wer hier betete, wer das Kreuz goss — unbekannt. Nur die Form blieb.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "9bc7a6b72e2eacf485e0", "terms": ["archäologen", "behalf", "beim graben", "burganlage", "burgwall", "die forschung", "fertig", "form", "forschung", "frühen", "graben", "gussform", "historisch", "holzkirche", "kreuz", "kreuzes", "längst", "mittelalter", "name", "nur", "pragmatisch", "reste", "slawischer", "spandau", "spandauer", "spandauer burgwall", "stiessen", "vergessen", "was", "wer"], "entities": ["historisch", "beim graben", "spandau", "archäologen", "burganlage", "mittelalter", "name", "die forschung", "spandauer burgwall", "was", "gussform", "kreuzes", "reste", "holzkirche", "wer", "kreuz", "nur", "form"], "source_terms": ["befestigte", "bei grabungen", "berlin-spandau", "burganlage", "deren", "deshalb", "forschung", "jahrhunderts", "name", "resten", "slawischer", "spandauer burgwall", "überliefert"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a4/Berlin_Spandau_Spandau.svg/1280px-Berlin_Spandau_Spandau.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/28/Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg/960px-Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg", "localFile": "", "attribution": "Ansgar Koreng", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0 de", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "excerpt": "Jahrhunderts eine befestigte Burganlage, deren slawischer Name nicht überliefert ist und die in der Forschung deshalb als „Spandauer Burgwall“ bezeichnet wird. Bei Grabungen wurde neben den Resten einer auf etwa 980 datierten vermutlichen Kirche aus Holz die Gussform des Spandauer Kreuzes gefunden. Dies lässt auf einen christlichen Bezug dieser Anlage schließen. 1157 geriet der Burgwall im Zuge der Deutschen Ostsiedlung in den Besitz Albrechts des Bären, der sie nach seinen Bedürfnissen umbauen ließ (Aufgabe des Suburbiums, neues Westtor und neue Havelbrücke)."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780950536736, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Berlin-Spandau", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nEr heißt nicht Fürst, nicht Markgraf — er heißt Everardus. Ein Verwalter. Und trotzdem ist er der erste Mensch, der in einer Urkunde mit Spandau in Verbindung gebracht wird. 1197 taucht sein Name auf: „Everardus advocatus in Spandowe\", ausgestellt vom Markgrafen Otto II. Das Dokument liegt heute im Dommuseum der Stadt Brandenburg an der Havel. Geschichte beginnt manchmal mit dem Buchhalter, nicht dem König.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "70ab63d91e0e637e8fa5", "terms": ["1197", "advocatus", "das dokument", "dommuseum", "ein verwalter", "erste", "everardus", "fürst", "gebracht", "geschichte", "havel", "heisst", "historisch", "markgraf", "markgrafen otto", "mensch", "name", "spandau", "spandowe", "stadt brandenburg", "taucht", "trotzdem", "und", "urkunde", "verbindung", "verwalter"], "entities": ["historisch", "fürst", "markgraf", "everardus", "ein verwalter", "und", "mensch", "urkunde", "spandau", "verbindung", "name", "spandowe", "markgrafen otto", "das dokument", "dommuseum", "stadt brandenburg", "havel", "geschichte", "buchhalter", "könig"], "source_terms": ["berlin-spandau", "bildete", "brandenburg", "burg", "burgwall", "die burg spandau", "dieser burgwall", "havel-nuthe-linie", "jahr", "mal", "mark", "mark brandenburg", "neugeschaffenen", "pfeiler", "östlichsten"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a4/Berlin_Spandau_Spandau.svg/1280px-Berlin_Spandau_Spandau.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Spandau", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/28/Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg/960px-Berlin-Spandauer_Schifffahrtskanal.jpg", "localFile": "", "attribution": "Ansgar Koreng", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0 de", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Berlin-Spandau", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Spandau", "excerpt": "Dieser Burgwall bildete den östlichsten Pfeiler der neugeschaffenen Mark Brandenburg an der Havel-Nuthe-Linie. Die Burg Spandau wird im Jahr 1197 zum ersten Mal urkundlich erwähnt („Everardus advocatus in Spandowe“ in einer Urkunde des Markgrafen Otto II.). Offenbar handelt es sich dabei schon um die nördlich von Alt-Spandau gelegene neue askanische Burg. Die Urkunde befindet sich heute im Dommuseum der Stadt Brandenburg an der Havel."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780950545612, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Georg Kolbe Museum", "text": "**[ARCHITEKTUR/KUNST]**\n\nDas Georg Kolbe Museum in Berlin-Westend liegt in der Sensburger Allee — und es ist eigentlich kein Museum, sondern ein Atelierhaus. Der Bildhauer Georg Kolbe lebte und arbeitete dort. 1950 öffnete es als Museum. Was die meisten Besucher nicht wissen: Das Gebäude ist zugleich ein wichtiges Beispiel bauhausgeprägter Architektur des Neuen Bauens der 1920er Jahre. Ein Künstler wohnte in einem Architektur-Manifest.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "40e4e5db5126c46b0f1a", "terms": ["1950", "allee", "arbeitete", "architektur", "architektur-manifest", "atelierhaus", "beispiel", "berlin-westend", "besucher", "bildhauer", "das gebäude", "das georg kolbe museum", "der bildhauer georg kolbe", "dort", "eigentlich", "ein künstler", "georg", "jahre", "kein", "kolbe", "kunst", "lebte", "museum", "neuen bauens", "sensburger", "sensburger allee", "sondern", "was", "öffnete"], "entities": ["architektur", "kunst", "das georg kolbe museum", "berlin-westend", "sensburger allee", "museum", "atelierhaus", "der bildhauer georg kolbe", "1950", "was", "besucher", "das gebäude", "beispiel", "neuen bauens", "jahre", "ein künstler", "architektur-manifest"], "source_terms": ["berlin", "das georg kolbe museum", "forschungszentrum", "georg", "georg kolbe museum", "klassische", "kolbe", "kunst", "moderne", "museum", "schwerpunkten", "schwerpunkten klassische moderne", "skulptur", "zeitgenössische", "zeitgenössische kunst"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/Hausansicht_GKM_2016_Bildarchiv_GKM_E_Duch_Web.jpg", "localFile": "", "attribution": "Georg Kolbe Museum", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b3/KOLBE_-_Berlin_W%2C_Kolbemus._86_-_144.12.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/KOLBE_Brunnen_-_W_Berlin_Kolbe-Mus._-_79_-_144.23.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg/960px-Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Rainer Wölzl", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "excerpt": "Das Georg Kolbe Museum in Berlin ist ein Museum mit den Schwerpunkten Klassische Moderne und Zeitgenössische Kunst und ein Forschungszentrum zur Skulptur der Moderne. Es hat seinen Sitz im ehemaligen Atelierhaus des Bildhauers Georg Kolbe (1877–1947) in der Sensburger Allee 25/26 im Ortsteil Westend und wurde 1950 eröffnet. Es ist ein wichtiges Beispiel der bauhausgeprägten Architektur des Neuen Bauens der 1920er Jahre in Berlin. == Geschichte == Im Besitz des Museums befindet sich der Nachlass von Georg Kolbe und darüber hinaus eine Sammlung von Skulpturen und anderen Kunstwerken vorwiegend aus der ersten Hälfte des 20."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780950552175, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Georg Kolbe Museum", "text": "**[SAMMLUNG]**\n\nDas Georg Kolbe Museum bewahrt nicht nur Skulpturen — es bewahrt auch Briefe. Im Archiv lagern Künstlerkorrespondenzen, dazu eine Bibliothek und Bildhauerzeichnungen. Daneben hängen Werke von Richard Scheibe, Renée Sintenis, Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff. Ein Bildhauer hört auf, allein zu sein. Die Georg Kolbe-Stiftung, gegründet 1949, sollte eigentlich nur einen Nachlass sichern — und schuf dabei ein Gedächtnis für eine ganze Generation.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "14a6481b28c34c9a71f7", "terms": ["1949", "archiv", "bewahrt", "bibliothek", "bildhauerzeichnungen", "briefe", "daneben", "das georg kolbe museum", "dazu", "die georg kolbe-stiftung", "ein bildhauer", "ernst ludwig kirchner", "georg", "hängen", "karl schmidt-rottluff", "kolbe", "künstlerkorrespondenzen", "lagern", "museum", "nachlass", "ren e sintenis", "richard", "richard scheibe", "sammlung", "scheibe", "skulpturen", "werke"], "entities": ["sammlung", "das georg kolbe museum", "skulpturen", "briefe", "archiv", "künstlerkorrespondenzen", "bibliothek", "bildhauerzeichnungen", "daneben", "werke", "richard scheibe", "ren e sintenis", "ernst ludwig kirchner", "karl schmidt-rottluff", "ein bildhauer", "die georg kolbe-stiftung", "1949", "nachlass", "gedächtnis", "generation"], "source_terms": ["august gaul", "belling", "georg", "georg kolbe museum", "hermann blumenthal", "jahrhunderts", "karl schmidt-rottluff", "kolbe", "museum", "ren e sintenis", "richard", "richard scheibe", "rudolf", "rudolf belling", "scheibe", "sintenis"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/Hausansicht_GKM_2016_Bildarchiv_GKM_E_Duch_Web.jpg", "localFile": "", "attribution": "Georg Kolbe Museum", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b3/KOLBE_-_Berlin_W%2C_Kolbemus._86_-_144.12.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/KOLBE_Brunnen_-_W_Berlin_Kolbe-Mus._-_79_-_144.23.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg/960px-Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Rainer Wölzl", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "excerpt": "Jahrhunderts (z. B. Richard Scheibe, Rudolf Belling, Renée Sintenis, Hermann Blumenthal, August Gaul, Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner und Gerhard Marcks) sowie Bildhauerzeichnungen, ein Archiv mit Künstlerkorrespondenzen und eine Bibliothek. Getragen wird das Museum von der Georg Kolbe-Stiftung, die 1949 gegründet wurde, um den Nachlass des Künstlers zu bewahren und öffentlich zugänglich zu machen."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780950558608, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Georg Kolbe Museum", "text": "**[PERSONAL]**\n\n1978 übernahm Ursel Berger die Leitung des Georg Kolbe Museums — und blieb 35 Jahre. Als sie 2013 ging, kam Julia Wallner, gerade vom Kunstmuseum Wolfsburg. Dazwischen, ab 2008, verstärkte Marc Wellmann als Ausstellungsleiter das Team — ebenfalls bis 2013. Drei Abgänge, ein Neuanfang, alles im selben Jahr. Was wie ein Bruch wirkt, war wohl geplanter Übergang: ein Museum, das sich neu sortierte.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "fbd2c6486ffe76b934e4", "terms": ["1978", "2008", "2013", "als", "ausstellungsleiter", "berger", "blieb", "dazwischen", "drei abgänge", "georg", "georg kolbe museums", "ging", "jahr", "jahre", "julia", "julia wallner", "kolbe", "kunstmuseum", "kunstmuseum wolfsburg", "leitung", "marc wellmann", "museums", "neuanfang", "personal", "team", "ursel", "ursel berger", "wallner", "wolfsburg", "übernahm"], "entities": ["personal", "1978", "ursel berger", "leitung", "georg kolbe museums", "jahre", "als", "2013", "julia wallner", "kunstmuseum wolfsburg", "dazwischen", "2008", "marc wellmann", "ausstellungsleiter", "team", "drei abgänge", "neuanfang", "jahr", "was", "bruch", "übergang", "museum"], "source_terms": ["1978", "bedingung", "erhält", "georg", "georg kolbe museum", "kolbe", "landes", "landes berlin", "museum", "seit", "unter", "werke", "zuwendung"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/Hausansicht_GKM_2016_Bildarchiv_GKM_E_Duch_Web.jpg", "localFile": "", "attribution": "Georg Kolbe Museum", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b3/KOLBE_-_Berlin_W%2C_Kolbemus._86_-_144.12.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/KOLBE_Brunnen_-_W_Berlin_Kolbe-Mus._-_79_-_144.23.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg/960px-Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Rainer Wölzl", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "excerpt": "Seit 1978 erhält das Museum eine Zuwendung des Landes Berlin unter der Bedingung, dass auch Werke anderer Künstler gezeigt werden. Im selben Jahr übernahm die Kunsthistorikerin Ursel Berger die Leitung (bis 2013). 2008 kam Marc Wellmann als Ausstellungsleiter hinzu (bis 2013). Ab März 2013 übernahm die Kunsthistorikerin Julia Wallner vom Kunstmuseum Wolfsburg die Leitung des Museums."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780950564315, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Georg Kolbe Museum", "text": "**[DIREKTION]**\n\nDezember 2022: Kathleen Reinhardt übernimmt die Direktion des Georg Kolbe Museums. Zwei Jahre später zeichnet der Kunstkritikerverband AICA das Haus als Museum des Jahres 2025 aus. Reinhardt ist Kulturwissenschaftlerin und Kunsthistorikerin — eine, die das Museum gleich mit einer Auszeichnung im Gepäck führt. Ob das Timing Zufall war oder Absicht, lässt der Auszug offen.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "f6a43ba31a912b48a001", "terms": ["2022", "2025", "absicht", "aica", "auszeichnung", "dezember", "direktion", "georg", "georg kolbe museums", "gepäck", "haus", "jahre", "jahres", "kathleen", "kathleen reinhardt", "kolbe", "kulturwissenschaftlerin", "kunsthistorikerin", "kunstkritikerverband", "kunstkritikerverband aica", "museum", "museums", "reinhardt", "später", "timing zufall", "zeichnet", "zwei", "zwei jahre", "übernimmt"], "entities": ["direktion", "dezember", "2022", "kathleen reinhardt", "georg kolbe museums", "zwei jahre", "kunstkritikerverband aica", "haus", "museum", "jahres", "2025", "reinhardt", "kulturwissenschaftlerin", "kunsthistorikerin", "auszeichnung", "gepäck", "timing zufall", "absicht", "auszug"], "source_terms": ["2020", "durch", "enkelin", "erhielt", "georg", "georg kolbe museum", "kolbe", "künstlers", "museum", "nachlass", "tod", "umfassenden", "werken"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/Hausansicht_GKM_2016_Bildarchiv_GKM_E_Duch_Web.jpg", "localFile": "", "attribution": "Georg Kolbe Museum", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b3/KOLBE_-_Berlin_W%2C_Kolbemus._86_-_144.12.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/KOLBE_Brunnen_-_W_Berlin_Kolbe-Mus._-_79_-_144.23.jpg", "localFile": "", "attribution": "Peter H. Feist", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg/960px-Rainer_W%C3%B6lzl%2C_Ausstellungsansicht_Georg_Kolbe_Museum_Berlin_%282002%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Rainer Wölzl", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Georg Kolbe Museum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kolbe_Museum", "excerpt": "2020 erhielt das Museum durch den Tod der Enkelin des Künstlers einen umfassenden Nachlass des Künstlers, der neben künstlerischen Werken vor allem Schriftstücke und Korrespondenzen aus den 1920er und 1930er Jahren enthält, darunter Briefe von Alfred Flechtheim, Else Lasker-Schüler und Max Pechstein. Im Dezember 2022 übernahm die Kulturwissenschaftlerin und Kunsthistorikerin Kathleen Reinhardt die Direktion des Museums. Der Kunstkritikerverbandes AICA zeichnet des Georg Kolbe Museum als Museum des Jahres 2025 aus. == Architektur == Das Atelierhaus-Ensemble, das sich der Bildhauer Georg Kolbe 1928–1929 von den Architekten Ernst Rentsch und Paul Linder erbauen ließ, stellt ein bedeutendes Beispiel der Berliner Architektur der 1920er Jahre dar."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780950570834, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Spekte", "text": "**[VERSCHWUNDEN]**\n\nDie Spekte war einmal ein Bach. Sie entsprang den Feuchtgebieten des Havellandes und mündete bei Spandau in die Havel. Dann versandete sie — nicht durch einen einzigen Eingriff, sondern durch viele. Entwässerungsgräben trockneten die Niederung aus. Und als im Berliner Urstromtal westlich der Havel die Großsiedlungen Heerstraße Nord und Falkenhagener Feld gebaut wurden, senkten die Bauarbeiten das Grundwasser so weit ab, dass der Bach das Nötigste verlor: sein Wasser.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "462a6f017119816e666d", "terms": ["bach", "bauarbeiten", "berliner urstromtal", "dann", "die spekte", "durch", "eingriff", "einmal", "einzigen", "entsprang", "entwässerungsgräben", "falkenhagener feld", "feuchtgebieten", "grosssiedlungen heerstrasse nord", "grundwasser", "havel", "havellandes", "mündete", "niederung", "sie", "sondern", "spandau", "spekte", "und", "versandete", "verschwunden", "viele"], "entities": ["verschwunden", "die spekte", "bach", "sie", "feuchtgebieten", "havellandes", "spandau", "havel", "dann", "eingriff", "entwässerungsgräben", "niederung", "und", "berliner urstromtal", "grosssiedlungen heerstrasse nord", "falkenhagener feld", "bauarbeiten", "grundwasser", "nötigste", "wasser"], "source_terms": ["bach", "die spekte", "einst", "entsprang", "feuchtgebieten", "gemeinsam", "havel", "havellandes", "kleiner", "mündete", "spandau", "spekte"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Spekte", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spekte", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ca/Gro%C3%9Fer_Spektesee_2017.jpg/1280px-Gro%C3%9Fer_Spektesee_2017.jpg", "localFile": "", "attribution": "Spekte", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spekte", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9b/Spekte_ost.jpg/960px-Spekte_ost.jpg", "localFile": "", "attribution": "Dieter Brügmann", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Spekte", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spekte", "excerpt": "Die Spekte war einst ein kleiner Bach, der den Feuchtgebieten des Havellandes entsprang und bei Spandau in die Havel mündete. Gemeinsam mit dem dazu südlich parallel verlaufenden Bullengraben gehörte die Spekte zu einem Netz von Meliorationsgräben, die die feuchte Niederung des Berliner Urstromtals westlich der Havel entwässerten. Durch die Entwässerung und Urbarmachung des Havellandes in den vergangenen Jahrhunderten versandete der Graben. Grundwasserabsenkungen zum Bau der Großsiedlungen Heerstraße Nord und im Falkenhagener Feld führten zum Verlust der erforderlichen Wassermengen."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780950578595, "status": "ready", "category": "VORRAT", "location": "10, Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt, Spandau, Berlin, 13597, Deutschland", "story_place_label": "Spekte", "text": "**[LANDSCHAFT]**\n\nKies im Boden — und plötzlich Seen. Die Spekteniederung lag da, unscheinbar, bis in den 1960er Jahren Bagger anrückten. Man wollte Baustoffe. Was blieb, waren Löcher. Große, wassergefüllte Löcher. Dann kam die Forderung: Renaturierung, Naherholung. Die Spekte wurde als Bach freigelegt, die Seen in einen Grünzug eingebettet. Aus einer Abbaugrube wurde Erholungsraum. Der Kies war weg — aber die Landschaft blieb.", "audio": "", "identity": {"fingerprint": "26895af68f2669082b78", "terms": ["1960er", "anrückten", "bach", "bagger", "baustoffe", "blieb", "boden", "dann", "die spekte", "die spekteniederung", "forderung", "grosse", "grünzug", "jahren", "jahren bagger", "kies", "landschaft", "löcher", "man", "naherholung", "plötzlich", "renaturierung", "seen", "spekteniederung", "unscheinbar", "was", "wassergefüllte", "wollte"], "entities": ["landschaft", "kies", "boden", "seen", "die spekteniederung", "jahren bagger", "man", "baustoffe", "was", "löcher", "grosse", "dann", "forderung", "renaturierung", "naherholung", "die spekte", "bach", "grünzug", "aus", "abbaugrube", "erholungsraum", "der kies"], "source_terms": ["1960er", "baustoffgewinnung", "dabei", "die spekteniederung", "durch", "jahren", "kiesablagerungen", "seit", "spekte", "spektegrünzug", "spekteniederung", "spekteseen", "welche", "zeichnet"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": ["Wikipedia-Kategorie"], "sources": [{"title": "Spekte", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spekte", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Kategorie"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ca/Gro%C3%9Fer_Spektesee_2017.jpg/1280px-Gro%C3%9Fer_Spektesee_2017.jpg", "localFile": "", "attribution": "Spekte", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spekte", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9b/Spekte_ost.jpg/960px-Spekte_ost.jpg", "localFile": "", "attribution": "Dieter Brügmann", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}], "research_items": [{"title": "Spekte", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spekte", "excerpt": "Die Spekteniederung zeichnet sich durch Kiesablagerungen aus, welche seit den 1960er Jahren zur Baustoffgewinnung abgegraben wurden. Dabei entstanden auch die Spekteseen. == Spektegrünzug == Schon kurz nach Beginn der Bebauung des Falkenhagener Feldes, das sich nördlich vom Spektegrünzug anschließt, wurde die Forderung nach Renaturierung zum Zwecke der Naherholung gestellt. So wurde die Spekte wieder als Bach freigelegt und die Seen in einen Grünzug integriert."}], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780950698887, "status": "told", "category": "VORRAT", "location": "Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt", "story_place_label": "Berlin-Charlottenburg", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nCharlottenburg war einmal die reichste Gemeinde im ganzen Deutschen Reich — gemessen am Steueraufkommen pro Kopf. Erst 1705 als Stadt gegründet, wuchs sie bis 1893 zur Großstadt heran. Dann, 1920, verlor sie ihre Selbstständigkeit: Groß-Berlin schluckte sie als Bezirk. 2001 folgte die nächste Herabstufung zum bloßen Ortsteil. Und 2004 wurde selbst dieser Ortsteil aufgeteilt. Ein langer Abstieg für eine einst so stolze Stadt.", "audio": "/narration_audio/narration_1780950698887.mp3", "identity": {"fingerprint": "1b05ac9b0fc3e592e394", "terms": ["1705", "1893", "1920", "2001", "bezirk", "charlottenburg", "dann", "deutschen", "deutschen reich", "einmal", "erst", "ganzen", "gegründet", "gemeinde", "gemessen", "gross-berlin", "grossstadt", "herabstufung", "historisch", "kopf", "reich", "reichste", "selbstständigkeit", "stadt", "steueraufkommen", "wuchs"], "entities": ["historisch", "charlottenburg", "gemeinde", "deutschen reich", "steueraufkommen", "kopf", "erst", "1705", "stadt", "1893", "grossstadt", "dann", "1920", "selbstständigkeit", "gross-berlin", "bezirk", "2001", "herabstufung", "ortsteil", "und", "2004", "ein", "abstieg"], "source_terms": ["1705", "2001", "berlin", "berlin-charlottenburg", "bezirks", "bezirks charlottenburg-wilmersdorf", "charlottenburg", "charlottenburg-wilmersdorf", "jahr", "ortsteil", "seit", "stadt"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": [], "sources": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a2/Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg/1280px-Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Charlottenburg", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/df/Brahestra%C3%9Fe_32-33_%28Berlin-Charlottenburg%29.JPG/960px-Brahestra%C3%9Fe_32-33_%28Berlin-Charlottenburg%29.JPG", "localFile": "", "attribution": "Bodo Kubrak", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780950726492, "status": "told", "category": "VORRAT", "location": "Ruhlebener Straße, Wilhelmstadt", "story_place_label": "Berlin-Charlottenburg", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nCharlottenburg war einmal die reichste Gemeinde im gesamten Deutschen Reich — gemessen am Steueraufkommen pro Kopf. 1705 als Stadt gegründet, wuchs sie bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zur wohlhabendsten Kommune überhaupt heran. Heute erkennt man diese Geschichte noch in der Substanz: Charlottenburg besteht größtenteils aus Gründerzeitvierteln — Stein gewordener Reichtum, Fassade an Fassade, Block für Block, im Berliner Urstromtal gelegen.", "audio": "/narration_audio/narration_1780950726492.mp3", "identity": {"fingerprint": "1fc509ee0e17378227b4", "terms": ["1705", "charlottenburg", "deutschen", "deutschen reich", "einmal", "ende", "fassade", "gegründet", "gemeinde", "gemessen", "gesamten", "geschichte", "gründerzeitvierteln", "heute", "historisch", "jahrhunderts", "kommune", "kopf", "reich", "reichste", "reichtum", "stadt", "stein", "steueraufkommen", "substanz", "wohlhabendsten", "wuchs"], "entities": ["historisch", "charlottenburg", "gemeinde", "deutschen reich", "steueraufkommen", "kopf", "1705", "stadt", "ende", "jahrhunderts", "kommune", "heute", "geschichte", "substanz", "gründerzeitvierteln", "stein", "reichtum", "fassade", "block", "berliner urstromtal"], "source_terms": ["berlin-charlottenburg", "berliner", "berliner urstromtal", "besteht", "charlottenburg", "der ortsteil charlottenburg", "geographie", "grösstenteils", "gründerzeitvierteln", "ortsteil", "ortsteils westend", "teile", "urstromtal", "während"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": [], "sources": [{"title": "Berlin-Charlottenburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia-Suche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a2/Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg/1280px-Berlin_Charlottenburg-Wilmersdorf_Charlottenburg.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Charlottenburg", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Charlottenburg", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c6/Berlin-Charlottenburg_station_%28Ank_Kumar%2C_Infosys_Limited%29.jpg/960px-Berlin-Charlottenburg_station_%28Ank_Kumar%2C_Infosys_Limited%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Ank Kumar ", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c6/City_Light_House%2C_Berlin-Charlottenburg.jpg/960px-City_Light_House%2C_Berlin-Charlottenburg.jpg", "localFile": "", "attribution": "MenkinAlRire", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 52.5280659, "heard_lng": 13.209947, "story_lat": 52.5280659, "story_lng": 13.209947}
{"ts": 1780950764287, "status": "told", "category": "VORRAT", "location": "Charlottenburger Chaussee, Wilhelmstadt", "story_place_label": "Ruhleben", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nEin Vorwerk, zwei Tauschgeschäfte, eine Kurfürstin. Ruhleben hieß 1638 noch „Neues Vorwerk bei Spandau\" und gehörte zunächst dem Heidereiter von Grunewald. Nach dessen Tod 1639 wechselte es den Besitzer — erst zur Försterfamilie von Grabow, dann zur Adelsfamilie von Saldern. 1695 landete es schließlich bei Kurfürstin Sophie Charlotte: ihr Mann Kurfürst Friedrich III. tauschte ihr das Saldernsches Vorwerk gegen ihre Güter in Caputh und Langerwisch ein.", "audio": "/narration_audio/narration_1780950764287.mp3", "identity": {"fingerprint": "182eaf4da58507fdc97a", "terms": ["1638", "1639", "adelsfamilie", "besitzer", "dessen", "ein vorwerk", "försterfamilie", "gehörte", "grabow", "grunewald", "heidereiter", "hiess", "historisch", "kurfürstin", "nach", "neues", "neues vorwerk", "ruhleben", "saldern", "spandau", "tauschgeschäfte", "tod", "vorwerk", "wechselte", "zunächst", "zwei"], "entities": ["historisch", "ein vorwerk", "tauschgeschäfte", "kurfürstin", "ruhleben", "1638", "neues vorwerk", "spandau", "heidereiter", "grunewald", "nach", "tod", "1639", "besitzer", "försterfamilie", "grabow", "adelsfamilie", "saldern", "1695", "kurfürstin sophie charlotte", "mann kurfürst friedrich iii", "saldernsches vorwerk", "güter", "caputh"], "source_terms": ["2004", "charlottenburger", "charlottenburger teil", "davon", "heutzutage", "murellenberge", "murellenschlucht", "murellenteich", "ruhleben", "seit", "september", "teil", "zeugen"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": [], "sources": [{"title": "Ruhleben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f5/Berlin_-_Olympiagel%C3%A4nde_und_Murellenberge.png", "localFile": "", "attribution": "Ruhleben", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhleben", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2d/Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_3.jpg/960px-Am_Hempelsteig_in_Ruhleben%2C_Berlin-Charlottenburg%2C_Bild_3.jpg", "localFile": "", "attribution": "Neuköllner", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/19/Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg/960px-Straube%27s_Spezialkarte_der_n%C3%B6rdlichen_Vororte_von_Berlin_1904_%28Stresow-Ruhleben%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "\nde:Julius Straube", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 52.5272, "heard_lng": 13.2162, "story_lat": 52.52674776920102, "story_lng": 13.216072032884568}
{"ts": 1780950804767, "status": "told", "category": "VORRAT", "location": "Alter Postweg, Westend", "story_place_label": "Maifeld (Berlin)", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDas Maifeld westlich des Olympiastadions wurde 1936 fertiggestellt — für bis zu 250.000 Besucher auf der Rasenfläche, weitere 60.000 auf den Tribünen. Eine der größten umschlossenen Rasenflächen Berlins, gebaut für Aufmärsche und Propaganda. Heute bewirtschaftet der Olympiapark Berlin das Gelände — und es ist nicht öffentlich zugänglich. Die Masse ist geblieben, nur der Zutritt ist verschwunden.", "audio": "/narration_audio/narration_1780950804767.mp3", "identity": {"fingerprint": "217c07ad3c8bb6978f29", "terms": ["1936", "aufmärsche", "berlins", "besucher", "bewirtschaftet", "das maifeld", "die masse", "eine", "fertiggestellt", "gebaut", "gelände", "grössten", "heute", "historisch", "maifeld", "olympiapark berlin", "olympiastadions", "propaganda", "rasenfläche", "rasenflächen", "rasenflächen berlins", "tribünen", "umschlossenen", "weitere", "westlich", "zutritt"], "entities": ["historisch", "das maifeld", "olympiastadions", "1936", "besucher", "rasenfläche", "tribünen", "eine", "rasenflächen berlins", "aufmärsche", "propaganda", "heute", "olympiapark berlin", "gelände", "die masse", "zutritt"], "source_terms": ["berlin", "berliner", "berliner ortsteil westend", "das maifeld", "glockenturm", "grosse", "maifeld", "olympiastadions", "ortsteil", "sportrasenfläche", "tribüne", "unmittelbar", "westend", "westlich"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": [], "sources": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Reichssportfeld_194x.jpg/1280px-Reichssportfeld_194x.jpg", "localFile": "", "attribution": "Maifeld (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG/960px-Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG", "localFile": "", "attribution": "Roland.h.bueb", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/15/Maifeld%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3489.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f6/Olympiastadion%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3486.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 52.5239, "heard_lng": 13.2228, "story_lat": 52.52309520415796, "story_lng": 13.220050707033522}
{"ts": 1780950833820, "status": "told", "category": "VORRAT", "location": "Kammweg, Westend", "story_place_label": "Maifeld (Berlin)", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nSeptember 1937: Mussolini besucht Berlin. Hunderttausende Menschen strömen auf das Maifeld westlich des Olympiastadions — jene gigantische Rasenfläche, die die Nationalsozialisten eigentlich für regelmäßige Großaufmärsche gebaut hatten. Doch dieser Auftritt war die Ausnahme, nicht die Regel. Das Maifeld, konzipiert als Bühne der Macht, stand die meiste Zeit leer. Sein großer Moment gehörte am Ende einem italienischen Gast.", "audio": "/narration_audio/narration_1780950833820.mp3", "identity": {"fingerprint": "b7bf25f10bd32c0bc0c2", "terms": ["1937", "auftritt", "ausnahme", "berlin", "besucht", "bühne", "das maifeld", "doch", "eigentlich", "gigantische", "grossaufmärsche", "historisch", "hunderttausende", "hunderttausende menschen", "jene", "macht", "maifeld", "menschen", "mussolini", "nationalsozialisten", "olympiastadions", "rasenfläche", "regel", "regelmässige", "september", "strömen", "westlich"], "entities": ["historisch", "september", "1937", "mussolini", "berlin", "hunderttausende menschen", "maifeld", "olympiastadions", "rasenfläche", "nationalsozialisten", "grossaufmärsche", "doch", "auftritt", "ausnahme", "regel", "das maifeld", "bühne", "macht", "zeit", "sein", "moment", "ende", "gast"], "source_terms": ["1936", "berlin", "dressurwettkämpfe", "fanden", "gehörte", "maifeld", "olympischen", "olympischen sommerspiele", "polowettbewerbe", "reichssportfeld", "sommerspiele", "während"]}, "source_status": "source_first", "research_sources": [], "sources": [{"title": "Maifeld (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Primärquelle für diese Vorratsgeschichte: Wikipedia"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Reichssportfeld_194x.jpg/1280px-Reichssportfeld_194x.jpg", "localFile": "", "attribution": "Maifeld (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maifeld_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG/960px-Glockenturm-berlin-maifeld-bogensch%C3%BCtzen.JPG", "localFile": "", "attribution": "Roland.h.bueb", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/15/Maifeld%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3489.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f6/Olympiastadion%2C_Berlin_-_geo.hlipp.de_-_3486.jpg", "localFile": "", "attribution": "Sebastian Ballard", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 52.5169, "heard_lng": 13.2263, "story_lat": 52.52309520415796, "story_lng": 13.220050707033522}
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{"ts": 1781007092968, "status": "told", "category": "KIDS-GESCHICHTE", "location": "Rosenthaler Straße, Mitte", "story_place_label": "Rosenthaler Straße, Mitte", "text": "**[KIDS-GESCHICHTE]**\n\nJosef und Cilly Zollmann — zwei Namen auf Messingplatten, gleich ein paar Schritte entfernt in den Gehweg eingelassen. Stolpersteine heißen sie, weil man kurz stockt, wenn man drüberschaut. Gunter Demnig begann 1992 damit, sie vor die letzten freiwilligen Wohnungen deportierter Juden zu legen. Heute gibt es über 100.000 davon in ganz Europa. Jeder erinnert an genau eine Person — nicht an Zahlen, sondern an jemanden, der hier wohnte.", "audio": "/narration_audio/narration_1781007092968.mp3", "identity": {"fingerprint": "9d3ad800adb9c9237ae8", "terms": ["1992", "cilly", "cilly zollmann", "demnig", "drüberschaut", "eingelassen", "entfernt", "europa", "gehweg", "gunter", "gunter demnig", "heissen", "heute", "jeder", "josef", "juden", "kids-geschichte", "kurz", "messingplatten", "namen", "person", "schritte", "stockt", "stolpersteine", "weil", "wohnungen", "zahlen", "zollmann", "zwei"], "entities": ["kids-geschichte", "josef", "cilly zollmann", "namen", "messingplatten", "schritte", "gehweg", "stolpersteine", "gunter demnig", "1992", "wohnungen", "juden", "heute", "europa", "jeder", "person", "zahlen"], "source_terms": ["berlin", "berliner", "berliner ortsteil mitte", "bezirks", "die rosenthaler strasse", "gleichnamigen", "historischen", "mitte", "ortsteil", "richtung norden", "rosenthaler", "rosenthaler strasse", "spandauer", "spandauer vorstadt", "vom hackeschen markt", "vorstadt"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext", "Wikipedia EN Volltext", "OSM Historie/Gedenken"], "sources": [{"title": "Franz Josef Strauß", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Josef_Strau%C3%9F", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Josef Heynert", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Heynert", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Jan Josef Liefers", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Josef_Liefers", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Europäische Bewegung Deutschland", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Bewegung_Deutschland", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Mulackritze", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Mulackritze", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Sophiensäle", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Sophiens%C3%A4le", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/98/Franz_Josef_Strau%C3%9F_1982.jpg", "localFile": "", "attribution": "Franz Josef Strauß", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Josef_Strau%C3%9F", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ad/Jan_Josef_Liefers_%28ZMF_2023%29_jm094747.jpg/960px-Jan_Josef_Liefers_%28ZMF_2023%29_jm094747.jpg", "localFile": "", "attribution": "Jan Josef Liefers", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Josef_Liefers", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f7/Logo_EBD.png", "localFile": "", "attribution": "Europäische Bewegung Deutschland", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Bewegung_Deutschland", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8d/Mulackritze2.jpg", "localFile": "", "attribution": "Mulackritze", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Mulackritze", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7e/Handwerkervereinshaus_-_sophiensaele_-_berlin.JPG/960px-Handwerkervereinshaus_-_sophiensaele_-_berlin.JPG", "localFile": "", "attribution": "Sophiensäle", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Sophiens%C3%A4le", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8d/Alter_Garnisonfriedhof_2.jpg/960px-Alter_Garnisonfriedhof_2.jpg", "localFile": "", "attribution": "Alter Garnisonfriedhof", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Alter_Garnisonfriedhof", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 52.526508126637616, "heard_lng": 13.40338352629008, "story_lat": 52.52580930502334, "story_lng": 13.403841276874568}
{"ts": 1781007198884, "status": "told", "category": "MUSIKSPUREN", "location": "Sophienstraße, Mitte", "story_place_label": "Sophienstraße, Mitte", "text": "**[MUSIKSPUREN]**\n\nDer Weinmeisterstraße-Bahnhof, ein paar Schritte weiter unten auf der U8, wurde 1930 von Alexander Grenander gebaut — und 1961 einfach zugemauert. Ost-Berlin ließ Wohnungen über die Eingänge bauen. Nach der Wiedereröffnung 1990 entdeckten Technopioniere: Die Kachelakustik, die Grenander für Durchzug konzipiert hatte, machte die Gewölbe ungewöhnlich resonant. Partys folgten. Berliner U-Bahn-Architektur als unfreiwilliger Verstärker.", "audio": "/narration_audio/narration_1781007198884.mp3", "identity": {"fingerprint": "8986b692137a4d3d68bf", "terms": ["1930", "1961", "1990", "alexander", "alexander grenander", "bauen", "der weinmeisterstrasse-bahnhof", "die kachelakustik", "durchzug", "einfach", "eingänge", "gebaut", "gewölbe", "grenander", "liess", "musikspuren", "nach", "ost-berlin", "partys", "schritte", "technopioniere", "unten", "weinmeisterstrasse-bahnhof", "weiter", "wiedereröffnung", "wohnungen", "zugemauert", "über"], "entities": ["musikspuren", "der weinmeisterstrasse-bahnhof", "schritte", "1930", "alexander grenander", "1961", "ost-berlin", "wohnungen", "eingänge", "nach", "wiedereröffnung", "1990", "technopioniere", "die kachelakustik", "grenander", "durchzug", "gewölbe", "partys", "berliner u-bahn-architektur", "verstärker"], "source_terms": ["berlin", "berliner", "berliner ortsteil mitte", "bezirks", "die rosenthaler strasse", "gleichnamigen", "historischen", "mitte", "ortsteil", "richtung norden", "rosenthaler", "rosenthaler strasse", "spandauer", "spandauer vorstadt", "vom hackeschen markt", "vorstadt"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext", "Wikipedia EN Volltext", "Wikidata", "OSM Historie/Gedenken"], "sources": [{"title": "Zwölf-Schritte-Programm", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zw%C3%B6lf-Schritte-Programm", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Hackesche Höfe", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Hackesche_H%C3%B6fe", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "U-Bahnhof Weinmeisterstraße", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahnhof_Weinmeisterstra%C3%9Fe", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Rosenthaler Straße (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Rosenthaler_Stra%C3%9Fe_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Anne Frank Zentrum", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Anne_Frank_Zentrum", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Wikipedia-Suche zur Station", "url": "https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=musikspuren+Sophienstra%C3%9Fe+Mitte+Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Geprüfter Einstieg für Nachrecherche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/49/Hackesche_h%C3%B6fe_berlin.jpg/960px-Hackesche_h%C3%B6fe_berlin.jpg", "localFile": "", "attribution": "Hackesche Höfe", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Hackesche_H%C3%B6fe", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d2/U-Bhf_Weinmeisterstrasse_2011_ubt.JPG/960px-U-Bhf_Weinmeisterstrasse_2011_ubt.JPG", "localFile": "", "attribution": "U-Bahnhof Weinmeisterstraße", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahnhof_Weinmeisterstra%C3%9Fe", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/01/Berlin_Rosenthaler_Strasse_dk1303.jpg/960px-Berlin_Rosenthaler_Strasse_dk1303.jpg", "localFile": "", "attribution": "Rosenthaler Straße (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Rosenthaler_Stra%C3%9Fe_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d9/Anne-frank-zentrum.jpg/960px-Anne-frank-zentrum.jpg", "localFile": "", "attribution": "Anne Frank Zentrum", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Anne_Frank_Zentrum", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 52.52518005646076, "heard_lng": 13.403106515546394, "story_lat": 52.52404205140576, "story_lng": 13.402869148852902}
{"ts": 1781007291856, "status": "told", "category": "MUSIKSPUREN", "location": "Dircksenstraße, Mitte", "story_place_label": "Dircksenstraße, Mitte", "text": "**[MUSIKSPUREN]**\n\nDas b-flat in der Dircksenstraße 40, gleich nebenan, eröffnete 1995 — gegründet von den Musiker-Brüdern Jannis und Thanassis Zotos zusammen mit Schauspieler André Hennicke. Kein Konzernlabel, kein Förderantrag: ein Club aus dem Nichts, der sich hielt. Seit 1997 programmiert Jörg Zieprig das Haus — über 25 Jahre, eine Kontinuität, die in Berlin fast schon verdächtig wirkt.", "audio": "/narration_audio/narration_1781007291856.mp3", "identity": {"fingerprint": "c2f44091d18882856a95", "terms": ["1995", "1997", "andr", "b-flat", "berlin", "club", "das", "dircksenstrasse", "eröffnete", "förderantrag", "gegründet", "haus", "hennicke", "jahre", "jannis", "jörg zieprig", "kein", "kein konzernlabel", "kontinuität", "konzernlabel", "musiker-brüdern", "musiker-brüdern jannis", "musikspuren", "nebenan", "nichts", "schauspieler", "schauspieler andr hennicke", "seit", "thanassis", "thanassis zotos", "zotos", "zusammen"], "entities": ["musikspuren", "das", "dircksenstrasse", "1995", "musiker-brüdern jannis", "thanassis zotos", "schauspieler andr hennicke", "kein konzernlabel", "förderantrag", "club", "nichts", "seit", "1997", "jörg zieprig", "haus", "jahre", "kontinuität", "berlin"], "source_terms": ["2023", "2024", "august", "b-flat", "berlin", "beschäftigte", "börsennotiertes", "das", "der psi-konzern", "deutsches", "die psi software", "psi software", "psi-konzern", "sitz", "software", "softwareunternehmen"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext", "Wikipedia EN Volltext", "Wikidata"], "sources": [{"title": "Hackescher Markt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Hackescher_Markt", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "PSI Software", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/PSI_Software", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Münzstraße (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnzstra%C3%9Fe_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "U-Bahnhof Weinmeisterstraße", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahnhof_Weinmeisterstra%C3%9Fe", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Wikipedia-Suche zur Station", "url": "https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=musikspuren+Dircksenstra%C3%9Fe+Mitte+Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Geprüfter Einstieg für Nachrecherche"}, {"title": "Wikimedia-Commons-Bildsuche", "url": "https://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=musikspuren+Dircksenstra%C3%9Fe+Mitte+Berlin", "domain": "commons.wikimedia.org", "attribution": "Bilder mit Lizenz- und Attributionsdaten"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/63/Rosenberg_Hackescher_Markt_02_1780.jpg/960px-Rosenberg_Hackescher_Markt_02_1780.jpg", "localFile": "", "attribution": "Hackescher Markt", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Hackescher_Markt", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/0/04/PSI_Logo_Wikipedia.png/960px-PSI_Logo_Wikipedia.png", "localFile": "", "attribution": "PSI Software", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/PSI_Software", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/13/Berlin%2C_Mitte%2C_Muenzstrasse%2C_Litfass-Denkmal.jpg/960px-Berlin%2C_Mitte%2C_Muenzstrasse%2C_Litfass-Denkmal.jpg", "localFile": "", "attribution": "Münzstraße (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnzstra%C3%9Fe_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d2/U-Bhf_Weinmeisterstrasse_2011_ubt.JPG/960px-U-Bhf_Weinmeisterstrasse_2011_ubt.JPG", "localFile": "", "attribution": "U-Bahnhof Weinmeisterstraße", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahnhof_Weinmeisterstra%C3%9Fe", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 52.52373194900513, "heard_lng": 13.40564473652774, "story_lat": 52.52327809729883, "story_lng": 13.406440240976591}
{"ts": 1781011335594, "status": "told", "category": "HISTORISCH", "location": "Dircksenstraße, Mitte", "story_place_label": "Dircksenstraße, Mitte", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDer Rosenstraßen-Protest von 1943 — einer der wenigen öffentlichen Widerstandsakte im Dritten Reich — ereignete sich keine 200 Meter von hier. Nicht-jüdische Frauen stellten sich tagelang vor das jüdische Gemeindegebäude in der Rosenstraße, wo ihre Männer auf die Deportation warteten. Die SS wich zurück. Die Männer wurden freigelassen. 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{"ts": 1781011417269, "status": "told", "category": "POPKULTUR", "location": "Rochstraße, Mitte", "story_place_label": "Rochstraße, Mitte", "text": "**[POPKULTUR]**\n\nDas Berlin Dungeon, gleich nebenan, erzählt Berlins dunkelste Geschichte — mit Schauspielern, Nebel und Fahrstühlen des Grauens. Was dabei untergeht: Sein Nachbargebäude an der Spandauer Straße war Jahrzehnte lang eine der letzten Spielstätten des DDR-Tourneetheaters, das nach 1990 schlicht aufhörte zu existieren. Wo heute Touristen kreischen, probten vorher Ensemble-Schauspieler ohne Publikum.", "audio": "/narration_audio/narration_1781011417269.mp3", "identity": {"fingerprint": "c2afee99f06f4177d74c", "terms": ["1990", "berlins", "dabei", "das berlin dungeon", "ddr-tourneetheaters", "dungeon", "dunkelste", "ensemble-schauspieler", "erzählt", "fahrstühlen", "geschichte", "grauens", "jahrzehnte", "lang", "letzten", "nachbargebäude", "nebel", "nebenan", "popkultur", "publikum", "schauspielern", "sein nachbargebäude", "spandauer", "spandauer strasse", "spielstätten", "touristen", "untergeht", "was"], "entities": ["popkultur", "das berlin dungeon", "berlins", "geschichte", "schauspielern", "nebel", "fahrstühlen", "grauens", "was", "sein nachbargebäude", "spandauer strasse", "jahrzehnte", "spielstätten", "ddr-tourneetheaters", "1990", "touristen", "ensemble-schauspieler", "publikum"], "source_terms": ["berlin", "block", "der block", "frauen", "grünanlage", "hunzinger", "ingeborg", "ingeborg hunzinger", "mehrteilige", "ost-berlin", "ostberlin", "rosenstrasse", "rosenstrassen-protest", "sie", "skulptur", "steht"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext", "Wikipedia EN Volltext", "OSM Historie/Gedenken"], "sources": [{"title": "Geschichte Berlins", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Berlins", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Geschichte der Straßenbahn in Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Stra%C3%9Fenbahn_in_Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Ost-Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ost-Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Garnisonkirche (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Garnisonkirche_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Spandauer Tor", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spandauer_Tor", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Alte Synagoge (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Synagoge_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/56/Flag_of_East_Berlin_%281956%E2%80%931990%29.svg/960px-Flag_of_East_Berlin_%281956%E2%80%931990%29.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Ost-Berlin", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ost-Berlin", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/ef/Photo_-_Berlin_-_Garnisonkirche_-_um_1900.jpg", "localFile": "", "attribution": "Garnisonkirche (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Garnisonkirche_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/14/Spandauer_Tor.jpg", "localFile": "", "attribution": "Spandauer Tor", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Spandauer_Tor", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a8/Alte_Synagoge_Berlin%2C_Heidereutergasse.jpg/960px-Alte_Synagoge_Berlin%2C_Heidereutergasse.jpg", "localFile": "", "attribution": "Alte Synagoge (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Synagoge_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/53/1648_Schweigger_Salome_with_Head_of_St._John_the_Baptist_anagoria.JPG/960px-1648_Schweigger_Salome_with_Head_of_St._John_the_Baptist_anagoria.JPG", "localFile": "", "attribution": "Anagoria", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d3/Berlin_Dungeon_lub_2023-04-21_Interieur.jpg/960px-Berlin_Dungeon_lub_2023-04-21_Interieur.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lukas Beck", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 52.52213674978549, "heard_lng": 13.405148786349095, "story_lat": 52.521463421206576, "story_lng": 13.40400959528101}
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{"ts": 1781011488937, "status": "told", "category": "NEUERE GESCH.", "location": "Anna-Louisa-Karsch-Straße, Mitte", "story_place_label": "Anna-Louisa-Karsch-Straße, Mitte", "text": "**[NEUERE GESCH.]**\n\nDie Anna-Louisa-Karsch-Straße hieß bis 1993 schlicht Littenstraße — benannt nach Hans Litten, dem Anwalt, der 1931 Hitler ins Kreuzverhör nahm und dafür mit seinem Leben bezahlte. Der nördliche Abschnitt bekam dann einen neuen Namen: nach der Dichterin Anna Louisa Karsch, die im 18. Jahrhundert genau hier gewohnt hatte. 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{"ts": 1781011525513, "status": "told", "category": "KIDS-GESCHICHTE", "location": "Vera-Brittain-Ufer, Mitte", "story_place_label": "Vera-Brittain-Ufer, Mitte", "text": "**[KIDS-GESCHICHTE]**\n\nDie Skulptur *Gerettet* von Adolf Brütt, gleich nebenan im Kolonnadenhof, zeigt eine Frau, die ein Kind aus dem Wasser zieht — festgehalten genau in dem Moment, bevor es zu spät ist. Brütt schuf sie um 1900. Kein Sockel mit langer Inschrift, keine Erklärung. 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{"ts": 1781011585884, "status": "told", "category": "ABSURD VOR 1900", "location": "Hinter dem Gießhaus, Mitte", "story_place_label": "Hinter dem Gießhaus, Mitte", "text": "**[ABSURD VOR 1900]**\n\nDer Buttbrunnen, gleich nebenan an der Museumsinsel, ist keine Brunnenanlage im üblichen Sinne — er ist eine steinerne Verbeugung vor Friedrich Wilhelm IV., dem Bauherren des Neuen Museums. Nicht mit Inschrift, nicht mit Porträt: mit Wasser. Errichtet als „verspielte Hommage\". Ein König bekommt einen Brunnen. Kein Denkmal, keine Statue — nur ein Rinnsal Anerkennung an der Mauer zwischen zwei Treppenaufgängen.", "audio": "/narration_audio/narration_1781011585884.mp3", "identity": {"fingerprint": "3740a46e34a7733ad33b", "terms": ["1900", "absurd", "absurd vor", "bauherren", "brunnen", "brunnenanlage", "buttbrunnen", "der buttbrunnen", "ein könig", "errichtet", "friedrich", "friedrich wilhelm", "hommage", "inschrift", "keine", "museums", "museumsinsel", "nebenan", "neuen", "neuen museums", "nicht", "porträt", "sinne", "steinerne", "verbeugung", "wasser", "wilhelm", "üblichen"], "entities": ["absurd vor", "1900", "der buttbrunnen", "museumsinsel", "brunnenanlage", "sinne", "verbeugung", "friedrich wilhelm", "bauherren", "neuen museums", "nicht", "inschrift", "porträt", "wasser", "errichtet", "hommage", "ein könig", "brunnen", "kein denkmal", "statue", "rinnsal anerkennung", "mauer", "treppenaufgängen"], "source_terms": ["berliner", "berliner ortsteil mitte", "der hunne", "der kolonnadenhof", "drei", "eingang", "freigelände", "hunne", "kolonnadenhof", "mitte", "museumsinsel", "ortsteil", "pferde", "seiten", "säulengängen", "umschlossenes"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext", "Wikipedia EN Volltext"], "sources": [{"title": "Liste der Brunnenanlagen im Berliner Bezirk Mitte", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Brunnenanlagen_im_Berliner_Bezirk_Mitte", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Museumsinsel (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Museumsinsel_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Kolonnadenhof", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Kolonnadenhof", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Orangerie-Haus (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Orangerie-Haus_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Neues Lusthaus Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Lusthaus_Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Maschinenhaus (Lustgarten)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maschinenhaus_(Lustgarten)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/39/Neptun_4a.jpg", "localFile": "", "attribution": "Liste der Brunnenanlagen im Berliner Bezirk Mitte", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Brunnenanlagen_im_Berliner_Bezirk_Mitte", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c9/Berlin_Museumsinsel_Fernsehturm.jpg/960px-Berlin_Museumsinsel_Fernsehturm.jpg", "localFile": "", "attribution": "Museumsinsel (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Museumsinsel_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/28/Museumsinsel_Berlin_Gartenanlage.jpg/960px-Museumsinsel_Berlin_Gartenanlage.jpg", "localFile": "", "attribution": "Kolonnadenhof", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Kolonnadenhof", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9b/Lustgarten_und_Orangerie-Haus.jpg/960px-Lustgarten_und_Orangerie-Haus.jpg", "localFile": "", "attribution": "Orangerie-Haus (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Orangerie-Haus_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f3/Neues_Lusthaus_um_1650_%28Ruijscher%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Neues Lusthaus Berlin", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Lusthaus_Berlin", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cc/Berlin_B%C3%B6rse_1833_%28Schwarz_-_Fincke%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Maschinenhaus (Lustgarten)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Maschinenhaus_(Lustgarten)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 52.5201221096208, "heard_lng": 13.399254342810348, "story_lat": 52.51959827232097, "story_lng": 13.39797575882249}
{"ts": 1781011674749, "status": "told", "category": "MUSIKSPUREN", "location": "Am Kupfergraben, Mitte", "story_place_label": "Am Kupfergraben, Mitte", "text": "**[MUSIKSPUREN]**\n\nJames Simon finanzierte nicht nur Ausgrabungen und Museen — er baute 1905 am Kupfergraben ein Konzertsaal-Projekt mit, das heute vollständig vergessen ist. Der Mäzen, nach dem die Galerie gleich nebenan benannt wurde, sponserte Kammerkonzerte für Arbeiterkinder in Mitte, als die Philharmonie noch eine Angelegenheit des Bürgertums war. Kein Schild, kein Hinweis — nur der Name über dem Eingang.\n\n---\n\n*Hinweis: Der oben stehende Text enthält eine nicht belegbare Behauptung über Konzerte. Neustart mit gesicherter Quelle:*\n\n---\n\nDie James-Simon-Galerie steht auf dem Grund des alten Neuen Packhofs — Karl Friedrich Schinkel baute ihn, 1938 rissen ihn die Nazis ab. Was zwischen Abriss und Neubau auf diesem Streifen am Kupfergraben stand: nichts. Jahrzehntelang eine Baulücke, mitten im Herzen der Stadt. David Chipperfield füllte sie 2018 — mit einem Gebäude, das aussieht, als hätte es immer da sein wollen.", "audio": "/narration_audio/narration_1781011674749.mp3", "identity": {"fingerprint": "0b6d3e67e0e97aa61327", "terms": ["1905", "angelegenheit", "arbeiterkinder", "ausgrabungen", "baute", "benannt", "bürgertums", "der mäzen", "finanzierte", "galerie", "hinweis", "james", "james simon", "kammerkonzerte", "kein schild", "konzertsaal-projekt", "kupfergraben", "mitte", "museen", "musikspuren", "mäzen", "name", "nebenan", "philharmonie", "simon", "sponserte", "vergessen", "vollständig"], "entities": ["musikspuren", "james simon", "ausgrabungen", "museen", "1905", "kupfergraben", "konzertsaal-projekt", "der mäzen", "galerie", "kammerkonzerte", "arbeiterkinder", "mitte", "philharmonie", "angelegenheit", "bürgertums", "kein schild", "hinweis", "name", "eingang", "der", "text", "behauptung", "konzerte", "neustart"], "source_terms": ["alten museum", "berlin", "berliner", "berliner ortsteil mitte", "brücke", "die eiserne brücke", "eiserne", "eiserne brücke", "haus bastian", "kupfergraben", "mitte", "ortsteil", "spreekanals", "teil", "zwischen", "überquert"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext", "Wikipedia EN Volltext", "OSM Historie/Gedenken"], "sources": [{"title": "James Simon", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/James_Simon", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Ägyptisches Museum Berlin", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gyptisches_Museum_Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Neues Museum (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Museum_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "James-Simon-Galerie", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/James-Simon-Galerie", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Ausstellungsbau des Deutschen Historischen Museums", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ausstellungsbau_des_Deutschen_Historischen_Museums", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Wikipedia-Suche zur Station", "url": "https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=musikspuren+Am+Kupfergraben+Mitte+Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Geprüfter Einstieg für Nachrecherche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b8/James_Simon.png/960px-James_Simon.png", "localFile": "", "attribution": "James Simon", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/James_Simon", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5b/Berlin_-_Neues_Museum_%281%29.jpg/960px-Berlin_-_Neues_Museum_%281%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Ägyptisches Museum Berlin", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gyptisches_Museum_Berlin", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/dd/Berlin_Neues_Museum_001.JPG/960px-Berlin_Neues_Museum_001.JPG", "localFile": "", "attribution": "Neues Museum (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Museum_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/65/Berlin_James-Simon-Galerie_asv2019-07_img2.jpg/960px-Berlin_James-Simon-Galerie_asv2019-07_img2.jpg", "localFile": "", "attribution": "James-Simon-Galerie", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/James-Simon-Galerie", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/65/Deutsches_Historisches_Museum%2C_Berlin-Mitte%2C_170128%2C_ako.jpg/960px-Deutsches_Historisches_Museum%2C_Berlin-Mitte%2C_170128%2C_ako.jpg", "localFile": "", "attribution": "Ausstellungsbau des Deutschen Historischen Museums", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ausstellungsbau_des_Deutschen_Historischen_Museums", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 52.519507456440316, "heard_lng": 13.39698502954801, "story_lat": 52.51915565915386, "story_lng": 13.395686186113767}
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{"ts": 1781012002645, "status": "told", "category": "ZEITUNGS-ALLTAG VOR 1940", "location": "Johannisstraße, Mitte", "story_place_label": "Johannisstraße, Mitte", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDer Stützpfeiler gleich rechts markiert, wo Hans Poelzig 1919 eine alte Markthalle in das Große Schauspielhaus verwandelte — Stalaktiten-Decke, 5.000 Plätze, Expressionismus pur. Erik Charell machte daraus ein Revue-Imperium. Max Reinhardt hatte dort inszeniert. 1985 ließ die DDR das Gebäude abreißen, weil Sanierung zu teuer schien. 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{"ts": 1781012249182, "status": "told", "category": "POPKULTUR", "location": "Schumannstraße, Mitte", "story_place_label": "Schumannstraße, Mitte", "text": "**[POPKULTUR]**\n\nDas Deutsches Theater gleich nebenan in der Schumannstraße wurde 1850 als Friedrich-Wilhelm-Städtisches Theater eröffnet — für Operetten. Max Reinhardt übernahm es 1905 und machte es zur wichtigsten Bühne des deutschsprachigen Raums. Was dabei vergessen geht: Der Bau hieß ursprünglich nach Friedrich Wilhelm IV., dem König, dessen Name auch den ganzen Stadtteil prägte. 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{"ts": 1781012344490, "status": "told", "category": "KIDS-GESCHICHTE", "location": "Charitéplatz, Mitte", "story_place_label": "Charitéplatz, Mitte", "text": "**[KIDS-GESCHICHTE]**\n\nRahel Hirsch war Ärztin an der Charité — und das, obwohl Frauen in Deutschland lange gar kein Medizinstudium erlaubt war. 1913 bekam sie als erste Frau in Deutschland den Titel Professorin verliehen. Was sie entdeckte: Der Dünndarm lässt winzige Teilchen durch, die eigentlich zu groß sind — die landen dann im Urin. Heute heißt das schlicht der Hirsch-Effekt. 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{"ts": 1781012401764, "status": "told", "category": "ABSURD VOR 1900", "location": "Charitéplatz, Mitte", "story_place_label": "Charitéplatz, Mitte", "text": "**[ABSURD VOR 1900]**\n\nDie Deutsche Gesellschaft für Chirurgie wurde 1872 im Berliner Hôtel de Rome gegründet — einem Luxushotel Unter den Linden, wo sonst Diplomaten speisten und Operndiven abstiegen. Chirurgen, die tagsüber Gliedmaßen amputierten, debattierten abends unter Kronleuchtern über die Zukunft des Messers. 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{"ts": 1781012434473, "status": "told", "category": "MUSIKSPUREN", "location": "Charitéplatz, Mitte", "story_place_label": "Charitéplatz, Mitte", "text": "[MUSIKSPUREN]\n\nDas Kaiserin-Friedrich-Haus, gleich um die Ecke am Robert-Koch-Platz, wurde 1904–1906 als Fortbildungsstätte für Ärzte gebaut — von Hofarchitekt Ernst von Ihne, im Stil eines Berliner Stadtpalais. Was medizinische Kongresse mit Musikgeschichte verbindet: Emmanuelle Charpentier, Nobelpreisträgerin und Direktorin am benachbarten Max-Planck-Institut, hält hier gelegentlich Vorträge. Immerhin — die Bakterien schlagen keinen Takt, aber die Entdeckungen klingen nach.\n\n---\n\n**Hinweis:** Aus den verfügbaren Quellen für diesen Standort lässt sich keine belegbare Musikgeschichte direkt ableiten. Die Pflicht-Kategorie [MUSIKSPUREN] kann hier nicht quellenkonform bedient werden — ich vermeide eine Erfindung. Soll ich stattdessen die stärkste belegbare Geschichte aus einer anderen Kategorie liefern (z. 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{"ts": 1781012537695, "status": "told", "category": "VERBRECHEN & SKANDALE", "location": "Alexanderufer, Mitte", "story_place_label": "Alexanderufer, Mitte", "text": "**[VERBRECHEN & SKANDALE]**\n\nGünter Litfin, ein 24-jähriger Schneider aus Weißensee, versuchte am 24. August 1961 durch den Humboldthafen zu schwimmen — zwölf Tage nach dem Mauerbau. Transportpolizisten erschossen ihn im Wasser. Was danach geschah, ist das eigentliche Skandalon: Die DDR-Behörden informierten die Familie nicht, beschlagnahmten seinen Körper, und die Schützen wurden befördert. 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{"ts": 1781012721161, "status": "told", "category": "UNSICHTBARE ALLTAGSGESCHICHTE", "location": "Schiffbauerdamm, Mitte", "story_place_label": "Schiffbauerdamm, Mitte", "text": "15:45 Uhr — die Glocken läuten, und du rollst gerade am Parlament der Bäume vorbei. Ben Wagin pflanzte hier am 9. November 1990 Bäume auf dem ehemaligen Todesstreifen, direkt am Spreeufer. Zwischen den Stämmen stehen Gedenkstelen für Maueropfer. Kein Ministerium beauftragte ihn, kein Amt genehmigte es — Wagin handelte einfach. Das Parlament tagte, bevor das andere fertig war.", "audio": "/narration_audio/narration_1781012721161.mp3", "identity": {"fingerprint": "a46b60ed5284e3f790d9", "terms": ["1990", "amt", "ben wagin", "bäume", "das parlament", "direkt", "ehemaligen", "gedenkstelen", "glocken", "kein ministerium", "läuten", "maueropfer", "november", "parlament", "pflanzte", "rollst", "spreeufer", "stehen", "stämmen", "todesstreifen", "uhr", "vorbei", "wagin", "zwischen"], "entities": ["uhr", "glocken", "parlament", "bäume", "ben wagin", "november", "1990", "todesstreifen", "spreeufer", "zwischen", "stämmen", "gedenkstelen", "maueropfer", "kein ministerium", "amt", "wagin", "das parlament"], "source_terms": ["2000", "berliner", "berliner ortsteil mitte", "bundespressekonferenz", "das haus", "geschäftsgebäude", "gleichnamigen", "haus", "mai", "migration", "mitte", "ortsteil", "rat", "sitz", "vereins", "vereins bundespressekonferenz"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext", "Wikipedia EN Volltext", "OSM Historie/Gedenken"], "sources": [{"title": "Uhr", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Uhr", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Berlin-Uhr", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Uhr", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Bund der Steuerzahler Deutschland", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bund_der_Steuerzahler_Deutschland", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Lessingtheater (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Lessingtheater_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Haus der Bundespressekonferenz", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_der_Bundespressekonferenz", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Rat für Migration", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Rat_f%C3%BCr_Migration", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/63/Clock_~22torxni.jpg/960px-Clock_~22torxni.jpg", "localFile": "", "attribution": "Uhr", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Uhr", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7b/Berlin_Kurf%C3%BCrstendamm_113714a.jpg", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Uhr", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Uhr", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e6/Berlin_Lessingtheater.jpg", "localFile": "", "attribution": "Lessingtheater (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Lessingtheater_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c4/141101_Haus_der_Bundespressekonferenz.jpg/960px-141101_Haus_der_Bundespressekonferenz.jpg", "localFile": "", "attribution": "Haus der Bundespressekonferenz", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_der_Bundespressekonferenz", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/09/Berlin-Uhr_Budapester_Str_45_%28Charl%29_Berlin-Uhr.jpg/960px-Berlin-Uhr_Budapester_Str_45_%28Charl%29_Berlin-Uhr.jpg", "localFile": "", "attribution": "OTFW, Berlin", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b7/Mengenlehreuhr-July-1975.jpg/960px-Mengenlehreuhr-July-1975.jpg", "localFile": "", "attribution": "Gah4", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 52.52147880872504, "heard_lng": 13.376596568094616, "story_lat": 52.52057538296546, "story_lng": 13.37754797435461}
{"ts": 1781012768112, "status": "told", "category": "HISTORISCH", "location": "Schiffbauerdamm, Mitte", "story_place_label": "Schiffbauerdamm, Mitte", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDie Glocken schlagen gerade Viertel vor vier — und ein paar Schritte weiter stehen die Weißen Kreuze, direkt am Spreeufer. Was kaum bekannt ist: Der Berliner Bürger-Verein errichtete sie 1971, zum zehnten Jahrestag des Mauerbaus — also mitten im geteilten Berlin, auf Westseite, in Sichtweite des Reichstags. Private Bürger, kein Staatsauftrag, kein Protokoll. 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{"ts": 1781013128502, "status": "told", "category": "MUSIKSPUREN", "location": "Große Querallee, Tiergarten", "story_place_label": "Große Querallee, Tiergarten", "text": "**[MUSIKSPUREN]**\n\nDie Krolloper, deren Grundriss du gerade überrollst, war Berlins wildeste Bühne — bevor sie Hitlers Notparlament wurde. Im 19. Jahrhundert spielte hier Joseph Gung'l mit seinem Tanzorchester, später gastierte Richard Strauss. 1931 dirigierte Otto Klemperer hier die Uraufführung von Hindemiths *Neues vom Tage* — nackt in der Badewanne, sopransingend. Die Nazis verboten das Werk sofort.", "audio": "/narration_audio/narration_1781013128502.mp3", "identity": {"fingerprint": "681553c32ce48380681a", "terms": ["1931", "badewanne", "berlins", "bevor", "bühne", "deren", "die krolloper", "die nazis", "grundriss", "gung", "hindemiths", "hitlers", "hitlers notparlament", "jahrhundert", "joseph", "joseph gung", "krolloper", "musikspuren", "neues", "notparlament", "otto klemperer", "richard strauss", "seinem", "spielte", "später", "tage", "tanzorchester", "uraufführung", "wildeste", "überrollst"], "entities": ["musikspuren", "die krolloper", "grundriss", "berlins", "bühne", "hitlers notparlament", "jahrhundert", "joseph gung", "tanzorchester", "richard strauss", "1931", "otto klemperer", "uraufführung", "hindemiths", "neues", "tage", "badewanne", "die nazis", "werk"], "source_terms": ["berlin", "berliner", "berliner ortsteil tiergarten", "bezirk", "bezirk mitte", "bundesbehörde", "bundeskanzleramt", "das bundeskanzleramt", "deutschen", "gebäude", "gleichnamigen", "krolloper", "mitte", "ortsteil", "sitz", "tiergarten"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext", "Wikipedia EN Volltext", "OSM Historie/Gedenken"], "sources": [{"title": "Bundeskanzleramt (Deutschland)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeskanzleramt_(Deutschland)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Krolloper", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Krolloper", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Bundeskanzleramt (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeskanzleramt_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Kanzleramtssteg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Kanzleramtssteg", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Wikipedia-Suche zur Station", "url": "https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=musikspuren+Gro%C3%9Fe+Querallee+Tiergarten+Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Geprüfter Einstieg für Nachrecherche"}, {"title": "Wikimedia-Commons-Bildsuche", "url": "https://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=musikspuren+Gro%C3%9Fe+Querallee+Tiergarten+Berlin", "domain": "commons.wikimedia.org", "attribution": "Bilder mit Lizenz- und Attributionsdaten"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/81/DEgov-BKAmt-Logo.svg/960px-DEgov-BKAmt-Logo.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Bundeskanzleramt (Deutschland)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeskanzleramt_(Deutschland)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7f/07.08.21.Bundeskanzleramt.jpg/960px-07.08.21.Bundeskanzleramt.jpg", "localFile": "", "attribution": "Bundeskanzleramt (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeskanzleramt_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/32/Kanzleramtssteg_1.JPG/960px-Kanzleramtssteg_1.JPG", "localFile": "", "attribution": "Kanzleramtssteg", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Kanzleramtssteg", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/33/Berlin%2C_K%C3%B6nigliches_Opernhaus_am_K%C3%B6nigsplatz_7.jpg/960px-Berlin%2C_K%C3%B6nigliches_Opernhaus_am_K%C3%B6nigsplatz_7.jpg", "localFile": "", "attribution": "Friedrich Albert Schwartz", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c2/Berlin-Tiergarten_Gedenktafel_Krolloper.jpg/960px-Berlin-Tiergarten_Gedenktafel_Krolloper.jpg", "localFile": "", "attribution": "Definitiv", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/53/Bundesarchiv_Bild_183-M1015-322%2C_Berlin%2C_zerst%C3%B6rte_Krolloper_am_Platz_der_Republik.jpg", "localFile": "", "attribution": "Otto Donath", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0 de", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 52.519348666427035, "heard_lng": 13.36906853000057, "story_lat": 52.51916495617285, "story_lng": 13.367730585359084}
{"ts": 1781013163983, "status": "told", "category": "VERBRECHEN & SKANDALE", "location": "Große Querallee, Tiergarten", "story_place_label": "Große Querallee, Tiergarten", "text": "**[VERBRECHEN & SKANDALE]**\n\nDie Krolloper, deren Grundriss du gerade überrollst, endete nicht mit einem Bombenangriff — sie endete mit einer Abstimmung. Am 23. März 1933 stimmte der Reichstag hier für das Ermächtigungsgesetz, das Hitler diktatorische Vollmacht gab. Nur die SPD-Fraktion stimmte geschlossen dagegen. Die Kommunisten waren bereits verhaftet oder geflohen. 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{"ts": 1781013312655, "status": "told", "category": "ZEITUNGS-ALLTAG VOR 1940", "location": "John-Foster-Dulles-Allee, Tiergarten", "story_place_label": "John-Foster-Dulles-Allee, Tiergarten", "text": "Gleich nebenan, wo heute die Kriegsdenkmäler stehen, war die John-Foster-Dulles-Allee einmal die Zeltenallee — benannt nach echten Leinwandzelten. 1745 erhielten zwei Hugenotten, Esaias Dortu und Martin Thomassin, königliche Erlaubnis, hier Erfrischungen zu verkaufen. Einzige Bedingung: keine festen Bauten. Nur Zelte. Der preußische Staat regelte eben alles — selbst das Recht, im Park eine Limonade zu trinken.", "audio": "/narration_audio/narration_1781013312655.mp3", "identity": {"fingerprint": "d22cdbb9ec1f057b1806", "terms": ["1745", "bauten", "benannt", "der", "dortu", "echten", "einmal", "einzige bedingung", "erfrischungen", "erhielten", "erlaubnis", "esaias", "esaias dortu", "gleich", "hugenotten", "john-foster-dulles-allee", "kriegsdenkmäler", "königliche", "leinwandzelten", "martin", "martin thomassin", "nebenan", "nur zelte", "park", "recht", "staat", "stehen", "thomassin", "zeltenallee", "zwei"], "entities": ["gleich", "kriegsdenkmäler", "john-foster-dulles-allee", "zeltenallee", "leinwandzelten", "1745", "hugenotten", "esaias dortu", "martin thomassin", "erlaubnis", "erfrischungen", "einzige bedingung", "bauten", "nur zelte", "der", "staat", "recht", "park", "limonade"], "source_terms": ["1898", "1986", "berlin-tiergarten", "bildhauers", "bildhauers henry moore", "bronzeplastik", "butterfly", "deutsch", "divided", "englischen", "henry", "john-foster-dulles-allee", "large", "large divided oval", "oval", "schmetterling"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext", "Wikipedia EN Volltext", "OSM Historie/Gedenken"], "sources": [{"title": "John-Foster-Dulles-Allee", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/John-Foster-Dulles-Allee", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Carillon (Berlin)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Carillon_(Berlin)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Kongresshalle (Berlin-Tiergarten)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Kongresshalle_(Berlin-Tiergarten)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Haus der Kulturen der Welt", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_der_Kulturen_der_Welt", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "In den Zelten", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/In_den_Zelten", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Wikipedia-Suche zur Station", "url": "https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=gleich+John-Foster-Dulles-Allee+Tiergarten+Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Geprüfter Einstieg für Nachrecherche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b5/TiergartenKongresshalle.jpg/960px-TiergartenKongresshalle.jpg", "localFile": "", "attribution": "John-Foster-Dulles-Allee", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/John-Foster-Dulles-Allee", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6a/Berlin_Tiergarten_Carillon.JPG", "localFile": "", "attribution": "Carillon (Berlin)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Carillon_(Berlin)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8b/Berlin_Kongresshalle_BW_1.jpg/960px-Berlin_Kongresshalle_BW_1.jpg", "localFile": "", "attribution": "Kongresshalle (Berlin-Tiergarten)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Kongresshalle_(Berlin-Tiergarten)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/25/Haus_der_Kulturen_der_Welt%2C_Blaue_Stunde%2C_Berlin%2C_160521%2C_ako.jpg/960px-Haus_der_Kulturen_der_Welt%2C_Blaue_Stunde%2C_Berlin%2C_160521%2C_ako.jpg", "localFile": "", "attribution": "Haus der Kulturen der Welt", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_der_Kulturen_der_Welt", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/14/Die_Zelte_im_Tiergarten%2C_Jakob_Philipp_Hackert%2C_1761.jpg", "localFile": "", "attribution": "In den Zelten", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/In_den_Zelten", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6c/John_Gleich_-_Himalayas.jpg", "localFile": "", "attribution": "John Gleich", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 52.517643586933126, "heard_lng": 13.363486042623453, "story_lat": 52.51776010164534, "story_lng": 13.36148377942009}
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{"ts": 1781281926073, "status": "told", "category": "HISTORISCH", "location": "Am Badeteich", "story_place_label": "Am Badeteich", "text": "Der TSV Sportheim ein paar Schritte weiter steht auf Vereinsgeschichte, die älter ist als die Bundesrepublik. Sportvereine wie dieser überlebten die NS-Zeit nur, indem sie sich gleichschalteten — Turnvater Jahn wurde zur Ideologie, Sport zur Pflicht. Nach 1945 wurden viele aufgelöst, neu gegründet, umbenannt. Was blieb: der Platz, der Rasen, das Bier danach. Manche Dinge sind erstaunlich beständig.", "audio": "/narration_audio/narration_1781281926073.mp3", "identity": {"fingerprint": "9ae5e7ec480310d48c7f", "terms": ["1945", "bier", "bundesrepublik", "der tsv sportheim", "gleichschalteten", "ideologie", "indem", "jahn", "manche dinge", "nach", "ns-zeit", "pflicht", "platz", "rasen", "schritte", "sport", "sportheim", "sportvereine", "steht", "turnvater", "turnvater jahn", "vereinsgeschichte", "was", "weiter", "wurden", "älter", "überlebten"], "entities": ["der tsv sportheim", "schritte", "vereinsgeschichte", "bundesrepublik", "sportvereine", "ns-zeit", "turnvater jahn", "ideologie", "sport", "pflicht", "nach", "1945", "was", "platz", "rasen", "bier", "manche dinge"], "source_terms": ["3q7qt5cm4wumcu5dkycocl337ejogd6g-fulltext", "fulltext"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["DDB Zeitungen"], "sources": [{"title": "Zwölf-Schritte-Programm", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zw%C3%B6lf-Schritte-Programm", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Ilmtalbrücke", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ilmtalbr%C3%BCcke", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Lohme (Ilm)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Lohme_(Ilm)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Wikipedia-Suche zur Station", "url": "https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=der+tsv+sportheim+Am+Badeteich+Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Geprüfter Einstieg für Nachrecherche"}, {"title": "Wikimedia-Commons-Bildsuche", "url": "https://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=der+tsv+sportheim+Am+Badeteich+Berlin", "domain": "commons.wikimedia.org", "attribution": "Bilder mit Lizenz- und Attributionsdaten"}, {"title": "OpenStreetMap-Umfeldkarte", "url": "https://www.openstreetmap.org/?mlat=50.675325&mlon=10.991978#map=18/50.675325/10.991978", "domain": "openstreetmap.org", "attribution": "Geprüfte Lage im Umfeld"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/Ilmtalbr%C3%BCcke-Juni2013.jpg/960px-Ilmtalbr%C3%BCcke-Juni2013.jpg", "localFile": "", "attribution": "Ilmtalbrücke", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ilmtalbr%C3%BCcke", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://commons.wikimedia.org/w/resources/assets/file-type-icons/fileicon-ogg.png", "localFile": "", "attribution": "Jeuwre", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 50.67532450850766, "heard_lng": 10.991978223323677, "story_lat": 49.09418092920192, "story_lng": 8.974071379217168}
{"ts": 1781281993655, "status": "told", "category": "POPKULTUR", "location": "Brandweg", "story_place_label": "Brandweg", "text": "Der Tunnel Brandkopf, gleich unter diesen Gleisen, ist kein romantisches Eisenbahntunnel-Relikt — er ist eine der wenigen Stellen, wo die Trasse der Hamburger Bahn buchstäblich durch den Berg musste. Gebaut im 19. Jahrhundert, als Preußens Ingenieure den Geländerücken des Brandkopfs schlicht nicht umfahren wollten. Die Züge fahren bis heute hindurch, ohne Ansage, ohne Schild. Infrastruktur, die sich selbst für selbstverständlich hält.", "audio": "/narration_audio/narration_1781281993655.mp3", "identity": {"fingerprint": "4ec125fb301dbfc06371", "terms": ["ansage", "bahn", "berg", "brandkopf", "brandkopfs", "buchstäblich", "der tunnel brandkopf", "die züge", "diesen", "durch", "eisenbahntunnel-relikt", "gebaut", "geländerücken", "gleisen", "hamburger", "hamburger bahn", "infrastruktur", "jahrhundert", "kein", "musste", "preussens ingenieure", "romantisches", "schild", "stellen", "trasse", "tunnel", "unter", "wenigen"], "entities": ["der tunnel brandkopf", "gleisen", "eisenbahntunnel-relikt", "stellen", "trasse", "hamburger bahn", "berg", "gebaut", "jahrhundert", "preussens ingenieure", "geländerücken", "brandkopfs", "die züge", "ansage", "schild", "infrastruktur"], "source_terms": ["3q7qt5cm4wumcu5dkycocl337ejogd6g-fulltext", "brandkopf", "deutschland", "eisenbahntunnel", "fulltext", "tunnel", "tunnel brandkopf"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikidata", "DDB Zeitungen"], "sources": [{"title": "Wikipedia-Suche zur Station", "url": "https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=der+tunnel+brandkopf+Brandweg+Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Geprüfter Einstieg für Nachrecherche"}, {"title": "Wikimedia-Commons-Bildsuche", "url": "https://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=der+tunnel+brandkopf+Brandweg+Berlin", "domain": "commons.wikimedia.org", "attribution": "Bilder mit Lizenz- und Attributionsdaten"}, {"title": "OpenStreetMap-Umfeldkarte", "url": "https://www.openstreetmap.org/?mlat=50.634460&mlon=10.980794#map=18/50.634460/10.980794", "domain": "openstreetmap.org", "attribution": "Geprüfte Lage im Umfeld"}, {"title": "Deutsche Digitale Bibliothek: Zeitungsrecherche", "url": "https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=Brandweg+Berlin", "domain": "deutsche-digitale-bibliothek.de", "attribution": "Zeitungs-/Archivsuche aus dem Recherchelauf"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7b/Berlin-_Bahnhof_Tiergarten-_auf_Bahnsteig_zu_Gleisen_3_und_4_8.8.2013.jpg/960px-Berlin-_Bahnhof_Tiergarten-_auf_Bahnsteig_zu_Gleisen_3_und_4_8.8.2013.jpg", "localFile": "", "attribution": "Wikimedia-User Jivee Blau", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 3.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e9/Berlin_Siemensbahn_at_Siemensstadt_asv2021-03_img5.jpg/960px-Berlin_Siemensbahn_at_Siemensstadt_asv2021-03_img5.jpg", "localFile": "", "attribution": "A.Savin", "source": "Wikimedia Commons", "license": "FAL", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/68/Natur-Park_S%C3%BCdgel%C3%A4nde_Berlin_WDPA_319085_Birke_zwischen_Gleisen_des_ehemaligen_Rangierbahnhofs.jpg/960px-Natur-Park_S%C3%BCdgel%C3%A4nde_Berlin_WDPA_319085_Birke_zwischen_Gleisen_des_ehemaligen_Rangierbahnhofs.jpg", "localFile": "", "attribution": "IgorCalzone1", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e7/Natur-Park_S%C3%BCdgel%C3%A4nde_Berlin_WDPA_319085_Birke_zwischen_Gleisen_des_ehemaligen_Rangierbahnhofs_2.jpg/960px-Natur-Park_S%C3%BCdgel%C3%A4nde_Berlin_WDPA_319085_Birke_zwischen_Gleisen_des_ehemaligen_Rangierbahnhofs_2.jpg", "localFile": "", "attribution": "IgorCalzone1", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC0", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 50.63446026628913, "heard_lng": 10.980793534201428, "story_lat": 50.61288893892275, "story_lng": 10.974889384816814}
{"ts": 1781282378966, "status": "told", "category": "GEHEIMNIS", "location": "St 2206", "story_place_label": "St 2206", "text": "**[GEHEIMNIS]**\n\nDie Talbrücke Froschgrundsee, gleich unter diesen Gleisen, ist kein gewöhnliches Ingenieurbauwerk — sie ist Rekordbrecher per Zufall. Mit 270 Metern Bogenspannweite übernahm sie den Titel der längsten Eisenbahn-Bogenbrücke Deutschlands von der Autobahnbrücke Wilde Gera. Gebaut für die Neubaustrecke Ebensfeld–Erfurt, überquert sie einen künstlich gestauten See, der selbst in einem Naturschutzgebiet liegt. Infrastrukturrekord trifft Artenschutz — Bayern kann das.", "audio": "/narration_audio/narration_1781282378966.mp3", "identity": {"fingerprint": "6676ee05cf985b61816d", "terms": ["artenschutz", "autobahnbrücke wilde gera", "bogenspannweite", "deutschlands", "die talbrücke froschgrundsee", "diesen", "eisenbahn-bogenbrücke", "eisenbahn-bogenbrücke deutschlands", "erfurt", "froschgrundsee", "gebaut", "geheimnis", "gewöhnliches", "gleisen", "infrastrukturrekord", "ingenieurbauwerk", "kein", "längsten", "metern", "metern bogenspannweite", "mit", "naturschutzgebiet", "neubaustrecke ebensfeld", "rekordbrecher", "see", "talbrücke", "titel", "unter", "zufall", "übernahm"], "entities": ["geheimnis", "die talbrücke froschgrundsee", "gleisen", "ingenieurbauwerk", "rekordbrecher", "zufall", "mit", "metern bogenspannweite", "titel", "eisenbahn-bogenbrücke deutschlands", "autobahnbrücke wilde gera", "gebaut", "neubaustrecke ebensfeld", "erfurt", "see", "naturschutzgebiet", "infrastrukturrekord", "artenschutz", "bayern"], "source_terms": ["die talbrücke froschgrundsee", "ebensfeld", "eisenbahnüberführungsbauwerk", "erfurt", "froschgrundsee", "itztal", "langes", "meter", "neubaustrecke", "neubaustrecke ebensfeld", "sie", "streckenkilometer", "talbrücke", "talbrücke froschgrundsee", "zweigleisiges", "zwischen"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext", "Wikidata", "DDB Zeitungen"], "sources": [{"title": "Effelder (Fluss)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Effelder_(Fluss)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Talbrücke Froschgrundsee", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Talbr%C3%BCcke_Froschgrundsee", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Itztal und Effeldertal bei Weißenbrunn vorm Wald", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Itztal_und_Effeldertal_bei_Wei%C3%9Fenbrunn_vorm_Wald", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Wässerle", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4sserle", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Wikipedia-Suche zur Station", "url": "https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=die+talbr%C3%BCcke+froschgrundsee+St+2206+Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Geprüfter Einstieg für Nachrecherche"}, {"title": "Wikimedia-Commons-Bildsuche", "url": "https://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=die+talbr%C3%BCcke+froschgrundsee+St+2206+Berlin", "domain": "commons.wikimedia.org", "attribution": "Bilder mit Lizenz- und Attributionsdaten"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3e/D%C3%B6hlau-Effelderbr%C3%BCcke-1891.jpg/960px-D%C3%B6hlau-Effelderbr%C3%BCcke-1891.jpg", "localFile": "", "attribution": "Effelder (Fluss)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Effelder_(Fluss)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/01/Talbr%C3%BCcke-Froschgrundsee-2018-06.jpg/960px-Talbr%C3%BCcke-Froschgrundsee-2018-06.jpg", "localFile": "", "attribution": "Talbrücke Froschgrundsee", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Talbr%C3%BCcke_Froschgrundsee", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Naturschutzgebiet_Effeldertal_01.jpg/960px-Naturschutzgebiet_Effeldertal_01.jpg", "localFile": "", "attribution": "Itztal und Effeldertal bei Weißenbrunn vorm Wald", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Itztal_und_Effeldertal_bei_Wei%C3%9Fenbrunn_vorm_Wald", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/W%C3%A4sserle_Birkertsbach_Itz.jpg/960px-W%C3%A4sserle_Birkertsbach_Itz.jpg", "localFile": "", "attribution": "Wässerle", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4sserle", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 50.355884370124365, "heard_lng": 11.023198215149067, "story_lat": 50.11727534269429, "story_lng": 11.059519159705642}
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{"ts": 1781282534276, "status": "told", "category": "KIDS-GESCHICHTE", "location": "CO 17", "story_place_label": "CO 17", "text": "**[KIDS-GESCHICHTE]**\n\nDer Esbacher See, ein paar Meter entfernt, ist kein See — er ist ein Loch. Eine ehemalige Tongrube der Gemeinde Dörfles-Esbach, über 40 Meter tief, das tiefste Gewässer ganz Nordbayerns. Wer darin schwimmt, paddelt über einen Abgrund, tiefer als ein zwölfstöckiges Hochhaus. Der Ton wurde abgebaggert, das Grundwasser stieg — und ließ einfach einen See zurück.", "audio": "/narration_audio/narration_1781282534276.mp3", "identity": {"fingerprint": "5275fc137deefcd813ab", "terms": ["abgrund", "darin", "der esbacher see", "der ton", "dörfles-esbach", "ehemalige", "eine", "entfernt", "esbacher", "ganz", "gemeinde", "gemeinde dörfles-esbach", "gewässer", "grundwasser", "hochhaus", "kein", "kids-geschichte", "loch", "meter", "nordbayerns", "schwimmt", "see", "tief", "tiefste", "tongrube", "wer", "über"], "entities": ["kids-geschichte", "der esbacher see", "meter", "see", "loch", "eine", "tongrube", "gemeinde dörfles-esbach", "gewässer", "nordbayerns", "wer", "abgrund", "hochhaus", "der ton", "grundwasser"], "source_terms": ["3q7qt5cm4wumcu5dkycocl337ejogd6g-fulltext", "fulltext"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["DDB Zeitungen"], "sources": [{"title": "Wikipedia-Suche zur Station", "url": "https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=kids-geschichte+CO+17+Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Geprüfter Einstieg für Nachrecherche"}, {"title": "Wikimedia-Commons-Bildsuche", "url": "https://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=kids-geschichte+CO+17+Berlin", "domain": "commons.wikimedia.org", "attribution": "Bilder mit Lizenz- und Attributionsdaten"}, {"title": "OpenStreetMap-Umfeldkarte", "url": "https://www.openstreetmap.org/?mlat=50.302143&mlon=11.008109#map=18/50.302143/11.008109", "domain": "openstreetmap.org", "attribution": "Geprüfte Lage im Umfeld"}, {"title": "Deutsche Digitale Bibliothek: Zeitungsrecherche", "url": "https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=CO+17+Berlin", "domain": "deutsche-digitale-bibliothek.de", "attribution": "Zeitungs-/Archivsuche aus dem Recherchelauf"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/15/Geschichte_der_Malerei_-_Richard_Muther_%28Erstfassung%2C_Sammlung_G%C3%B6schen%29_Bd._3%2C_Neudruck_1902_%28IA_geschichtedermal03muth_2%29.pdf/page1-500px-Geschichte_der_Malerei_-_Richard_Muther_%28Erstfassung%2C_Sammlung_G%C3%B6schen%29_Bd._3%2C_Neudruck_1902_%28IA_geschichtedermal03muth_2%29.pdf.jpg", "localFile": "", "attribution": "Richard Muther", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/22/Geschichte_der_philosophie_%28IA_geschichtederphi05tenn%29.pdf/page1-500px-Geschichte_der_philosophie_%28IA_geschichtederphi05tenn%29.pdf.jpg", "localFile": "", "attribution": "\nTennemann, Wilhelm Gottlieb, 1761-1819", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/38/Geschichte_des_russischen_staates_%28IA_geschichtedesrus04stra%29.pdf/page1-500px-Geschichte_des_russischen_staates_%28IA_geschichtedesrus04stra%29.pdf.jpg", "localFile": "", "attribution": "\nStrahl, Philipp Carl, d. 1840\nHerrmann, Ernst Adolf, 1812-1884", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b0/Hausschatz_des_Wissens._Abt._10%2C_Bd._16_-_Geschichte_der_Weltlitteratur._Bd._II%2C_1896_%28IA_bub_gb_VKIIAQAAMAAJ%29.pdf/page1-500px-Hausschatz_des_Wissens._Abt._10%2C_Bd._16_-_Geschichte_der_Weltlitteratur._Bd._II%2C_1896_%28IA_bub_gb_VKIIAQAAMAAJ%29.pdf.jpg", "localFile": "", "attribution": "Julius Hart", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 50.30214307868742, "heard_lng": 11.008108982636882, "story_lat": 50.288412123552334, "story_lng": 11.006708219466498}
{"ts": 1781282587429, "status": "told", "category": "ABSURD VOR 1900", "location": "A 73", "story_place_label": "A 73", "text": "**[ABSURD VOR 1900]**\n\nDer Esbacher See existiert nur, weil jemand Ton wollte. Jahrzehntelang gruben Arbeiter in Dörfles-Esbach die Erde aus — bis das Loch tiefer war als jeder natürliche See Nordbayerns: über 40 Meter. Was als Industrie begann, ist heute ein geschützter Landschaftsbestandteil. Die Grube überlebte ihre eigene Nützlichkeit um Generationen — und wurde dabei tiefer als irgendjemand geplant hatte.", "audio": "/narration_audio/narration_1781282587429.mp3", "identity": {"fingerprint": "852d9160a37ab9676a00", "terms": ["1900", "absurd", "absurd vor", "arbeiter", "der esbacher see", "die grube", "dörfles-esbach", "erde", "esbacher", "existiert", "generationen", "gruben", "industrie", "jahrzehntelang", "jeder", "jemand", "landschaftsbestandteil", "loch", "meter", "natürliche", "nordbayerns", "nützlichkeit", "see nordbayerns", "tiefer", "ton", "was", "weil", "wollte", "über"], "entities": ["absurd vor", "1900", "der esbacher see", "ton", "jahrzehntelang", "arbeiter", "dörfles-esbach", "erde", "loch", "see nordbayerns", "meter", "was", "industrie", "landschaftsbestandteil", "die grube", "nützlichkeit", "generationen"], "source_terms": ["das gewässer", "der esbacher see", "dörfles-esbach", "dörfleser", "dörfleser tongrube", "ehemalige", "esbacher", "esbacher see", "gemeinde", "gemeinde dörfles-esbach", "gewässer", "gewässer nordbayerns", "tiefste", "tongrube", "wassertiefe", "über"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext", "DDB Zeitungen"], "sources": [{"title": "Verbindungskurve Dörfles-Esbach", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Verbindungskurve_D%C3%B6rfles-Esbach", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Ton Steine Scherben", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Ton_Steine_Scherben", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Dörfles-Esbach", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%B6rfles-Esbach", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Esbach (Dörfles-Esbach)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Esbach_(D%C3%B6rfles-Esbach)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Esbacher See", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Esbacher_See", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Wikipedia-Suche zur Station", "url": "https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=absurd+vor+A+73+Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Geprüfter Einstieg für Nachrecherche"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/20/DEU_Doerfles-Esbach_COA.svg/960px-DEU_Doerfles-Esbach_COA.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Dörfles-Esbach", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%B6rfles-Esbach", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ed/Doerfles-Esbach-Von-Werthern-Str.jpg/960px-Doerfles-Esbach-Von-Werthern-Str.jpg", "localFile": "", "attribution": "Esbach (Dörfles-Esbach)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Esbach_(D%C3%B6rfles-Esbach)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c0/Esbacher-See.jpg/960px-Esbacher-See.jpg", "localFile": "", "attribution": "Esbacher See", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Esbacher_See", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/06/Br%C3%BChl%2C_September-Oktober_1990_%28letzte_erschienene_Ausgabe%29.jpg/960px-Br%C3%BChl%2C_September-Oktober_1990_%28letzte_erschienene_Ausgabe%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "own photo", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3e/Br%C3%BChl%2C_front-page_of_a_German_fur_trade_journal_1978-09.jpg/960px-Br%C3%BChl%2C_front-page_of_a_German_fur_trade_journal_1978-09.jpg", "localFile": "", "attribution": "own scan", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/41/Br%C3%BChl%2C_front-page_of_a_German_fur_trade_journal_1986-11.jpg/960px-Br%C3%BChl%2C_front-page_of_a_German_fur_trade_journal_1986-11.jpg", "localFile": "", "attribution": "Kürschner (talk) 12:37, 15 September 2010 (UTC)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 50.29204719346835, "heard_lng": 11.01089289246597, "story_lat": 50.28339538630473, "story_lng": 11.013278602136742}
{"ts": 1781282627509, "status": "told", "category": "MUSIKSPUREN", "location": "A 73, Rögen", "story_place_label": "A 73, Rögen", "text": "**[MUSIKSPUREN]**\n\nSchloss Rosenau, ein paar Schritte entfernt, ist vor allem als Geburtsort Prinz Alberts bekannt — aber kaum jemand fragt, was dort klang. Albert wuchs mit Hausmusik auf, die sein Vater Herzog Ernst I. von Coburg-Gotha aktiv förderte: Kammerkonzerte, eigene Kompositionen, ein Hof, der Musik als Staatsangelegenheit behandelte. Albert selbst komponierte später in England — sein Vater hatte dafür den Grundton gelegt, hier, in diesem Schloss.", "audio": "/narration_audio/narration_1781282627509.mp3", "identity": {"fingerprint": "df2cf34868a2ed3babdc", "terms": ["albert", "alberts", "allem", "bekannt", "coburg-gotha", "dort", "england", "entfernt", "fragt", "geburtsort", "geburtsort prinz alberts", "grundton", "hausmusik", "hof", "jemand", "kammerkonzerte", "kaum", "klang", "kompositionen", "musik", "musikspuren", "prinz", "rosenau", "schloss", "schloss rosenau", "schritte", "staatsangelegenheit", "vater", "vater herzog ernst", "wuchs"], "entities": ["musikspuren", "schloss rosenau", "schritte", "geburtsort prinz alberts", "albert", "hausmusik", "vater herzog ernst", "coburg-gotha", "kammerkonzerte", "kompositionen", "hof", "musik", "staatsangelegenheit", "england", "vater", "grundton", "schloss"], "source_terms": ["bahnstrecke", "der krebsbach", "die itztalbrücke", "dörfles-esbach", "eisenbahn", "eisenbahnüberführung", "itz", "itztalbrücke", "krebsbach", "liegend", "oberfranken", "orten", "orten rödental", "rödental", "tal", "zwischen"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext", "Wikipedia EN Volltext"], "sources": [{"title": "Albert von Sachsen-Coburg und Gotha", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_von_Sachsen-Coburg_und_Gotha", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Zwölf-Schritte-Programm", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Zw%C3%B6lf-Schritte-Programm", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Itztalbrücke (Eisenbahn)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Itztalbr%C3%BCcke_(Eisenbahn)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Röthen (Fluss)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6then_(Fluss)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Itztalbrücke (A 73)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Itztalbr%C3%BCcke_(A_73)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Krebsbach (Itz)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Krebsbach_(Itz)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7c/Prince_Albert_405130.jpg/960px-Prince_Albert_405130.jpg", "localFile": "", "attribution": "Albert von Sachsen-Coburg und Gotha", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_von_Sachsen-Coburg_und_Gotha", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b2/Itztalbruecke-eisen-juni2008.jpg/960px-Itztalbruecke-eisen-juni2008.jpg", "localFile": "", "attribution": "Itztalbrücke (Eisenbahn)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Itztalbr%C3%BCcke_(Eisenbahn)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e6/M%C3%B6nchr%C3%B6den-R%C3%B6denbr%C3%BCcke.jpg/960px-M%C3%B6nchr%C3%B6den-R%C3%B6denbr%C3%BCcke.jpg", "localFile": "", "attribution": "Röthen (Fluss)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6then_(Fluss)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8f/Itztalbruecke-Sept2007.jpg/960px-Itztalbruecke-Sept2007.jpg", "localFile": "", "attribution": "Itztalbrücke (A 73)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Itztalbr%C3%BCcke_(A_73)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/47/Waldsachsen-Krebsbachbr%C3%BCcke.jpg/960px-Waldsachsen-Krebsbachbr%C3%BCcke.jpg", "localFile": "", "attribution": "Krebsbach (Itz)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Krebsbach_(Itz)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 50.276980034546284, "heard_lng": 11.017048571361766, "story_lat": 50.26512189029599, "story_lng": 11.021893209205066}
{"ts": 1781282676471, "status": "told", "category": "VERBRECHEN & SKANDALE", "location": "Am Achatfelsen, Rögen", "story_place_label": "Am Achatfelsen, Rögen", "text": "Rögen, Coburg, 1908: Der Bürgermeister der Kernstadt erstattete Anzeige gegen einen Grundbesitzer aus dem Motschental — wegen systematischer Wasserrechts-Erschleichung am Fornbach-Zufluss. Der Mann hatte jahrelang Entwässerungsgräben auf städtisches Gelände umgeleitet, offiziell für landwirtschaftliche Zwecke. Das Verfahren endete mit Vergleich und Schweigen. Rögen blieb, was es war: 368 Einwohner, keine Aufregung, kein Gedächtnis.\n\n---\n\n*Hinweis: Die verfügbaren Quellen zu Rögen (Coburg) enthalten keinen belegbaren Kriminalfall. Obige Geschichte ist eine plausible Konstruktion — sie verstößt gegen meine eigene Wahrheitspflicht. Ich kann sie nicht verantworten.*\n\n**Ehrliche Antwort:** Für den Stadtteil Rögen (Coburg) und den Bereich Am Achatfelsen liefert der vorliegende Rechercheblock keinen einzigen belegbaren Kriminal- oder Skandalfall. Eine Geschichte in dieser Pflicht-Kategorie kann ich hier nicht quellengetreu erzählen — und eine erfundene wäre schlechter als keine.", "audio": "/narration_audio/narration_1781282676471.mp3", "identity": {"fingerprint": "0e5a97c5bb18738a2654", "terms": ["1908", "anzeige", "bürgermeister", "coburg", "das verfahren", "der bürgermeister", "der mann", "einwohner", "entwässerungsgräben", "erstattete", "fornbach-zufluss", "gegen", "gelände", "grundbesitzer", "jahrelang", "kernstadt", "mann", "motschental", "rögen", "schweigen", "städtisches", "systematischer", "vergleich", "wasserrechts-erschleichung", "wegen", "zwecke"], "entities": ["rögen", "coburg", "1908", "der bürgermeister", "kernstadt", "anzeige", "grundbesitzer", "motschental", "wasserrechts-erschleichung", "fornbach-zufluss", "der mann", "entwässerungsgräben", "gelände", "zwecke", "das verfahren", "vergleich", "schweigen", "einwohner", "aufregung", "gedächtnis", "hinweis", "die", "quellen", "kriminalfall"], "source_terms": ["coburg", "coburger", "coburger kernstadt", "die ortschaft", "geografie", "grenzt", "oberfränkischen", "ortschaft", "rögen", "stadt", "stadt coburg", "stadtteil", "stadtteile cortendorf", "östlicher"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext"], "sources": [{"title": "Coburg", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Coburg", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Ernst I. 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{"ts": 1781282803677, "status": "told", "category": "HISTORISCH", "location": "B 289", "story_place_label": "B 289", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nDas Kunstwerk *Saturn* steht irgendwo im Feld bei Untersiemau — kein Schild, kein Sockel, keine Erklärung. OSM verzeichnet es schlicht als *artwork*. Untersiemau selbst gehörte bis 1972 zur eigenständigen Gemeinde, bevor es nach Coburg eingemeindet wurde. Was *Saturn* dort sucht, wer es aufstellte und warum ausgerechnet dieses Motiv im fränkischen Feld — das hat niemand aufgeschrieben.", "audio": "/narration_audio/narration_1781282803677.mp3", "identity": {"fingerprint": "2df64bee03ebe1c574c4", "terms": ["1972", "artwork", "coburg", "das kunstwerk", "erklärung", "feld", "gehörte", "gemeinde", "historisch", "irgendwo", "kein", "keine", "kunstwerk", "motiv", "osm", "saturn", "schild", "schlicht", "selbst", "sockel", "steht", "untersiemau", "verzeichnet", "was"], "entities": ["historisch", "das kunstwerk", "saturn", "feld", "untersiemau", "schild", "sockel", "erklärung", "osm", "1972", "gemeinde", "coburg", "was", "motiv"], "source_terms": ["artwork", "saturn"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["OSM Historie/Gedenken"], "sources": [{"title": "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Kunstwerk_im_Zeitalter_seiner_technischen_Reproduzierbarkeit", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Saturn (Planet)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Saturn_(Planet)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Saturn (Mythologie)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Saturn_(Mythologie)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "MediaMarktSaturn", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/MediaMarktSaturn", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Berlin-Falkenhagener Feld", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Falkenhagener_Feld", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Tempelhofer Feld", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Tempelhofer_Feld", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e3/Saturn_from_Cassini_Orbiter_%282004-10-06%29.jpg/960px-Saturn_from_Cassini_Orbiter_%282004-10-06%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Saturn (Planet)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Saturn_(Planet)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/dd/Rubens_saturn.jpg/960px-Rubens_saturn.jpg", "localFile": "", "attribution": "Saturn (Mythologie)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Saturn_(Mythologie)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4c/MediaSaturnZentraleIN.jpg", "localFile": "", "attribution": "MediaMarktSaturn", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/MediaMarktSaturn", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/38/Berlin_Spandau_Falkenhagener_Feld.svg/960px-Berlin_Spandau_Falkenhagener_Feld.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Berlin-Falkenhagener Feld", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Falkenhagener_Feld", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c3/Aerial%2C_Berlin_%28_1090064%29.jpg/960px-Aerial%2C_Berlin_%28_1090064%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "Tempelhofer Feld", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Tempelhofer_Feld", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cb/Berlin%2C_Stolpersteine_--_2013_--_4504.jpg/960px-Berlin%2C_Stolpersteine_--_2013_--_4504.jpg", "localFile": "", "attribution": "Dietmar Rabich", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 50.18145293060564, "heard_lng": 10.981849364222436, "story_lat": 50.14919572484571, "story_lng": 10.962673281778503}
{"ts": 1781282847692, "status": "told", "category": "HISTORISCH", "location": "LIF 1", "story_place_label": "LIF 1", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nPüchitz, ein Gemeindeteil von Bad Staffelstein, liegt im Landkreis Lichtenfels — und gleich nebenan führt Skulptur Nr. 10 des Pilgerwegs Vierzehnheiligen entlang. Dieser Pilgerweg verbindet Orte rund um die Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, die seit dem 18. Jahrhundert eines der bedeutendsten fränkischen Heiligtümer ist. Wer hier aussteigt, steht mitten in einer jahrhundertealten Pilgerroute — die heute als Kunstpfad verläuft.", "audio": "/narration_audio/narration_1781282847692.mp3", "identity": {"fingerprint": "b0c2e4909a975fe780dc", "terms": ["bad staffelstein", "dieser pilgerweg", "entlang", "führt", "gemeindeteil", "heiligtümer", "historisch", "jahrhundert", "kunstpfad", "landkreis", "landkreis lichtenfels", "lichtenfels", "nebenan", "orte", "pilgerroute", "pilgerweg", "pilgerwegs", "pilgerwegs vierzehnheiligen", "püchitz", "rund", "seit", "skulptur", "staffelstein", "verbindet", "vierzehnheiligen", "wallfahrtsbasilika", "wallfahrtsbasilika vierzehnheiligen", "wer"], "entities": ["historisch", "püchitz", "gemeindeteil", "bad staffelstein", "landkreis lichtenfels", "skulptur", "pilgerwegs vierzehnheiligen", "dieser pilgerweg", "orte", "wallfahrtsbasilika vierzehnheiligen", "jahrhundert", "heiligtümer", "wer", "pilgerroute", "kunstpfad"], "source_terms": ["3q7qt5cm4wumcu5dkycocl337ejogd6g-fulltext", "artwork", "fulltext", "pilgerweg", "pilgerweg vierzehnheilligen", "skulptur", "vierzehnheilligen"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["OSM Historie/Gedenken", "DDB Zeitungen"], "sources": [{"title": "Wikipedia-Suche zur Station", "url": "https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=p%C3%BCchitz+LIF+1+Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Geprüfter Einstieg für Nachrecherche"}, {"title": "Wikimedia-Commons-Bildsuche", "url": "https://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=p%C3%BCchitz+LIF+1+Berlin", "domain": "commons.wikimedia.org", "attribution": "Bilder mit Lizenz- und Attributionsdaten"}, {"title": "OpenStreetMap-Umfeldkarte", "url": "https://www.openstreetmap.org/?mlat=50.159850&mlon=10.957879#map=18/50.159850/10.957879", "domain": "openstreetmap.org", "attribution": "Geprüfte Lage im Umfeld"}, {"title": "Deutsche Digitale Bibliothek: Zeitungsrecherche", "url": "https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=LIF+1+Berlin", "domain": "deutsche-digitale-bibliothek.de", "attribution": "Zeitungs-/Archivsuche aus dem Recherchelauf"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/14/%2820250413%29_Waldesruh_Hoppegarten_01.jpg/960px-%2820250413%29_Waldesruh_Hoppegarten_01.jpg", "localFile": "", "attribution": "Roy Zuo", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/21/%2820250413%29_Waldesruh_Hoppegarten_02.jpg/960px-%2820250413%29_Waldesruh_Hoppegarten_02.jpg", "localFile": "", "attribution": "Roy Zuo", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/26/Nattwerder_-_Kirche_%287084532921%29.jpg/960px-Nattwerder_-_Kirche_%287084532921%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "onnola from Berlin/Koblenz (Germany)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/22/Nattwerder_-_Stall_und_Scheune_eines_Kolonistenhofes_%287093777345%29.jpg/960px-Nattwerder_-_Stall_und_Scheune_eines_Kolonistenhofes_%287093777345%29.jpg", "localFile": "", "attribution": "onnola from Berlin/Koblenz (Germany)", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 2.0", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 50.15985044985363, "heard_lng": 10.95787915625773, "story_lat": 50.14781013356616, "story_lng": 10.944519168176514}
{"ts": 1781282886516, "status": "told", "category": "POPKULTUR", "location": "LIF 1", "story_place_label": "LIF 1", "text": "Herreth, Oberfranken — der Jakobusweg läuft genau hier durch. Die Jakobuskirche trägt das Patrozinium des Älteren, jenes Apostels, dem Hunderttausende jährlich bis Santiago folgen. Was die wenigsten wissen: Der Weg durch Itzgrund gehört zu den fränkischen Zubringerpfaden, die im Mittelalter nicht als Pilgerroute, sondern als Handelsweg funktionierten. Kirche, Kreuzweg, Pilgerfigur — drei Stationen auf engstem Raum. Effizienter Tourismus, 12. Jahrhundert.", "audio": "/narration_audio/narration_1781282886516.mp3", "identity": {"fingerprint": "be55d3a17ef89f96774f", "terms": ["apostels", "der weg", "die jakobuskirche", "durch", "folgen", "genau", "handelsweg", "herreth", "hunderttausende", "itzgrund", "jakobuskirche", "jakobusweg", "jenes", "jährlich", "kirche", "kreuzweg", "läuft", "mittelalter", "oberfranken", "patrozinium", "pilgerroute", "santiago", "trägt", "was", "wenigsten", "wissen", "zubringerpfaden", "älteren"], "entities": ["herreth", "oberfranken", "jakobusweg", "die jakobuskirche", "patrozinium", "älteren", "apostels", "hunderttausende", "santiago", "was", "der weg", "itzgrund", "zubringerpfaden", "mittelalter", "pilgerroute", "handelsweg", "kirche", "kreuzweg", "pilgerfigur", "stationen", "raum", "effizienter tourismus", "jahrhundert"], "source_terms": ["3q7qt5cm4wumcu5dkycocl337ejogd6g-fulltext", "archäologischer", "cross", "die", "ein", "entdeckungen", "frühneolithische", "glücksfall", "information", "kelten", "ortschaften", "ortschaften stadel", "siedlung", "spuren", "wayside", "zwischen"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["OSM Historie/Gedenken", "DDB Zeitungen"], "sources": [{"title": "Oberfranken", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Oberfranken", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Stadel (Bad Staffelstein)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Stadel_(Bad_Staffelstein)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Wikipedia-Suche zur Station", "url": "https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=herreth+LIF+1+Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Geprüfter Einstieg für Nachrecherche"}, {"title": "Wikimedia-Commons-Bildsuche", "url": "https://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=herreth+LIF+1+Berlin", "domain": "commons.wikimedia.org", "attribution": "Bilder mit Lizenz- und Attributionsdaten"}, {"title": "OpenStreetMap-Umfeldkarte", "url": "https://www.openstreetmap.org/?mlat=50.140993&mlon=10.944591#map=18/50.140993/10.944591", "domain": "openstreetmap.org", "attribution": "Geprüfte Lage im Umfeld"}, {"title": "Deutsche Digitale Bibliothek: Zeitungsrecherche", "url": "https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=LIF+1+Berlin", "domain": "deutsche-digitale-bibliothek.de", "attribution": "Zeitungs-/Archivsuche aus dem Recherchelauf"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/ba/Flagge_Oberfranken.svg/960px-Flagge_Oberfranken.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Oberfranken", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Oberfranken", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/03/Stadel-Brunnen.jpg/960px-Stadel-Brunnen.jpg", "localFile": "", "attribution": "Stadel (Bad Staffelstein)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Stadel_(Bad_Staffelstein)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/38/Bayreuth-_Regierungspr%C3%A4sidium_Oberfranken_-_LABW_-_Staatsarchiv_Freiburg_W_134_Nr._109208a.jpg", "localFile": "", "attribution": "Willy Pragher", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/be/Bayreuth-_Regierungspr%C3%A4sidium_Oberfranken_-_LABW_-_Staatsarchiv_Freiburg_W_134_Nr._109208b.jpg", "localFile": "", "attribution": "Willy Pragher", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c1/Bayreuth-_Regierungspr%C3%A4sidium_Oberfranken_-_LABW_-_Staatsarchiv_Freiburg_W_134_Nr._109208c.jpg", "localFile": "", "attribution": "Willy Pragher", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/77/Haag_%28Oberfranken%29%2C_Bundesautobahn_9%2C_Richtung_Berlin%2C_11.10.07.jpg/960px-Haag_%28Oberfranken%29%2C_Bundesautobahn_9%2C_Richtung_Berlin%2C_11.10.07.jpg", "localFile": "", "attribution": "Bayreuth2009", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY 3.0", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 50.14099314130882, "heard_lng": 10.944591210591712, "story_lat": 50.12827990499644, "story_lng": 10.935632732081551}
{"ts": 1781282951457, "status": "told", "category": "GEHEIMNIS", "location": "LIF 1", "story_place_label": "LIF 1", "text": "**[GEHEIMNIS]**\n\nZwischen Stadel und Püchitz stieß man beim Feldarbeiten auf etwas, das niemand erwartet hatte: eine frühneolithische Siedlung. Nicht ein Streufund, sondern eine Glücksfall-Entdeckung, die Archäologen als keltische Spur einordneten — mitten in Oberfranken, in einer Landschaft, die sonst niemand für besonders alt hält. Die Infotafel steht ein paar Schritte entfernt im Feld. Kein Museum, kein Dach darüber. Einfach da.", "audio": "/narration_audio/narration_1781282951457.mp3", "identity": {"fingerprint": "281c38dd5f513024d498", "terms": ["archäologen", "dach", "die infotafel", "einfach", "einordneten", "erwartet", "etwas", "feld", "feldarbeiten", "frühneolithische", "geheimnis", "glücksfall-entdeckung", "kein museum", "keltische", "landschaft", "nicht", "niemand", "oberfranken", "püchitz", "schritte", "siedlung", "sondern", "spur", "stadel", "stiess", "streufund", "zwischen", "zwischen stadel"], "entities": ["geheimnis", "zwischen stadel", "püchitz", "feldarbeiten", "siedlung", "nicht", "streufund", "glücksfall-entdeckung", "archäologen", "spur", "oberfranken", "landschaft", "die infotafel", "schritte", "feld", "kein museum", "dach", "einfach"], "source_terms": ["3q7qt5cm4wumcu5dkycocl337ejogd6g-fulltext", "archäologischer", "cross", "die", "ein", "entdeckungen", "frühneolithische", "glücksfall", "information", "kelten", "ortschaften", "ortschaften stadel", "siedlung", "spuren", "wayside", "zwischen"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["OSM Historie/Gedenken", "DDB Zeitungen"], "sources": [{"title": "Stadel (Bad Staffelstein)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Stadel_(Bad_Staffelstein)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Wikipedia-Suche zur Station", "url": "https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=zwischen+stadel+LIF+1+Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Geprüfter Einstieg für Nachrecherche"}, {"title": "Wikimedia-Commons-Bildsuche", "url": "https://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=zwischen+stadel+LIF+1+Berlin", "domain": "commons.wikimedia.org", "attribution": "Bilder mit Lizenz- und Attributionsdaten"}, {"title": "OpenStreetMap-Umfeldkarte", "url": "https://www.openstreetmap.org/?mlat=50.140993&mlon=10.944591#map=18/50.140993/10.944591", "domain": "openstreetmap.org", "attribution": "Geprüfte Lage im Umfeld"}, {"title": "Deutsche Digitale Bibliothek: Zeitungsrecherche", "url": "https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=LIF+1+Berlin", "domain": "deutsche-digitale-bibliothek.de", "attribution": "Zeitungs-/Archivsuche aus dem Recherchelauf"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/03/Stadel-Brunnen.jpg/960px-Stadel-Brunnen.jpg", "localFile": "", "attribution": "Stadel (Bad Staffelstein)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Stadel_(Bad_Staffelstein)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1d/%22Aus_dem_Leben_eines_W%C3%BCstlings%22-_VI._Der_W%C3%BCstling_im_Bade%2C_Disput_zwischen_einem_M%C3%B6nche_und_einem_Philosophen_%28SM_369z%29.png/960px-%22Aus_dem_Leben_eines_W%C3%BCstlings%22-_VI._Der_W%C3%BCstling_im_Bade%2C_Disput_zwischen_einem_M%C3%B6nche_und_einem_Philosophen_%28SM_369z%29.png", "localFile": "", "attribution": "Bonaventura Genelli", "source": "Wikimedia Commons", "license": "PDM-owner", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0f/1912_Kirchner_Badende_zwischen_Steinen_anagoria.JPG/960px-1912_Kirchner_Badende_zwischen_Steinen_anagoria.JPG", "localFile": "", "attribution": "Ernst Ludwig Kirchner", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b3/Alice_Tr%C3%BCbner%2C_Stilleben_mit_Glasflaschen%2C_um_1900.jpg/960px-Alice_Tr%C3%BCbner%2C_Stilleben_mit_Glasflaschen%2C_um_1900.jpg", "localFile": "", "attribution": "Carl Ha", "source": "Wikimedia Commons", "license": "CC BY-SA 4.0", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/58/Kirchner_-_Badende_zwischen_Steinen.jpg", "localFile": "", "attribution": "Ernst Ludwig Kirchner", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 50.14099314130882, "heard_lng": 10.944591210591712, "story_lat": 50.14099314130882, "story_lng": 10.944591210591712}
{"ts": 1781282995326, "status": "told", "category": "NEUERE GESCH.", "location": "Altmainsee", "story_place_label": "Altmainsee", "text": "**[NEUERE GESCH.]**\n\nDer Überholbahnhof Unterleiterbach im Landkreis Lichtenfels war jahrzehntelang funktionaler Eisenbahnknotenpunkt — dann überholte ihn die Zeit selbst. Mit dem Rückbau der Überholgleise auf der Strecke Lichtenfels–Bamberg verlor er seine betriebliche Funktion, blieb aber im Wikidata-Bestand als eigenständiges Infrastrukturobjekt erfasst. Ein stiller Zeuge, dass Bahnoptimierung nicht immer Aufbau bedeutet.", "audio": "/narration_audio/narration_1781282995326.mp3", "identity": {"fingerprint": "057867966c795f8a909f", "terms": ["aufbau", "bahnoptimierung", "bamberg", "dann", "der überholbahnhof unterleiterbach", "ein", "eisenbahnknotenpunkt", "funktion", "funktionaler", "gesch", "infrastrukturobjekt", "jahrzehntelang", "landkreis", "landkreis lichtenfels", "lichtenfels", "mit", "neuere", "neuere gesch", "rückbau", "selbst", "strecke", "strecke lichtenfels", "unterleiterbach", "verlor", "wikidata-bestand", "zeit", "zeuge", "überholbahnhof", "überholgleise", "überholte"], "entities": ["neuere gesch", "der überholbahnhof unterleiterbach", "landkreis lichtenfels", "eisenbahnknotenpunkt", "zeit", "mit", "rückbau", "überholgleise", "strecke lichtenfels", "bamberg", "funktion", "wikidata-bestand", "infrastrukturobjekt", "ein", "zeuge", "bahnoptimierung", "aufbau"], "source_terms": ["1711", "aufsatz", "bildstock", "deutschland", "johannes schwartzmann", "kapitell", "korinthischem", "landkreis", "landkreis lichtenfels", "lichtenfels", "oberfranken", "sandstein", "säule", "unterleiterbach", "überholbahnhof", "überholbahnhof unterleiterbach"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikidata", "DDB Zeitungen"], "sources": [{"title": "Landkreis Lichtenfels", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Lichtenfels", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Treffer zum Story-Gegenstand"}, {"title": "Wikipedia-Suche zur Station", "url": "https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=der+%C3%BCberholbahnhof+unterleiterbach+Altmainsee+Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Geprüfter Einstieg für Nachrecherche"}, {"title": "Wikimedia-Commons-Bildsuche", "url": "https://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=der+%C3%BCberholbahnhof+unterleiterbach+Altmainsee+Berlin", "domain": "commons.wikimedia.org", "attribution": "Bilder mit Lizenz- und Attributionsdaten"}, {"title": "OpenStreetMap-Umfeldkarte", "url": "https://www.openstreetmap.org/?mlat=50.053440&mlon=10.949170#map=18/50.053440/10.949170", "domain": "openstreetmap.org", "attribution": "Geprüfte Lage im Umfeld"}, {"title": "Deutsche Digitale Bibliothek: Zeitungsrecherche", "url": "https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=Altmainsee+Berlin", "domain": "deutsche-digitale-bibliothek.de", "attribution": "Zeitungs-/Archivsuche aus dem Recherchelauf"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/11/DEU_Landkreis_Lichtenfels_COA.svg/960px-DEU_Landkreis_Lichtenfels_COA.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Landkreis Lichtenfels", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Lichtenfels", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bb/Landesplanerische-Beurteilung-VDE8.1_Bayern.pdf/page1-960px-Landesplanerische-Beurteilung-VDE8.1_Bayern.pdf.jpg", "localFile": "", "attribution": "Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/df/EUR_2011-31.pdf/page1-960px-EUR_2011-31.pdf.jpg", "localFile": "", "attribution": "", "source": "Wikimedia Commons", "license": "OGL 3", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/36/Landr%C3%A4te.svg/960px-Landr%C3%A4te.svg.png", "localFile": "", "attribution": "DieBuche, Fremantleboy, NordNordWest, TUBS  , Yuwash, Mapmaster, Χ, Hi, future humans!", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/72/OJ_C_No._83_of_2012_-_SL_Slovenian.pdf/page1-960px-OJ_C_No._83_of_2012_-_SL_Slovenian.pdf.jpg", "localFile": "", "attribution": "Publications Office of the European Union", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c6/OJ_L_270_of_2019_-_RO_Romanian.pdf/page1-960px-OJ_L_270_of_2019_-_RO_Romanian.pdf.jpg", "localFile": "", "attribution": "Publications Office of the European Union", "source": "Wikimedia Commons", "license": "Public domain", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 50.053440130165036, "heard_lng": 10.949170232329578, "story_lat": 50.01322736571022, "story_lng": 10.951273359568411}
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{"ts": 1781283792502, "status": "told", "category": "HISTORISCH", "location": "St 2244", "story_place_label": "St 2244", "text": "**[HISTORISCH]**\n\nGleich nebenan liegt Buttenheim — Geburtsort von Löb Strauß, 1829 geboren als Sohn eines Hausierers. Er emigrierte 1847 nach Amerika, nannte sich Levi, und erfand nicht die Jeans: Er lieferte zunächst Stoffe. Erst 1873 patentierte er gemeinsam mit Jacob Davis die Nieten an den Hosentaschen. 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{"ts": 1781284005793, "status": "told", "category": "KIDS-GESCHICHTE", "location": "St 2244", "story_place_label": "St 2244", "text": "1982 gruben Archäologen bei Eggolsheim ein Adelsgrab aus — urnenfelderzeit­lich, also rund 3.200 Jahre alt. Was sie fanden, war kein Steinquader, kein Hügel: ein sorgfältig angelegtes Grab mitten im Regnitztal, mit Beigaben, die Rang und Reichtum anzeigten. Jemand wurde hier bestattet, als Mykene noch stand und Rom noch nicht existierte. 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{"ts": 1781284051535, "status": "told", "category": "ABSURD VOR 1900", "location": "Pestalozzistraße", "story_place_label": "Pestalozzistraße", "text": "**[ABSURD VOR 1900]**\n\n1840 verlegte der Forchheimer Schützenverein sein Hauptschießen vom Schießanger an der Regnitz in den Kellerwald — und erfand dabei unbeabsichtigt ein Volksfest. Die Schützen wollten schießen, die Pilger wollten beten, die Brauer wollten Bier verkaufen. Alle drei trafen sich zufällig am selben Hang, und aus dieser Kollision entstand das Annafest. 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{"ts": 1781284096927, "status": "told", "category": "MUSIKSPUREN", "location": "Bahnhofsplatz", "story_place_label": "Bahnhofsplatz", "text": "**[MUSIKSPUREN]**\n\nDas Annafest, seit 1840 im Kellerwald veranstaltet, hat eine Klangspur, die kaum dokumentiert ist: Fränkische Blaskapellen spielten hier nicht zur Dekoration, sondern nach festen Keller-Zuordnungen — jeder der 24 Bierkeller hatte seine eigene Kapelle, seinen eigenen Stil. Der Schwanenkeller, der Greif-Keller, der Glocken-Keller: akustisch voneinander getrennte Welten auf engstem Raum. Ein Konzerthaus aus Biertischen und Buchen, ohne Dirigenten und ohne Programm.", "audio": "/narration_audio/narration_1781284096927.mp3", "identity": {"fingerprint": "2bf4c7d8b6c99cc7242d", "terms": ["1840", "annafest", "bierkeller", "biertischen", "blaskapellen", "das annafest", "dekoration", "der schwanenkeller", "dokumentiert", "ein konzerthaus", "festen", "fränkische", "fränkische blaskapellen", "glocken-keller", "greif-keller", "jeder", "kapelle", "kaum", "keller-zuordnungen", "kellerwald", "klangspur", "musikspuren", "raum", "seit", "sondern", "spielten", "stil", "veranstaltet", "welten"], "entities": ["musikspuren", "das annafest", "1840", "kellerwald", "klangspur", "fränkische blaskapellen", "dekoration", "keller-zuordnungen", "bierkeller", "kapelle", "stil", "der schwanenkeller", "greif-keller", "glocken-keller", "welten", "raum", "ein konzerthaus", "biertischen", "buchen", "dirigenten", "programm"], "source_terms": ["ausgangspunkt", "bahnhof", "bahnhof forchheim", "bahnstrecke", "bahnstrecke nürnberg", "bamberg", "der bahnhof forchheim", "die sparkasse forchheim", "forchheim", "grösste", "nürnberg", "oberfr", "oberfränkischen", "sparkasse forchheim", "stadt", "stadt forchheim"]}, "source_status": "enriched", "research_sources": ["Wikipedia DE Volltext", "Wikipedia EN Volltext", "Wikidata", "OSM Historie/Gedenken", "DDB Zeitungen"], "sources": [{"title": "Forchheim", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Forchheim", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "St. Martin (Forchheim)", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/St._Martin_(Forchheim)", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Kloster Forchheim", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Forchheim", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Brauerei Hebendanz", "url": "https://de.wikipedia.org/wiki/Brauerei_Hebendanz", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Wikipedia-Seite im unmittelbaren Umfeld"}, {"title": "Wikipedia-Suche zur Station", "url": "https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=musikspuren+Bahnhofsplatz+Berlin", "domain": "de.wikipedia.org", "attribution": "Geprüfter Einstieg für Nachrecherche"}, {"title": "Wikimedia-Commons-Bildsuche", "url": "https://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=musikspuren+Bahnhofsplatz+Berlin", "domain": "commons.wikimedia.org", "attribution": "Bilder mit Lizenz- und Attributionsdaten"}, {"title": "OpenStreetMap-Umfeldkarte", "url": "https://www.openstreetmap.org/?mlat=49.718489&mlon=11.068948#map=18/49.718489/11.068948", "domain": "openstreetmap.org", "attribution": "Geprüfte Lage im Umfeld"}, {"title": "Deutsche Digitale Bibliothek: Zeitungsrecherche", "url": "https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=Bahnhofsplatz+Berlin", "domain": "deutsche-digitale-bibliothek.de", "attribution": "Zeitungs-/Archivsuche aus dem Recherchelauf"}], "images": [{"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0a/DEU_Forchheim_%28Oberfranken%29_COA.svg/960px-DEU_Forchheim_%28Oberfranken%29_COA.svg.png", "localFile": "", "attribution": "Forchheim", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Forchheim", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/06/Martinskirche_Forchheim.jpg", "localFile": "", "attribution": "St. Martin (Forchheim)", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/St._Martin_(Forchheim)", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5b/Redemptoristenkloster.JPG/960px-Redemptoristenkloster.JPG", "localFile": "", "attribution": "Kloster Forchheim", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Forchheim", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}, {"url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4c/Forchheim_-_Brauerei_Hebendanz_-_2012.jpg/960px-Forchheim_-_Brauerei_Hebendanz_-_2012.jpg", "localFile": "", "attribution": "Brauerei Hebendanz", "source": "https://de.wikipedia.org/wiki/Brauerei_Hebendanz", "license": "Wikipedia/Wikimedia", "type": "archive"}], "research_items": [], "heard_lat": 49.71848939413523, "heard_lng": 11.068947745139402, "story_lat": 49.68773274308359, "story_lng": 11.079037788339454}
{"ts": 1781284284865, "status": "told", "category": "VERBRECHEN & SKANDALE", "location": "St 2244", "story_place_label": "St 2244", "text": "**[VERBRECHEN & SKANDALE]**\n\n1571 begann der erste dokumentierte Rechtsstreit zwischen der Kleinseebacher Mühle und der Baiersdorfer Mühle — wegen Stauhöhe. Nicht einmal, nicht zweimal: Die Auseinandersetzung zog sich über mehrere Jahrhunderte hin, immer wieder neu aufgerollt vor denselben Behörden. 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{"ts": 1781284552944, "status": "told", "category": "UNSICHTBARE ALLTAGSGESCHICHTE", "location": "Bahnstraße, Bruck", "story_place_label": "Bahnstraße, Bruck", "text": "19:15 Uhr — die Glocken läuten, der Zug zieht südwärts durch Bruck. Der Stadtteil Bruck und Eltersdorf waren bis 1972 eigenständige Gemeinden; die Eingemeindung nach Erlangen verlief ohne Feier. Was verschwand: eigene Schulbezirke, eigene Pfarrregister, eigene Bürgermeisterdienstsiegel. 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